Crosswater Newsroom

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Video zum neuen Monster 2009: The new Monster is coming 21 Nov 2008, 5:45 am

Da schreibe ich über das neue 2009 Monster und hatte noch nicht einmal das Video dazu gepostet! Da war wohl meine Kollegin Isabelle dieses Mal schneller, denn sie hat es vor mir entdeckt Ich finde das Video sehr gut gemacht. Glückwunsch!

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Source: Online-Recruiting.net | 21 Nov 2008 | 5:45 am MST

Steine zählen 21 Nov 2008, 12:39 am

Bei meiner morgendlichen Bloglektüre bin ich auf einen Beitrag vom JobScout24-Blog gestoßen, den ich wirklich sehr witzig finde. Nicht ganz ernst gemeint, aber auch gar nicht sooo abwegig, wird ein mögliches Bewerber-Auswahlkriterium vorgestellt: Man setzt den bzw. die Bewerber in einen Raum voller Ziegelsteine und schließt die Tür für ein paar Stunden zu.

Das Ergebnis, wenn man zurück kommt, sagt dann etwas darüber aus, in welcher Abteilung die Bewerber am besten anfangen sollten:

  • Wenn sie die Steine gezählt haben > Buchhaltung
  • Wenn sie die Steine mehrfach gezählt haben > Revision
  • Wenn die Steine wild im ganzen Raum verteilt sind > Forschung & Entwicklung
  • Wenn die Steine in einem undurchschaubaren System angeordnet sind > Planung
  • Wenn sie sich mit den Steinen bewerfen > Betriebsleitung
  • Wenn sie schlafen > Werkschutz
  • Wenn sie die Steine in kleine Stücke zerbrochen haben > IT
  • Wenn sie nur so herumsitzen > Personalabteilung
  • Wenn sie bereits nach Hause gegangen sind > Marketing
  • Wenn sie nur aus dem Fenster schauen > Strategische Planung
  • Wenn sie aufgeregt miteinander reden und kein einziger Stein bewegt worden ist > Topmanagement

Witzige Idee, finde ich. Sollte man vielleicht mal ausprobieren. Ich frage mich nur, warum rumsitzen eine Eigenschaft der Personalabteilung sein soll…

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Source: Bewerberblog.de | 21 Nov 2008 | 12:39 am MST

Spaß am Freitag: IT-Nerds raus aus Keller! 21 Nov 2008, 12:33 am

Dass Bewerbungsgespräche unseren Arbeitsalltag bestimmen, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Dass wir dabei Wert auf die Natürlichkeit unsere Bewerber legen auch nicht. Und dass wir zusätzlich auch selbst versuchen natürlich rüberzukommen und unsere Bewerber nicht unnötig unter Stress setzen wollen, solltet ihr - als regelmäßige und treue Blogleser - schon seit einiger Zeit verstanden haben.

Wer sich allerdings schon einmal woanders beworben hat ;-), kennt sicherlich auch Vorstellungsgespräche, gespickt mit bohrenden Fragen und fiesen Fettnäpfchen, und Personaler, die nur darauf lauern, dass der arglose Bewerber verschüchtert und sprachlos hineinplumpst.

Oder die Situation, dass die Stelle auf die man sich bewirbt, letzten Endes nicht ganz den Erwartungen entspricht, weil die Stellenbeschreibung einfach zu sehr beschönigt war. Nun ja, was soll ich sagen, es findet sich von beidem etwas im folgenden Video. Unsere Vorgehensweise lässt sich darin jedoch nicht entdecken. Wobei, wer weiß, vielleicht wartet auf unsere nächsten Bewerber ja der Keller ;-)… Nein, keine Sorge, bei uns arbeiten die IT-ler auch in den obersten Etagen des Turms. Übrigens sind sie auch alle nett und sympathisch und lassen ihr Telefon nicht stundenlang klingeln!!! Also nehmt das heutige Video nicht als Referenz auf uns oder euch - alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und realen Handlungen sind rein zufällig!

Und noch etwas: Die nette Bewerberin mit den wahnsinnig guten Computerkenntnissen wäre bei uns wahrscheinlich nicht eingestellt worden. Klick, Doppelklick? Mindestens dreifach sollte das schon beherrscht werden! So, jetzt wisst ihr wie ihr euch vorbereiten könnt ;-)

Wer Lust hat weiter zu schauen: The IT-Crowd ist eine britische Sitcom, von der es bisher schon 12 Folgen gibt. Online findet ihr einige davon. Und jetzt genug Vorlauf, schaut es Euch einfach an:

Da sich unser schönes Plugin anscheinend schon ins Wochenende verabschiedet hat, hier nun die altmodische und weniger stylische Variante Euch das Video näher zu bringen. Freitag ist halt Freitag :-)

Hier nun aber wirklich das Video

…und wer noch mehr davon sehen will, kann das hier und hier tun.

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Source: Bewerberblog.de | 21 Nov 2008 | 12:33 am MST

Wieso die Software Zoetrope zum Problem für die eigene Reputation werden kann. 20 Nov 2008, 4:01 pm

Eine neue Software namens Zoetrope ermöglicht es nicht nur aktuelle Suchergebnisse anzuzeigen, sondern auch spezielle Bereiche oder Themen in bestimmten Webseiten aus der Vergangenheit nachzuverfolgen, wie die Computerwoche berichtet. Der Dienst wird an der University of Washington entwickelt und soll nächsten Sommer zur Verfügung stehen. Diese Technik kann sich aber schnell zum Lieblingstool für Personaler entwickeln. [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 20 Nov 2008 | 4:01 pm MST

Haste mal nen Euro? 20 Nov 2008, 5:57 am

Gerade beim Alex gefunden -> ExecutiveBase.com steht derzeit zum Verkauf auf eBay. eBay ist ja derzeit ziemlich en vogue, um mit gescheiterter web2.0 kacke wenigstens noch ein paar letzte Euros zu machen. ExecutiveBase.com ist nicht wirklich web2.0 kacke, da das Ding für web2.0 einfach zu scheiße aussieht (wer braucht bei einer zündenden Geschäftsidee schon gutes [...]

Source: JOBlog | 20 Nov 2008 | 5:57 am MST

Die britischen Fish4jobs führen das Preismodell „Bezahlen pro abgeschickter Bewerbung“ ein 20 Nov 2008, 5:41 am

Es werden ja derzeit allerhand Jobbörsen Preismodelle diskutiert und auch angewendet. Eine der Diskussionen findet schone eine geraume Zeit in Bezug auf das Bepreisen von Klicks auf eine jeweilige Stellenausschreibung statt. Nun startet eine der großen englischen Stellenbörsen, Fish4Jobs, ein Modell, das es Unternehmen und Recruitern erlaubt, für jede eingegangene Online-Bewerbung zu bezahlen. Ist natürlich ein [...]

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Source: Online-Recruiting.net | 20 Nov 2008 | 5:41 am MST

Die Welle kommt! 20 Nov 2008, 4:58 am

Die Finanzkrise und der daraus resultierende weltweite Abschwung haben etwas ausgelöst, was mit einem Tsunami vergleichbar ist. Die Finanzkrise ist das Erdbeben und die Riesenwelle der Abschwung, der unausweichlich kommt.

Allerdings gibt es hier Unterscheidungen innerhalb der Branchen, während die Bänker als erstes getroffen werden und bereits jetzt ohne Job in den Wellen schwimmen, erreicht der Tsunami eine Branche nach der anderen. Heute ist es mit BASF die Chemie-Branche, nächste Woche dann die Speditionen und am Ende die Tourismus-Branche, die es meist immer als letztes erwischt.

Die Finanzkrise ist da, die Welle rollt. Was kann man tun? Die Antwort ist ganz einfach: Nichts! Wir können uns auf einen Hügel stellen und hoffen, dass die Welle uns nicht erreicht, aber nasse Füße werden wir alle bekommen. Die einen mehr, die anderen weniger.

Viele spannender ist doch die Frage: Was kommt danach?

Es wird ohne Zweifel eine der schlimmsten Weltwirtschaftskrisen sein, die es je gegeben hat. Um es noch einmal zu verdeutlichen: Die letzte “Weltwirtschaftskrise” ist ca. 80 Jahre her und hatte ein System von faschistischen Regierungen zur Folge, welche die Welt dazu brachte sich in nicht geahnter Form zu bekriegen.

Natürlich habe ich in den letzten Monaten eine gewisse Schadenfreude entwickelt, wenn ich die Verlustmeldungen der Banken vernommen habe. Allerdings wird mir das Ausmaß dieser Krise immer deutlicher vor Augen geführt. Die Entlassungen dieser Tage sind nur der Anfang. Wo wird die Welt in einem Jahr stehen?

Source: Joblog | 20 Nov 2008 | 4:58 am MST

Erst ein heftiges Assessment und dann noch im Lotto gewinnen für einen Job in der Türkey 20 Nov 2008, 3:30 am

Wer ein ungewöhnliches Assessment besteht, darf an der Lottoziehung um den Job teilnehmen. So jedenfalls sieht das Einstellungsverfahren eines staatlichen Bergbauunternehmens aus, welches 3.000 Jobs zu vergeben hat, worauf sich 20.000 beworben haben. Um die geeigneten Kandidaten darunter zu finden, hat man zunächst das wohl ungewöhnlichste Assessment durchgeführt. Wie Focus Online berichtet, mussten die Bewerber einen [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 20 Nov 2008 | 3:30 am MST

Das Arbeitsrecht - unendliche Weiten… 20 Nov 2008, 12:12 am

Dies ist der erste Beitrag unserer lieben Kollegin Dana. Sie ist die Juristin unseres Unternehmens und hatte uns schon in grauer Vorzeit versprochen, Beiträge zum Thema Arbeitsrecht zu schreiben. Und nun hat sie es tatsächlich getan und ihr dürft davon profitieren. Wenn ihr dann ganz lieb seid, schreibt sie vielleicht mal wieder einen.

Kündigungsschutz bis Lohnfortzahlung, vom Urlaub bis zum Mutterschutz, Annahmeverzug, Antidiskriminierung und diese ganzen anderen juristischen Zauberformeln: Ein ganzer Haufen von Vorschriften und Regeln existiert in diesem Land, die Arbeitnehmer und Arbeitgeber beachten müssen.

Bereits im Bewerbungsverfahren bewegen sich der Bewerber und der potentielle Arbeitgeber keineswegs in einem rechtsleeren Raum. Auch hier gibt es Spielregeln für beide Parteien, die dafür sorgen sollen, dass auch das Bewerbungsverfahren fair abläuft. Ob dies wirklich auch immer funktioniert soll mal dahingestellt bleiben. Jedenfalls möchte ich euch in loser Folge ein paar Rechte und Pflichten vorstellen, welche der Bewerber und der potentielle Arbeitgeber im Bewerbungsverfahren haben und welche Folgen es haben kann, wenn diese Regeln nicht beachtet werden.

