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Büroalltag – Der tägliche Wahnsinn 12 Mar 2010, 3:42 pm

Besonders den Studenten und Absolventen unter euch, die gerade ihre ersten Schritte im Berufsleben wagen, dürften die Vorgänge im Büro doch manchmal recht eigenartig vorkommen. Dann stellt auch ihr euch sicher manchmal folgende Fragen: Wie zum Teufel verhält man sich in Meetings und wie kommt man einigermaßen durch den Büroalltag, ohne jedes Fettnäpfchen mitzunehmen? Solchen [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 12 Mar 2010 | 3:42 pm CET

Infothek 12 Mar 2010, 1:41 pm

Heute gibt es ein paar geballte Infos zum schmökern. Bietet sich der Freitag doch dafür bestens an. Die Schweden von Potentialpark haben ihre alljährliche Bewertung zur besten Karrierewebsite veröffentlicht. Demnach darf sich Bertelsmann nun mit dem 1. Platz in Deutschland schmücken. Damit auch ein herzlichen Glückwunsch an meinen Bandkollegen und HR Chefe  Gero Hesse und sein Team von Bertelsmann. Den zweiten Platz belegt die Bonner Telekom und der 3. Platz ging an die Heavy Metal Firma aus dem Ruhrpott, an ThyssenKrupp.beste_karriere_website Europaweit hat es Bertelsmann ebenfalls auf einen furiosen 2. Platz geschafft. Auf Platz 1 ist hier die Allianz. Na, da gratuliere ich aber. Und das trotzt automatisch startendem Flash mit Ton wo direkt jeder im Büro weiß, dass man einen Job sucht. In Frankreich haben Procter & Gamble die Siegertrophäe davon getragen. Michellin und IBM haben glatte 20 Plätze im Ranking verloren. Was haben die gemacht? Die Website abgeschaltet?Die Hitliste für Deutschland gibt es hier zu sehen, die für Frankreich hier und für ganz Europa hier. Und den ganzen Bericht und Begründungen gibt es hier als pdf Download.

Stellenbörsen

Marcus hat es gestern schon berichtet. JobScout24 soll wieder 15 Mitarbeiter entlassen haben. Damit dürfte es langsam immer ruhiger werden in der Rosenheimer Straße in München. Hungert sich da die Braut vielleicht für eine bevorstehende Hochzeit schlank? Vielleicht wird Scouty damit ja doch noch zum idealen Partner für einen Verlag der unbedingt die Verluste im Anzeigengeschäft kompensieren muss und online verschlafen hat. Wer weiß.

Das Monster in Eschborn hat dagegen einen neuen Mitarbeiter gewonnen. Wie Till Kästner schon im Januar öffentlich machte, möchte sich Monster als Anbieter für Social-Media-Dienstleistungen etablieren. Nun hat man Eva bestätigt, dass man einen passenden Mitarbeiter für die Umsetzung gefunden hat. Bin gespannt, ob der genug Follower und Freunde hat, denn dass hat man ja voraus gesetzt. Dazu gibt es übrigens einen kleinen Fernsehbeitrag, in dem ich zufälligerweise auch drin vorkomme.

(Draufklicken um zur Mediathek von ZDF zu gelangen)

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Verunsicherungen

Da hat Jo von der Karrierebibel doch wieder etwas interessantes ausgegraben. Eine PR Agentur hat eine Nachricht rumgeschickt die ich ignoriert habe aber Jochen zum handeln ermuntert hat. Ausgegraben hat er eine ziemlich haltlose Behauptung. Demnach würden immer mehr Bewerber bei Bewerbungsgesprächen Präsentationen halten müssen. Auf die Aufforderung dies zu belegen ist man bei der PR Agentur, die Werbung für eine Softwarehersteller namens VioSo macht nicht nachgekommen, die - man ahnt es - Software für Präsentationen anbietet. An sich absolut in Ordnung, aber ohne Belege für diese Behauptung eher ein Schuß ins eigene Knie.

Big Brother is watching you

Sie sind Manager und Kontrollfreak? Wollten immer schon mal die Möglichkeit besitzen das faule Pack von Angestellten zu kontrollieren? Dann dürfte das die Meldung sein, die Ihr Herz schneller schlagen lässt. Der japanische Telekom Konzern KDDI rüstet nun Mobiltelefone mit einer Software aus, die es ermöglicht herauszufinden ob der Telefonbesitzer auch wirklich das macht, was man von ihm erwartet. Das Ortungssystem erlaubt es herauszufinden, ob man geht, steht, den Boden auch ordentlich putzt oder auf dem WC sitzt. Das Unternehmen kündigte an, die Lösung Arbeitgeber und Arbeitsagenturen anbieten zu wollen. Natürlich alles nur, damit die Mitarbeiter damit ihre Arbeitseffizienz steigern können. Na sicher.

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 12 Mar 2010 | 1:41 pm CET

Fuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu** 12 Mar 2010, 11:58 am

Via Jan´s Twitterstream bin ich eben gerade auf nen lustigen & mit gerade mal 5 Sekunden Länge durchaus kurzweiligen Film gestossen -> “Late to Work” Weiter geht´s mit noch ein paar interessanten Lesetipps, wie bspl. dieser Infographik “Best Jobs in America” - wer verdient wieviel in welchem Job? Wer´s noch genauer mag, der kann auch mal [...]

Source: JOBlog | 12 Mar 2010 | 11:58 am CET

Keiner will mit mir telefonieren! 12 Mar 2010, 7:51 am

Oft genug habe ich die angenehme Aufgabe Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen. Dazu rufe ich die Leute in der Regel per Telefon an. Doch dazu sind bestimmte Voraussetzungen nötig:

1. Eine Telefonnummer, die auch zu dem Bewerber führt
Es hilft mir wenig, wenn ich die Freundin des Bewerbers am Telefon habe und die mir sagt, dass ihr Allerliebster erst am Freitag wieder da ist.

2. Ein Telefon, an das auch jemand rangeht
Es gibt zwar Situationen, in denen man gerade mal nicht ans Telefon gehen kann - zum Beispiel im Meeting oder auf dem Klo, aber moderne Telefone verfügen über eine Mobilbox oder einen Anrufbeantworter. Diesen sollte man anschalten, schließlich könnte es sein, dass der Personaler doch mal anruft.

3. Überhaupt eine Telefonnummer
Welche Kontaktdaten
unbedingt in eine Bewerbung gehören, darüber haben wir schon ziemlich häufig berichtet. Für mich am wichtigsten ist neben der E-Mail-Adresse die Telefonnummer.

Und wer jetzt sagt, dass er seine persönlichen Daten nur ungern herausgibt, hat in meinen Augen das Prinzip nicht verstanden: Nein, wir verkaufen keine Daten weiter. Nein, wir bieten kein halb-legales Abo unnützer Zeitungen an. Ja, wir wollen einfach nur kommunizieren - wenns geht mit dem Bewerber und nicht mit der Freundin oder dem Anrufbeantworter.

Source: Bewerberblog.de | 12 Mar 2010 | 7:51 am CET

Erfolgreicher Auftakt der ‚Jobinitiative Deutschland’ in Hamburg – 31 Unternehmen aus der Region mit freien Stellen treffen mehr als 1.700 Arbeitssuchende 12 Mar 2010, 7:39 am

Eschborn – Die Auftaktveranstaltung der zweiten Jobinitiative Deutschland-Tour, die am 11. März in Hamburg stattfand, verlief sehr erfolgreich – so die positive Bilanz des Online-Karriereportals Monster. Mehr als 1.700 Jobsuchende trafen auf der ersten Station der kostenlosen Veranstaltungsreihe renommierte Unternehmen aus Hamburg und Umgebung, die aktuell Vakanzen zu besetzen haben. Insgesamt wurden mehr als 4.000 [...]

Source: Crosswater Job Guide | 12 Mar 2010 | 7:39 am CET

Karriere per Internet? Persönliche Kontakte sind entscheidend für die Karriere 12 Mar 2010, 5:52 am

Essen.  Ob Xing, Facebook oder StudiVZ – Millionen Deutsche sind in internetbasierten Netzwerken aktiv. Doch werden diese Netzwerke auch genutzt, um die eigene Karriere voranzutreiben? Dem ging die FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management in einer aktuellen Umfrage auf den Grund. Über 850 Studierende und Absolventen der Studieneinrichtungen FOM, VWA und Hessische BA wurden per [...]

Source: Crosswater Job Guide | 12 Mar 2010 | 5:52 am CET

Soziale Netzwerke kein Gesprächsthema – Neun von zehn Bewerbern sind im Vorstellungsgespräch nie auf Profil in sozialem Netzwerk angesprochen worden 11 Mar 2010, 5:18 pm

Düsseldorf. Persönliche Daten aus sozialen Netzwerken spielen in Vorstellungsgesprächen keine Rolle. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de an der 10.951 Fach- und Führungskräfte aus acht europäischen Ländern teilnahmen, davon 4.374 aus Deutschland. So geben 89 Prozent der deutschen Befragten an, in einem Vorstellungsgespräch noch nie mit ihren Profildaten konfrontiert worden [...]

Source: Crosswater Job Guide | 11 Mar 2010 | 5:18 pm CET

Google Summer of Code 2010 11 Mar 2010, 5:09 pm

Heute gibt’s mal was spannendes für alle Informatiker unter uns bzw. euch. Wie schon in den letzten Jahren richtet Google auch im Jahr 2010 den Summer of Code (SoC) aus. Das Unternehmen unterstützt damit Schüler und Studenten, die klar vorgegebene Aufgaben für die Entwicklung von Open-Source-Projekten übernehmen. Die Projekte stellen Mentoren zur Betreuung derjenigen bereit, [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 11 Mar 2010 | 5:09 pm CET

IT-Freiberufler nehmen den Fuß vom Bremspedal – Kein weiteres Sinken: Durchschnittliche Honorarforderung stagniert bei 70 Euro 11 Mar 2010, 3:17 pm

München. IT-Freiberufler haben ihren Fuß vom Bremspedal genommen, aber sie geben noch nicht wieder Gas: Sie fordern aktuell einen durchschnittlichen Stundensatz von 70 Euro. Das ist genau so viel wie im August 2009 und ein Euro weniger als im Februar [...]

Source: Crosswater Job Guide | 11 Mar 2010 | 3:17 pm CET

Momentaufnahme Top 5 Stellenbörsen in Deutschland 11 Mar 2010, 1:42 pm

Ja, was les ich denn da bei Marcus: Jobscout24 entlässt heute 15 Mitarbeiter und schrumpft auf knapp 20 - 30 Angestellte. Tja, ich nehme an, dass es die Jobbörse bestimmt schon vor einigen Jahren gekostet hätte, wenn es da nicht die gesamte Scout24-Gruppe (dank Eigentümer und Geldgeber T-Online) mit ihren recht gut funktionierenden B2C-Portalen gäbe. Wer weiß, vielleicht entschließt sich T-Online letzten Endes doch noch, das kranke Scout-Kind abzuschalten.

Es ist also an der Zeit, eine kurze Momentaufnahme der aktuellen deutschen Top 5 Jobbörsen zu machen:

  • Monster.de: machte 2009 keine guten Margen und bezahlte in den USA zuviel für den Yahoo! Stellenmarkt Hotjobs. Das hat auch Auswirkungen auf die europäischen Standorte. Preisdumping und mangelnder Kundenservice verbessern die Ergebnisse nicht. Nun wagt sich Monster ans Web 2.0 ran. Dank des freundlichen Monster-Twitterers habe ich erfahren, dass der Social Media Profi gefunden wurde. Hier wird auch gesagt, dass sich Monster zukünftig in der Planung von individuellen Pesonalmarketing-Kampagnen aufstellen wird. Man darf gespannt sein.
  • StepStone.de zieht für mich allmählich am Monster vorbei. Habe dies bereits hier auf online-recruiting.net beschrieben. Die Norweger haben mit der vollständigen Axel-Springer Beteiligung einen starken Geldgeber im Rücken, aber dies allein macht nicht den Erfolg der Seite aus: Gute strategische, internationale Partnerschaften und größtenteils ein sehr fairer Umgang zwischen Jobbörse und Agentur runden das Bild ab.
  • Jobware.de: dieses Jahr noch relativ ruhig, wenn auch kürzlich eine interessante Kooperation mit computerwoche und heisejobs angekündigt wurde. Beständigkeit ist hier angesagt: Traffic auf Anzeigen und Ergebnisse sind gut. Was will der Personaler mehr? Obwohl: Demnächst wird es einen neuen Stellenbörsen-Mitstreiter im oberen Gehaltssegment geben… Dazu bald mehr!
  • stellenanzeigen.de: weiterhin ein fleißiges Bienchen, das sich mit vielen Innovationen öfters neu erfindet. Neben einigen Medien- und Reichweitenkooperationen werden seit neuestem Webinare angeboten, die Personaleverantwortlichen die Services der Jobbörse anschaulich erklären sollen. Jo, wenn’s wenigstens Webinare zum allgemeine Online Recruiting gäb, fände ich das auch wirklich bloggenswert.
  • Jobscout24.de: Wie fragte JoBlogger Marcus treffend: Quo vadis, Jobscout24? Ich antworte in (fast) perfektem Lateinisch: Vade Mecum - Geh zum Arzt. ;-) Gute Besserung!

