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Pariser Metro fährt ab auf Lumesse 17 May 2012, 6:34 am

Düsseldorf – Die französische Transportgruppe RATP entscheidet sich nach einem intensiven Auswahlprozess für die Lösung von Lumesse, dem führenden, unabhängigen europäischen Anbieter von Talent Management Lösungen. Die SaaS-Lösung Lumesse TalentLink wird bei RATP Dev implementiert und optimiert die Recruiting-Prozesse des Unternehmens in Frankreich, Italien, der Schweiz, Kanada, USA, Brasilien, Algerien, Südafrika und weiteren Kernmärkten. „Wir [...]

Source: Crosswater Job Guide | 17 May 2012 | 6:34 am CEST

Personalstrategen der Younect GmbH in Berliner Senatskanzlei geehrt 17 May 2012, 6:17 am

Martin Gaedt nimmt offizielle Ehrentafel des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ entgegen. Berlin. Die Younect GmbH zählt zu den 45 Berliner Preisträgern im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. Bei einem Empfang im Roten 7Rathaus in Berlin begrüßte am Dienstag Michael Müller, Bürgermeister und Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, die „Ausgewählten Orte [...]

Source: Crosswater Job Guide | 17 May 2012 | 6:17 am CEST

11 Typen der Arbeit: Passivisten, Job-Hopper, Hyperspezialisten 16 May 2012, 10:35 am

Das Kelkheimer Zukunftsinstitut hat in seiner work:design-Studie “11 Typen der Arbeit” definiert. Dabei entsteht eine Kartoffelgrafik, die nicht nur optisch stark an die renommierten Sinus-Milieus erinnert: Zwischen den vier Grundbestrebungen Status, Sicherheit, Flexibilität und Selbstbestimmung verteilen sich elf Cluster; jedes steht für einen Typ der Arbeit, bzw. des/der Arbeitenden.

1. Knowledge Workers

Stehen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie arbeiten als Träger, Vermittler und Entwickler von Know-How im Unternehmen. Hauptmotivation ist eher intrinsischer Natur als monetär. Mal Nerd, mal Teamworker – aber stets flexibel, ergebnisorientiert und auf der Suche nach neuen kreativ-kognitiven Herausforderungen.

2. Corporate High Flyers

Leistungsbereit, statushungrig, aggressiv, machtorientiert. Meist in großen Firmen auf der Karriereleiter zu finden, die Schritte in Abstimmung mit den Hierarchiemodellen langfristig geplant bei gleichzeitig hoher Identifikation mit dem Unternehmen. Bekommen nach und nach Probleme in Unternehmen, die nicht mehr nach den typischen Leitwölfen suchen.

3. Intermediäre

Die “guten Seelen”, die den Laden zusammenhalten. Vermitteln zwischen Führung und operativen Ebenen und haben ein gutes Näschen für die Stimmung im Unternehmen. Verkörpert durch die klassische Chefsekretärin wachsen Intermediären im Zuge zunehmender Projektifizierung neue Verantwortungsbereiche zu.

4. Kreative Downshifter

Haben einen Gang rausgenommen. Sei es aufgrund von Bore- oder Burnouterfahrungen oder eines anderen Verständnisses von Arbeit. Teilzeitmodelle, viel privater Raum stehen projektbezogen hohem Engagements gegenüber. Alternative Arbeitsmodelle finden sie auch  in (Ehren)ämtern oder gemeinschaftlichen Organisationen.

5. Loyale Störer

Fühlen sich in festen Bezugsgruppen wohl und versuchen etablierte Methoden in Frage zu stellen. Kreative Revolutionen im kleinen treiben sie voran, ohne das mit direkten Karriere-Ansprüchen zu verbinden. Loyal und fleißig, aber auch kritisch und etwas empfindlich. Kleine Rebellen, die zu ihren Überzeugungen stehen, ohne das Unternehmen selbst in Frage zu stellen.

6. Job Hopper

Das berufliche Leben wird hinter ein hohes Maß an persönlichem Individualismus gestellt. Private Wechsel werden niemals an der Arbeit scheitern, der Job ist oft das erste was sich ändert. Horizontale Karrieren ohne Aufwärtsmobilität gehen einher mit überkritischem und renitentem Verhalten einerseits, andererseits mit punktuell hohem Engagement.

7. Working Middle

Die große Durchschnittsmasse: Arbeit ist getrennt vom Privatleben und dient dem Broterwerb. Allenfalls ist ein gesellschaftlicher Begriff von “Pflichterfüllung” eine weitere Motivation. Es wird wenig geklagt und Arbeit wird zuverlässig erledigt. Die Erfüllung traditioneller Rollenmodelle und das Streben nach Sicherheit stehen im Vordergrund.

8. Passivisten

Noch tiefer in der Sicherheitszone stehen die Passivisten. Jede Abweichung von althergebrachten Abläufen werden vermieden, sämtliche möglichen Störquellen werden eliminiert. Sie sind Befehlsempfänger und verteidigen diese Struktur ggf. mit Nachdruck. Neigen durch die zunehmende Bedrohung ihrer Positionen durch Technisierung und Outsourcing zu Radikalisierung.

9. Neue Spezialisten

Sie zeigen eine Hyperspezialisierung auf einen eng definierten Bereich. Der “Fachidiot” ist projektbezogen sehr gefragt und hoch bezahlt. Programmierer oder Off-Shore-Arbeiter arbeiten streckenweise intensiv und jenseits aller Arbeitszeiten, um dann wieder in wohlverdiente Regenerationsphasen geschickt zu werden. Manchmal schwierige Individualisten.

10. Prekaristen

Eine hohe Mobilität auf dem Arbeitsmarkt sorgt auch für Bewegungen von oben nach unten. Im Prekariat der Arbeitswelt finden sich nicht nur die sozial Benachteiligten, auch viele Abgerutschte sammeln sich in diesem Bereich. Gelegenheits- und Zeitarbeiter, Minijobber, Akademiker, die den Absprung verpasst haben – die Auswüchse reichen bis ins mittlere Management hinein.

11. Digitale Bohème

Erfüllt nicht mehr nur das Klischee vom Laptop im Café: Aus den autonom agierenden “Netzgemeindlern” werden nach und nach stabile Netzwerke mit erheblicher Schaffenskraft. Projektbezogen oder in lockeren Angestelltenverhältnissen. Auch hier fassen viele alternative Modelle Fuß: Von Coworking Spaces bis Social Entrepreneurship.