Nehmen wir zum Beispiel die Frage: „Darf ich als Bewerber beim Vorstellungsgespräch lügen?” Der gesunde Menschenverstand würde sagen: „Natürlich nicht.” Die typische juristische Antwort  darauf lautet: „Es kommt darauf an…”

Generell kann man sagen, Lügen sind bei allen Fragen erlaubt, welche der potentielle Arbeitgeber gar nicht stellen darf.  Dies betrifft alle Fragen, die nicht arbeitsbezogen sind, also Fragen, die in keinerlei Zusammenhang mit dem zu besetzenden Arbeitsplatz stehen.

Einfach ist das mit Fragen zur Familienplanung, Partnerschaft und sexueller Orientierung frühere Krankheiten oder Behinderungen, wie folgende Beispiele:

  • Möchten sie heiraten?
  • Möchten sie Kinder?
  • Sind sie Schwanger?
  • Welchen Beruf übt ihr Partner aus?
  • Sind sie heterosexuell/homosexuell?

Hier darf gelogen werden, bis sich die Balken biegen. Bei der Frage nach einer bestehenden Schwangerschaft sogar dann, wenn die Bewerberin die Arbeit als Schwangere zunächst nicht ausüben kann. So ein neueres Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG Az. 2 AZR 621/01).

Schwieriger wird es da schon mit Fragen zu den finanziellen Verhältnissen, religiösen oder politischen Überzeugungen oder bestehenden Krankheiten. Bei diesen Fragen kommt es auf die zu besetzende Stelle an und ob die wahrheitsgemäße Beantwortung der Frage in einem engen Bezug zur zu besetzenden Stelle steht. Ist dies nicht der Fall darf auch hier die Unwahrheit gesagt werden.

Bei folgenden, generell unzulässigen Fragen sind im Vorstellungsgespräch Ausnahmen erlaubt:

  • Der Personalchef einer Bank darf nach den Vermögensverhältnissen des Bewerbers fragen.
  • Kirchliche Arbeitgeber dürfen nach religiösen Überzeugungen fragen und z.B. die CDU- Landtagsfraktion muss keine Assistenten einstellen, der Mitglied der Grünen oder der SPD ist. Genauso wenig muss der Arbeitgeberverband ein Gewerkschaftsmitglied einstellen. Auch hier ist ein enger Bezug zur zu besetzenden Stelle zu bejahen und die ansonsten unzulässigen Fragen nach religiöser und politischer Überzeugung und der Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft sind ausnahmsweise erlaubt.
  • Ein Personalleiter eines Krankenhauses darf potentielles medizinisches Personal nach bestehenden ansteckenden Krankheiten fragen.
  • Fragen zu Vorstrafen müssen nur beantwortet werden, wenn die Vorstrafen im Bundeszentralregister aufgeführt sind.

Aber wie verhält man sich jetzt als Bewerber, wenn man mit unzulässigen Fragen konfrontiert wird. Ich denke, es  ist immer besser eine Frage zu beantworten als zu schweigen. Auch wenn das bei einer unzulässigen Frage bedeutet zu einer Notlüge zu greifen. Eine wahrheitsgemäße Beantwortung der Frage könnte einem Bewerber den begehrten Job kosten. Sollte die Lüge dann nach Abschluss des Arbeitsvertrages herauskommen, hat der Arbeitgeber keine Möglichkeit den Vertrag wieder zu lösen.

Bei der Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch sollte sich der Bewerber auch mit den möglichen zulässigen oder unzulässigen Fragen des Gesprächspartners beschäftigen und sich mögliche Antworten/Notlügen überlegen. Zum einen muss überzeugendes Lügen geübt werden, zum anderen könnte eine Lüge auf eine zulässige Frage unangenehme Konsequenzen haben. In einem solchen Fall kann der Arbeitgeber den Arbeitsvertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten und der begehrte Job ist auf der Zielgerade doch noch verloren.

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Source: Bewerberblog.de | 20 Nov 2008 | 12:12 am MST

Arbeitslosigkeit senkt die Lebenserwartung 19 Nov 2008, 4:01 pm

Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland, betrug 2006 bei Männern 77 Jahre und bei Frauen 82,3 Jahre. Bei Arbeitslosigkeit verkürzt sich das Leben der Männer um 14,3 Jahre und das der Frauen um 12,6 Jahren. Wie lange man Arbeitslos sein muss um diese statistische Werte zu erfüllen, bleibt die Studie des Rostocker Zentrums zur Erforschung des [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 19 Nov 2008 | 4:01 pm MST

Rechtsschutzversicherung kann schon bei Androhung einer Kündigung in Anspruch genommen werden 19 Nov 2008, 2:23 pm

Schon bei einer Kündigungsandrohung vom Arbeitgeber muss die Rechtsschutzversicherung die entsprechenden Anwaltskosten des versicherten Arbeitnehmers zahlen. Dies hat heute der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden. Verhandelt wurde ein Fall, wo der Rechtsschutzversicherer HDI nicht die Anwaltskosten des bei ihm versicherten Klägers übernehmen wollte. Auslöser war die Mitteilung des Arbeitgeber des Klägers, dass dieser wegen eines “Restrukturierungsprogramms” beabsichtigt, [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 19 Nov 2008 | 2:23 pm MST

Studenten machen Biertrinken gesünder 19 Nov 2008, 11:35 am

Ich habe heute tolle Nachrichten für alle, die vor, nach und zwischen den Vorlesungen gerne mal einen heben. Studenten der Rice Universität in Texas haben sich jetzt nämlich gedacht, warum soll ein längeres Leben nur Rotweintrinkern vorbehalten sein? Genau! Da gibt es eigentlich keinen guten Grund für und deswegen versuchen sie ein Bier zu brauen, [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 19 Nov 2008 | 11:35 am MST

Ananasschnitzer gesucht! 19 Nov 2008, 6:04 am

Mal wieder ein tolles Stellenangebot für meine Kategorie der kuriosen Stellenangebote -> Ananasschnitzer Eigentlich wird da ein “Mitarbeiter/in/Verkäufer/in für den Bereich Obst in einer Feinkostabteilung.” aber halt mit einem besonderen Punkt im Tätigkeitsprofil: “Zur Tätigkeit gehört das “Informbringen” von Ananas.Beim Kauf einer Ananas, kann der Kunde über eine Form oder Figur bestimmen, die mittels eines [...]

Source: JOBlog | 19 Nov 2008 | 6:04 am MST

Jobware nun auch mit eigener Zeitung 19 Nov 2008, 5:32 am

Erst wollte ich es nicht glauben, aber tatsächlich: Jobware bringt nun auch eine Zeitung heraus. Der Stellenmarkt hat 16 Seiten und besteht zur Hälfte aus Jobanzeigen und zur anderen aus Kandidatenprofilen. Zunächst soll die Zeitung in den ICE´s der Bahn, in der ersten Klasse ausgelegt werden.  Für 2009 ist sogar ein weiterer Ausbau der Zeitschrift geplant. [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 19 Nov 2008 | 5:32 am MST

Headzoom die neue Videostellenbörse für Ingenieure 19 Nov 2008, 2:58 am

Headzoom möchte kein JobTV24 für Ingenieure sein. Der Gründer Dr. Thomas Reichel, möchte im Bereich des Recruitingvideo authentische Videos für Bewerber präsentieren. Die Videos sind mit einer einfachen Cam aufgenommen, und präsentieren einmal die Geschäftsleitung und in einem zweiten Video die/den Vorgesetzten. Sinn ist es, einen authentischen Eindruck vom Unternehmen zu bekommen. Dazu soll die Geschäftsleitung [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 19 Nov 2008 | 2:58 am MST

Heute ist Welttoilettentag! 19 Nov 2008, 12:45 am

Als ich heute morgen beim Frühstück saß, erdreistete sich der Radio-Moderator, über Toiletten zu sprechen. Es ging um Frauen, die im Schwimmbad lieber ins Wasser machen und nicht aufs WC gehen und um die Frage, wie schwierig es ist, im All aufs Klo zu gehen. Wird ja keiner gezwungen, in der Schwerelosigkeit zu leben, sag ich mal. Jedenfalls ist mir der Appetit gründlich vergangen. Grund dieser Sauerei ist die Welttoilettenorganisation, die 2001 beschlossen hat, den 19.November zum Welttoilettentag zu ernennen. Großartig! Geniale Idee! Nach dem Tag des Butterbrotes ist das wirklich der zweitwichtigste Tag im Jahr.

Und warum schreibe ich dann drüber, wenn ich die Tatsache, dass es einen solchen Feiertag gibt, blöd finde? Weil ich mich daran erinnert habe, dass wir schonmal einen Beitrag dazu geschrieben hatten, was das Verhalten auf der Bürotoilette über das Arbeits- und Teamklima aussagt. Und weil das schon so lange her ist, wiederhole ich mich einfach mal.

Es geht um die Toilettenpapier-Theorie, die offensichtlich schon recht etabliert ist. Ich hatte allerdings noch nicht davon gehört. Jedenfalls geht es darum, dass man (wer auch immer der erste war, dem das einfiel) versucht, von der Strategie des Toilettenpapierrollenwechselns in Unternehmen auf deren Unternehmenskultur zu schließen. Das klingt im ersten Moment schräg, denkt man aber länger drüber nach, ist da vielleicht wirklich was dran. Die ganze Erklärung mit Beispielen findet ihr hier, das ist dort derart gut und witzig gemacht, dass ich einen Teufel tun werde zu versuchen das zu toppen. Der Autor überträgt die Theorie im übrigen ganz dezidiert auf Softwareunternehmen, was die Sache zumindest aus unserer Perspektive noch viel lustiger und lebensnaher macht.

Für alle, denen englische Texte am frühen Morgen zu viel sind, nur so viel: Wieviel Vertrauen ein Unternehmen in das Verantwortungsbewusstsein und die Ehrlichkeit seiner Mitarbeiter kann man daran erkennen, wie es mit dem Vorrat an Toilettenpapierrollen umgeht. Verwehrt ein Unternehmen seinen Mitarbeitern den Zugang zum wertvollen Gut, kann das entweder bedeuten, dass davon ausgegangen wird, die eigenen Leute würden die Rollen klauen oder das Unternehmen ist derart bemüht, dass es seinen Mitarbeitern den Anblick von Toilettenpapier ersparen will und dafür sorgt, dass die Rollen aufm Klo nie ausgehen (was ich für die unwahrscheinlichere Variante halte). Zudem beschäftigt sich die faszinierende Theorie mit dem Gedanken, ob, wie und wann die Mitarbeiter die leeren Klorollen gegen neue auswechseln und was man daraus schließen kann. Und ehrlich gesagt, darüber hab ich auch schon mal nachgesonnen. Denn: Wem egal ist, dass der nächste ohne Papier dasitzt, dem ist auch egal, ob noch Kaffee in der Kanne ist und wie es seinen Kollegen sonst so geht. Das kann also tatsächlich Ausdruck einer Unternehmenskultur sein, gar keine schlechte These.