P.S.: Vade Mecum ist eigentlich ein “Leitfaden”, aber auch das würde hier im Zusammenhang passen: Jobscout24 benötigt einen Ratgeber oder einen Leitfaden, um aus der Krise zu kommen.

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Source: Online-Recruiting.net | 11 Mar 2010 | 1:42 pm CET

Pfusch am (Bildungs-)Bau: Alte Ziele werden nicht mehr erreicht – neue noch nicht 11 Mar 2010, 10:53 am

11.3.2009 (ghk). Wer als Fußgänger sich gemächlich von der Schlossallee dem Hauptgebäude von Schloss Bensberg nähert, dem kann es eigentlich nicht entgehen, mit welcher Harmonie und Qualität die Architekten  einer vergangenen Epoche ihre Bauwerke geschaffen hatten. Der Anblick des Schlossgartens und der Fassade der Haupt- und Nebengebäude lassen sichtbar werden, dass weder beim Schlossbau vor [...]

Source: Crosswater Job Guide | 11 Mar 2010 | 10:53 am CET

Ist Mitschreiben im Vorstellungsgespräch gewünscht? 11 Mar 2010, 8:01 am

Diese Woche hatte ich einen Bewerber, der alles Gesagte haargenau im Vorstellungsgespräch mitnotiert hatte. Damit war er leider so beschäftigt, dass er sich gar nicht mehr richtig auf das Gespräch konzentrieren konnte. Doch hätte er lieber darauf verzichten sollen? Oder gibt es doch Passagen im Interview, wo dass Mitschreiben erwünscht ist?

Claus Peter Müller-Thurau vertritt in seinem Buch eine sehr radikale Auffassung. Seiner Meinung nach wünscht sich der Personaler einen konzentrierten Zuhörer, der bei herausfordernden Fragen hellwach ist und auch mal eine Gegenfrage stellen kann. Deshalb sei das Mitschreiben im Interview zu unterlassen. Ferner ist er der Meinung, dass das Unternehmen sich einen Kandidaten wünscht, der sich auch mal Dinge merken kann.

Eine ganz so radikale Auffassung vertreten Daniela und ich in unseren Vorstellungsgesprächen nicht. Dort dürfen sich die Kandidaten auch mal ein paar Punkte mitnotieren, zum Beispiel zum weiteren Bewerbungsverlauf. Wichtig ist jedoch, dass der Gesprächsfluss darunter nicht leidet. In manchen Situationen sind sogar ein Blatt Papier und ein Stift durchaus erwünscht, zum Beispiel wenn der Kandidat sein Fachwissen einmal praktisch unter Beweis setzen muss.

Deshalb bleibt in einem Fazit festzuhalten, dass Ihr für eine solche Eventualität, immer ein Blatt Papier und einen Stift bereithalten solltet. Das Protokoll zum Vorstellungsgespräch sollte Ihr aber besser den Personaler überlassen und Euch stattdessen auf das Gespräch konzentrieren. :-)

Source: Bewerberblog.de | 11 Mar 2010 | 8:01 am CET

Quo vadis JobScout24? 10 Mar 2010, 8:39 pm

Ich habe gerade eben von mehreren Leuten erfahren, dass JobScout24 heute 15 Mitarbeiter entlassen haben soll. Scheinbar wurden über alle Bereiche hinweg Leute freigestellt, womit JobScout24 mittlerweile nun lediglich noch um die 20-30 Mitarbeiter haben dürfte… ?! Eine wirklich traurige Entwicklung, vor allem, wenn man bedenkt, dass zu meiner Zeit damals noch weit über 100 [...]

Source: JOBlog | 10 Mar 2010 | 8:39 pm CET

Hewitt-Auswertung „Managing Compensation in Europe 2009“: Deutsche Firmen zahlen den höchsten Bonus 10 Mar 2010, 4:43 pm

Wiesbaden – Der variable Bonusanteil des Gesamtgehalts eines Senior-Managers ist in Deutschland am höchsten, verglichen mit seinen Kollegen in Österreich und der Schweiz. Hierzulande sind 39 Prozent der Managervergütung variabel. Auf Platz zwei folgen knapp dahinter die Führungskräfte in der Schweiz, deren Bonusanteil der Gesamtbarvergütung 37 Prozent beträgt. Deutlich dahinter liegen die Manager Österreichs: ihre [...]

Source: Crosswater Job Guide | 10 Mar 2010 | 4:43 pm CET

Südwestdeutschland stellt ein: Kienbaum-Studie zeigt: Unternehmen trotzen der Krise 10 Mar 2010, 4:37 pm

Gummersbach. Die Mehrheit der Unternehmen in Südwestdeutschland bewertet die wirtschaftliche Lage des Standorts positiv. Auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 10 (sehr schlecht) vergeben 59 Prozent die Noten 1 bis 3. Trotz der weltweiten Krisensituation dominieren Zuversicht und Vertrauen in die Stärken der Region. 35 Prozent der Befragten planen [...]

Source: Crosswater Job Guide | 10 Mar 2010 | 4:37 pm CET

Agentur bescheinigt Northern Business School überdurchschnittliche Praxiskenntnisse 10 Mar 2010, 4:33 pm

Hamburg – Lob für die Northern Business School (NBS): Die Akkreditierungsagentur FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) hat dem Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft das Siegel des deutschen Akkreditierungsrates verliehen und betont in ihrem Gutachten die überdurchschnittlichen Praxiskenntnisse des Lehrpersonals. In diesem Punkt erfüllt die NBS, die den Studiengang in Kooperation mit der Hochschule Wismar anbietet, die [...]

Source: Crosswater Job Guide | 10 Mar 2010 | 4:33 pm CET

Recruiting Convent 2010 10 Mar 2010, 3:59 pm

Prof. Christoph Beck hatte die Personaler zum 4. mal in Folge zum alljährlichen Recruiting Convent auf Schloss Bensberg geladen. 2 Tage ging es um Themen wie Employer Branding, Talent Management, Personalmarketing und Social Media. Das ließen sich über 90 Personalverantwortliche nicht entgehen. An dieser Stelle nochmals vielen Dank Christoph für die Möglichkeit dabei gewesen zu sein. Hier ein Bild von Christophs Begrüßungsrede.

recruiting-convent

Insgesamt 19 Referenten haben die Anwensenden an beiden Tagen unterhalten. Direkt beim ersten Vortrag von Steffen Laik, der die Employer Branding Kampagne von Ernst & Young vorstellte, ist mir vor allem das schöne Beispiel mit dem Logo hängen geblieben. Spiegelt man das Logo kann man daraus das Wort LIE, also Lüge lesen. So etwas fällt spätestens dann auf, wenn es auf der Glastür klebt. Da sieht man mal, woran man alles denken muss.

lie

Der beste Beitrag

Absoluter Höhepunkt bei den Referenten war Dr. Häusel, der mit seinem Einblick ins Neuromarketing brillierte. Unfassbar wie genial er das Thema vermittelte. Vor allem zeigte es sich, dass man über nichts so gut lachen kann wie über die eigene Spezies, die doch nur hormon- bzw. gefühlsgesteuert agiert. Die Bilder von George W. Bush und dem Schimpansen wird wohl keiner so schnell vergessen.

Ford

Den, sagen wir mal wunderlichsten Beitrag, gab es für mich von Ford. Das Thema an sich finde ich absolut spannend. Kampagne zur Einführung des Ford Ka. Was dann kam war aber ein abgelesener Vortrag durch die Manager Marketing-Communication von Ford, Sibylle Becher. (Habe kein Profil gefunden) Ging gar nicht. Viel interessanter für mich war aber, was man Ford als Erfolg verkauft hat in meinen Augen aber gar nicht wirklich erfolgreich aussieht. Damit meine ich die unterstützenden Aktionen im Social Media.

Man hat eine online Videosoap für MySpace im Jahr 2008 ins Leben gerufen. Insgesamt 41 Folgen der Candy Girls. Spätpupertierende Mädels in Berlin, deren Lebenszweck Party, Jungs & Style ist. Ach ja, und die Ford Ka fahren. Muss nicht mir gefallen, aber vielleicht der Zielgruppe. Und siehe da, tatsächlich hat man von 2008 an über 8000 Freunde auf MySpace gewinnen können. Wer jetzt aber mal in die Kommentare schaut, wird schnell feststellen dass auch dort die üble und nervige Masche des Spammens weit verbreitet ist, wie durchgängig auf MySpace. Da wird im Kommentar zu den Candy Girls gleich das Hardcorepornovideo beworben. Aber es gibt auch echte Fans. Die dann aber auch schon mal “Anal Phazer” heißen und damit wohl eher nicht wirklich ihre Begeisterung für den Auspuff des Autos ausdrücken möchten.

Um den Account scheint sich also kein Mensch zu kümmern. Die Aktion wird seit Juni 2009 nicht mehr durchgeführt wie es scheint. Seitdem ist auch der Account verwaist. Auch das ein typisches Verhalten. Produkt wird beworben und wenn der Agenturvertrag ausgelaufen ist, wird das Ding fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel. Da werden Chancen so etwas weiter auszubauen schlicht vertan. Schade.

Zusätzlich hat man auf Twitter versucht die Gunst der User zu gewinnen. Was als Erfolg im Vortrag gepriesen wurde ist ein Account mit dem Namen “Mittenimjetzt” der über 131 Follower  seit Oktober 2008 gewinnen konnte. Nein, ich habe mich nicht vertippt. 131 Follower in 17 Monaten. Als einer der großen Autobauer.

Am zweiten Tag

Am Dienstag haben mich vor allem die Beiträge rund um Social Media interessiert. Den Start machte Prof. Martin Grothe, der aufzeigte wie man wo, welche Zielgruppen finden kann und vor allem was diese interessiert. Spannend, weil es um die Essenz der vernetzten Kommunikation geht. Wer also irgendwo die Chance hat Martin Grothe dazu zu hören, sollte es nicht verpassen. Da nimmt man heiße Tipps mit. Allerdings hat er mir 20 Minuten meiner Zeit geklaut, da ich nach ihm kam und nach mir das Mittagessen ;-)  Das kostet beim nächsten Treffen ein Bier!

Daimler

Uwe Knaus hat uns dann hinter die Corporate Blogs von Daimler schauen lassen und dabei auch aufzeigen können, wie wichtig diese in der Kommunikation für das Weltunternehmen geworden sind. Eigene Beiträge und mediale oder Bildinhalte der Blogs, werden mittlerweile auch von der Presse genutzt. Warum? Man bekommt alles schon fertig serviert und muss selber nicht mehr ran. Nicht minder eindrucksvoll das rund 50 Prozent der Leser eigene Kollegen sind. Was sich im ersten Moment witzig anhört, hat einen dicken Bonus. Bei einem solch großen Unternehmen wird das Unternehmensblog dann zur internen Kommunikationplattform. Was Corporate Blogs angeht, steht Daimler da ganz vorne.