Auch wenn Das natürlich eine recht grobe Typologie ist und sich die wenigsten ausschließlich in nur einem Cluster aufhalten, so finden sich doch viele gute Anhaltspunkte, den ein oder Anderen in seinem beruflichen Selbstverständnis etwas besser einschätzen können – oder sich selbst zu finden.

Pic: Jacob Davies (CC BY-SA 2.0)

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Source: Wollmilchsau | 16 May 2012 | 10:35 am CEST

Rekrutierung mit 140 Zeichen: Hager Unternehmensberatung GmbH stellt Direktmandate in Twitter vor 16 May 2012, 9:54 am

Frankfurt. Die Hager Unternehmensberatung GmbH mit Sitz in Frankfurt setzt nun bei der Stellensuche für Direktmandate auch verstärkt auf den Einsatz von Social Media Kanälen und insbesondere Twitter. Mit gerade einmal 140 Zeichen wird die Hager Unternehmensberatung künftig über ihre Suchmandate informieren. Dies wird eine Ergänzung zu der bisherigen Vorgehensweise in der Methodik des Rekrutierens [...]

Source: Crosswater Job Guide | 16 May 2012 | 9:54 am CEST

Österreichische Zeitungsverlage setzen auf Jobware 16 May 2012, 9:35 am

Paderborn.Die Tageszeitungen Salzburger Nachrichten und Oberösterreichische Nach­richten sowie der von diesen Verlagen frisch gestartete Online-Stellenmarkt www.beste-stellen.at erreichen insgesamt bis zu 1,2 Mio. Leser und setzen ab sofort für den Betrieb ihrer Stellenmärkte auf die Dienstleistungen von Jobware. Sämtliche Stellenanzeigen, ob aus dem Print stammende oder reine Online-Only’s, werden von Jobware (www.jobware.de) für die Publikation im [...]

Source: Crosswater Job Guide | 16 May 2012 | 9:35 am CEST

Wie locke ich einen Softwareentwickler in mein Team… 16 May 2012, 8:15 am

.. und bringe ihn dazu, auch dazubleiben?? Diese Frage beschäftigt uns ja täglich. Auch sind wir immer auf der Suche nach alternativen, außergewöhnlichen Wegen tolles Personal zu finden. Doch diese Woche hat uns dann dieses Bild erreicht und wir waren begeistert. Der Begleittext zum Bild lautete folgendermaßen:

 

“Auch wir sind immer auf der Suche nach guten Entwicklern, gehen aber andere Wege.”

Wir hätten ja gedacht, dass man Entwickler, die in den meisten Fällen tatsächlich männlich sind, eher mit Klopsen locken kann als mit Gummitierchen, aber wie das nächste Bild bewies, war das Unterfangen erfolgreich:

 

 

 

Uns ist es ehrlich gesagt ein Rätsel, wie sie den jungen Mann in diese Kiste bugsiert haben, aber gut. Nun ist er da und muss arbeiten :)

 

 

 

Source: Bewerberblog.de | 16 May 2012 | 8:15 am CEST

EDEKA legt zum vierten Mal Trainee-Programm auf 16 May 2012, 5:03 am

Hamburg/Frankfurt am Main. Bereits zum vierten Mal können junge Absolventen der Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften und Ökotrophologie in der EDEKA-Zentrale in Hamburg den Einstieg in den Lebensmitteleinzelhandel finden. Die vierte Auflage des Trainee-Programms startet am 1. Oktober. Der EDEKA-Verbund  ist einer der führenden Arbeitgeber und Ausbilder in Deutschland und bietet seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vielfältige Karriere-Chancen. In [...]

Source: Crosswater Job Guide | 16 May 2012 | 5:03 am CEST

EM 2012: Studenten gegen Unternehmen 16 May 2012, 4:47 am

Mehr als 250.000 Studenten tippen um den Traumjob Köln – Anstoß zum Traumjob – so lautet das Motto von Deutschlands Zeitarbeitsagentur für Studenten STUDITEMPS (www.studitemps.de) zur EM 2012. In wenigen Wochen rollt das Leder, und mit dem EM-Tippspiel treten Unternehmen aus der deutschen Wirtschaft gegen die Young Professionals von morgen an. Gemeinsam mit TIPPLr (www.tipplr.de) [...]

Source: Crosswater Job Guide | 16 May 2012 | 4:47 am CEST

“Who Cares?” – Schwedische Streitkräfte rekrutieren mit Gefangennahme 15 May 2012, 9:32 am

Sorgst Du Dich wirklich um andere Menschen? Würdest Du Deine Freiheit aufgeben, um anderen zu helfen? Das sind schwerwiegende Fragen, die einem nur ganz selten bis gar nicht gestellt werden. Die schwedische Armee hat es getan.

Nachdem vor zwei Jahren in Schweden die Wehrpflicht ausgesetzt wurde, hatten die dortigen Streitkräfte ähnliche Probleme wie die Bundeswehr beim Recruiting des Soldatennachwuchses. Wie soll man junge Menschen heutzutage dazu bewegen, sich für eine Militärlaufbahn zu entscheiden? In Kooperation mit der Agentur DDB Stockholm wurde zu diesem Zweck eine “sehr wirkungsvolle und innovative Social Recruitment” Kampagne entworfen – wie der Social Media Guide berichtet. Ziel war es, mindestens 4300 Bewerbungen für die 1430 offenen Stellen zu erreichen. Das Ziel wurde mit 9930 Bewerbungen mehr als erfüllt. Doch wie?

Mit der Kampagne “Who Cares?” wurde der mitmenschliche Aspekt des Militärdienstes propagiert: In der Stockholmer Innenstadt wurde ein schwarzer Container abgeladen, in dem eine Person für mindestens eine Stunde von der Außenwelt isoliert wurde. Kein Tweet, kein Statusupdate konnte sie befreien. Nur wenn ein anderer seinen Platz einnahm, durfte der Eingesperrte wieder an die frische Luft. Kam keiner, blieb die Tür für eine weitere Stunde geschlossen. Per Kamera wurde das Innere der Box auf die Kampagnenseite und auf Leinwände gestreamt – Online-Banner, Aktionen in den sozialen Netzwerken, Zeitungsanzeigen und Außenwerbung begleiteten die Aktion. Die Befreier eilten aus ganz Schweden herbei und gaben sich die Klinke in die Hand. In 89 Stunden verzichteten 74 Leute auf ihre Freiheit, um sie einem Unbekannten wieder zu geben. Die Kampagne wurde zu einem viel diskutierten Thema im Social Web und die Kampagnen-Seite hatte über 100.000 Besucher in vier Tagen.