Der erwähnte Blogger rät sogar Bewerbern dazu, vor oder nach dem Vorstellungsgespräch das Örtchen zu besuchen und nachzusehen, wie es um die Klopapierfrage bestellt ist. Sind die Halter gut bestückt und genügend Papier zur freien Verwendung vorhanden, ist alles bestens und man kann den Arbeitsvertrag getrost unterschreiben. Find ich gut.

Er geht sogar einen ganzen Schritt weiter und überträgt diese Erkenntnisse auf die Qualität des Softwareentwicklungsprozesses. Aber diese Erklärung schaut ihr bitte wirklich selber nach.

Ich hab übrigens grad mal bei uns nachgeschaut, es ist alles in Ordnung. Genügend Papier für alle, keine sichtbaren Zeichen von Vandalismus, gut gefüllte Toilettenpapierhalter. Wir sind ein tolles Unternehmen. Und wenn wir Software entwickeln würden, täten wir das mit sehr hohem Qualitätsbewusstsein. Gut zu wissen.

Gut zu wissen, oder? By the way: Welttoilettentag hört sich ja wirklich wie eine der Ideen an, die die Welt nicht braucht. Ganz so ist es natürlich nicht. Die Welttoilettenorganisation hat sich dem Ziel verschrieben, auf die mangelnde Hygiene und fehlende Sanitäranlagen in großen Teilen der Welt aufmerksam zu machen.

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Source: Bewerberblog.de | 19 Nov 2008 | 12:45 am MST

Korrekturen und Lektorate 19 Nov 2008, 12:36 am

Das Leben ist wie die Grammatik:
die Ausnahmen sind häufiger als die Regeln.

(Antoine Comte de Rivarol)

Was mich wahnsinnig macht ist, dass es so viele verschiedene Kommaregeln gibt.

Was mich wahnsinnig macht, ist, dass es so viele verschiedene Kommaregeln gibt.

Was mich wahnsinnig macht, ist dass es so viele verschiedene Kommaregeln gibt.

Ja, wie denn nun genau?

Besonders beim Schreiben von langen Facharbeiten wird einem immer wieder bewusst, wie kompliziert die deutsche Rechtschreibung und Grammatik doch sein kann. Viele wollen deshalb nicht auf professionelle Hilfe bei der Korrektur ihres Textes verzichten. Aber wie findet man die richtige fachmännische Unterstützung?

Wir haben ein neues Portal gefunden, das Euch bei der Suche nach Textexperten behilflich ist: www.kommasetzer.de. Dort heißt es: Text kostenlos und unverbindlich hochladen, auf Korrektur-Angebote warten, später die verschiedenen Gebote vergleichen, das passende auswählen und einen Auftrag geben. Ganz einfach!

Es handelt sich also um eine Art unverbindliche Auktion, in der du selbst wählen kannst, wer den Auftrag erhält. Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten… Verkauft!!

Zu beachten ist natürlich, dass fachmännische Lektorate und Korrekturen kostenpflichtig sind. Über Kommasetzer.de  ist es jedoch möglich, mehrere Angebote gegenüberzustellen und bezüglich des Preises zu verhandeln.

Aber aufgepasst! Die Preise sind abhängig davon, ob nur Rechtschreibung und Grammatik berichtigt werden sollen oder auch der Inhalt. Bei einfachen Korrekturen sollte der Preis pro Seite nicht höher als 3,- € sein. Für Studenten wird meist sogar ein Sondertarif von den Korrekturdienstleistern angeboten, der in etwa 1,- € günstiger ist und somit bei circa 2,- € liegt. Bitte beachtet das!

Ich, als arme Studentin, würde, bevor ich einen teuren Experten mit der Korrektur meines Textes beauftrage, erst einmal die kostenlose Variante der „Hör-auf- dein-Gefühl”-Methode ausprobieren. Funktioniert das nicht, hat man noch die Möglichkeit auf dem hauseigenen Webblog nach sinnvollen Tipps und Links zum Thema Orthographie und Ausdruck zu stöbern.

Wenn das alles nichts hilft, muss eben doch der geliebte Geldbeutel geplündert werden. Aber dann bitte mit Hilfe von den „Kommasetzern”! ;)

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Source: Bewerberblog.de | 19 Nov 2008 | 12:36 am MST

Warum hat sie dieses Vogelnest auf dem Kopf 19 Nov 2008, 12:32 am

Kristina ist die Gastautorin dieses Beitrags. Nach einem geisteswissenschaftlichen Studium beschäftigt sie sich nun an der FH Jena mit den Abgründen der Betriebswirtschaftslehre. Nach einem Vorstellungsgespräch bei uns hat sie sich Gedanken um die Frisur im Vorstellungsgespräch gemacht.

Heute habe ich mein Vorstellungsgespräch bei zwei wirklich netten Mädels, die im Bereich Personalmarketing/ Recruiting tätig sind, gehabt. Während wir so redeten über Romanik und Gotik, guten Ideen bei Glühwein und Co. kamen wir über Bob Marley und die Computerbranche auf ein Thema, welches nicht nur die Frauen bei ihrer Bewerbung interessieren sollte: die Frisur! Getreu dem Motto: „Und die Frisur sitzt” ist sie Teil der Persönlichkeit des Bewerbers und auch als solches unmittelbares Erkennungsmerkmal.

Ich habe mich jedenfalls auf die Suche begeben und bin auf die unterschiedlichsten Foren gestoßen, in denen dieses Thema kontrovers diskutiert wird. Offensichtlich ist, dass allgemeine Unsicherheit bei den Bewerbern herrscht. Da hilft es auch kaum, dass sich die AOK auf ihrer jobfit-Plattform zu Tipps wie gewaschenem, gepflegtem Haar in Naturton hinreißen lässt. Wie soll sie denn nun aussehen diese Haarpracht? Ich habe mir da mal ein paar (nicht ganz ernsthafte, aber dennoch ernst gemeinte) Gedanken gemacht und möchte drei Frisurtypen kurz „anschneiden”

1. Der heruntergekommene Typ

Stell Dir vor, Du bist Chef und Dir sitzt eine Person mit Amy-Winehouse-Frisur (aus ihren schlechten Tagen) gegenüber. Egal, was sie Dir aus ihrem aufregenden Bewerberleben erzählen wird, Du wirst Dich immer und immer wieder Eines fragen: Warum um Gottes Willen hat sie ein Vogelnest auf dem Kopf? Ob da gleich was *piep* drin macht? Daher steht fest: So geht es nicht!

2. Der verrückte Typ

Wieder bist Du Chef und ein Bewerber tritt ein und sieht aus wie Albert Einstein: Als hätte er mal eben in den Elektrozaun einer Schafherde gefasst. Und noch bevor Du ihm die Hand gibst, fragst Du Dich, ob Dich gleich ein 300 Volt Blitz treffen wird. Solltest Du die Begrüßung dann doch überlebt haben, wirst Du trotzdem immer wieder mit Deinen Gedanken abschweifen und überlegen, ob er nicht womöglich seinen imaginären Freund Heinz mit dabei hat und Du ihn nur noch nicht entdeckt hast. Wieder steht fest: Auch das lenkt zu sehr ab!

3. Der seriöse Typ

Nachdem Du nun Bekanntschaft mit Albert und Amy gemacht hast, fragst Du Dich, was wohl als Nächstes kommen wird. Und siehe da, es tritt Jemand ein, die einer jungen Petra Gerster aus dem „Heute“-Journal verdammt ähnlich sieht: Seriös, gepflegt und zurückhaltend. Auch hier wieder ein Beispiel.

Es ist also ganz klar: Die Frisur muss dem eigenen Typ entsprechen und dennoch unaufdringlich sein. (Das sieht auch Focus Online so.) Du willst ja schließlich durch Deine Persönlichkeit im Gespräch punkten und nicht von dieser ablenken. Dabei ist es meiner Meinung nach egal, ob Du Dein Haar offen oder zum Zopf gebunden trägst. In diesem Sinne: „Kamm in and find out.”

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Source: Bewerberblog.de | 19 Nov 2008 | 12:32 am MST

Website vom Hobsons Absolventenkongress ist down 18 Nov 2008, 2:40 pm

Morgen beginnt der Absolventenkongress von Hobsons, bzw. jetzt heißt man ja wieder Staufenbiel, in Köln. Der größte seiner Art in Europa. Ich wollte gerade noch mal schnell ein paar Infos einholen wer wo ausstellt, da ich mich mit ein paar Leuten dort treffen und natürlich auch über den Absolventenkongress berichten werde. Aber was sehe ich [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 18 Nov 2008 | 2:40 pm MST

UK Jobbörsen Awards im Kreuzfeuer: Die NORA Ergebnisse sind raus 18 Nov 2008, 10:57 am

Und hier geht’s zum Artikel.

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Source: Online-Recruiting.net | 18 Nov 2008 | 10:57 am MST

Blogger in Jena: Teil 8 18 Nov 2008, 6:37 am

Im Bunde der Blogger, ist ein zweiter Christian zu finden. Das ist nicht verwunderlich, denn unserer Erfahrung nach heißen recht viele Informatiker Christian. Dieser hier ist jedenfalls Projektleiter bei der Firma Igniti und betreibt ebenfalls einen privaten Blog. Dort schreibt er mehr oder weniger regelmäßig über alles mögliche, oft über technische Dinge, Fußball, Bier und was sonstnoch so passiert. Christian aka Gonzo wünscht dem Bewerberblog weiterhin viel Erfolg. Außerdem soll der Blog noch viel mehr Bewerbern und Personalern helfen als bisher!

Wir geben uns Mühe und arbeiten daran. Danke Gonzo.

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Source: Bewerberblog.de | 18 Nov 2008 | 6:37 am MST

Des Monsters neue Kleider und was bedeutet eigentlich, dass Jobpilot und Monster näher zusammenrücken? 18 Nov 2008, 4:55 am

„Oje, wird Jobpilot nun doch endgültig abgeschaltet?“ Das war meine erste Reaktion auf Monsters aktuelle Pressemitteilung, oder was soll die Aussage, dass die beiden Stellenbörsen nächstes Jahr noch näher zusammenrücken, im Einzelnen sonst bedeuten? Jedenfalls wird der für Anfang 2009 angekündigte Seiten Relaunch mit seinen neuen Funktionalitäten kurz angedeutet (wirklich sehr kurz). Cheezhead hat hierfür schon [...]

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Source: Online-Recruiting.net | 18 Nov 2008 | 4:55 am MST

Süddeutsche Zeitung in der Krise - Stellenanzeigen brechen weg 18 Nov 2008, 2:44 am

Das die Anzeigen im Stellenmarkt der Tageszeitungen durch die Finanzkrise weniger werden, ist recht offensichtlich. Das irgendwann auch Konsequenzen durch die Verlage erfolgen, war auch abzusehen. Im Allgemeinen erfolgt dies erst einmal im Stillen, aber Journalisten sind ja nicht gerade die Berufsgruppe, die nichts zu sagen hat. Nun hat das Blog vom Handelsblatt eine EMail [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 18 Nov 2008 | 2:44 am MST

Geschenk-Tipp 18 Nov 2008, 2:42 am

Herzshirt

Herzshirt

Okay, ob diese T-Shirts eine Wäsche überstehen, bezweifele ich (noch). Aber ansonstne sind sie ein Super-Weihnachtsgeschenk.