Bertelsmann

Nichts geht über Videos. Gero Hesse hat uns gezeigt, wie Videos wirken und dazu auch einige Beispiele präsentiert. Das knüpfte sauber an den Vortrag zum Neuromarketing von Dr. Häusle an. Man konnte nun beispielhaft erleben, wie Emotionen vermittelt werden können. Endlich Tacheles. Gero zeigte auf, was Bertelsmann denn für solche Videos eigentlich bezahlt und auch wie gut tatsächlich selbst gedrehte Spots sein können. Wo wir bei Gero sind. Er hat die beiden Tage in seinem Blog saatkorn wunderbar detailliert beschrieben. Wer es also genau wissen möchte, surft jetzt sofort mal dort hin! Kleiner Nachtrag. Jo von Cyquest hat die beiden Tage als Twittertimeline auf seinem Blog zusammen geführt. Also auf zum Artikel bei Jo.

Zum Schluss

Solche Veranstaltungen mausern sich mittlerweile ja auch zum Bloggertreffen. Natürlich sind es die üblich Verdächtigen die auch Vor-Ort twittern und bloggen. Diesmal haben wir wenigstens auch mal ein Foto davon gemacht. Einmal in seriös:

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und einmal als Senior Boy Group- The Famous Four Organ Pipes

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Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 10 Mar 2010 | 3:59 pm CET

Babbel.com zieht Bilanz: Nutzer sind bereit für Online-Sprachkurse zu zahlen 10 Mar 2010, 3:59 pm

- Mehr als 600.000 Babbel-Nutzer weltweit - Erfolgreiche Einführung des Paid Service Modells - Weitere Lernsprachen und verstärktes Engagement im europäischen Ausland für 2010 geplant Berlin, 09.03.2010 Das Berliner Sprachenlernportal Babbel.com ist eines der ersten Unternehmen in Deutschland, das mit interaktiven Kursen das Lernen von Fremdsprachen ins Internet gebracht hat. Rund zwei Jahre nach dem Start ziehen die Gründer [...]

Source: Crosswater Job Guide | 10 Mar 2010 | 3:59 pm CET

Zusatzbeiträge zur Krankenkasse: Auswirkungen für Leistungsempfänger 10 Mar 2010, 3:50 pm

Nürnberg. Übernahme der Zusatzbeiträge für Arbeitslosengeld II-Bezieher: Härtefallkatalog beschreibt diese Ausnahmen – Bei Arbeitslosengeld II-Beziehern mit zusätzlichem Einkommen ist grundsätzlich keine Erstattung möglich- Arbeitslosengeld I-Bezieher haben den Zusatzbeitrag generell selbst zu tragen Verschiedene Krankenkassen haben bereits ab Februar dieses Jahres die Erhebung von Zusatzbeiträgen angekündigt. Der Zusatzbeitrag kann für Bezieher von Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld durch [...]

Source: Crosswater Job Guide | 10 Mar 2010 | 3:50 pm CET

LinkedIn wird zum Millionär 10 Mar 2010, 11:53 am

linkedinGerade kommt die Pressemitteilung rein. LinkedIn hat nun 1 Millionen deutschsprachige Mitglieder. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. Das Business-Network wächst und wächst. Der Social Media Report HR 2010 hat ja gezeigt, dass die Personaler in Deutschland noch zum größten Teil auf XING setzen, aber LinkedIn holt beständig auf. Und je größer die Mitgliederzahl in Deutschland ist, desto größer dürfte auch das Interesse der Personaler an LinkedIn werden. Im übrigen sind von den deutschen Dax 30 Unternehmen vor allem Siemens, SAP und BMW durch ihre Mitarbeiter auf LinkedIn vertreten.

Momentan kommen monatlich fast 2,5 Millionen neue Mitglieder weltweit dazu. Und tatsächlich ist LinkedIn mit schon über 14 Millionen Mitgliedern in Europa the big one. Der Erfolg ist wohl 3 Dingen geschuldet. Einerseits einer kostenlosen Mitgliedschaft mit vielen Features, die Xing häufig nur in der kostenpflichtigen Variante anbietet und andererseits der höheren, internationalen vor allem auf die USA und UK bezogenen Ausrichtung. Und zu guter Letzt ist LinkedIn gerade im Bereich der Applikationen und Integrationen zumeist der first Mover gewesen.

Uns Nutzern dürfte das vor allem eins garantieren. Auch zukünftig wird der Wettbewerb dafür sorgen, dass es immer neue Möglichkeiten in den Netzwerken geben wird. Das sich stetig wandelnde Gesicht der Business Networks wird sich immer mehr den Bedürfnissen der User anpassen.

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 10 Mar 2010 | 11:53 am CET

Bewerbungsfotos und Profilbilder 10 Mar 2010, 9:23 am

Welches Profilbild ist nun das erfolgversprechendste? Das fragte sich auch die online Datingbörse OkCupid. Die übrigens ganz interessant ist, da sie eine Schnittstelle zu Facebook bietet und den Nutzern tatsächlich Tipps in Form von statistischen Auswertungen liefert. Ähnlich auch den Nutzerdaten von Facebook. Überhaupt ist der Fokus auf Social Media ausgerichtet. Aber zurück zu den Profilbildern.

Wmona-lisaährend Bewerbungsfotos immer darauf hinweisen als Frau nicht zu viel Haut zu zeigen, ist es in Sachen Attraktivität natürlich anders herum. Aber generell nur bei den Frauen. Möchte der Mann ein bißchen Haut zeigen, dann sollte er das nur machen, wenn er unter 30 ist. Ist er älter, möchte das keiner mehr sehen.

Besonders interessant aber ist, dass bei Frauen der offene Blick zur Kamera als symphatisch empfunden wird. Schaut das weibliche Auge dagegen seitlich, wird dies sofort negativer empfunden. Bei Männern dagegen steigt die Attraktivität, wenn diese an der Kamera vorbei zu sehen scheinen. Vielleicht ist es ein Versuch wert, ein paar der Erkenntnisse auch auf das eigene Bewerbungsfoto anzuwenden. Und beim Profilbild sowieso. Die ganze Auswertung findet man hier.

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 10 Mar 2010 | 9:23 am CET

Mehr Atmosphäre bitte! 10 Mar 2010, 7:59 am

Immer wieder stelle ich fest, wie wichtig ein richtiger Arbeitsplatz ist, denn erst dann stellt sich automatisch auch Arbeitsatmosphäre ein. Und die kann ja so wichtig sein!

Ich spreche aus Erfahrung… Denn in meiner letzten Wohnung hatte ich zwar einen Schreibtisch in meinem Zimmer stehen - aber ich konnte mich nicht dran setzen. Gut, das lag daran, dass ich ein relativ kleines Zimmer hatte und ich mit meinen großen Möbeln nicht wirklich viel Spielraum bezüglich der Anordnung im Zimmer hatte. Zum Arbeiten, Lernen oder ähnlich saß ich daher entweder auf meinem Bett (mit einem Laptop ist das ganz gut möglich), oder ich habe mich in die Küche verkrümelt… So richtig motivierend war das nicht! Und immer diese Ablenkung, wenn man zum Beispiel noch den Fernseher in Blickrichtung hat, oder ständig auf den noch zu erledigenden Abwasch starrt.

Deshalb war (und ist) die Bibliothek eine sehr gute Ausweichmöglichkeit - funktioniert eigentlich immer, wenn man in Ruhe arbeiten will. Aber da muss man erstmal seine sieben Sachen zusammen packen und sich aufraffen. Manchmal gar nicht so leicht…

In meinem neuen Zimmer hab ich es endlich geschafft, mir einen ordentlichen Arbeitsplatz zu schaffen. Alles griffbereit, genügend Platz zum Ausbreiten - und schon kommt die richtige Stimmung zum produktiv sein auf! Soweit zum privaten Teil.

Im Berufsleben zählt das Ganze natürlich auch. Daniela hat ja letztens schon vom Arbeitsplatz an sich berichtet, wenn es um die Einführung neuer Mitarbeiter geht. Mir persönlich ist beim Thema Arbeitsatmosphäre noch aufgefallen, dass ich es bei Projekten oder auch meinem Nebenjob an der FH Jena immer vorziehe, direkt vor Ort in den Büros zu arbeiten - auch, wenn ich die Aufgabe gut von zu Hause aus erledigen könnte. Aber allein das Vorhandensein von Kollegen und das ganze drum herum im Büro tragen dazu bei, dass ich viel mehr bei der Sache bin.

Das ist eben wie „zur Arbeit gehen”. Und genau das Gefühl hab ich auch, sobald ich mich zu Hause an meinen Schreibtisch setze und eben nicht an den Küchentisch… :-) Geht Euch das auch so? Oder gibt es hier jemanden, der immer und überall in seinen Arbeitsmodus wechseln kann?

Source: Bewerberblog.de | 10 Mar 2010 | 7:59 am CET

Headhunter & Executive Search Spezialist Korn Ferry International wächst wieder – 8% mehr Honorarumsatz und Gewinn von 11 US Cent. 9 Mar 2010, 3:53 pm

Nach schwachen Zahlen von Egon Zehnder International  gestern, konnte  der Marktführer im Headhunting und Executive Search  für Top Positionen Korn Ferry heute mit guten Zahlen überraschen.  Die Regionen Europa und Asien haben ein besseres Ergebnis erzielt als erwartet. Insgesamt  8% mehr Honorarumsatz und ein Gewinn von 11 US Cent.

Korn Ferry gab heute seine Quartalszahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2009 / 2010 bekannt. Nach Umsätzen im Vorjahresvergleich von 136.2 Mio. USD konnte Korn Ferry um knapp 8 % zulegen auf jetzt 146.8 Mio. USD Honorarumsatz per 31. Jan 2010. Korn Ferry erzielte im 3. Quartal somit einen Gewinn von 11 US Cent pro Aktie, nach einem Verlust von 17 US Cent noch im 3. Quartal des vorangegangen Jahres.   Der Geschäftsbereich Futurestep konnte bislang noch nicht am Aufschwung partizipieren, gingen die Umsätze erneut zurück.

Die Cash- und Liquiditätsreservern liegen zum 31. Jan 2010 bei 251 Mio. USD. Die Anzahl der Consultants ging im Y/Y Vergleich von 519 auf 490 zurück.

Das Wachstum ist auf das sehr gute Abschneiden der Region Asia Pacific (+21% Umsatz) und der Region EMEA (+20.4% Umsatz) zurückzuführen. Hingegen Futurestep (Segement der Positionen im mittleren Management) verzeichnete einen Rückgang von fast 12%.

Die Umsätze im Detail : KORN/FERRY INTERNATIONAL AND SUBSIDIARIS Financial Summary by Segment: (in thousands) (unaudited)

Three Months Ended January 31, 2010 2009

Fee Revenue Executive Recruitment 2010 2009
North America 70,187 66,978
EMEA 36,643 30,423
Asia Pacific 16,503 13,591
South America 5,829 5,650
Total Executive Recruitment 129,162 MIO. 116,642 MIO.
Futurestep 17,580 19,568
Total FEE REVENUE 146,742 MIO USD 136,210 MIO USD

Korn/Ferry, however, is well positioned with $251 million in cash and marketable securities and a clear vision for the future. We have a focused and differentiated business model, a systematic approach to client service that has been institutionalized throughout our Firm and high caliber colleagues who are helping Korn/Ferry capture market share across the globe” sagt Gary D. Burnison, Chief Executive Officer of Korn/Ferry International im Interview.

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Source: Executive Search Consultants, C-Level Karriere Guide für Headhunter, Personalberater, Kandidaten und Consultants in D A CH | 9 Mar 2010 | 3:53 pm CET

Monsters Jobinitiative Deutschland Messen starten wieder - und was wurde eigentlich aus dem Social Media Profi? 9 Mar 2010, 1:55 pm

Man kann für oder gegen Monster sagen, was man will: PR-technisch hat’s diese Jobbörse drauf und kümmert sich nicht nur um traditionelle Medienkontakte, sondern bezieht auch Blogger in ihre Arbeit mit ein. Bereits im vergangenen Jahr wurde ich als aktive HR-Bloggerin, zusammen mit meinen famosen Kollegen zu einem Monster-Event eingeladen.

Vor einigen Tagen erhielt ich erneut eine Einladung zur Eröffnung der zweiten Staffel der Jobmessen “Jobinitiative Deutschland“, die am kommenden Donnerstag, den 11.03. in Hamburg startet. Leider werde ich nicht kommen können, aber vielleicht klappt’s zu einem der anderen Termine (18.03. in Leipzig; 25.03. Stuttgart und 6.05. Frankfurt).