Auch wenn hier niemand wirklich gefangen war und deshalb für viele der Befreier wohl eher “Action” als “Moral” im Vordergrund stand, der Erfolg der Aktion steht für sich.

Pic: fluffisch (CC BY 2.0)

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Source: Wollmilchsau | 15 May 2012 | 9:32 am CEST

Glücklich ohne Geld? – meinpraktikum.de nimmt die Generation Praktikum unter die Lupe 15 May 2012, 7:55 am

290€ pro Monat hat der Durchschnittspraktikant in Deutschland 2011 verdient. Das klingt schon irgendwie bitter. Man sollte gar nicht erst damit anfangen, den Stundenlohn auszurechnen, für den Schüler, Studenten und Freiwillige sich mehr oder weniger hingebungsvoll für Unternehmen aufopfern.

Über das Bewertungsportal meinpraktikum.de hat Nadia hier schon mal berichtet.

Dort wurde jetzt vor kurzem der große Praktikantenreport 2012 veröffentlicht, für den über 5500 Praktikanten ihre Arbeit bei 3840 Unternehmen bewertet haben. Und genau dort lässt sich nun nachlesen, dass 40% der bewerteten Praktika sogar unvergütet waren. Trotzdem waren weit mehr als die Hälfte insgesamt zufrieden mit ihrem Ausflug ins Berufsleben. Das passt doch irgendwie nicht zusammen? Also sind Praktikanten selbst schuld, wenn sie sich bei vollem Bewusstsein „ausbeuten“ lassen?

Oder ist Geld wirklich mal nicht alles?

Immerhin wurde die Arbeitsatmosphäre in 80% der Fälle positiv eingeschätzt und dreiviertel der Befragten gaben an, einen guten Einblick in den späteren Beruf gewonnen zu haben. Ein tolles Team, interessante und fordernde Aufgaben sind also wichtiger, als der Gehaltsscheck am Ende des Monats. Aber wie sieht es nach dem Praktikum aus? Zahlt sich das Engagement aus und man wird eventuell als Werkstudent oder sogar Vollzeit eingestellt? Fehlanzeige! 60% der Praktikanten gaben da doch tatsächlich an, dass sie keine Chancen für sich in dem jeweiligen Unternehmen sehen.

Also arbeiten Praktikanten engagiert für lau oder für’n Appel und’n Ei, aber wenn es um die zukünftigen Karrierechancen im Unternehmen geht, müssen sie wieder zurückstecken – Und finden das auch noch gut?

Ich war auch schon in einigen Unternehmen die unvergütete Praktikantin und ich muss zugeben, dass ich mich häufig ziemlich unfair behandelt gefühlt habe. Vor allem, wenn das Unternehmen seinen Sitz nicht in meinem Wohnort hatte und ich täglich dort hinfahren, bzw. mir dort eine Unterkunft suchen musste. Trotzdem bin ich immer mit einem sehr guten Gefühl aus den jeweiligen Unternehmen gegangen, da ich jede Menge an positiven Erfahrungen mitgenommen hatte und vor allem nicht zum Kaffeekochen verdonnert war.
Wichtig ist, dass man aus der jeweiligen Situation das Beste macht. Man kann ja auch nicht alle Unternehmen über einen Kamm scheren. Nicht überall werden motivierte und engagierte Leute nach Ablauf ihres Praktikums grußlos auf die Straße gesetzt. Viele Chefs nutzen Praktika, um zu sehen, wie die Studenten sich ihren Aufgaben stellen und wie sie ins Team passen. Häufig, um ihnen einen weiteren Weg in ihrem Unternehmen vorzuschlagen. Gute Leute lässt man schließlich nicht so einfach davonlaufen.

Was meint Ihr denn dazu? Was wäre ein angemessenes Gehalt? Welche Erfahrungen habt ihr selbst als Praktikanten gemacht?

Schaut doch mal rein, in den Praktikantenreport 2012 und vergleicht die Ergebnisse mit Euren Erlebnissen!

Source: Bewerberblog.de | 15 May 2012 | 7:55 am CEST

Drei Monate ohne Papier 14 May 2012, 3:30 pm

Ein Einkaufszettel, ein ausgedrucktes Bahn- oder Zugticket oder hier und da ein paar Notizen für wichtige Termine, wir brauchen einfach ständig Papier, obwohl alles um uns herum digitaler zu werden scheint. Dass es auch ohne Papier klappen muss, wollte der Philosophie-Student Mark Kreuzer beweisen: 3 Monate will er ohne Papier auskommen. Das Thema Umwelt war dabei [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 14 May 2012 | 3:30 pm CEST

XING erzielt im 1. Quartal höchstes Mitgliederwachstum seit drei Jahren im deutschsprachigen Raum 14 May 2012, 9:22 am

233 Tsd. Mitglieder im 1. Quartal gewonnen Vertikale Geschäftsbereiche wichtigster Wachstumstreiber mit 34% yoy Events-Geschäft gegenüber Vorjahr verdoppelt EBITDA trotz Investitionen 4,80 Mio. € Hamburg – Die XING AG, Betreiber des führenden beruflichen Netzwerks im deutschsprachigen Raum, ist im ersten Quartal in allen Erlösquellen gewachsen. Insgesamt stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 13 Prozent [...]

Source: Crosswater Job Guide | 14 May 2012 | 9:22 am CEST

Statistiken 2: Die lustigsten Blogbeiträge auf dem BewerberBlog 2012 14 May 2012, 8:01 am

Nachdem nun eine Weile nix mehr von Statistiken und Zahlen zu lesen war, möchte ich die Reihe, die im März begonnen hat, wieder aufgreifen und zu Ende bringen. Unser Thema heute: Was war in den letzten beiden Jahren so lustig, dass es unbedingt noch mal hier erwähnt werden muss.

Da gab es eine ganze Menge und wir haben mal die besten hier zusammengetragen: Am meisten hat wohl das „Beste Jobangebot ever“ gerockt. Die Persiflage auf die im allgemeinen doch oftmals überzogen formulierten Stellenanzeigen wurde unzählige Male getwittert, auf Facebook geteilt und natürlich auch gelesen. Er ist der bisher erfolgreichste Blogartikel auf dem Beweberblog.