Source: Kilroy Blog | 18 Nov 2008 | 2:42 am MST

Assessment Center Training: Ein Erfahrungsbericht 18 Nov 2008, 12:39 am

Auch wenn ich aktuell nicht mehr beim Bewerberblog bin, möchte ich euch ab und an von bewerbungstechnischen Erlebnissen meinerseits berichten, denn das könnte ja auch für andere Bewerber und Jobsuchende von Interesse sein. Ich habe auf dem Bewerberblog ja schon einmal über Assessment Center geschrieben, heute möchte ich über meine Eindrücke eines Assessment Center-Trainings berichten, an welchem ich am vorletzten Wochenende teilgenommen habe. Erfolgreich und mit Zertifikat :)

Das Projekt wird von einer studentischen Initiative namens PACT (Link: http://www.pact-jena.de/) organisiert und auch durchgeführt, was der Ernsthaftigkeit der Sache nicht abträglich ist. Gegen eine Gebühr von 15Euro kann man an einem eintägigen AC-Training mit anschließendem Feedback teilnehmen. Es ist demnach nicht nur zu empfehlen, um zu sehen, wie so ein AC abläuft, sondern auch sehr hilfreich danach zu erfahren, wie man sich dabei schlägt! Es ist quasi eine Übung für den Ernstfall!

Am Samstagmorgen gegen 9Uhr ging es in den Räumlichkeiten der Sparkasse in Jena los. Etwas aufgeregt war ich zugegebenermaßen schon … auch wenn das nur ein Training sein würde!

Empfangen wurden wir ganz nett. Es hat zwar keiner der rumstehenden Mitarbeiter zurückgegrüßt, aber der Konferenzraum war wirklich schick hergerichtet - es mangelte nicht an Getränken, Süßkram und natürlich nicht an Sparkassen-Give-Aways. Im Allgemeinen wirkten (ausgenommen meine Beobachterinnen) die Studenten, die das Ganze organisiert haben, ein bisschen unfreundlich, was vor allem bei der Moderatorin verstörend war. Vielleicht war es nicht ihr Tag, vielleicht war sie genervt oder einfach nur aufgeregt. (Denn bei der abschließenden Sektrunde wirkten alle viel gelöster, netter und erleichtert…die Organisatoren und auch die Teilnehmer;-))

Der Tag war straff durchorganisiert, los ging es mit einer Gruppendiskussion, mein ganz persönlicher Horror - scheinbar habe ich mich aber ganz okay geschlagen, was mir in dem Moment nicht so vorkam! Nach dieser ersten Aufgabe war ich wirklich entmutigt!! Gefolgt wurde diese Gruppendiskussion durch eine Nachstellung eines Bewerbungsgespräches. Dabei sehe ich bei einem solchen Training lediglich das Problem, dass jeder der Teilnehmer etwas anderes studiert und sich daher auch in anderen Branchen und für andere Positionen bewirbt - die PACT-Mitarbeiter mussten sich also immer auf neue Situationen und Branchen einstellen, in denen sie natürlich keine Experten waren und somit auch nicht in derselben Tiefe nachfragen konnten, wie zum Beispiel der Personaler einer IT-Firma. Trotz dieser Tatsache empfand ich diese Nachstellung als sehr real und ich muss sagen, dass  meine Interviewer (die ja noch Studenten sind!) das wirklich super gemacht haben! Zwischendrin gab es immer mal diverse Fragebögen auszufüllen, eine Postkorbübung (die ich im Übrigen total versemmelt habe, aufgrund fehlenden Verständnisses meinerseits oder auch mangelnder Instruktion) und einige andere Gruppenübungen, wie beispielsweise eine Konstruktionsaufgabe: Ich sage nur ein Team und ein rohes Ei. J Während der einstündigen Pause konnte man sich auch gut regenerieren, sodass der Tag, der gegen 19Uhr endete, gar nicht so anstrengend war, wie ich anfangs vermutet hatte.

Ich kann zwar bezüglich der abschließenden Feedbackrunde nur von meiner Beobachterin sprechen, habe aber von den anderen Teilnehmern nichts Gegenteiliges vernommen: Der letzte Teil des Trainings war wirklich super. Die Anspannung ist abgefallen, und zwischen dem jeweiligen Beobachter und dem Teilnehmer fand ein Feedback-Gespräch statt, indem es um die Auswertung meines beobachteten Verhaltens während der Aufgaben ging. Dieses Gespräch empfand ich als sehr professionell und informativ, denn es wurde nicht einfach nur die Auswertung vorgetragen, sondern es konnte gezielt nach den einzelnen Aufgaben und Problemen, die sich dabei ergaben, gefragt werden. Letztendlich hat sich mir einmal mehr gezeigt, dass mein Selbstbild oft nicht mit der Fremdwahrnehmung übereinstimmt.

Meine „Stärken” und „Schwächen” wurden ganz gut erkannt, dahingehend ergab das Training allerdings keine neuen Erkenntnisse. Interessant an der ganzen Sache fand ich, dass ich in meiner Meinung bezüglich AC´s bestätigt wurde: Es ist und bleibt eine künstliche Situation, in der man nur einen kleinen Teil seiner Persönlichkeit und Arbeitsweise zeigen kann, und es kann auch schnell passieren, dass eine Einschätzung daneben geht. Denn eine Aufgabe, die man eben auch falsch verstehen kann, wenn man aufgeregt ist, sagt eben doch nicht viel über den eigentlichen Arbeitsstil einer Person aus. Ich persönlich halte mich für einen organisierten Menschen, der auch organisiert arbeitet. Da ich den Sinn einer Aufgabe aber ein bisschen falsch interpretiert habe, wurde mir keine große Organisationsstärke bescheinigt…selbst wenn ich die Aufgabe einfach nicht richtig gelesen habe und das der Grund für mein schlechtes Testergebnis bezüglich dieser Kategorie erklären würde, bedeutet das nicht, dass ich nicht organisiert arbeite.

Ein weiteres Plus war die Auswertung meiner Bewerbungsunterlagen, die im Vorhinein dem Team von PACT zugesandt werden sollte. Einige hilfreiche Tipps waren schon dabei, problematisch hierbei finde ich eben nur, dass die Bewertung der Unterlagen von Studenten vorgenommen wird, die eben nicht im Berufsleben stehen, daher keine Erfahrung als Personaler in einer bestimmten Branche haben und meiner Meinung nach somit nicht unbedingt allgemeingültige und richtige Aussagen über bestimmte Details eines Anschreibens oder eines CVs treffen können. Meine mitgebrachte Bewerbung (v.a. das Anschreiben) gab Anlass zu einigen Kritikpunkten - die Mädels vom Bewerberblog hingegen haben meine Bewerbung als positiv bewertet, wenn ich mich recht entsinne. J Lustigerweise habe ich durch diese Bewerbung auch eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch erhalten, so schlimm kann sie also doch nicht gewesen sein. Scheint doch sehr subjektiv zu sein, die ganze Sache und man muss letztendlich ja eh entscheiden, was man sich nun annimmt und was nicht.

Fazit des Tages: Eine lehrreiche, interessante Sache, die man als Student oder Absolvent trotz der Kritikpunkte ausprobieren sollte, weil man um eine Erfahrung reicher wird, auf jeden Fall aus diesem Tag etwas mitnimmt und man mit 15Euro nichts falsch machen kann!

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Source: Bewerberblog.de | 18 Nov 2008 | 12:39 am MST

Medizinstudenten: Der feine Unterschied zwischen “können” und “wollen” 17 Nov 2008, 4:21 pm

Tja, da hab ich eben noch gedacht, dass ich in ein paar Jahren jedes mal ins Ausland fahren müsste, wenn ich mal krank bin … Mit ein bisschen Glück muss ich das aber doch nicht. Wie? Was? Warum? Ich habe eben einen Bericht gelesen, in dem steht, dass die Ruhr Universität Bochum unter Medizinstudenten in [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 17 Nov 2008 | 4:21 pm MST

Recruiting in der Net Generation 17 Nov 2008, 4:01 pm

Arbeitgeber sollten sich auf veränderte Erwartungen bei den kommenden Absolventen und Young Professionals einstellen. Die Personaler von heute, sehen sich meiner Meinung nach einer völlig anders denkenden und handelnden Generation von jungen Bewerbern gegenüber. Der kanadische Berater und Autor Don Tapscott hat 1997 den Bestseller “Growing Up Digital” geschrieben und damit viel Aufsehen erregt. Im Gegensatz [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 17 Nov 2008 | 4:01 pm MST

Blogshot- kurz notiert 17 Nov 2008, 10:08 am


Ein Abend zu Zweit. Kerzenschein, Pianomusik im Hintergrund, das Essen stand der Unterhaltung in nichts nach. Späte Frage: Wer begleicht die Rechnung? Wer läd’ wen ein? Sie ihn, er sie? Fragt man nicht die Etikette sondern die Brieftasche, ist die Antwort eindeutig: er zahlt.

Das Statistische Bundesamt hat den Bruttostundenlohn von Männern und Frauen errechnet, mit dem Ergebnis, dass das stärkere Geschlecht bei gleicher Qualifikation deutschlandweit 23 % mehr verdient. Ja, da wird der Nachtisch sauer. Mit 19,13 Euro ist noch ein extra Dessert drin, während sie mit dem Bruttolohn von 14,46 Euro zwangsläufig auf ihre Linie achten wird. Da ist der Streit vorprogrammiert, der schöne Abend hin.
Gerechter geht’s im Osten zu, aber nicht unbedingt entspannter. Auch hier zahlt der Mann, doch sein Gehalt ist mit 6 % nur marginal höher als das seiner Begleiterin. Dennoch liegt Schwere in der Luft: Statt kerzenbeschienenen Klaviertönen sitzen „sie“ und „er“ bei Neonlicht in „Eddy’s Bulettenschmiede“, weil mit 13,09 bzw 12,39 Euro Stundenlohn nicht mehr drin ist.

Schon im letzten Jahr waren die Zahlen gleich. Und ich sehe, dass gerade in Brachen, in denen viele Frauen beschäftigt sind, im Gesundheits- und Sozialwesen, der industriellen Fertigung, unternehmensnahen Dienstleistungen wie Reinigungsarbeiten oder Call-Center, wenig bezahlt wird. Dass andererseits in allen dreißig DAX-Unternehmen nur eine Frau in der Führungsriege steht. Und entsprechende Stellen von Männern für Männer besetzt werden.
Aber ich treffe viele Schüler in meiner Woche. Und bei der Frage, ob Frauen und Männer gleich viel verdienen sollten, lautet die Antwort von der siebten bis zur dreizehnten Klasse immer: Natürlich! Die kommende Generation wird das nicht mehr mit sich machen lassen. Ich weis, auch nicht lassen machen müssen, weil ihre Mütter den Boden dafür bereitet haben werden.