Die jeweiligen Eventseiten (hier Hamburg) wurden mit einigen Social Media Elementen (Facebook Seite und Twitter Kanal) ausgestattet.

Da fällt mir doch gleich wieder ein, dass Monster kürzlich auf der Suche nach einem “konzeptstarken Social Media Profi” war. Die Anzeige geisterte eine ganze Weile durch meine täglichen E-Mail Job Alerts, aber jetzt erhalte ich sie nicht mehr. Wurde hier etwa jemand gefunden? Oder wurde das Projekt aufgegeben? Ich frage mich halt immer noch, wieso eine Jobbörse Services anbieten möchte, die doch ziemlich konträr zum eigenen Business Modell sind: Wer gut mit Social Media umzugehen weiß, braucht nämlich eines Tages wesentlich weniger bis gar keine Anzeigen bei Stellenmärkten mehr. Und das mit einigen Kosteneinsparungen und sehr guten Performance-Analyse Möglichkeiten.

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Source: Online-Recruiting.net | 9 Mar 2010 | 1:55 pm CET

Einarbeitung neuer Mitarbeiter - Teil 2 9 Mar 2010, 8:03 am

Nachdem nun also der Schreibtisch vorbereitet und sämtliche Zugänge zu Türen, E-Mail-Konten und Datenbanken eingerichtet wurden, kann der „Neue” also kommen. Ein ordentlicher Arbeitsplatz ist jedoch nur der Anfang. Denn mit neuen Mitarbeitern verhält es sich ähnlich wie mit der neuen Freundin oder dem neuen Freund, den man in die Familie einführt: Er muss an die Hand genommen, herum geführt, vorgestellt… also integriert werden.

In der Familie ist relativ schnell klar, wer diese Rolle übernimmt - im Job dagegen ist das häufig nicht der Fall. Hier könnte ein Mentor helfen, der als Ansprechpartner in den verschiedenen Bereichen zur Verfügung steht. Am ersten Tag wäre der Mentor dafür verantwortlich den Neuling zu empfangen, den anderen Kollegen vorzustellen und ihn im Unternehmen herumzuführen. Auch sehr wichtig ist, dass es einen fachlichen Ansprechpartner gibt - ebenfalls eine Aufgabe, die der Mentor übernehmen kann, sofern er geeignet ist ;-) .

Mindestens genauso wichtig ist es aber, den neuen Mitarbeiter in die Gepflogenheiten des Unternehmens beziehungsweise der Abteilung einzuführen: Wie gestaltet sich die Mittagspause - gehen alle gemeinsam essen oder isst jeder sein Butterbrot am Arbeitsplatz? Gibt es Gruppenmeetings - wenn ja, wann und wo? Wer ist verantwortlich, dass die Kaffeekanne immer gut gefüllt ist? Wo findet man Büromaterial? Welche Fettnäpfchen sollte man unbedingt meiden? Es sind eben die kleinen Dinge im Leben, die die Arbeit erleichtern.

Ob nun der Mentor der direkte Vorgesetzte, ein Mitarbeiter oder die Teamassistentin ist, spielt dabei gar keine entscheidende Rolle - wichtig ist nur, dass man sich die nötige Zeit für den neuen Kollegen nimmt und ihm so signalisiert, dass er willkommen ist.

Source: Bewerberblog.de | 9 Mar 2010 | 8:03 am CET

Headhunter Egon Zehnder mit rückläufigem Umsatz im Executive Search, Board Consulting und Talent Management 8 Mar 2010, 8:37 pm

Headhunter – Gruppe Egon Zehnder mit rückläufigem Umsatz in 2009 – über ein Viertel weniger Honorarvolumen

Egon Zehnder International AG – Marktführer im deutschsprachigen Headhunting & Executive Search musste im vergangenen Geschäftsjahr 2009 einen Rückgang des Honorarvolumens um 26,4% auf 346 Mio Euro hinnehmen. Das schwache Ergebnis sei als direkte Folge der Wirtschaftsentwicklung zu verstehen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Durch ein frühzeitiges und konsequentes Kostenmanagement konnte der Headhunter aber profitabel bleiben.

78% des Umsatzes wurden dabei im Bereich “Executive Search” erzielt, 13% entfielen auf “Talent Management” und 7% auf “Board Consulting”.

Aufgeschlüsselt nach Regionen wurden 58% des Umsatzes in Europa erwirtschaftet. Aus Nord- und Südamerika stammten 25% des Umsatzes, aus Asien und dem Mittleren Osten 17%. Finanzdienstleister und Industriebetriebe blieben mit jeweils 24% Anteil am Umsatz die größten Kunden von Egon Zehnder. Rund 40% des Umsatzes stammen den Angaben zufolge aus dem KMU-Geschäft, 60% aus der Tätigkeit für Klienten, die mehr als 1′000 Angestellte beschäftigen. Egon Zehnder International zeigt sich für das laufende Jahr zuversichtlich. Die Präsenz in 37 Ländern und sämtlichen Branchen stabilisiere das Geschäft, gab Egon Zehnder heute bekannt.

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Source: Executive Search Consultants, C-Level Karriere Guide für Headhunter, Personalberater, Kandidaten und Consultants in D A CH | 8 Mar 2010 | 8:37 pm CET

Gastartikel: Facebook Marketplace als Kanal für Stellenanzeigen? Eine erste Annäherung 8 Mar 2010, 6:50 pm

Ein Gastbeitrag von Sebastian Hergott, Leiter Stellenanzeigen und Recruiting bei der Dr. Schmidt & Partner Personalberatung und aktiver Blogger bei faktortalent.

Das Wachstum von Facebook ist ungebrochen: Für März zählt facebookmarketing über 7 Mio. Facebook Nutzer aus Deutschland, davon 6,5 Mio. Nutzer über 18 Jahre. Mit unvermindertem Wachstum drängt Facebook damit auch immer stärker in das Bewusstsein von Personalern. Im HR-Marketing ist facebook bereits eine etablierte Größe und eignet sich wie keine andere Plattform zur Umsetzung verschiedenster Kampagnen – ob Fansite, Gruppe oder Facebook Ads. Über den Einsatz von Facebook Ads wurde auf Online-Recruiting.net bereits berichtet. Die Facebook Ads sind eine interessante und ernstzunehmende Möglichkeit, Kandidaten zu erreichen. Allerdings eignen sie sich aus unserer Erfahrung stärker für eine inhaltliche Kampagne (etwa im Hochschulmarketing für das Targeting von Absolventen oder Trainees) als für konkrete Vakanzen.

Wie aber verhält es sich mit einer konkreten Vakanz? Welche Möglichkeiten habe ich als Recruiter, Kandidaten via Facebook anzusprechen? – Anders als bei XING oder LinkedIn ist die Suchfunktion von Facebook nur bedingt für die Kandidatenrecherche nutzbar. Dies liegt insbesondere auch an den zum Teil unvollständig ausgefüllten Profilen. Als Recruiter bleibt mir aber noch eine andere Möglichkeit. Ich kann meine Stelle kostenfrei über Facebook Marketplace posten. Wir haben uns diese Möglichkeit genauer angesehen und zwei Vakanzen (Business Analyst und Global Key Account Manager) veröffentlicht.

Die Anzeigen auf Facebook Marketplace werden in Kooperation mit oodle angeboten und laufen immer für 30 Tage. Als Inserent habe ich die Möglichkeit, zwischen den Unterkategorien “Items for Sale”, “Rentals”, “Vehicles”, “Real Estate” und “Jobs” zu wählen. Zu beachten ist, dass auch eine “Location” gewählt werden kann. Es empfiehlt sich, hier das jeweilige Land zu wählen, in dem die Stelle zu besetzen ist (Deutschland, Schweiz etc.).

Dr. Schmidt & Partner hat im Februar 2010 zwei Vakanzen über Marketplace gepostet: Einen Business Analyst (m/w) und einen Global Key Account Manager (m/w). Um Rückläufe zu messen, nutzen wir eine einfache Kennziffer, die den Rückschluss auf das Medium Facebook zulässt. Bisher konnten wir in keinem der beiden Fälle eine Bewerbung eindeutig Facebook zurückführen. Facebook Nutzer, die sich im Nachgang noch einmal über unsere Homepage beworben haben, können wir nicht mehr auf Facebook zurückführen, wenn diese nicht die Facebook-spezifische Kennziffer angegeben haben.

Doch wie waren die Zahlen insgesamt? Wir hatten im ersten Fall (Business Analyst) exakt 27 Views, bei einer Laufzeit von 30 Tagen (entsprechend 0,9 Views pro Tag). Die zweite Vakanz (Global Key Account Manager) läuft noch elf Tage und verzeichnet nach 19 Tagen bereits 40 Views (entsprechend 2,1 Views pro Tag). Zumindest im letzten Fall ist dies eine akzeptable Quote. Insgesamt allerdings ist die Anzahl der Views extrem niedrig. Woran könnte dies liegen?

Einerseits fehlen bisher relevante Anzeigen. Im deutschsprachigen Raum nutzen bisher nur wenige Recruiter die Möglichkeit einer Stellenausschreibung via Facebook Marketplace. Zudem “tummeln” sich auch viele unseriöse Anbieter auf der Seite. Beide Faktoren tragen nicht dazu bei, dass Facebook Marketplace innerhalb der deutschsprachigen Facebook-Community akzeptiert ist. Während das Modell in den USA funktioniert, wird im deutschsprachigen Raum noch stärker auf den “viralen” Effekt bei Facebook gesetzt und Vakanzen stärker über Statusmeldungen verbreitet (auch wenn sich beides nicht ausschließt). Es bleibt abzuwarten, ob sich die Akzeptanz der Nutzer durch eine höhere Anzahl an ausgeschriebenen Stellen zukünftig erhöht. Bis jetzt bleibt Facebook Marketplace nur ein weiterer Kanal, der noch nicht erfolgreich ist. Wir werden diesen Kanal dennoch weiter beobachten.

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Source: Online-Recruiting.net | 8 Mar 2010 | 6:50 pm CET

Zum Weltfrauentag: Deutliche Lohnunterschiede zwischen Mann und Frau 8 Mar 2010, 3:57 pm

Joker kommt... Google Buzz

Der 8. März 2010 ist der 100. Weltfrauentag. In einigen Ländern ein gesetzlicher Feiertag, in anderen lediglich ein Aufruf zur Besinnung. Dabei gilt es nicht nur die miserablen Zustände für Frauen und Mädchen in den klassischen Entwicklungsländern anzumahnen, man sollte nach wie vor auch einen Blick auf das eigene Umfeld werfen. So absurd das im 21. Jahrhundert ist: man kann es schon als Erfolg verbuchen, dass die grundlegenden Bürgerrechte in den westlichen Industrienationen auch für Frauen weitestgehend eingehalten werden. Doch immer noch musste zum Beispiel der DGB zum heutigen Datum eine grundsätzliche Angleichung der Löhne für Frauen in Arbeitsverhältnissen fordern:

Demnach gehört Deutschland zu den Ländern mit dem EU-weit größten Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes verdienen Frauen durchschnittlich fast 24% weniger als Männer – Teilzeitarbeit und Babypausen mit eingerechnet. Dass sich der Prozentsatz an Frauen in Vorstandsetagen im einstelligen Bereich bewegt, ist dabei wohl auch eher Symptom als Ursache. In dieser Hinsicht besteht in Deutschland also nach wie vor ein deutliches Entwicklungsdefizit, auch ohne zur Dritten Welt zu gehören. Als Quittung gab es nun die entsprechende Mahnung aus Brüssel, “mit gutem Beispiel voranzugehen, anstatt Nachzügler zu sein.”

Warum nach wie vor diese starre Rollenverteilung? „Klassische“ Frauenrollen können angenommen werden und verdienen es respektiert und gewürdigt zu werden. Diese Rollen können allerdings auch aufgezwungen und anerzogen sein. Die KinderZEIT hat heute folgende gut gemeinte Idee: “Wenn Ihr Lust habt, macht doch Eurer Mutter, Tante oder Großmutter heute eine kleine Freude – bringt den Müll raus, deckt den Tisch freiwillig ab oder räumt Eure Zimmer – unaufgefordert – auf.”, denn, so heißt es weiter: “der Weltfrauentag ist die politische Schwester vom familiären Muttertag”.