Zum Thema kuriose Jobangebote passt auch der „Ethical Hacker“-Artikel von Claudi. Wer also noch nicht weiß, was er mal werden will, für den ist dieser Job ja vielleicht eine Alternative.

Die Annahme, dass wir nun das Recruiting für Google übernehmen, fand ich auch sehr lustig – vielleicht wird ja bald mal purer Ernst draus. Das wäre doch fein.

Und immer sorgen Missverständnisse in der Kommunikation für witzige Situationen. Dabei ist es eigentlich unwichtig, ob man nur Bahnhof versteht oder die Zusammenhänge wegen Fremdwörterschwemme nicht begreift.

Die Unterhaltung kam also auf dem Blog nicht zu kurz. Wer noch etwas musikalische Untermalung braucht, der kann sich ja auch den Song zum 3. BarCamp Mitteldeutschland noch mal anhören.

Source: Bewerberblog.de | 14 May 2012 | 8:01 am CEST

Vorstellungsgespräch: Der erste Eindruck zählt 14 May 2012, 5:40 am

Zweiwöchiges Expertenforum des Online-Karriereportals Monster mit Tipps zum Vorstellungsgespräch <http://karriere-journal.monster.de/vorstellungsgesprach/careers.aspx> Eschborn – Vorstellungsgespräche sind für viele Menschen ähnlich unangenehm wie Prüfungen. In solch ungewohnten Situationen sind Bewerber oftmals sehr nervös. Viele halten sie gar für den schwierigsten Teil der gesamten Jobsuche <http://jobsuche.monster.de/Jobs/?cy=de>. Dabei ist mit der Einladung zum Gespräch an sich schon die erste wichtige [...]

Source: Crosswater Job Guide | 14 May 2012 | 5:40 am CEST

Mehr Gründerinnen in Deutschland 14 May 2012, 5:24 am

Nürnberg. Derzeit werden mehr Frauen ihre eigene Chefin als jemals zuvor: 2011 waren fast fünf Prozent der Frauen gerade dabei, ein  Unternehmen zu gründen, oder haben während der vergangenen dreieinhalb Jahre eines gegründet. Das ist der höchste Wert seit dem Beginn der Datenerhebung im Jahr 1999, zeigt eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Instituts für [...]

Source: Crosswater Job Guide | 14 May 2012 | 5:24 am CEST

Neues Partner-Programm für Agenturen: Bewertungsplattform kununu.com zeichnet Expertise mit Agentur-Gütesiegel aus 14 May 2012, 5:15 am

Wien. Die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu.com startet ein neues Partner-Programm für Agenturen. Nach erfolgreicher Schulung zum Thema Reputationsmanagement werden Agenturen mit einem neuen Gütesiegel ausgezeichnet. Den Auftakt des neuen Partner-Programmes bildet die renommierte KÖNIGSTEINER AGENTUR. Das Thema Social Media hat in den HR-Abteilungen längst Einzug gefunden: Das Gewinnen von neuen Mitarbeitern wird durch die demographische Entwicklung und [...]

Source: Crosswater Job Guide | 14 May 2012 | 5:15 am CEST

Wechsel in der Personalszene 13 May 2012, 4:25 am

Verna wechselt von Vodafone zu TECHINT Michele Angelo Verna (44) ist seit April Group Chief Human Resources, Organization and Communication Officer bei der Techint Group, einem Mischkonzern mit Sitz in Mailand und mehr als 50.000 Mitarbeiter weltweit. Michele Verna war zuvor lange Jahre bei Vodafone beschäftigt, zuletzt als Group Director of Organisation, Effectiveness and Change [...]

Source: Crosswater Job Guide | 13 May 2012 | 4:25 am CEST

Erst googeln, dann Projektvertrag: Mehrheit der Freiberufler informiert sich vorab über Auftraggeber 12 May 2012, 9:33 am

Umfrage der Personalagentur GULP unter Freiberuflern in IT und Engineering München. Noch vor einigen Jahren waren Informationen über Unternehmen nur aus offiziellen Unternehmensbroschüren oder direkt von Mitarbeitern zu erhalten – wenn man welche kannte. Mittlerweile werden nicht nur Produkte oder Versicherungen im Internet bewertet, sondern auch Unternehmen und Auftraggeber. 84 Prozent der 187 Teilnehmer an [...]

Source: Crosswater Job Guide | 12 May 2012 | 9:33 am CEST

Bundesrat beschließt neues Zuwanderungsrecht 12 May 2012, 9:29 am

Verdienstgrenzen sinken, Vorrangprüfung entfällt für ITK-Spezialisten Mittelstand profitiert besonders von unbürokratischen Regelungen Sachsens Innenminister Ulbig: Kluge Köpfe sind willkommen Berlin. Mit breiter Mehrheit hat der Bundesrat der Hochqualifizierten-Richtlinie zugestimmt und damit den Weg für ein modernes Zuwanderungsrecht in Deutschland frei gemacht. Zu den Neuregelungen gehören niedrigere Verdienstgrenzen, kürzere Entscheidungsfristen der Zuwanderungsbehörden und bessere Perspektiven für [...]

Source: Crosswater Job Guide | 12 May 2012 | 9:29 am CEST

Tourtagebuch: Eindrücke von der re:publica 2012 12 May 2012, 9:26 am

Wir hatten letzte Woche eine schöne Zeit in Berlin: Die re:publica 2012 lockte uns und viele andere Menschen in digitalen Metiers mit drei Tagen voller Vorträgen und offenen Sessions zu den unterschiedlichsten Themen rund um Internet, Gesellschaft und Politik. Wir hörten viele spannende Geschichten, trafen alte Bekannte und lernten neue Leute kennen. Und da wir eine Kamera dabei hatten, konnten wir sogar noch ein paar Impressionen und wertvolle Statements sammeln. :)

Wer mehr inhaltliches möchte, dem sei das re:publica-Archiv empfohlen, auf dem in Kürze viele Videos und Aufzeichnungen veröffentlicht werden sollen. Auch die spreerunde hat fleißig mitgefilmt und stellt einiges an Material zur Verfügung.