Source: Joblog | 17 Nov 2008 | 10:08 am MST

Absolventenkongress und Personalmesse München - beide am 20. November 17 Nov 2008, 5:24 am

Irgendwie ungeschickt, die Münchener Personalmesse - die dieses Jahr zum zweiten Mal stattfindet und von der NetComm GmbH organisiert wird - zum selben Termin wie den Kölner Absolventenkongress, der am 19. und 20. November auf dem Programm steht, zu veranstalten. Letzterer ist eindeutig besser etabliert, sodass sich die wichtigsten Aussteller aus dem Recruiting Dienstleistungssektor eben [...]

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Source: Online-Recruiting.net | 17 Nov 2008 | 5:24 am MST

Jobs bei Google 17 Nov 2008, 3:19 am

Viele suchen einen Job bei Google. Klar, ist es doch ein attraktiver Arbeitgeber. Als online Media Experte, konnte man aber jetzt schon mal sehen, worum man sich als erstes kümmern sollte. Und zwar, dass die Werbung auch in allen Browsern läuft und nicht nur im Internet Explorer. Oder das die Werbepartner so was kontrollieren. No Tag [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 17 Nov 2008 | 3:19 am MST

Wie bitte 17 Nov 2008, 2:08 am

Der Erwerbslose L.K. nimmt an einer Maßnahme "Perspektive 50 plus" der AWO Kreis Neuwied teil. Tag für Tag findet er neue Belege dafür, dass das System, vertreten durch die Arbeiterwohlfahrt Neuwied, sich diesen Kurs bloß ausgedacht hat, um ihn gleichermaßen abzuspeisen wie zu verhöhnen. Es naht der Freitag, 17. Oktober 2008:

"Die Coacherin teilt uns noch ein Schriftstück aus, welches ein Herr Gerhard Winkler verfasst hatte (www.jova-nova.com), genannt „Zwischen den Jobs-ein Motivationsblatt für Menschen, die sich verändern“, über dessen Schreibstil, der mich an jemand, der extremst mit Koks „abgefüllt“ ist, erinnert, lässt sich bestimmt diskutieren, aber ein Satz ist mir übelst aufgestoßen, ich zitiere: Ich hadere nicht mit Managern, Mächten oder dem System. Wie bitte ??? Da wird den Arbeitslosen somit unterschwellig vermittelt, um es mal unverblümt auszudrücken, sie sollten gefälligst die Schnauze halten und froh sein, die „Herrenmenschen“ werden es schon richten, oder ? Am Ende werden uns die ersten „Coaching-Gesprächstermine“ mitgeteilt."

Aus: JobPerspektive 50plus Tagebuch einer sinnlosen Maßnahme bei der AWO Teil IV 
http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200811162050.html

- Falls Sie mit 50 plus an einer Maßnahme zur beruflichen Integration teilnehmen und sich um so vieles kompetenter vorkommen als Ihre Job-Coachs und um so viel klüger als das System, das Ihnen dieses Training bezahlt: Warum sitzen Sie dann hinten? Warum stehen Sie nicht vorn? Es gibt für Sie keine Veränderung ohne die demütige Annahme, dass Veränderung zuerst bei Ihnen selbst anfängt und ohne die Erkenntnis, dass Veränderung erst möglich ist, wenn Sie es aushalten, sich selbst in die Augen zu sehen.    


___
MOTIVATIONSBLATT 
FÜR MENSCHEN, DIE SICH VERÄNDERN

1 – Ich handle als Profi. 

Ich vermarkte mich selbst. Dazu erkunde ich die Jobmärkte. Bestimme meine Vermarktungschancen. Feile an meinem Angebot.


2 – Ich mache mobil. 

Ich gehe Tag für Tag den Jobs entgegen. Suche das Gespräch. Spüre Gelegenheiten auf. Reagiere schnell. Handle aus innerem Antrieb. 


3 – Ich bleibe gleichmütig. 

Ich hüte mich vor Schuldzuweisungen. Hadere nicht mit Managern, Mächten oder dem System. Nehme Jobverlust nicht persönlich. 


4 – Ich bleibe nicht stehen. 

Ich bleibe nicht der Vergangenheit verhaftet. Ich akzeptiere, dass die Welt sich wandelt. Schaue strikt nach vorn. Rüste mich für die Zukunft. 


5 – Ich arbeite an mir. 

Ich suche Rat von Leuten, die sich auf positive Veränderungen verstehen. Fordere mich selbst, auch wenn mich sonst keiner fordert. Zwinge mich. stetig zu lernen.

 
6 – Ich bleibe im positiven Bereich. 

Ich meide den, der mich schwächt und der meinen Zielen fernsteht. Halte mich an den, der mich bestärkt. Lerne, anderen und mir selbst Mut zu machen. 


7 – Ich nehme mich in die Pflicht. 

Ich bin aktuell ohne Arbeit. Das bedeutet für mich, ich mache einen Zeitvertrag mit mir selbst und verpflichte mich selbst, mich in Arbeit zu bringen.
 

8 – Ich schaue weiter. 

Ich bin in diesen Tagen vom beruflichen Alltag befreit. Darum kann ich aufschauen. Über meinen Horizont hinaus blicken. Und mich mit dem Erwartungshorizont von Leuten beschäftigen, die Mitarbeiter suchen.


9 – Ich bleibe dran. 

Ich handle beharrlich. Präsentiere mein Leistungsangebot. Stelle meine Fragen. Lasse nicht nach. Lasse mich von nichts und niemand entmutigen. 


10 – Ich mache mir nichts vor. 

Ich beschönige keine Schwächen und erkenne meine Stärken. Kalkuliere meine Chancen. Lasse mir nichts ausreden. Lasse mir meine Jobchancen nicht schlecht reden.

Source: Für Jobfinder | 17 Nov 2008 | 2:08 am MST

Absolventenkongress-Karten 17 Nov 2008, 1:05 am

Du bist Student, der kurz vor seinem Abschluss steht oder ihn möglicherweise schon hinter sich gebracht hat und somit zu den Absolventen gehört? Du weißt noch nicht, wie es weitergehen soll? Außerdem hast du Interesse daran, Kontakte zu Firmen zu knüpfen, um deinen beruflichen Werdegang einleiten zu können? Wenn dem so ist, bist du als angehender [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 17 Nov 2008 | 1:05 am MST

Ein Königreich für eine Frau! - Das neue Gewinnspiel 17 Nov 2008, 12:00 am

Ich hatte es angekündigt und nun ist es soweit: Wir haben ein neues Gewinnspiel! Und diesmal ist es nicht nur interaktiv, sondern auch noch eine im Business-Blubb so genannte win-win-Situation. Folgendes ist der Plan: Vor etwa einem Jahr erreichte uns über diverse Umwege des Schicksals ein Plüschbär, der uns seither auf allen Wegen begleitet und zu unserem Maskottchen geworden ist: Bewerbär.

Aus diesem Anlass und weil bald Weihnachten ist, wünschen wir uns von Euch, dass Ihr kreativ werdet und den Bewerbären künstlerisch verwertet. Das kann in Form von Geschichten, Bildern, Fotos, Collagen, Tanz, Videos, Podcasts, Blogbeiträgen, Steinskulpturen oder Installationskunst geschehen. Was auch immer Euch Spaß macht.

Zum Dank erhält die schönste Einsendung einen tollen Preis und: Wenn es mindestens 10 Einsendungen gibt, erhält der Bewerbär eine Frau. Wenn das mal nicht ein Gewinn für alle ist.

Ihr habt Spaß, könnt was gewinnen und kreativ sein, wir freuen uns über Eure Zusendungen und unser Maskottchen ist nicht mehr allein. Das wird toll!

Die Ergebnisse Eurer Kreativität könnt Ihr uns per Mail an bewerbaer@bewerberblog.de zuschicken. Handelt es sich um „offline”-Produkte wie Bronzegüsse oder ähnliches, könnt Ihr die Beiträge auch per Post an uns schicken:

Einsendeschluss: 18. Dezember 2008

TowerConsult GmbH

z.Hd. Nadia Grötsch & Jeanette-Freya Enders

Leutragraben 1

07743 Jena

So, und nun mal los. Denkt Euch was aus. Wir sind schon seeehr gespannt.

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Source: Bewerberblog.de | 17 Nov 2008 | 12:00 am MST

2. Barcamp Mitteldeutschland oder auch WordCamp 2009 16 Nov 2008, 11:45 pm

Wie ich eben festgestellt habe, ist die Teilnehmerliste für das Barcamp Mitteldeutschland, das natürlich in Jena stattfindet, schon längst eröffnet. Auch haben sich schon eine ganze Menge Interessenten eingetragen, um an diesem sicher wieder sehr spannenden Event teilzunehmen.

Wir werden selbstverständlich auch dieses Mal wieder als Helferchen und Teilnehmer wieder mit dabei sein. Darüber hinaus ist das für Euch natürlich auch eine super Gelegenheit uns kennen zu lernen, so Ihr das denn auch wollt. Wenn Ihr also möchtet, dann registriert Ihr Euch einfach hier und wir freuen uns schon, Euch in Jena begrüßen zu dürfen. Den aktuellen Stand der Entwicklungen zum BarCamp MD findet Ihr unter anderem auf dem Blog zur Veranstaltung.

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Source: Bewerberblog.de | 16 Nov 2008 | 11:45 pm MST

Des Joblogger Schimpftiraden 14 Nov 2008, 1:45 pm

Hallo aus der Wüste! Ich bin noch immer in Las Vegas, aber Montag geht´s wieder in die winterliche Heimat… und dann bleib ich auch endlich mal ein wenig länger zu Hause (meinen Trip nach Sydney habe ich nun doch abgesagt). Obwohl man ja immer wenig Lust auf Deutschland bekommt, wenn man liest, was sich da [...]

Source: JOBlog | 14 Nov 2008 | 1:45 pm MST

Ejobs.ro und neues Quiz 14 Nov 2008, 5:17 am

Heute gibt es wieder das beliebte Jobbörsen Suchquiz zum Wochenende. Die Auflösung des vorherigen Rätsels war ejobs.ro, eine führende Stellenbörse aus Rumänien. Die Gewinnerin ist Jeannette-Freya Enders, eine der Autorinnen des Bewerberblogs. Sie müsste ihre Online-Recruiting.net Tasse im Laufe der Woche erhalten haben, denn ich habe mein verlängertes, vergangenes Wochenende in Deutschland dazu genutzt, einige [...]