Als Mutter wird die Frau in Deutschland durchaus gewürdigt, auch unterstützt – Kindertagesstätten ermöglichen es, auch als Mutter einer “Tätigkeit” nachzugehen – als vollwertiges Mitglied der Arbeitswelt ist die Frau jedoch nach wie vor unterrepräsentiert. Auch wenn für (die oben angesprochenen) Kinder die Frau natürlich einen klar familiären Bezug hat, hinterlässt das doch gerade heute irgendwie einen seltsamen Nachgeschmack. Wir wollen unseren heutigen Tipp für Kinder deshalb ein klein wenig anders formulieren: “Helft eurem Vater beim Kochen, dann kann Mama in aller Ruhe im Meeting sitzen und weiß, dass zu Hause alles gut läuft.”

Vorschaubild: katutaide

Source: Wollmilchsau - Das Personalberater Blog | 8 Mar 2010 | 3:57 pm CET

Milk 2010 - Erste Jobmesse für Homosexuelle 8 Mar 2010, 2:21 pm

In den vergangenen Tagen öffnete die „Milk 2010“ als erste offizielle Jobmesse für Homosexuelle in München ihre Pforten. Benannt nach dem ehemaligen Bürgermeister von San Francisco Harvey Milk, der sich als erster Politiker öffentlich zu seiner Homosexualität bekannte, können Interessierte hier ihre Kenntnisse in Workshops und bei Seminaren verbessern und herausfinden, welche Unternehmen als „gay-friendly“ [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 8 Mar 2010 | 2:21 pm CET

Von Couch-surfing zu pimp-my-Lebenslauf 8 Mar 2010, 8:09 am

Als ich mein Studium endlich abgeschlossen hatte, stellte sich mir die Frage: Was mache ich nun? Bewerben oder auswandern? Fester Job, Praktikum oder arbeitslos? Ich habe mich für Bewerben entschieden und bin sehr schnell auf die typischen Probleme eines „frischen” Bewerbers gestoßen: Was kommt in die Bewerbung, was in den Lebenslauf, was sind absolute Tabus?

Natürlich besorgt man sich als fleißiger Student Literatur, um bloß auf dem neuesten Stand zu sein und im Bewerberdschungel mithalten zu können. Man will ja nicht untergehen im Einheitsbrei der „Bewerberflut“. Wie aber mit den Neuerungen, gerade bei  Hobbies, am Besten umgegangen wird, wurde auch aus der ach-so-tollen, fein säuberlich ausgesucht und sortierten Literatur nicht ersichtlich.

So habe ich mich mit Freunden unterhalten, die die gleiche Probleme hatten oder wenigstens bald haben werden und wir sind auf einige interessante Aspekte gestoßen. Zum Beispiel werden Hobbies oder Interessen auch in deutschen Lebensläufen immer unwichtiger und geraten zunehmend in den Hintergrund oder gar ins Vergessen. ABER: Machen nicht gerade solche Dinge einen Menschen interessant? Ich, und das geschah nach meiner persönlichen Überzeugung, habe Hobbies angegeben und bin vor allem in Vorstellunggesprächen damit, denke ich, gut gefahren, hat man doch mit dem Gegenüber schnell eventuelle Trigger, die ein angenehmes und flüssiges Gespräch ermöglichen.

Jetzt bleibt nur zu klären, welche Hobbies sich ausschließen (laut Literatur wohl Lesen und Outdoor :-)) und was besonders gut angkommt beziehungsweise tollen Gesprächsstoff liefert? Mir stellt sich dabei die Frage, ob zum Beispiel Modeerscheinungen wie „Couch-surfing” als Hobby gelten und man damit, vielleicht zum Beweis für ‚besondere Herausforderungen annehmen’ oder ‚soziale Kompetenz zeigen’ den Lebenslauf „pimpen” kann und sollte??

Source: Bewerberblog.de | 8 Mar 2010 | 8:09 am CET

Student übernachtet (nackt) im Krankenhaus 7 Mar 2010, 9:42 pm

Heute gibt es mal wieder etwas aus der Reihe “Der Alkohol und die Studenten”. Dass man während der Semesterferien mal ein bisschen über die Strenge schlägt, kommt ja durchaus mal vor. Aber nur ganz selten landet man dann nur mit einem Unterhemd bekleidet im Umkleideraum des örtlichen Krankenhauses. Genau das ist jetzt einem Göttinger [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 7 Mar 2010 | 9:42 pm CET

Fünf Eigenschaften die man haben sollte um innovativ zu sein 7 Mar 2010, 7:53 pm

lichtquelleSechs Jahre lang befragten und beobachteten Jeffrey H. Dyer, Professor an der Brigham Young University’s Marriott School of Management, Hal B. Gregersen von INSEAD und Clayton M. Christensen von der Harvard Business School, innovative Manager um herauszufinden, was diese von allen anderen unterscheidet. Es sind 5 Fähigkeiten, die den Unterschied ausmachen und

Insgesamt wurden über 3000 Geschäftsführer und über 500 Personen die ein innovatives Unternehmen gründeten befragt. Heraus kam, dass die innovativsten unter ihnen rund 50 Prozent mehr Zeit für folgende 5 Eigenschaften aufwendeten.

Fragen

Wer wirklich innovativ ist stellt Fragen. Viel mehr als seine Kollegen die wenig Neues vorzuweisen haben. Frei nach dem Motto Wer? Wie? Was? Warum?- wer nicht fragt bleibt dumm.

Beobachten

Ob die eigenen Ideen wirklich fruchten werden, sollte man primär nicht sich selbst stellen. Eine handlungsorientierte Denkweise kommt nur zustande, wenn man andere beobachtet und aus deren Verlangen und Verhalten lernt.

Den Horizont erweitern

Wer kann den Spruch nicht bestätigen? Reisen bildet! Und nicht nur das. Der Besuch fremder Länder und Kulturen trägt bei vielen Innovatoren maßgeblich zur Experimentierfreude hinzu.

Networking

Damit ist nicht nur der Austausch mit anderen Gleichgesinnten gemeint. Im Gegenteil. Vor allem der Besuch von themen- bzw. branchenfremden Kongressen zum Beispiel, erweitern den Horizont und bringen frischen Wind in die Ideen.

Zusammenhänge bilden

Scheinbar nichts miteinander zu tun habende Ideen, Funktionen, Produkte oder Dienstleistungen miteinander in Bezug bringen und die daraus entstehenden Möglichkeiten durchspielen. Das schafft völlig neue Perspektiven.Und natürlich die oben genannten Eigenschaften miteinander in Verbindung bringen.

Hört sich banal an? Eigentlich fassen diese Eigenschaften hauptsächlich zusammen, was den kindlichen Spieltrieb ausmacht. Leider ist es aber genau das, was die meisten von uns als Erwachsene ablegen. Sehr zum Nachteil der Innovationsfähigkeit.

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 7 Mar 2010 | 7:53 pm CET

Stalking Deluxe 7 Mar 2010, 2:01 pm

Zugegeben, ich bin auch ein Stalker. Zwar keiner von der alten Schule, der in Wohnungen eindringt, um einen Liebesbrief oder eine Rose auf dem Bett meines Opfers zu hinterlassen, aber einer, der sich via studiVZ in die Privatsphäre von fremden Leuten einmischt, um sich die Fotos vom letzten Familienurlaub anzugucken. Aber was nun folgt, und [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 7 Mar 2010 | 2:01 pm CET

Twitter Wochen Updates vom 2010-03-07 7 Mar 2010, 11:29 am

  • Bid for the #jobs hashtag - why recruiters will be keen on using Twitter’s new ad platform: http://ow.ly/1eCLi #
  • RT @JobBoardDoctor: Great post on recruiting, social media, & adoption rates: The truth is, nobody knows anything. http://bit.ly/d8T1yo #
  • RT @erotiktweets: Rom: Sex-Affäre um männliche Prostituierte erschüttert Vatikan: Schwere Zeiten für die kath Kirche. http://bit.ly/aX3Q6a #
  • Blogpost: Bewerberpanne - eine Jobchance in Frankreich erfolgreich verspielen… http://ow.ly/1eyzP #fb @MSChenevier #
  • RT @jacobsmuehlen: @marcdrees über die Randstad iPhone App. Inkl. der überfl. Funktion den Job an sich selbst zu senden http://bit.ly/9PFzAa #
  • RT @MSChenevier: Un des candidats envoyés au client ds la short liste: le stress le gagne et il embrasse le boss - candidat non retenu #fb #
  • RT @RKoppWichmann: 99 Zitate für Business Querdenker als PDF oder Gratis-Buch: http://3.ly/9Cut #
  • France 2 Envoyé Spécial: 40 Minuten zur Revolution Twitter #revotwitter . 2114 neue Konten in FR nach der Sendung kreiert http://ow.ly/1evFC #
  • RT @hibrice: 2 114 comptes Twitter en Français créés en 1h suite au reportage TV de France 2 sur Twitter #envoyespecial #revotwitter #fb #
  • Thanks for this week’s RT and discussions @l_altmann @recrutainment @StefanNoa @carllsons @ozils (possibly family ;-) #FF #
  • Great stuff! 20 mind-blowing social media statistics revisited: http://ow.ly/1ebIL via@econsultancy #fb #in #
  • Warum nennt it-steps.de das nicht gleich ein Sonderangebot, sondern vergibt “Gutscheine”??? http://ow.ly/1e7X4 #pricedumping #fb #
  • RT @marcusfischer: HR Lessons Learned Over 40 Years http://bit.ly/ce0N6k Wonderful Post of Tim Sackett. A really wise man! #
  • What about the professional network tianji? RT @Aktor_UK: RT @rww: China’s Top 3 Social Network Sites http://ow.ly/1e4TN #fb #
  • Beiersdorf musste 2009 viel Personal abbauen und kappt die Dividende - aber weniger stark als befürchtet: http://ow.ly/1e4Pc #
  • Facebook Statuses promotable to Facebook Ads? Testing phase. Interesting for HR as well. http://ow.ly/1e43b #fb #in #
  • Schön, hier Web2.0 interessierte Kunden von mir anzutreffen. Willkommen @kuhlen im Kreise der HR- und Business Twitterer! #
  • Blogpost: Was Firmen beim eventuellen Online Kandidaten Background Check beachten sollten: http://ow.ly/1dD8h #fb #in #
  • And here are some Social Media usage guidelines for companies using networks for back-checking on candidates http://ow.ly/1dBPL #fb #
  • HR and Social media - employers, be careful not to break anti-discrimination laws when you screen candidates online http://ow.ly/1dBM2 #fb #
  • RT @Aktor_UK: RT @mashable How Small Business Is Using Social Media [STATS] http://bit.ly/93lXWB #fb #
  • Blogpost: Geballte IT-Jobbörsen Power mit Jobware & Partners: http://ow.ly/1db9r #fb #in #
  • Probably not major, but important - RT @Aktor_UK: Social networking to become major recruitment tool? http://bit.ly/d1RRdo #fb #in #
  • RT @schmitz: Auf dem Multimediablog.net geblogt: e-Recruiting im Traditionsunternehmen: Siemens machts vor http://bit.ly/9b35Ia #
  • RT @einsteigerDE: Hier wird gegoogelt: Zeit online weiß, welche Arbeitgeber sich im Internet über Bewerber informieren: http://bit.ly/attLW7 #
  • Jobware holt sich computerwoche als Partner und schaltet nun Anzeigen dort und auf heisejobs kostenfrei mit http://ow.ly/1d79r #fb #in #

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  • Twitter Wochen Updates vom 2009-10-04


Source: Online-Recruiting.net | 7 Mar 2010 | 11:29 am CET

Bewerbungsgesprächpanne: Wie Sie Ihre Jobchancen mit Sicherheit verspielen 5 Mar 2010, 12:46 pm

Ein unglücklicher Patzer ist einem französischen Kandidaten in seinem Bewerbungsgespräch passiert: Vor lauter Aufregung gab er dem Geschäftsführer zur Begrüßung die in Frankreich unter Freunden üblichen Küsschen auf die Wange… Resultat: Der Kandidat wurde abgelehnt.

Was denkt Ihr: Zu harte oder angemessene Strafe?