Pic: re:publica

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Source: Wollmilchsau | 12 May 2012 | 9:26 am CEST

Facebook App Center: Facebooks neuer App-Laden 11 May 2012, 2:35 pm

Und es ist doch passiert was prophezeit wurde: Facebook hat nun seinen eigenen App-Store angekündigt. Kurz vor dem geplanten Börsengang in den nächsten Tagen hat FB nun auf die Kritik der letzten Tage reagiert, kaum Umsatz mit Apps zu generieren und auch sonst im mobilen Bereich zu wenig zu tun (z.B: mobile Ads).

Die Besonderheit des neuen “App Center” (so der offizielle Name) wird die plattformübergreifende Funktionalität sein. Fortan wird der Nutzer z.B. das beliebte Spiel “Angry Birds” direkt auf sein Android Phone laden können, ohne Facebook verlassen zu müssen. Zwar wird vorerst zu der jeweiligen Partnerseite weitergeleitet, doch Facebook bereitet sich damit einen Weg, selbst einmal kostenpflichtige Apps, die die Plattformen der Konkurrenz umgehen, anzubieten.

Dieses App Center könnte die Rettung im mobilen Sektor werden. Auf der einen Seite können so neue Gewinne generiert werden (Bezahl-Apps oder gezielte Werbung anhand des Nutzerverhaltens) und auf der anderen Seite entstehen neue Anreize für die vielen Facebook-Entwickler, noch mehr Nutzer zu erreichen, die andere Plattformen oder überhaupt keine mobilen Geräte benutzen. Betrachtet man den gesamten App-Markt etwas genauer, findet man derzeit eine Aufteilung zwischen Google und Apple, und einem kleinen, kaum messbaren Rest der Konkurrenz (Black Berry, Nokia, Microsoft). Dementsprechend bleibt nicht mehr viel Zeit, noch ein Stückchen vom App-Store-Kuchen zu erhaschen und im mobilen Segment mitzumischen.

Für mich kommt diese Neuerung keineswegs überraschend, denn vor über einem halben Jahr war ich der festen Überzeugung, dass Facebook hier bald nachlegen wird und die Plattform somit interessanter für Entwickler wird. Und ich empfehle allen Facebook-Entwicklern, mal einen Blick auf den neuen Laden zu werfen und jetzt schon prüfen, wie sie den besten Nutzen aus dem App Center ziehen können. Mit einer optischen Präsenz oder einem kleinen Bewertungssystem kann man noch weit mehr aus der eigenen App herausholen. Ich bin mal auf die nächsten Fortschritte in dieser Richtung gespannt und der Store wird in den kommenden Wochen unter diesen Link eröffnet.

Pic: Mr Wabu (CC BY 2.0)

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Source: Wollmilchsau | 11 May 2012 | 2:35 pm CEST

Messe-Kongress women&work 2013 auch in Zürich und Wien 11 May 2012, 9:08 am

Bonn. Die women&work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, prämiert mit dem Innovationspreis “Land der Ideen 2012″ fand unter der Schirmherrschaft von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen am 5. Mai zum zweiten Mal im Plenargebäude in Bonn statt. Tausende top qualifizierte Frauen und auch einige Männer reisten aus ganz Deutschland und dem anliegenden Ausland an, führten [...]

Source: Crosswater Job Guide | 11 May 2012 | 9:08 am CEST

Welchen Herausforderungen begegnen erfahrene Fach- und Führungskräfte in der Bewerbungsphase? 11 May 2012, 8:09 am

Sie sind älter als 45 Jahre und kennen die Herausforderungen, denen reifere Bewerber bei der Jobsuche begegnen? Dann unterstützen Sie unsere Umfrage mit Ihren Erfahrungen und helfen Sie, den Handlungsbedarf auf Bewerber- und Unternehmensseite zu ermitteln, um die Chancen der reiferen Bewerber bei der Stellensuche zu erhöhen. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme verlosen wir unter allen [...]

Source: Crosswater Job Guide | 11 May 2012 | 8:09 am CEST

Warten auf das 4. BarCamp Mitteldeutschland 11 May 2012, 8:02 am

Am 13./14. Oktober in Jena ist es wieder soweit. Um genau zu sein, sind es bis dahin von jetzte (8.00 Uhr) an noch

  • 13392000     Sekunden
  • 223200          Minuten
  • 3720               Stunden
  • 155                  Tage
  • 22                   Wochen, 1 Tag
  • 5                     Monate, 2 Tage

oder kurz gesagt: Wir haben die Halbzeit überschritten. In weniger als einem halben Jahr laden wir Euch wieder ins grüne Herz Deutschlands nach Thüringen und machen Jena zum Mekka für IT- und Internetbegeisterte.

Vom höchsten BarCamp Deutschlands (3. BarCamp Mitteldeutschland in 127 Meter Höhe im JenTower) geht’s diesmal in paradiesischste!

Dieses Jahr dürfen sich unsere Teilnehmer in den glamourösen Räumlichkeiten der Villa am Paradies über die aktuellen Trends und Entwicklungen in der IT-Branche austauschen.

Also wartet nicht lange und meldet Euch am besten gleich in der Community an, damit Euch der Startschuss für die Anmeldung nicht durch die Lappen geht: barcampmd.mixxt.com

Natürlich könnt Ihr Euch auch bei Facebook, Twitter und Google+ über das BarCamp auf dem Laufenden halten. Wir werden Euch regelmäßig mit den neusten News versorgen.

Lasst Euch die Gelegenheit auf nette Leute und spannende Sessions nicht entgehen!

Wir hatten schon das Glück einige großartige Sponsoren ins Boot zu holen! Mit dabei sind dieses Jahr (wieder):

  • DotSource GmbH
  • E-Pages GmbH
  • Ageto AG
  • Igniti GmbH
  • O`Reilly Verlag
  • Kelterei Walther GmbH
  • Köstritzer Schwarzbierbrauerei GmbH

Natürlich haben wir Bedarf diese Liste noch weiterzuführen und sind nach der Suche nach weiteren engagierten Sponsoren, die unser BarCamp unterstützen möchten. Allen Interessenten stehen Lisa und ich gerne mit Rat und Tat zur Seite!