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Source: Online-Recruiting.net | 14 Nov 2008 | 5:17 am MST

Danke Finanzkrise! 14 Nov 2008, 2:32 am

Jetzt ist es amtlich. Wir haben eine Rezession, die Finanzkrise hat uns fest im Griff. Eine Katstrophe? – Nein, für viele Leute die ultimative Lösung – oder besser: Ausrede. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendjemand erzählt, wie sehr er oder sie von der Finanzkrise betroffen sei. Von der Hausfrau bis zum Manager, sie alle können nicht mehr so wie sie wollen. „Ich habe meine ganz Abfindung verloren, jetzt kann ich doch nicht dem Porsche kaufen.“ Oder: „Wir haben 30 Prozent Umsatzeinbußen, ich muss jetzt erstmal auf unsere Kosten achten.“

Natürlich ist das traurig, und sicher spüren zahlreiche Menschen die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen am eigenen Leibe. Doch noch trauriger ist es , wie viele Leute ihre eigenen Fehler oder Fehlentscheidungen mit der Finanzkrise rechtfertigen. „Wir wollten eigentlich über Weihnachten auf die Malediven“, erzählte mir eine Bekannte. Nun sei „nur“ noch das Allgäu drin. Nee, klar, dabei hätten sie und ihr Mann sich die Fernreise auch ohne Rezession nicht leisten können. Früher wurde mit Statussymbolen geprotzt, heute scheint es schick, von finanziellen Einbußen zu sprechen. Es betrifft ja anscheinend alle, und besser man erzählt, was man sich garantiert geleistet hätte, als einfach mal den Mund zu halten und so zu leben wie zuvor.

Doch neben der Tatsache, dass man die fadenscheinigen Rechtfertigungen, um die niemand gebeten hat, nicht hören möchte, zeigt sich bereits jetzt eine viel erschreckendere Folge. Mitarbeiter, Dienstleister oder Partner werden zu Spielbällen der Entscheider. Diese können nun das durchsetzen, was in Zeiten wirtschaftlicher Stabilität unmoralisch oder schlicht als nicht nachvollziehbar gilt. Jetzt haben wir eine Finanzkrise, und die rechtfertig einfach alles.

Wie gesagt, genügend Menschen und Unternehmen sind tatsächlich betroffen und müssen umdenken. Aber das ist kein Grund für Jedermann, sich wie Finanz-Hypochondrer zu verhalten.

Source: Kilroy Blog | 14 Nov 2008 | 2:32 am MST

Plagiate: Die Luft für Studenten wird dünner 13 Nov 2008, 10:32 am

Vor ein paar Tagen habe ich ja darüber geschrieben, dass in England jeder zweite Student schon von anderen “geklaut” und dies dann als sein eigenes Werk ausgegeben hat. Das gleiche Problem gibt es natürlich verstärkt auch an unseren Unis und ähnlich wie in England gibt es auch hier Menschen, die sich dagegen wehren. Auf sueddeutsche.de [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 13 Nov 2008 | 10:32 am MST

Doofe Frage! 13 Nov 2008, 8:53 am

Heute in einer kleinen Tankstelle Mitten in Hessen. Giovanni trifft Katja, sonnenstudiogebräunt und mit Knackpopo-Jeans. Er: Mensch Katja. Sie: Mensch Giovanni. Er: Was machste so? Sie: Ich? Er: Ja. Sie: Sienste doch! Ende des Gesprächs.

Source: Kilroy Blog | 13 Nov 2008 | 8:53 am MST

Winterschlussverkauf bei Monster und neue Careerbuilder Werbekampagne 13 Nov 2008, 5:00 am

Kaum zu glauben, wie das amerikanische Monster sich anbiedert, um seine Kassen zu füllen. Angeblich aus Gründen der Finanzkrise bietet diese Jobbörse ab sofort bis zum Jahresende Stellenausschreibungen schalten zum halben Preis an. Aber lesen Sie selbst. Dank des neuen Employer Branding Blogs von TMP Neo in Frankreich habe ich ein paar Bilder der neuen Careerbuilder [...]

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Source: Online-Recruiting.net | 13 Nov 2008 | 5:00 am MST

Gestatten, mein Name ist Bond. Bond-ing! 13 Nov 2008, 4:27 am


So hatte der Topagent ihrer Majestät sich das nicht vorgestellt: eine Killermaschine wollte er werden, ein Schatten, der das Fürchten lehrt, ein todbringendes Phantom, mit allen Waffen gewaschen und immer ein Schritt voraus.

Und jetzt drückt er wie ein einfacher Student die Hörsaalbank. Endlose Zahlenreihen, bebrillte Anzugträger, Theorie über Verteidigung- was soll das? Gib’ mir endlich die Walther PPK und ich räum den Laden auf. Wie er das hasste.

Tja Bond, geh doch mal zum Bonding.

Wer lieber 007 als 08/15 sein will, kann bei der bonding-studieninitiative e.V. Projektmanager sein, Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern aufbauen, Team- und Kommunikationsfähigkeiten erweitern, Koordination von Budget, Zeit und Human Resource Management trainieren und Präsentationstechniken lernen. Und das praktisch, nix Schulbank.

An elf deutschen Universitäten (Aachen, Berlin, Bochum, Braunschweig, Dresden, Erlangen, Hamburg, Karlsruhe, Kaiserslautern, München, Stuttgart) organisiert der Verein, von Studenten aus Aachen schon 1988 gegründet, Exkursionen, Vorträge, Fallstudien und Involvierung in Fremdprojekte. Dazu gibt’s an jedem Uni-Standort jedes Jahr eine Firmenkontaktmesse. Und da geht’s nicht nur um die Alternative NSA oder Mossad.  220 Unternehmen stellen aus, die Kooperationspartner des Bonding-Vereins sind alle von Rang und Namen: Audi, Henkel, IBM, Daimler, oder EADS, um nur einige zu nennen, lassen sich löblich über die Zusammenarbeit aus. Wer da schon mal durch Projekte den Fuss in der Tür hat, kann sicher nach dem Studium auch noch den Kopf hinterher schieben.

Tja, James. Da weist du doch wieder, warum du mal mit deiner Ausbildung angefangen hast. An seinen Soft-Skills zu arbeiten, schadet bestimmt nicht, am meisten begrüßt das wohl M., die es leid ist, für die Kollateralschäden ihrer Killermaschine gerade zu stehen.

Vielleicht lassen sie dich dann auch wieder von der Leine..

www.bonding.de

Source: Joblog | 13 Nov 2008 | 4:27 am MST

Ein Lebenslauf für alle: PubliCV in Frankreich 12 Nov 2008, 10:30 am

So, jetzt sind erst mal alle Feiertage in Frankreich vorbei Zeit, einen Blick auf den französischen Jobbörsenmarkt zu werfen, denn da habe ich kürzlich gelesen, dass die 2006 gelaunchte Plattform für Jobsucher MonCV einen automatischen Lebenslaufversand Service namens PubliCV gestartet hat. Bewerber gestalten ihren Online Lebenslauf und können diesen per Knopfdruck kostenfrei auf (fast) allen gängigen [...]

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Source: Online-Recruiting.net | 12 Nov 2008 | 10:30 am MST

Positiv denken 12 Nov 2008, 1:08 am

Moderator: Willkommen beim formyourself.de Experten-Chat mit Gerhard Winkler.

Gerhard Winkler: Dienstagabend, 19 Uhr - Karrierezeit! Guten Abend! Schön, dass Sie hier vorbeischauen. Starten wir mit den beruhigenden Worten einer Kollegin:

Nicole Zillien, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am "Competence Center E-Business" der Universität Trier, sagt: "Während achtlose Rechtschreibung, fehlende Interpunktion und willkürliche Groß- und Kleinschreibung in Briefen negativ bewertet werden, sieht man bei Mails eher über solche Nachlässigkeiten hinweg". (Quelle: Jobpilot.de) – Wie sehen Sie das? Haben Sie sich bisher Mühe gegeben, Bewerbungen dudenkonform auszuarbeiten, und, jetz sollall es fr die Katz sein???!!!

Es ist tatsächlich ein Unterschied, ob in einem makellosen Text ein Flüchtigkeitsfehler steckt oder wenn ein paar flüchtig hingeworfene Zeilen ein ganzes Bildungsdefizit sichtbar wird … Die Aufforderung zur informellen Kommunikation darf jedenfalls nicht vom Bewerber kommen 
Doch wenn Sie der Ansicht sind, Ihre akuten Bewerberprobleme sind weit wichtiger als das Diskutieren von Verlautbarungen aus dem Competence Center - nur zu: Hier ist der richtige Ort, um Ihre Fragensalven abzufeuern! Im Chat dürfen Sie alles fragen! Ich tippe die Antwort so schnell die Finger fliegen!

Positiv Denken: Lieber Herr Winkler, nochmals besten Dank für das tolle Seminar in der Münchner Agentur für Arbeit vor einigen Monaten. Mittlerweile stehen einige Interviews bei Beratungshäusern an. In einem dieser Beratungshäuser habe ich auch vor Jahren ein Praktikum gemacht, Arbeitszeugnis sehr gut, inkl. "würden gerne mit Ihnen in der Zukunft zusammenarbeiten". Vor 3 Jahren dann die Entscheidung, ob Job oder Doktorarbeit. In den Case Interviews bei vier Firmen bin ich durchgefallen, auch beim vormaligen Praktikumsarbeitgeber. Entstanden ist eine Promotion, mit der ich glücklich bin. Da ich immer noch in die Topberatung will, stehen Gespräche an mit Firmen, bei denen ich schon durchgefallen bin.
Meine "Probleme": 1. Wenn ich darauf angesprochen werde, wie gehe ich mit dem "Scheitern" vor drei Jahren um? Eine Möglichkeit: andeuten, dass ich nur halbherzig bei der Sache war, weil ich in Wirklichkeit promovieren wollte. Oder: ich war zu "unreif". Oder: Nervosität. (Ich habe das Gefühl, egal, was ich sage, man kann mir einen Strick daraus drehen). 2. eine andere Interviewfrage, damals schon, war: "im Zeugnis von <Praktikumsarbeitgeber> steht, dass man Sie dort einstellen will - wieso sitzen Sie überhaupt bei uns?" (Ich erinnere mich, dass Sie empfehlen, nie einen vorherigen Chef oder Arbeitgeber schlechtzumachen. Ebenso ungeschickt ist es wahrscheinlich, das Durchfallen bei eben diesem zu thematisieren.) 3. Was empfehlen Sie gegen Nervosität (und darauffolgenden Tunnelblick) im Interview?

Gerhard Winkler: Zu 1. Ich würde die Sache offensiv angehen und sagen: "Ich hätte mich selbst auch damals genommen, aber ich konzediere (ich gestehe ein), dass ich seitdem noch attraktiver geworden bin."
Zu 2: Sie bewerben sich nicht nur bei der ehemaligen Praktikumsfirma, weil Sie eben bei so etwas Wichtigem wie dem Jobeinstieg alle Optionen prüfen.
Zu 3: Was macht Sie so nervös?
Sind Sie vor drei Jahren tatsächlich gescheitert? Und wenn ja, immer an denselben Hürden?
Positiv Denken: Nervös macht die vergangene Erfahrung, dass mein Leistungsangebot nicht angenommen wurde und die Möglichkeit, dass es mir wieder so gehen kann.