(via meine Kollegin, Marie-Sophie Chenevier)

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Source: Online-Recruiting.net | 5 Mar 2010 | 12:46 pm CET

Neue Konzepte im Umgang mit Studienabbrechern 5 Mar 2010, 8:04 am

Neue Konzepte braucht das Land! Dass Studienabbrecher nicht immer auf sich allein gestellt sein müssen, zeigt ein viel versprechendes Vorhaben in Jena. Genau zu diesem Thema gab es letzte Woche einen spannenden Artikel auf den Seiten von Jenapolis zu lesen. Da mir dieser aber zu „rosarot gefärbt” war, wollte ich dazu noch ein paar kritische Zeilen loswerden.

Doch erst einmal kurz zum Inhalt des Artikels: Die Fachhochschule Jena nimmt sich in Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen und regionalen Kooperationspartnern ihrer Studienabbrechern an. Dabei verfolgt das breite Kompetenzteam das Ziel,  Studenten nach dem abgebrochenen Studium eine echte Perspektive zu geben. Die Maßnahmen für Studienabbrecher reichen von der Möglichkeit zur Aufnahme einer Ausbildung bis hin zum dualen Studium. Dabei sollen vor allem anrechenbare Studienleistungen die Ausbildungszeit verkürzen.

Keine schlechte Idee, aber vielleicht sollte man das Problem doch eher an der Wurzel packen. Wie ich bereits in einem meiner letzten Artikel geschrieben habe, sollten sich Studieninteressierte noch besser über das Studienangebot informieren, um noch besser den persönlichen Stärken und Schwächen entsprechend das richtige Studium zu wählen. Sehr gute Erfahrungen habe ich bei meinem Studienbeginn mit der Kontaktaufnahme von Studenten gemacht, die gerade genau diesen Studiengang an meiner Wunschhochschule studierten. Ein dafür bestens geeignetes Mittel ist studiVZ.

Andererseits habe ich manchmal das Gefühl, dass Hochschuldozenten sich mit hohen Durchfallquoten brüsten und dabei keine Ahnung haben, welche Folgen dieses Verhalten für Studienabbrecher hat. Nicht nur dass sie in solchen Situationen etwas feinfühliger agieren könnten, sie müssten auch besser informiert sein. Das Argument der Hochschulen, dass ein gewisser Prozentsatz der Studenten “ausgesiebt” werden müsse, kann ja nur bedingt gelten. Schließlich sind Unis und FHs dazu da, Menschen auszubilden und nicht rauszuwerfen.

Deshalb lautet auch mein persönliches Fazit, dass dieses Konzept ganzheitlich angegangen werden muss, um erfolgreich zu sein. Die Last liegt also sowohl bei den Studieninteressierten als auch bei den Hochschulen. Und außerdem muss es eine Lösung geben, die schon vor dem Studienabbruch ansetzt. Dennoch geht das Vorhaben in die richtige Richtung und sollte deshalb nicht die Ausnahme in der Hochschullandschaft bleiben.

PS: Auch Studienabbrecher bekommen bei unseren Stellen eine faire Chance!

Source: Bewerberblog.de | 5 Mar 2010 | 8:04 am CET

Barbie hat nen neuen Job! 4 Mar 2010, 6:38 pm

Wußtet Ihr, dass die weltberühmte Barbie mittlerweile schon 126 (!) verschiedene Berufe hatte? Es gibt also 126 Barbies, die im entsprechenden Outfit bzw. Arbeitsmontur verkauft werden, von denen wohl die populärsten so ehrenhafte “Berufe” wie Prinzessin (bzw. wahlweise sogar befördert zur Königin), oder auch die allseits beliebte Reiterin sind (vor allem, weil man dazu halt [...]

Source: JOBlog | 4 Mar 2010 | 6:38 pm CET

Rendite- und Kostendruck, geringere Margen und effizientere Prozesse sorgen für weiteren Personalabbau bei Unternehmen – trotz guter Geschäftsaussichten 4 Mar 2010, 11:21 am

Die jüngsten Ergebnisse des Kienbaum HR Klima Index sind für den Arbeitsmarkt weniger erfreulich. Trotz guter Geschäftsaussichten hält der Kostendruck beim Kostenblock Personal weiterhin an und so plant jedes dritte Unternehmen in Deutschland die Anzahl seiner Mitarbeiter weiter zu reduzieren.

Unternehmen bauen Personal ab trotz guter Geschäftsaussichten

Jedes dritte Unternehmen in Deutschland wird in diesem Jahr die Anzahl seiner Mitarbeiter reduzieren, obwohl fast die Hälfte der Firmen für 2010 eine positive Geschäftsentwicklung erwartet. Das ergab die Studie „HR-Klima Index 2010“, zu der die Managementberatung Kienbaum
233 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt hat. In Österreich und der Schweiz ist der Trend gegenläufig: Zwar rechnen nur knapp
ein Viertel der österreichischen Unternehmen in diesem Jahr mit einem steigenden Umsatz, dennoch geht ein Drittel der Firmen davon aus, dass die Anzahl ihrer Mitarbeiter steigt. In der Schweiz prognostizieren sogar mehr als 40 Prozent der befragten Unternehmen einen höheren Personalbestand für 2010, während nur jedes neunte Unternehmen von einer positiven Geschäftsentwicklung ausgeht. „Der Beschäftigungsabbau wird sich fortsetzen. In Deutschland wird auch bei einer positiven Geschäftsentwicklung die Beschäftigung deutlich hinterher hinken. Das ist  unter anderem eine Folge der Kurzarbeit“, sagt Paul Kötter, Director bei Kienbaum und Gesamtverantwortlicher der Studie.

Auch im Branchenvergleich entwickeln sich Beschäftigung und Geschäft unterschiedlich: Im Finanzsektor erwarten mehr als 60 Prozent eine positive Geschäftsentwicklung, während nur gut ein Viertel der Finanzinstitute von einer Erhöhung der Mitarbeiterzahl ausgeht. In der Dienstleistungsbranche ist die Diskrepanz zwischen Umsatzsteigerung und Beschäftigtenzahl am geringsten: Knapp 60 Prozent der Unternehmen erwarten steigende Umsätze und fast 40 Prozent planen, ihre Beschäftigtenzahl zu erhöhen.

Krisengewinner und -verlierer setzen unterschiedliche Prioritäten

In der Personalarbeit zeigen sich 2010 erhebliche Unterschiede zwischen Gewinnern und Verlierern der Krise: Sechs Mal häufiger geben Krisenverlierer die Personalfreisetzung als Priorität in der Personalarbeit an als die Gewinner. Unternehmen, die 2009 Marktanteile hinzugewonnen haben, konzentrieren sich in der Personalarbeit drei bis fünf Mal häufiger auf Talent Management, Anreizstrukturen und Arbeitgeberattraktivität. „Während die Verlierer noch mit den Auswirkungen der Krise beschäftigt sind, arbeiten die Gewinner der Krise an den Wettbewerbsvorteilen von morgen und bemühen sich gezielt um die Besten der Branche. Die Schere zwischen Krisengewinnern und -verlieren droht weiter auseinander zu gehen. Den Verlierern droht der Weggang wertvoller Mitarbeiter“, sagt Stephan Schmid, Projektleiter der Kienbaum-Studie.

Personalbereiche lernen aus Krisen

80 Prozent der befragten Unternehmen nutzen Erfahrungen aus früheren Krisen, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen. 90 Prozent der Personalbereiche sehen sich für zukünftige Krisen besser gewappnet. Die Personalbereiche setzen aufgrund der Krisenerfahrungen ihre Prioritäten teilweise neu: Von Platz elf auf Rang zwei der Prioritätenliste ist das Thema Performance Management geklettert, dicht gefolgt von Change Management und Talent Management auf den Rängen drei und vier. Weiterhin an erster Stelle auf der Agenda der Personalbereiche steht die Steigerung der Führungs- und Managementqualität. „Maßnahmen erfolgen selektiv und gezielt, sei es zur Personalbindung oder zum Arbeitsplatzabbau. Auch die strategische Personalplanung gewinnt an Bedeutung“, sagt Stephan Schmid.

HR-Budgets werden 2010 stagnieren

Die Krise ließ die Bedeutung von HR in 2009 deutlich steigen: In fast der Hälfte der befragten Unternehmen ist dies der Fall. Das ging jedoch mit Einschnitten bei den Ressourcen für die Personalarbeit einher: Die budgetäre und personelle Ausstattung vieler HR-Bereiche wird weiterhin rückläufig sein, auch wenn eine Mehrheit der Personaler eine Stabilisierung im Vergleich zum Vorjahr erwartet. „Damit hat die Krise diesen jahrelangen Trend verstärkt und bestätigt“, sagt Kötter.
Bei der Optimierung der Personalbereiche bleibt wie in den vergangenen vier Jahren die Optimierung der Personalprozesse auch 2010 an erster Stelle, gefolgt von der Kompetenzentwicklung der Personalmitarbeiter. Shared Services und insbesondere HR-Outsourcing spielen weiterhin nur eine geringe Rolle.

Personalarbeit wird nachhaltiger

In der Personalarbeit gibt es 2010 zwei Trends, ergab die Kienbaum-Studie: „Erstens geht die Entwicklung hin zu nachhaltiger Personalarbeit. Langfristige Wettbewerbsvorteile werden zunehmend höher gewichtet als kurzfristige Kostenvorteile. Zum Zweiten gibt es einen Trend hin zu einem differenzierten Management des Personalportfolios. Beide Enden des Potenzial- und Leistungsspektrums erfahren höhere Aufmerksamkeit“, sagt HR-Experte Stephan Schmid. In der intelligenten Krisenbewältigung, die das langfristige Potenzial der Organisation nicht gefährdet, sieht Paul Kötter eine große Chance für HR: „Leisten die Personalbereiche dabei einen erfolgreichen Beitrag, wird ihre in diesem Jahr leicht rückläufige Akzeptanz als Business Partner im nächsten HR-Klima Index wieder einen Satz nach vorne machen.“

Den Ergebnisbericht zum HR-Klima Index 2010 können Sie bei Dr. Stephan Schmid bestellen (Fon: +49 30 88 01 98-60, E-Mail: stephan.schmid@kienbaum.de), der Ihnen auch für Rückfragen gerne zur Verfügung steht.

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Source: Executive Search Consultants, C-Level Karriere Guide für Headhunter, Personalberater, Kandidaten und Consultants in D A CH | 4 Mar 2010 | 11:21 am CET

Einarbeitung neuer Mitarbeiter - Teil 1 4 Mar 2010, 8:11 am

Claudia hat diese Woche bei uns angefangen - als neue Praktikantin im Recruiting und Personalmarketing. In den nächsten 6 Monaten wird sie eine Menge lernen, viele neue Dinge kennen lernen und die Möglichkeit haben, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.

Doch was bedeutet das eigentlich für Johannes und mich? Worauf muss man als langjährige Mitarbeiter achten, wenn neue Kollegen ins Team kommen? Es gibt viele kleine Punkte, die eigentlich selbstverständlich erscheinen und doch oft einfach übergangen werden. Ich fange heute mal mit dem Arbeitsplatz an.

Zunächst muss man sich überlegen, wo der neue Mitarbeiter sitzen soll. Eventuell muss man sogar neue Möbel und neue Elektronik beschaffen. Erhält der „Neuling” den Arbeitsplatz eines ehemaligen Kollegen, sollte man dafür sorgen, dass der Arbeitsplatz ordentlich und sauber ist - ein feuchter Lappen kann da schon Wunder bewirken. ;-) Auch für solche Banalitäten wie eine ordentliche Schreibtischunterlage, Stifte, Textmarker, Schreibblöcke etc. sollte gesorgt werden.

Und dann ist da natürlich noch die technische Seite. Wichtig ist, dass der neue Mitarbeiter gleich zu Beginn alle nötigen Zugänge erhält. Das fängt an, dass die E-Mail-Adresse schon fertig eingerichtet ist, und geht weiter, dass er Zugang zum Intranet, zu unternehmensinternen Datenbanken und sonstigen wichtigen Informationen bekommt. Das gilt natürlich nur insoweit es auch für den Job relevant ist.