Source: Bewerberblog.de | 11 May 2012 | 8:02 am CEST

Verschwindet unsere Kultur im digitalen Nebel? 10 May 2012, 12:32 pm

Es ist ein Schock, wenn kulturelles Wissen in großem Maße verloren geht. Vor jetzt schon fast acht Jahren wurden große Teile der Anna-Amalia Bibliothek in Weimar Opfer der Flammen. Oder man denke an die Zerstörung der großen Bibliothek von Alexandria. Der unwiederbringliche Verlust von unschätzbar wertvollem Wissen über die Antike wird noch heute besonders von der Geschichtswissenschaft betrauert. Die Frage einer sicheren Langzeitarchivierung ist nicht erst durch den Brand der Anna-Amalia Bibliothek aufgekommen, sondern ist vor allem “brandaktuell” durch die fortschreitende Durchdringung unseres Lebens mit digitalen Daten für die bisher keine zuverlässigen Konzepte zur langfristigen Sicherung existieren. Ohne solche Konzepte besteht jedoch die reale Gefahr, diese Daten unwiederbringlich zu verlieren.

Der große Umschwung, den die Digitaltechnik mit sich brachte, besteht darin, dass die Verbindung von Information und Informationsträger aufgelöst ist.  Es kommt zu einer Entmaterialisierung, einer Verflüssigung der Information, indem ihre Verbreitung nicht mehr an fassbare Informationsträger wie Papier und Film gebunden ist. Immer mehr Informationen von nachhaltig, kulturellem Wert liegen nur noch in digitaler Form vor. Seien es nun wissenschaftliche, wirtschaftliche, rechtliche oder anderweitig für die Kultur relevante Daten. Hinzu kommt, dass die Masse digitaler Daten stetig zunimmt und es bei vielen dieser Daten eine gesetzliche oder andere Verpflichtung zur Langzeitarchivierung gibt. Die Archivierung dient in diesem Fall dem Erhalt des kulturellen Erbes und so des kollektiven Gedächtnisses.

Digitale Medien sind jedoch auf den ersten Blick viel geeigneter für eine Archivierung als analoge: Bitströme lassen sich generell über längere Zeiträume ohne Informationsverlust aufbewahren und durch die rasant steigende Speicherkapazität und die fortwährende Miniaturisierung ist es möglich, eine große Anzahl von Daten Platz sparend zu speichern. Dabei ist es egal, ob es sich um Musik, Bilder, Texte, Animationen oder Filme handelt. Jede Information, die sich in den Binärcode übersetzen lässt, kann gespeichert werden und somit ergibt sich daraus eine attraktive, universell einsetzbare Basis für die Archivierung.

Die Probleme liegen woanders: Elektronische Datenträger sind für den Menschen nicht direkt lesbar. Sie benötigen ein geeignetes Abspielsystem, bestehend aus einer bestimmten Kombination aus Hard- und Software. Und hier liegt das Problem, denn schneller als die Datenträger altern diese Komponenten der Computersysteme. Bei der Archivierung von digitalen Daten muss also an zwei Punkten angesetzt werden. Einerseits bei den Datenträgern und andererseits bei der Abspielumgebung, in der die Daten interpretierbar bleiben.

Ein weiteres Problem sind technische Bedrohungen wie sie Hackerangriffe darstellen. Diese führen potentiell zu weit größeren Schäden als alle Bibliotheksbrände früherer Zeiten. Moderne Systeme können hier zwar Abhilfe schaffen, aber nur sofern sie richtig eingesetzt werden. Eine “Cloud” archiviert z.B. verlässlich, wenn sie als redundantes System aufgebaut ist, die Daten also an mehreren Stellen parallel gesichert und synchronisiert werden.

Meiner Meinung nach, sollte man sich jedoch eher über den Stellenwert der Archivierung selbst Gedanken machen. Im Zeitalter von “Big Data” wird der Wert der einzelnen Information verschwindend gering. Die Bewertung, die Verbindung und Interpretation der Datenströme stellt die Menschen vor viel größere Herausforderungen, als die Frage nach der Haltbarkeit einer einzelnen Datei.

Was meint Ihr, sollte der Fokus auf der Archivierung einzelner Daten liegen oder in der Aufklärung des digitalen Nebels?

Pic: springfeld (CC BY 2.0)

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Source: Wollmilchsau | 10 May 2012 | 12:32 pm CEST

Multitasking macht schlau 10 May 2012, 12:18 pm

Glaubt man einigen Studien in der Vergangenheit, müsste uns Multitasking dümmer machen. Chinesische Forscher von der Universität Hongkong fanden jetzt allerdings heraus, dass sich mediales Multitasking, also das gleichzeitige Nutzen von Instant Messaging, Computerspielen oder im Internet surfen sogar positiv auf unsere Intelligenz auswirkt. Vor allem junge Menschen nutzen mediales Multitasking. Die 63 Teilnehmer beantworteten Fragebögen [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 10 May 2012 | 12:18 pm CEST

Social Media Recruiting Studie 2012 – neue Umfrage 10 May 2012, 10:56 am

Es geht wieder los: ein Update der Social Media Recruiting Studie 2011 wird fällig! Dieses Mal kommen neben den Fragen von der letzten Umfrage 2-3 kleinere Details hinzu, unter anderem eine Frage zum Stand des mobile Recruiting. Weitere Infos un … [weiter…]

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Source: Online-Recruiting.net | 10 May 2012 | 10:56 am CEST

Der Ton macht die Musik! 10 May 2012, 8:02 am

Es ist ein altes und leidiges Thema, aber leider wird wahrscheinlich niemals der Tag kommen, an dem es überflüssig sein wird darüber zu reden.

In unserem Alltag müssen und dürfen wir permanent mit anderen Menschen kommunizieren: Freunde, Kollegen, Kunden usw. In den meisten Fällen verläuft das Miteinander doch recht unproblematisch und bereitet uns in vielen Situationen sogar großen Spaß. Es gibt aber auch solche Momente, in denen die Kommunikation gegen die Wand fährt.