Gerhard Winkler: Vor einem Marathon schläft man meistens auch sehr schlecht und man hält dann die 3 bis 4 Stunden durch und kämpft um seine Bestzeit.
Mich interessiert, ob Sie definieren können, an welchen Punkten der Case Interviews*** das Ganze damals gekippt ist. Schließlich kamen Sie mit einem Vertrauensguthaben ins Interview.
*** "Case interviews are broad, two-way discussions, rather than one-way tests and there is no perfect answer. You will be assessed more on how you go about dealing with the problem, rather than on the specific answers you come up with."( Quelle: McKinsey).

BertBaxter: Hallo Herr Winkler, eine Frage zur Gehaltsverhandlung: was tun, wenn Einstiegsgehälter von Kommilitonen und Statistiken stark voneinander abweichen? Und zwar liegen die Statistiken deutlich niedriger. Was tun, wenn ich gefragt werde, "Wissen Sie, was die Statistik des VDI hergibt?"? Selbst kleine Betriebe zahlen in der Praxis mehr als dort für Konzerne im oberen Drittel angegeben wird. Welche Angaben sind die Richtlinie?

Gerhard Winkler: Bert, Sie sind Einsteiger. Warum glänzen Sie nicht damit, dass Sie die Daten recherchiert und ausgewertet haben. "Das Mittel von 4 Statistiken liegt bei 39T, meine drei Bekannten, die seit letztem Jahr glückliche Trainees sind, bekommen 44T."

BertBaxter: Nein, mein Bekannter bekommt 50T, andere Angebote liegen bei 45T bis 47T und das bei recht kleinen Firmen. Das scheint mir ein recht großer Unterschied zu sein

Gerhard Winkler: BertBaxter, Sie sind doch sicher Kaufmann. Gut, Sie sind neu im Geschäft, aber ich würde um die Zielfirma herumschnuppern und in der Frage WAS GEHT? WAS IST ZU HOCH? WAS PASST? meinem Feeling vertrauen. Oder Sie sind ehrlich und sagen: offenbar ist zwischen 47 und 50 alles möglich - ich schätze mich eher bei 50 ein, aber ich bin offen für jeden realistischen Vorschlag.

heidi: Hallo Herr Winkler ich finde Bewerben eine echte Zumutung. Man soll schon seine eigenen Bewerbungstermine ausmachen, nach dem Gespräch erstmal Feedback geben, und wird oft von Firmen rigoros angelogen bzw. dreist mit offensichtlichen Standardreaktionen bedient. Wie kann man da noch seine Würde wahren?

Gerhard Winkler: Geben Sie den für Sie günstigsten Termin an, sagen Sie nach dem Gespräch, dass Sie die Fragetechnik bewundern und merken Sie sich gut die Lügner und Standardreagierer. Die Firma, der Sie Ihre Loyalität schenken, ist die Firma, die Sie ANDERS behandelt.

BondGirl: Hallo Herr Winkler, ich komme gerade von einem Vorstellungsgespräch, auch dank Ihrem Seminar. Ich bewerbe mich seit September. Ich wurde gefragt, wie ich die Zeit seit September außer zum Bewerben noch nutze. Was sagen Sie dazu? Danke.

Gerhard Winkler: Was Sie sagen, hängt davon ab, was Sie gerade machen. Lesen Sie in diesen Tagen Nassim Nicholas Taleb: The Black Swan? Dann berichten Sie davon.

jojo: Zu Ihrer Eingangsfrage: Bewerbungen im Netz sind natürlich formvollendet ausgearbeitet. Beim Chat, gerade nach einem langen Arbeitstag, dann geht es eher etwas legerer zu. Hab übrigens nach einer kleinen Sommerpause wieder was gefunden - per E-Mail und CV im Anhang - als Worddokument. Beim Gespräch dann Übergabe der weiteren Unterlagen.

Gerhard Winkler: Schlanke Bewerbung! So habe ich es immer empfohlen - allerdings empfinden das viele Bewerber so, als ob man sie ihrer Waffen berauben würde.

Positiv Denken: @Gehaltsverhandlungen: Angenommen, ich antizipiere den korrekten Vorschlag meines Gegenübers und halte mich für einen sehr starken Bewerber, optimal qualifiziert für die Stelle, aber den Betrag für zu niedrig, wie viel ist das tolerierbare Maximum bezüglich eines Vorschlags meinerseits in Prozent darüber, ohne dass ich hochkant rausgeworfen werde?

Gerhard Winkler: Allein die Formulierung Ihrer Frage zeigt, dass Sie viel tiefer in der Materie stecken als ich es je könnte. Sagen Sie, was Sie für sich erwarten und begründen Sie es allein mit der Qualität Ihrer Leistungen.

Positiv Denken: Ich habe Schwierigkeiten herauszufinden, wie viel eine Promotion bei einem Durchschnittsunternehmen on top an Gehalt wert ist (wenn auf die Stellenbeschreibung auch ein Nichtpromovierter passt). Kennen Sie Quellen oder Zahlen?

Gerhard Winkler: Das lässt sich mit einem Posting in XING oder sonst einer Community sehr rasch klären. Die Promotion ist vor allem das Ticket für ein schnelleres berufliches Weiterkommen.

BertBaxter: Was passiert, wenn man zu hoch pokert? Bei der aktuellen Krise in der Automobilbranche ist manch einer vielleicht nicht mehr bereit, so viel zu zahlen, wie er es davor war. Ich bin Ingenieur.

Gerhard Winkler: Na, irgendwie schwirrt einem im Kopf die Idee herum, Personaler würden, wenn man zu hoch pokert, mit rotem Kopf aufstehen und fluchtartig, angewidert und vor Entrüstung schnaubend aus dem Konferenzzimmer stürmen. Die grinsen bloß leicht und korrigieren Sie.

Positiv Denken: (super!) Und nun noch zum Klassiker im Interview: Wo liegen Ihre Schwächen? Was halten Sie von 1. mag keine repetitiven Tätigkeiten 2. mangelnder Orientierungssinn beim Autofahren 3. brauche ewig, um Koffer zu packen 4. schusselig, verlege Schlüssel, Tickets, etc.
Gerhard Winkler: 1: Bingo!, 2: Nur, wenn Sie blond und weiblich sind, 3: Nein 4: NEIN!
Positiv Denken: OK, also Sachen, die niemand gern mag. Für den ersten gebührt ja Ihnen das Urheberrecht ("ich mag keine Ablage").

Gerhard Winkler: "Ich habe früher manchmal im falschen Moment Härte gezeigt. Härte muss am dosieren, vor allem, wenn man im Team arbeitet."

Ralf: Ich bin seit 20 Jahren als Freelancer im Programmierbereich tätig. Würde das auch wenn möglich auch gern bleiben. Soll ich das schon im Anschreiben zeigen oder (wie bisher) erst im Bewerbungsgespräch?

Gerhard Winkler: Schauen Sie, mit Ihrer Erfahrung sind Sie ein MEISTER. Geben Sie Ihre Konditionen, Wünsche, Vorstellungen von Anfang an klar durch. Warum nicht schreiben, dass Sie gern als freier Projektmitarbeiter tätig sein wollen?

hünchengö: Kann ich zu einem Vortrag mit meiner Bewerbermappe hin?? Nachdem ich eine Frage gestellt habe und der Manager geantwortet hat, hat er mich darauf hingewiesen, dass in zwei Wochen noch ein Vortrag stattfindet. Überfahre ich ihn mit den Unterlagen??
Gerhard Winkler: Tauschen Sie Visitenkarten aus und schreiben Sie tags drauf eine Mail mit angehängtem Lebenslauf.

Bonney: Hallo Herr Winkler, wie viele Zeugnisse sollte man als Absolvent maximal beilegen?
Gerhard Winkler: Abschlusszeugnis, weitere Nachweise, die Leistungen im Studium belegen, alle Praktikums- und Arbeitszeugnisse, die man hat, alle Weiterbildungen der letzten 5 Jahre, Referenzschreiben. Aber immer die Frage stellen: Ist das Dokument wirklich notwendig, um einen misstrauischen Personaler mit zu viel Zeit zu befriedigen?

Sambucchina: Hallo Herr Winkler! Wie lange dauert es im Schnitt, bis ein Hochschulabsolvent den Einstieg schafft? Nach zwei Monaten Bewerbungsphase ist bei mir weit und breit noch kein Job in Sicht.

Gerhard Winkler: Liebe Sambucchina, mailen Sie Ihre Unterlagen zum kostenlosen Kurzcheck an gwinkler@jova-nova.com und vermerken Sie im Betreff: Chat 11.11.

jojo: .Ich habe mich ja auch an Ihre Empfehlungen gehalten. Der Form halber noch: einen guten Abend Ihnen und der Runde. Ich habe übrigens mal etwas abgesagt, obwohl ich auf der Suche war und gewisse ökonomische Zwänge hatte. Hat sehr, sehr gut getan dies zu tun in dem Wissen, dass ich dort nicht glücklich geworden wäre, da es das gleiche in grün wie beim alten Job gewesen wäre. Diesen Job „durfte"/musste ich zum Glück verlassen. Apropos, die schulden mir noch ein vernünftiges Abgangszeugnis, da das alte voller Fehler war. Was tun? Hinterher rennen, oder einfach beruhen lassen und im neuen Job brillieren?

Gerhard Winkler: JoJo! Tippen Sie im kostenlosen Zeugnisgenerator auf jova-nova.com Ihre Daten ein, basteln Sie aus dem Ergebnis einen ersten Entwurf, mailen Sie den dem Ex-Arbeitgeber und geben Sie keine Ruhe, bis Sie nicht ein gutes Zeugnis haben!
Positiv Denken: @Jojo: lieber früher als später. Ich habe kürzlich ein altes Arbeitszeugnis 1.5 Jahre nach dem Praktikum "erkämpft", das hat meine Bewerbungsphase um Wochen verzögert, weil es meine aktuellste Referenz war und ich es unbedingt drin haben wollte.

Gerhard Winkler: Manche Zeugnisse haben nach ein paar Jahren nur noch Wert für Ihren künftigen Biographen. Aber ich würde diese Trophäen immer mitnehmen - Absolventen brauchen Credentials Ihrer Jobtauglichkeit und Berufserfahrene haben Munition und - ganz wichtig - sie finden Argumente in den Zeugnissen, die sie dann im Anschreiben und Lebenslauf verbauen. Mit Argumenten meine ich: Leistungsdaten, Tätigkeitsbeschreibungen, Erfolge.

hünchengö: Sollte man tatsächlich als Absolvent ein Mitglied bei Xing sein?

Gerhard Winkler: Liebe hünchengö, ganz klar: Ja. Karriere ist wie der Finanzteil der FAZ. Manche saugen ihn in sich auf, manche glauben, dass man ohne ihn auskommt. In meinem nächsten Leben lese ich jedenfalls mit 15 nicht mehr das Feuilleton der „Zeit“.
Positiv Denken: Wenn Unternehmen schreiben, dass sie innerhalb von 14 Tagen auf eine Bewerbung antworten, ab wann geziemt es sich dann, telefonisch nachzuhaken, wenn nichts kommt?