Am allerwichtigsten ist jedoch, dass der neue Mitarbeiter das Gefühl bekommt, in seinem neuen Job willkommen zu sein. Ein Schreibtisch, auf dem noch der Papierkram des Vorgängers liegt, gehört sicher nicht dazu. Aber ein netter Empfang, vielleicht sogar ein kleiner Blumenstrauß auf dem Schreibtisch und ein Lächeln der Kollegen sind ja schon mal ein guter Anfang.

Source: Bewerberblog.de | 4 Mar 2010 | 8:11 am CET

Bewerber Background Check über Social Media - Was Firmen hierbei beachten sollten 3 Mar 2010, 1:31 pm

Googeln Personaler nach Informationen über potentielle Mitarbeiter? Derzeit findet auf einigen Blogs eine Diskussion hierzu statt, wobei sich die Einschätzung von Lutz Altmann vom PersonalmarketingBlog mit meiner eigenen deckt: Ich denke ebenfalls, dass diese Art von Background Check heutzutage in Deutschland eher selten und wenn ja, in sehr begrenztem Maße stattfindet.

In den Vereinigten Staaten sind die Unternehmen wie gewöhnlich ein paar Schritte weiter: Dort sagten laut einer Careerbuilder Studie 45 Prozent der Personalverantwortlichen (von 2.600 Befragten), dass sie die Online Reputation interessanter Kandidaten in Social Networks überprüften. Im Jahr zuvor waren es lediglich 22 Prozent.

Grund genug, Unternehmen ins Bewusstsein zu rufen, was sie beachten sollten, wenn sie sich aufmachen, Informationen zu Bewerbern übers Internet zu erhalten. In dem Artikel der Startribune, HR and Facebook: It’s complicated, wird darauf hingewiesen, das Recruiter Rechte auf Privatsphäre und Anti-Diskrimunierung verletzen könnten, wenn sie in Social Networks herumstöberten.

Derzeit gibt es jedoch noch keine definitive Rechtsprechung für den Online Bereich, was Experten zufolge nicht lange auf sich warten lassen wird.

In der Zwischenzeit empfiehlt die Startribune folgende Social Media Vorgehensweisen für Arbeitgeber:

  • Behandeln Sie alle gleich: Der Check sollte auf alle oder auf keinen Bewerber angewendet werden (wobei ich nicht einverstanden bin, da dies im Falle von 100 Bewerbungen auf eine Stelle einfach zu zeitaufwendig ist).
  • Verschaffen Sie sich keinen Zugang zu Online Netzwerken durch betrügerische Mittel.
  • Der letztendliche Entscheidungsträger sollte nicht durch die Person, die den Hintergrund Check macht, Bescheid erhalten, weshalb ein Kandidat abgelehnt wird. Damit gibt es keine rechtliche Kollision.
  • Bedenken Sie, dass manche Daten, die Sie online finden, nicht unbedingt zu 100 Prozent der Wahrheit entsprechen.
  • Weisen Sie Bewerber im Vorfeld darauf hin, dass sie voraussichtlich per Internet überprüft werden (finde ich eine klasse Idee!!!).

Fazit: Denken Sie als Personaler und Recruiter an mögliche rechtliche Auswirkungen Ihres Online-Tuns und stellen Sie klare interne Regeln auf. Der Vorschlag, potenzielle Kandidaten z.B. bereits in der Stellenausschreibung auf das Internet-Screening aufmerksam zu machen, ist auf jeden Fall zu empfehlen und spricht für eine offene Kommunikation. Also wieder ein guter Punkt fürs Arbeitgeberimage.

Viel Erfolg bei der Online Mitarbeitersuche!

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Source: Online-Recruiting.net | 3 Mar 2010 | 1:31 pm CET

The Greatest Employee In The World 3 Mar 2010, 9:42 am

Brett Rounsaville dachte sich, wenn man so viel Erfolg mit “Best Job in the World” oder “A Really Goode Job” erzielen kann, dann muss das auch anders herum gehen. Bis zum 23. April können sich Unternehmen auf der ganzen Welt nun für den besten Arbeitnehmer der Welt bewerben und gewinnen. Hört sich dämlich an? Ist aber eventuell für so manches Unternehmen eine geniale Möglichkeit auf sich als Arbeitgeber aufmerksam zu machen.

Brett sagt von sich, dass er arbeitslos ist. Das stimmt nicht so ganz. Er hat zwar offiziell keinen Job, macht aber seit 3 Jahren Filme. Er ist als Arbeitsloser durch ganz Amerika gezogen und hat von seinen Begegnungen und Jobs berichtet. Darauf sind sogar die großen TV Sender aufmerksam geworden. Seine neue Idee ist es, sich als den besten Arbeitnehmer gewinnen zu lassen.

Wie funktioniert es?

Brett hat dazu die Website “The Greatest Employee In The World” ins Leben gerufen. Unternehmen können dort den Job posten, den sie ihm anbieten möchten. Allerdings müssen die Unternehmen dazu auch ein 1 Min. Video erstellen und erzählen, warum gerade deren Unternehmen gewinnen solle. Anschließend stimmen die User ab, wer denn der Gewinner wird. Mitmachen können alle Unternehmen aus jedem Winkel der Erde und mit jedem Job. Und Brett muss den Gewinner-Job annehmen. Der Job muss 6 Monate gehen und bezahlt werden. Wie hoch ist dabei unwichtig, sollte jedoch auch den Usern gefallen, denn die stimmen ja ab. Und wer nichts bietet, wird wohl auch nicht viel Sympathie erwarten dürfen.

Warum die Geschichte für Unternehmen interessant ist

Lassen Sie sich nicht von der “einfachen” Aufmachung täuschen. Dahinter steht ordentlich Mediendruck. Wenn man sich ein wenig mit Brett beschäftigt, fällt schnell auf, dass er durch die Medien geistert. Der Gewinner bekommt nicht nur einen Arbeitnehmer für 6 Monate, sondern was viel interessanter ist, der Amerikaner wird 4 Tage die Woche über seinen Job bloggen und fleißig filmen. Das ganze wird über Social Media Kanäle richtig schon breit getreten und auch das Fernsehen wird sich dafür interessieren. Äußerst interessant für Unternehmen die auch auf dem amerikanischen Markt aktiv sind, aber ebenso auch für das Employer Branding hier in Europa. Kurz gefasst: Eine super Chance richtig geiles Personalmarketing zu betreiben.

Bevor Sie mitmachen

Machen Sie sich klar, dass die User über die Attraktivität entscheiden. Eine Praktikantenstelle brauchen Sie da nicht anzubieten. Auch für entsprechende Rahmenbedingungen sollte gesorgt werden. Also scharf stellen der eigenen Social Media Kanäle und des Unternehmensblogs. Ein Team was die Aktion betreuen könnte. Denn wenn Sie gewinnen sollten, haben Sie bis Juni Zeit alles vorzubereiten. Das ist nicht viel Zeit. Aber wenn Sie sich darauf einlassen, haben Sie hier eine wirklich geniale Möglichkeit für wenig Geld, maximale internationale Aufmerksamkeit zu bekommen. Der Fernsehsender CBSNews ist jetzt schon dran und in den nächsten Tagen wird man wohl mehr davon hören.

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 3 Mar 2010 | 9:42 am CET

Ab- oder Eintauchen? 3 Mar 2010, 8:03 am

Anfang 2005 habe ich mit dem Tauchen begonnen und war mit dem ersten Versuch, der in einem Schwimmbad stattfand, sofort infiziert. Auch wenn es sich bei meinem ersten „Tauchgang” nur um das Bestaunen von Kacheln und anderen Tauchern handelte und vor allem darum ging, zu sehen, ob ich für das Tauchen geeignet bin, war es ein Schlüsselerlebnis.

Nun beginnt man sich in den doch sehr ungewohnten Neoprenanzug, den man auch später immer wieder als viel zu klein beschimpft, zu quetschen und lässt sich vom Tauchlehrer zeigen, wie Jacket, Flasche und Ventile verbunden werden. Danach wird das Ganze angezogen und schon geht es zum ersten Mal ins Wasser. Dort findet eine kurze Einführung in die Gerätschaft statt und dann wird abgetaucht. Für mich war das erste Mal Abtauchen eine paradoxe Erfahrung: der Kopf sagt, dass das Atmen unter Wasser nicht funktioniert, aber die Technik erlaubt es doch. Dieses, ich möchte es AHA- Erlebnis nennen, war der Grund dabei zu bleiben.

Eben ein solches Erlebnis hatte ich vor etwa 2 Monaten, als ich die Stellenanzeige für ein Praktikum hier bei der TowerConsult gelesen habe. Ich habe mich gleich beworben und habe seit heute die Möglichkeiten hier in die Tiefen des Recruitings und des Arbeitslebens einzutauchen. :-) Ich heiße Claudia, habe endlich mein Studium abgeschlossen und bin froh hier aufgetaucht zu sein und gespannt, was alles auf mich zukommen wird.

Source: Bewerberblog.de | 3 Mar 2010 | 8:03 am CET

Geballte Jobbörsen IT-Kombi mit Jobware, heisejobs und Computerwoche 2 Mar 2010, 1:40 pm

Da geht die kleine, aber sehr feine Jobbörse Jobware mal wieder mit voller Power voraus: Die Paderborner haben zum einen den Stellenmarkt der Computerwoche aus den Kooperationspartnern der Düsseldorfer StepStone losgeeist und bieten die Schaltung von Anzeigen im Rahmen einer Stellenveröffentlichung auf Jobware an. Zum anderen werden ab sofort alle IT-Anzeigen zeitgleich und ohne zusätzliche Kosten auf heisejobs.de mit veröffentlicht. Vor dem 1. März 2010 wurde das Paket Jobware/ heise mit 1.295,00 € berechnet. Das sind ganze 300 €, die Personaler somit einsparen. Nettes Geschäft!

Ja, aber wieso kann Jobware diesen Super-Deal anbieten? Heisejobs ist eine exzellente Stellenbörse, die auch sehr gut ohne Anzeigenpartner interessante Bewerber liefert. Nun ja, eventuell bringt der zusätzliche Traffic dank mehr Jobware-Anzeigen und dem dadurch entrichteten Preis an heise einfach höheren Umsatz in die Kasse als ein hauseigenes Sales-Team, auf das man dann auf Dauer verzichten könnte.

Ist natürlich alles nur Spekulation meinerseits, aber eines finde ich als Agentur-Angestellte merkwürdig: Als vor einigen Jahren (wann war das nur? 2007?) die Jobbörse sueddeutsche.de gratis in die Anzeigenschaltung integriert worden war - die Kombi hatte damals ebenfalls an die 1.295,00 € gekostet - konnte ich Kunden beides ohne Einbußen fürs Agenturgeschäft anbieten. Bei der Kombination heise und Jobware müssen heute jedoch Agenturen im Hintergrund oben drauf zahlen. Schade, wenn auch verständlich.

Denn daran sieht man eben, dass sich heisejobs.de seiner Qualität bewusst ist. Genauso wie ingenieurkarriere.de des VDI, die es ausschließlich in einem Extra-Jobware-Paket, der ING-TopLine (S. 15), für 1.495,00 € gibt.

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Source: Online-Recruiting.net | 2 Mar 2010 | 1:40 pm CET

Mythos „Bewerberflut“ 2 Mar 2010, 8:46 am

Wir freuen uns immer wieder, wenn wir einen neuen Gastautor auf unserem Blog vorstellen können. Ursula kommt aus der schönen Domstadt Köln und blickt auf eine langjährige Berufserfahrung im Personalbereich zurück. Das Schreiben ist ihre Leidenschaft. So unterhält sie ihr eigenes, sehr unterhaltsames Blog, den Ihr hier findet. Wir vom Bewerberblog freuen uns, an ihrer langjährigen Berufserfahrungen teilhaben zu können, womit wir gleich beginnen wollen:

Ein Begriff, der immer wieder Menschen davon abhält, sich bei einem Unternehmen zu bewerben, ist die ominöse „Bewerberflut”.

Ich verrate Euch jetzt ein Geheimnis: Diese viel zitierte Flut existiert gar nicht. Wenn man einmal von den zahllosen Praktikantenstellen absieht, kommen nicht hunderte von Bewerbungen auf eine Stelle. Und wenn doch, so lassen sich 90 Prozent davon schnell aussortieren - wird bei großen Unternehmen gern durch Praktikanten erledigt.