Gerade als Dienstleister steht man stets vor der Herausforderung dem Kunden gegenüber den richtigen Ton zu treffen. Dass das nicht immer einfach ist, hat Nadia hier schon mal beschrieben.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass es unterschiedliche Meinungen auf beiden Seiten gibt oder es auch mal zu Missverständnissen oder anderen Problemen kommen kann. Die  Klärung solcher Angelegenheiten bereitet selten Freude – gehört aber in den Arbeitsalltag wie der Wolkenbruch im Sommer. Man kann es eben nicht vermeiden! In solchen Fällen (sollte man meinen) sollten sich beide Parteien bemühen auf einer sachlichen und professionellen Ebene auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

Schwierig wird es dann, wenn einer der Beteiligten nicht in der Lage zu sein scheint, seinen Unmut hinter Höflichkeit zu verstecken. Dann wird es richtig unangenehm. Und da wir wissen, dass „wie du mir, so ich dir“ zu keiner zufriedenstellenden Lösung führen wird, bleibt nichts anderes übrig, als die Kommunikation wenigstens einseitig zuvorkommend weiterlaufen zu lassen. Wenn es jedoch nicht bei zeitweiligen kommunikativen Missständen bleibt und ein unfreundlicher Umgang zur Gewohnheit zu werden droht, sollte man die Beziehung eventuell von Grund auf überdenken…

 

Source: Bewerberblog.de | 10 May 2012 | 8:02 am CEST

Monster Direct Selection jetzt Consultancy Services 9 May 2012, 2:26 pm

Ein neuer Name macht noch keinen Sommer, aber ich finde, dass Monsters Beratungsservice unter dem Label “Consultancy Services” einleuchtender als “Direct Selection” klingt. Ich meine, “Direct Selection” konnte ja irgendwie alles oder auch nichts bedeuten. Gut, dass Monster endlich (!) … [weiter…]

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Source: Online-Recruiting.net | 9 May 2012 | 2:26 pm CEST

Kreativer Lebenslauf dank Pinterest 9 May 2012, 2:13 pm

Der eigene Lebenslauf ist immer noch das Herzstück einer jeden Bewerbung. Ich habe ja schon des öfteren über kreative Lebensläufe gebloggt, und heute hab ich wieder ein sehr cooles Beispiel für euch -> Jeanne for Pinterest Jeanne will sich mit diesem wirklich sehr gelungenen Pinterest-Style Lebenslauf direkt bei Pinterest bewerben, und ich gehe mal davon [...]

Source: JOBlog | 9 May 2012 | 2:13 pm CEST

Social Media ist in deutschen Unternehmen angekommen 9 May 2012, 1:28 pm


Die heute veröffentliche repräsentative BITKOM Studie stellt fest, dass für fast die Hälfte der deutschen Unternehmen (47%) Social Media inzwischen zu einer ganz konkreten Angelegenheit geworden ist. Weitere 15% planen den Einsatz in Kürze.

Die Erwartungshaltung der Unternehmen, die Social Media einsetzen oder es planen, reicht dabei von dem Ziel, neue Kunden zu gewinnen,  bis zur Hoffnung auf neue Impulse bei der Produktentwicklung.

Die Mitarbeitergewinnung steht mit lediglich 23% überraschend auf dem vorletzten Platz der genannten Ziele. Hier findet das Umdenken offensichtlich noch leicht verzögert statt. Der Grund ist vermutlich zum Teil die fehlende Vorstellungskraft bezüglich der konkreten Ausgestaltung. Oder was denkt Ihr?

Ein soziales Netzwerk ist ja im Grunde nichts anderes als eine Zeitung, die von mehreren Leuten gleichzeitig gelesen wird, zwischen denen allerdings auch ein Austausch statt finden kann. Ähnlich, wie bei einer Papierzeitung, kann diese Aufmerksamkeit (und zusätzlich die Interaktion) für Marketing und  Personalsuche verwendet werden.  Im Fall von Marketing ist die Vorstellung der Funktions- und Wirkungsweise dieser neuen “schöneren Zeitung” schon da. Und im Fall der Personalsuche noch nicht. Die alte Stellenanzeige will im Kopf einfach noch nicht in das neue schöne Format überspringen.

Naja, da sind wir und unsere Mitstreiter in den kommenden Monaten weiterhin gefragt,  mit funktionierenden und verständlichen Tools und Konzepten für die Beschleunigung der Übertragungsleistung zu sorgen.

Besonders positiv möchte ich hervorheben, dass die Unternehmen nach und nach erkennen, dass der Einsatz von Social Media zusätzliche Strukturen benötigt. Und zwar personeller und ideologischer Natur. Während die einen noch vereinzelt  Bedenken wegen der Kontrollverlustgefahr haben, stellen die anderen bereits zusätzliches Personal ein und  entwickeln passende Guidelines. Das ist der richtige Weg.

Insgesamt spricht BITKOM von “einem Kulturwandel hin zu offeneren Kommunikationsstrukturen”. Und das ist doch mal eine sehr positive Tendenz. Weiter geht’s!

Die vollständigen Stdienergebnisse gibt’s hier.

Pic: A train arriving to platform 19 by wstryder CC2.0

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  • Social Media Recruiting Conference 2012 in Zürich
  • Infografik: Social Media oder Suchmaschinenmarketing (SEO/SEM)?
  • Wie man Mitarbeiter zur Beteiligung an Social Media motiviert
  • How To Begin: Das Social Media Cheat Sheet
  • Kriterien für Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens in Social Media

Source: Wollmilchsau | 9 May 2012 | 1:28 pm CEST

Schneller Flieger für die Karriere? – careerjet.de im Test 9 May 2012, 7:41 am

Wer online auf Jobsuche ist, landet schnell auf verschiedenen Stellenbörsen und Suchmaschinen, die jeweils versprechen, Zugriff auf die meisten, tollsten und lukrativsten Jobangebote zu haben.
Besonders häufig landet man auf careerjet.de.
Dabei handelt es sich um eine Job-Suchmaschine, die ursprünglich in Großbritannien entwickelt wurde und nach eigenen Angaben mittlerweile ein Netzwerk hat, das über 90 Länder umfasst.

Auf jeden Fall muss careerjet.de eine sehr engagierte SEO-Abteilung haben, da die Seite bei fast jeder Stichwortsuche bei Google ganz oben auftaucht. Aber hält die Seite auch inhaltlich, was ihr Onlineauftritt verspricht?

Auf jeden Fall bietet careerjet.de eine gute Möglichkeit, sich einen umfassenden Überblick über aktuelle Jobangebote zu verschaffen. Die Seite greift nämlich auf  die Inhalte sehr vieler anderer Jobbörsen und -suchmaschinen zu. Das Problem dabei ist, dass so auch ein ziemlich unorganisierter Eindruck entstehen kann. So landet man – kaum hat man den lang ersehnten Traumjob entdeckt und angeklickt – häufig auf Seiten, die weitere Profilanmeldungen erfordern oder man wird zu der Meldung weitergeleitet, dass der gewählte Eintrag bereits veraltet und das Angebot abgelaufen ist.