Gerhard Winkler: Am Nachmittag des 14., wenn Sie Ihre Nase dicht am Job haben und keine Scheu davor haben, genervte Reaktionen zu hören. Im Ernst: Kontakten Sie immer dann, wenn Sie es nicht mehr aushalten, wenn Sie sich echte Sorgen machen oder wenn Sie denken, dass eine direkte Ansprache Ihnen Wettbewerbsvorteile bietet!

Positiv Denken: Sollte man Personaler vor dem Absenden der Bewerbung auf jeden Fall anrufen, um eine Referenz herzustellen, auch wenn keine echten Fragen aus dem Internetauftritt offengeblieben sind? Was ist ein guter Vorwand ("Stellen Sie auch noch während der Finanzkrise ein?")?

Gerhard Winkler: Ich bin davon überzeugt, dass Vorab-Telefonate Glück bringen, wenn man jemanden aus der Abteilung (den künftigen Fachvorgesetzten) erwischt. Vorab kontakten würde ich insbesondere dann, wenn ich eher schüchtern wäre. Jobfindung ist eine prima Gelegenheit, um an sich zu arbeiten.

tortoise: Hallo Herr Winkler, ich möchte Ihnen erst mal mitteilen, dass jova-nova.com eine sehr motivierende Homepage ist, ich habe schon sehr viele Stunden dort verbracht. Die Unterlagen habe ich jetzt auch darauf abgestimmt. Trotz des kostenlosen Checks kam leider noch nix dabei rüber. Liegt aber am Einzugsgebiet, hier ist der Markt derzeit nicht so gut. Eigentliche wollte ich Ihnen einfach nur Danke für Ihren zahlreichen Tipps sagen.

Gerhard Winkler: Hi, Schildkröte, nicht verzagen, wenn es nicht auf Anhieb klappt. Würden Sie denn Ihre Wanderstiefel anziehen und über das Einzugsgebiet hinaus suchen wollen?
heidi: Ich drehe wieder eine Bewerbungsrunde, als Chemikerin in Entwicklung und Labor. Zwei Vorstellungsgespräche bei drei Bewerbungen bis jetzt, erstmal nicht schlecht, aber ich weiß jetzt schon wieder, dass mir ein Mann vorgezogen werden wird, habe auch nur mit Männern zu tun bei den Vorstellungsgesprächen. Was tun? Gute Mine zu bösem Spiel, alles Zeitverschwendung? Warum redet niemand Tacheles?

Gerhard Winkler: Was fürchten die Jobanbieter? Worin trauen die Ihnen weniger? Was können Sie elegant und unangestrengt leisten, damit die ihre Vorurteile abbauen?

Daniela: Hallo Herr Winkler, ich habe eine sehr schlechte Diplomnote, und jedes Mal, wenn ich mich bewerbe, habe ich das Gefühl - umsonst, wer will dich schon mit solchen Noten. Ich weiß, dass die Noten wichtig sind, aber wie wichtig? Hat man überhaupt Chancen, mit schlechten Noten einen Job zu bekommen?

Gerhard Winkler: Finden Sie denn in Ihrem bisherigen Werdegang auch etwas Gutes? Studienschwerpunkte, Auslandserfahrung, Projekte, Jobpraxis, Spezialwissen, Engagement, besondere Talente? Die hochmütigen Beraterfirmen werden Sie wohl eher nicht einstellen - gehen Sie dort hin, wo man auf den ganzen Menschen und auf die Totalität der Leistungen schaut!

hünchengö: Dominik, Herr Winkler ist einfach der Beste. Warten lohnt sich. Herr Winkler, mit den Unterlagen sind wir durch! Sie müssen nur in Ihr Postfach schauen und einen Termin für unser Telefonat vorschlagen Ich habe bei PwC und Deloitte wegen der Grippe abgesagt. Nach einem Probegespräch mit Ihnen schlage ich alle anderen Bewerber, ja?!

Gerhard Winkler: Alles klar! An alle: Sie können morgen früh ab 8.30 anrufen (0170 8138311), wenn Sie Aufträge abstimmen, das weitere Vorgehen besprechen wollen!

Source: Für Jobfinder | 12 Nov 2008 | 1:08 am MST

Alles wird gut… 11 Nov 2008, 10:37 am

Habt ihr auch manchmal das Gefühl, alle Probleme lösen sich fast wie von selbst? In einer solchen Phase befinde ich mich gerade. Dabei geht es weniger um mich als um meine Kinder. Franzi hat doch tatsächlich im Nachrückverfahren einen Studienplatz an der hiesigen Universität bekommen und ist überglücklich, sich nicht länger als ein paar Stunden [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 11 Nov 2008 | 10:37 am MST

Alaaf und Helau! Kleiner Karnevalsknigge fürs Büro 11 Nov 2008, 10:05 am

Es ist wieder soweit! Die fünfte Jahreszeit beginnt um 11 Uhr 11 ihr närrisches Treiben. Da wird jebützt, jeschunkelt und jetrunken- auch im Büro. Damit Sie nicht am Aschermittwoch wegen jedem jecken Fettnäpfchen den Nubbel verprügeln müssen, ein paar Tipps.
Ps.: den großen Knigge gibt’s dann hier zum Rosenmontag.

Bützen
Das bleibt nicht aus, vor allem wenn rheinisch gefeiert wird. In Köln gehört der Kuss auf die Wange einfach dazu. Inwieweit das für das Führungspersonal gilt, liegt in der eigenen Einschätzung: aber lieber in respektabler Distanz bleiben als peinlich die Grenze zu überschreiten. Mann/ Frau küsst auch nicht jemanden, der das nicht will.

Kostüm
Der Situation angemessen. Wer noch Kundenkontakt hat oder im Außendienst die Firma repräsentiert, bleibt beim Dresscode. Die Anderen feiern wie die Jahre vorher- Polonäse durch die Abteilungen, Hütchen auf, kleines Herz auf der Wange und Lametta im Haar. Den mini Mini und das Bibo Kostüm lassen Sie auch besser bis zum privaten Feiern im Schrank. Das erregt nicht nur negatives Aufsehen in der Chefetage sondern kann auch zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen führen.

Alkohol
Das Nicht-Bützen wird um so schwieriger, je mehr Alkohol im Spiel ist. Kommt auch darauf an, wie das in den letzten Jahren im Büro gehandhabt wurde. Meist ist aber ein Gläschen Sekt drin, soweit die Brause nicht ausdrücklich verboten wurde und die Arbeitsleistung beeinträchtigt wird.

Meinung geigen
Schlimmste Stufe der promillinduzierten Schamlosigkeit. Dem Chef mal ordentlich die Meinung zu sagen ist ein no go. Es gibt reichlich gefällte Urteil von Arbeitsgerichten, die fristlose Kündigungen bestätigten, weil Betriebsfeiern in Vulgär-Attacken ausuferten.

Von Land zu Land verschieden
Auf der Zülpicherstraße in Köln herrscht der Ausnahmezustand, in Hamburg bleibt die Hütte kalt. Karneval, Fasching, Weiberfastnacht sind regionale Volksfeste und werden entsprechend gefeiert. Und die Sache macht keinen Spaß mehr, sobald sich jemand genötigt fühlt. Schließen Sie sich den Gegebenheiten an. Je nachdem schunkeln Sie ein wenig mit, auch wenn bei „Drink doch eine met, stell dich nit esu ahn“ die Sonnenblume im Revers verwelkt oder ertragen Sie die Karnevalsmuffel und ziehen nach Dienst neckisch los.

Für Chefs
Treffen Sie für den Tag klare Ansagen, dann wissen alle, was heute geht und was nicht.
„Wir machen bis elf, danach gibt’s Bier für alle“ oder „Heute ist ein ganz normaler Tag, aber natürlich stoßen wir um 11h mit Sekt an“. So bleibt die Motivation erhalten.
Das mit dem Alkohol halten Sie als Vorbild auch besser in kalkulierbaren Grenzen. Dann sind Sie auch nicht verführt, allen heute das „Du“ anbieten und es morgen zu bereuen. Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps. Und für Sie eben ein bischen mehr Dienst im Glas.

Ganz wichtig für alle Spätentwickler: die Freigabe zur Schlipsjagd wird erst am Donnerstag vor Rosenmontag ausgesprochen!

Jeck sein, ja. Aber schlagen Sie nicht über die Stränge und machen sich Zum Narren. Bei allem Frohsinn, karnevaleskem Herz und rheinischem Temperament- trennen Sie zur angenehmen Atmosphäre aller Berufliches vom Privaten.

Na dann..
ALAAF!!

Source: Joblog | 11 Nov 2008 | 10:05 am MST

Der Breitarsch 11 Nov 2008, 9:13 am

Über diesen bin ich gestolpert, als ich nichts ahnend im Internet nach einer Quitte suchte. Ein Freund aus dem Ausland möchte nach seinem Hausbau nun einen Baum pflanzen und seine Wahl fiel auf eine altdeutsche Quittensorte. Während ich mich also durch die diversen Obstsorten schlage, springt mir mitten im Getümmel zwischen Birne, Plaume & Co. der Breitarsch quasi entgegen. Auf Seite 5 der Sammlung ist er beschrieben als “robust, PR und GR: 10-12, U: Deutschland, ohne Jahr (…) weißgrüne Frucht mit roter Backe”. Ja, es ist ein Apfel! Die eben erwähnte rote Backe macht ihn zum wohlgeformten und breitrunden Vertreter seiner Art. Und das Kauderwelsch will sagen, dass die Pflück- und Genussreife zwischen Oktober und Dezember erreicht ist. Ob der Züchter dieser Art viel verkauft hat?

Source: Kilroy Blog | 11 Nov 2008 | 9:13 am MST

Aufgeschrecktes Huhn 11 Nov 2008, 2:00 am

Das Motto für den idealen Lebenslauf, veni, vidi, vici, stammt noch vom ollen Caesar. Die klassische Überschrift   C U R R I C U L U M  V I T A E, von Thomas Hoffmann einst kongenial übersetzt mit Das Leben ist eine Currywurst, ziert den aktuellen Lebenslauf eines Bewerbers, der seinen beruflich-biographischen Daten mit einer prominent auf Seite 1 plazierten Selbsteinschätzung die Krone aufsetzen will:

Profilbeschreibung:
Eine selbstständige, dynamische und vielseitige Persönlichkeit mit überdurchschnittlichem Engagement und einer positiven Einstellung. Umfassende Erfahrungen in Qualitätssicherung, Regelgebung und Logistik.
Gute kommunikative Fähigkeiten, sehr kundenorientiert, Organisationstalent, kreativ und zielorientiertes Handeln.

Ergänzen Sie diese Würdigung mit vertiefte Kenntnisse der sozialen Moderne, und Sie haben das Porträt von Andrea Ypsilanti. Ersetzen Sie Qualitätssicherung, Regelgebung und Logistik durch Ihre ureigenen Wirkungsbereiche, und Sie