Die arbeiten dann anhand einer Checkliste die essentiellen Faktoren ab, zunächst Hard Skills, also Fachkenntnisse und Berufserfahrung. Am Beispiel Englisch wird also ein Kreuzchen gemacht, wenn der Bewerber Englischkenntnisse angibt. Wenn nicht, dann eben nicht. Und für Chinesisch gibt es bei der ersten Sichtung kein Extrakreuzchen.

Will sagen: Lest die Stellenanforderungen präzise und passt Eure Unterlagen an, wahrheitsgemäß, das versteht sich von selbst. Wenn Ihr etwa 75 Prozent der Anforderungen erreicht, könnt Ihr Eure Bewerbung abschicken. Wenn nicht, solltet Ihr dem Unternehmen unbedingt einen Zusatznutzen anbieten, also Markt- und/oder Produktkenntnisse als Beispiel. Den Nutzen solltet Ihr in Eurem Schreiben unbedingt hervorheben, damit Ihr zu den zehn Prozent derer gehört, die eine Runde weiterkommen.

PS: Mehr Informationen zu unserer Gastautorin findet Ihr hier.

Source: Bewerberblog.de | 2 Mar 2010 | 8:46 am CET

Kreativ bewerben 1 Mar 2010, 7:36 pm

In schlechten wirtschaftliche Zeiten, werden ja eher Leute entlassen als neu eingestellt… aber gute Leute sind natürlich stets gesucht, und auch in noch so düsteren Zeiten gibt es durchaus attraktive Stellen, die dann selbstverständlich umso mehr Bewerber anziehen… Wie sticht man also am besten mit seiner Bewerbung aus der Masse der Bewerber heraus? Gerade bei [...]

Source: JOBlog | 1 Mar 2010 | 7:36 pm CET

Casual Friday vs. Nadelstreifen 1 Mar 2010, 3:44 pm

Bei BMW wird derzeit heftig diskutiert. Nicht über den neuen Fünfer oder das 3er Cabrio. Diesmal geht es um die interne Kleiderordnung des Unternehmens. Zu leger, zu sportlich und gar anzüglich sollen einige Mitarbeiter gekleidet sein. Von Motto-Shirts und Flip-Flops ist die Rede. Eine Image-Zwickmühle: Will man auf der einen Seite jung, modern und sportlich [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 1 Mar 2010 | 3:44 pm CET

Schweizer von Schweizern betrachtet? 1 Mar 2010, 11:36 am

fschwe1In der Schweiz wird in letzter Zeit ja gerne auf die Deutschen geschimpft, die ihnen die Jobs wegnehmen. Während der Debatte stellt sich nun heraus, dass Schweizer Jobvermittler nicht ganz unschuldig sein sollen an der Situation. Diese würden nämlich viel lieber die bessere Eures Datenbank der deutschen Bundesagentur für Arbeit nutzen, als den Schweizer Pendanten Avam

Aber viel skuriler ist ein Text dazu, in dem der Schweizer Blick schreibt,

Ausreisewillige EU-Arbeitnehmer sind meist gut ausgebildet, gesund, frei von familiären Verpflichtungen. Arbeitsuchende in der Schweiz hingegen haben Kinder, pflegebedürftige Eltern oder an­dere Handicaps.

Was für ein Satz, oder?

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 1 Mar 2010 | 11:36 am CET

Daimler soll Jobs twittern 1 Mar 2010, 8:35 am

Daimler Career hat zu einer Umfrage aufgerufen. Man wollte wissen, ob die User überhaupt Jobs getwittert bekommen möchten. Das Ergebnis liest sich wie aus dem Bilderbuch. 87 Prozent sagen ja. Entweder über den Allgemeinen Daimler-Karriere-Kanal oder über jobspezifische Accounts. Das Ergebnis sieht so aus:

Aber halt liebe Autobauer. Bevor Ihr jetzt Eure Jobs jubelnd unter die Twittergemeinde streut, solltet Ihr Euch noch mal zurücklehnen und darüber nachdenken. Die Teilnehmer dürften größtenteils aus Eurer Folgschaft auf Twitter stammen. Sind also oft Menschen, die Daimler folgen weil sie vielleicht gerne bei Euch arbeiten würden. Also Aktiv suchende Bewerber. Die Ihr übrigens auch ganz gut über herkömmliche Wege findet. Das die getwitterte Jobs gut finden ist klar. Wie aber sieht es mit der Twittergemeinde im Allgemeinen aus?

Wenn Ihr es genau wissen wolltet, dann müsst Ihr die Befragung überall machen, aber nicht unter Euren Followern. Aber das ist auch nur ein Teil. Denn Ihr lasst den Teilnehmenden gar keine andere Chance als dies zu antworten. Denn Ihr habt im Moment anscheinend nur diese Möglichkeit. Entweder Ihr postet Jobs auf Twitter oder Ihr lasst es. Dabei habt Ihr das Tool die ganze Zeit in der Benutzung um die Jobs unter die Leute zu bringen ohne stumpfe Jobtweets absetzen zu müssen.

Wo sind die Jobs?

Euer Blog. Ihr lenkt die ganze Zeit, vollkommen richtig, auf Euer eigenes Blog. Das macht Ihr richtig gut auf Twitter. Nur was findet man dort, auf dem Blog von Daimler nicht? Richtig vermutet. Jobs!

daimler

Ihr könnt Euch viel Arbeit ersparen und erfolgreich Jobs platzieren, wenn Ihr endlich mal die Jobs in Eurem Blog einbinden würdet. Dazu ein paar SEO Stellschrauben angezogen und mit ein paar professionellen Tricks und Kniffs kommt da ordentliche Resonanz. Eben auch von passiven und latenten Bewerbern. Ohne die Twittergemeinde zu verärgern und sich nur in dem ewig gleichen Pool von Daimler Fans zu bewegen, die sowieso alles Toll finden was Ihr macht. Ist zwar auch schön, aber so kommt Ihr nicht an die, die Ihr eigentlich erreichen wollt.

In dem Sinne. Weiterhin viel Erfolg!

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 1 Mar 2010 | 8:35 am CET

Eine komma-töse Bewerbung 1 Mar 2010, 8:20 am

Zum Thema Rechtschreibfehler in der Bewerbung habe ich ja schon hier und da mal was berichtet. Erst kürzlich hatten die Karrierebibel und alma mater in einer Umfrage herausgefunden, dass Rechtschreibfehler ein absolutes No-Go in Bewerbungen sind. Meine Meinung war da etwas verhaltener, doch was ich gestern auf den Tisch bekommen habe, hat selbst mich zweifeln lassen, ob ich der Bewerbung noch eine Chance gebe:

„Aus diesem Grund sende ich Ihnen hiermit, meine Bewerbung zu. [...] In meiner alten Firma war eine Weiterbeschäftigung, aus wirtschaftlichen Gründen, nicht möglich. [...] Meiner Meinung nach, könnte meine Erfahrung und meine Ausbildung, als Bürokauffrau, aufeinander Aufbauen und sich gleichzeitig zum Vorteil ergänzen. Durch meine Ausbildung, besitze ich gute Deutschkenntnisse. [...] Meine Fähigkeiten, möchte ich in Ihrem Unternehmen einsetzen und, vertiefen. Außerdem möchte ich, neue Kenntnisse, hinzulernen.”

Huch, da ist wohl der Komma-Teufel durch den Text gefahren? Die Kommasetzung ist schon ein heikles Thema und ich weiß, dass viele Leute Ihre Probleme damit haben. Aber ich habe bisher noch niemanden gesehen, der seine Kommas auf so virtuose Weise in Szene setzt. Nicht unbedingt zum Vorteil, wie ich finde.

Mein Rat also: Sucht Euch Hilfe, wenn Ihr Probleme mit der Rechtschreibung, mit der Zeichensetzung und/ oder Grammatik habt. Fragt Eure Lehrer, Freunde, Eltern oder schaut im Duden oder bei canoo.net nach. Es gibt genügend Auswahl. Aber, bitte, setzt, Kommas, nicht, einfach, so, wie, Ihr, denkt, denn, dass, erschwert, das, Lesen, erheblich, und, hinterlässt, einen, negativen, Eindruck,.! ;-)

Source: Bewerberblog.de | 1 Mar 2010 | 8:20 am CET

Twitter Wochen Updates vom 2010-02-28 28 Feb 2010, 11:29 am

  • RT @allianz_de: Neue Regeln auf der Straße: Mehr Rechte für Radler und eigenes Verkehrsschild für Inliner http://bit.ly/bNI1bg #Frühling!!! #
  • RT @DerFichtl: in Ö werden umfragen noch händisch ausgezählt drum dauerts lang zum ergebnis ;) http://karriere.at/u/6O1 (@SimoneJanson) #
  • RT @SimoneJanson: Wenn 2 Jobbörsen in einer Woche die gleiche Umfrageidee haben: Peinlicher Zufall oder Ideenklau? http://ow.ly/16Fs86 #fb #
  • Danke für die heutigen RT @younect @almameise @marcusreif - Guten Abend! #
  • Aktuelle Social Media Studien, die auch interessant fürs Recruiting sind und welche UN gehören ins Web 2.0: http://ow.ly/1aOEM #fb #in #
  • Yep! RT @Milchtoast: RT @streeets: ich finde, gerade wie #Kaessmann zurückgetreten ist zeigt, warum sie hätte im Amt bleiben sollen. #
  • Neue XING Testimonial-Kampagne im Kreuzfeuer: http://ow.ly/1aLba - es scheinen nun aber neue Bilder verwendet worden sein.. @off_the_record #
  • RT @Aktor_UK: Twittersphere report Jan 2010 - London is still the top spot globally! #ukrocks #trulondon http://bit.ly/cvLQms #fb #in #
  • und damit die ersten Druck- und Interpretationsfehler ;-) RT @karrierebibel: Heute im Jahr 1455 druckte Gutenberg das erste Buch: die Bibel #
  • RT @fb_marketing Aktive, angemeldete und eindeutige #Facebook Nutzer, .. Wir bringen Licht ins Dunkle: http://bit.ly/aorbjJ #fb #
  • RT @recrutainment: Die besten Karrierewebsites Europas - Blogbeitrag von Prospective - http://tinyurl.com/yeeyawd #
  • RT @recrutainment: RT @Daimler_Career - Warum sich auf auf der Plattform Kununu niemand über seinen Job auskotzen kann http://is.gd/8ZsAu #
  • Doivent les jobboards craindre le recrutement 2.0? http://ow.ly/1afXl nécessaire: une stratégie préalabe de comm RH 2.0 #fb #in #
  • RT @MonsterDE: Unternehmensvideos, -Podcasts und RSS-Feeds werden noch wenig genutzt. kompletten Studien gibt’s unter studien@monster.de #
  • Coworking - das erinnert mich an @Karrierebibel zu gutem Ideenaustausch unter Arbeitnehmern und Freiberuflern http://ow.ly/1af8o #fb #
  • Monster Studie Recruiting Trends: Web 2.0 wird von Bewerbern und Firmen relativ selten genutzt, wird aber ein Trend http://ow.ly/1aeKJ #fb #
  • RT @l_altmann @Daimler_Career Soll Daimler Jobs via Twitter posten? http://twtpoll.com/qdmwl1 #twtpoll - ja! #
  • Vielen Dank für die RT an @karriere_at @jobagent @almameise @carllsons @cirquent_career #
  • Blog Post - Karriereseiten, Potentialparkstudie, und (sehr) kurze Einschätzung zu den Top 3 der Studie: http://ow.ly/19PrV #fb #in #
  • Facebook Ads, FB game items and applications can be paid via PayPal now! Very good move - http://ow.ly/19NtA #fb #
  • Was macht Karriere- und Firmen HR-Sites erfolgreich? Interview mit @employer_band http://ow.ly/19MTt #fb #in #
  • RT @l_altmann: RT @gerohesse: neue studie zeigt: social media gewinnt an bedeutung für personalmarketing: http://wp.me/pFoGE-6O #
  • Facebook kauft Experten für Kontaktimporte - http://ow.ly/19M7e via @schmitz #fb #

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Source: Online-Recruiting.net | 28 Feb 2010 | 11:29 am CET

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