Careerjet.de bietet auch die Möglichkeit, sich ein Profil anzulegen und den eigenen Lebenslauf hochzuladen. Von solchen Angeboten bin ich weniger überzeugt. Ich kann zwar keine lange und intensive Erfahrung bei der eigenen Jobsuche vorweisen, allerdings hätte ich kein gutes Gefühl dabei, meine persönlichen Daten irgendwo hochzuladen, ohne einen direkten Ansprechpartner oder ein bestimmtes Jobangebot in Aussicht zu haben.

Es ist besser, sich durch die einzelnen Angebote durchzuklicken, denn davon gibt es wirklich zu jeder Branche viele und vor allem auch seriöse. So findet man zum Beispiel auch unsere Jobangebote dort, da careerjet.de unter anderem auf die Inhalte der Seiten von alma-mater.de oder der Bundesagentur für Arbeit zugreift.

Hier wird man zu den ausformulierten Jobangeboten weitergeleitet, die wenn sie seriös sind, auch direkt den jeweiligen Ansprechpartner und die notwendigen Kontaktdaten beinhalten. Da ist es dann völlig unnötig, sich irgendwo anzumelden oder persönliche Daten hoch zu laden. Dann landet man nämlich an der richtigen Stelle: Am Telefonhörer oder direkt im E-Mailpostfach des Personalers.

Source: Bewerberblog.de | 9 May 2012 | 7:41 am CEST

Ideenfindung: Kreativ auf Knopfdruck 9 May 2012, 7:29 am

Gute Ideen kommen selten auf Knopfdruck. Aber wann kommen sie denn eigentlich überhaupt? Beim Duschen? Beim Unkraut jäten oder beim Sport? Sowohl als auch ergab eine Umfrage des Beratungsunternehmens Iqudo. Fernab vom Schreibtisch im Büro sind die meisten Menschen kreativer. Warum herrscht aber ausgerechnet im Büro kreative Sendepause? Der häufigste Grund sind Ablenkung durch die [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 9 May 2012 | 7:29 am CEST

Social Media Recruiting Conference 2012 in Zürich 8 May 2012, 3:47 pm

Die Social Media Recruiting Conference geht in ihr drittes Jahr und diesmal wird es drei Konferenzen geben. 

Den Anfang macht Zürich. Am 12. und 13. Juni 2012 kommt die Social Media Recruiting Conference in die größte Stadt der Schweiz und bietet Euch am ersten Konferenztag praxisnahe und fundierte Vorträge zu den Schwerpunkten Aktives Recruiting – Direktansprache 2.0 und Passives Recruiting – Personalmarketing 2.0. Sie ermöglichen Euch den Grundstein für eine erfolgreiche Recruitingstrategie im Social Web zu legen. Am zweiten Konferenztag könnt ihr dann in Intensivseminaren das Wissen des Vortages vertiefen und lernt in einer kleinen Gruppe Social Media richtig einzusetzen. Zudem erhaltet Ihr von den Experten praxisbezogene Antworten auf Eure Fragen zum optimalen Einsatz von Blogs, Facebook und Twitter für Recruiting und Employer Branding. Diesmal sind unsere Medienpartner Xing, livejobs.ch, jobwinner.ch, alpha.ch und jobup.ch.

Das Programm

Tag 1 – 12.6.

Moderiert von Yves Mäder (Jobup AG)

Aktives Recruiting – Direktansprache 2.0 

Employer Branding & Recruiting im Social Web – eine Bestandsaufnahme
Jan Kirchner, Geschäftsführer/ Partner, atenta – Social Web Stuff

Direktsuche mit Xing
Stefan Schmidt-Grell, Director Product Marketing, Xing AG

Direktsuche im Social Web bei der Philips Deutschland GmbH
Susanne Hagen, Sourcing Manager, Philips Deutschland GmbH

Passives Recruiting – Personalmarketing 2.0

Personalmarketing und Recruiting mit Facebook
Lydia Welzel, Career Starters Talent Network Manager, Baloise Group

Employer Branding mit Blogs
Seraphina Opel, Social Media Managerin, redtoo AG

Employer Branding und Personalmarketing mit Videos
Stefan Rohner, Projektleiter, livejobs AG

 

Tag 2 – 13.6.

Intensiv-Seminare in zwei Gruppen unter der Leitung von Jörn Hendrik Ast und Christoph Athanas

 

 

 

  • Blogs
    • Wie können Sie mit Blogs Ihre Arbeitgebermarke stärken?
    • Was macht einen Blog aus und wie funktioniert er in der Praxis?
    • Wie können Sie für Ihren Blog Themen und Bildmaterial finden und das Bloggen in Ihren Arbeitsalltag integrieren?
  • Facebook
    • Wie können Sie Ihre Zielgruppe in der Facebook-Community erreichen?
    • Welche Möglichkeiten gibt es bei der Gestaltung einer Facebook-Karriereseite?
    • Wie bauen Sie Ihre eigene Community auf und worauf müssen Sie im Dialog mit Ihrer Zielgruppe achten?
  • Twitter
    • Wie funktioniert Twitter und wie können Sie es sinnvoll im Recruiting einsetzen?
    • Wie können Sie bei Twitter interessante Menschen identifizieren?
    • Welche Tools können Ihnen das Twittern erleichtern?

Das Intensivseminar ist auf 2 x 15 Plätze limitiert und nur in Kombination mit der Social Media Recruiting Conference buchbar.

Wir würden uns freuen, wenn Ihr in Zürich dabei seit. Als treue Leser erhaltet Ihr 10% Rabatt (Invitecode: wollmilchsau12)

Zur Anmeldung geht es hier.

Pic: vasile23 (CC BY 2.0)

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  • Social Media Recruiting Conference #SMRC – Liveblog

Source: Wollmilchsau | 8 May 2012 | 3:47 pm CEST

9. Karrieretag Familienunternehmen 8 May 2012, 11:14 am

Am 29. Juni 2012 findet in Kerpen bei Köln der 9. Karrieretag Familienunternehmen statt. Hier haben Absolventen und berufserfahrene Kandidaten die Möglichkeit direkt mit den Inhabern und Entscheidungsträgern über konkrete Stellenangebote, internationale Einsatzmöglichkeiten und zukünftige Karriereperspektiven zu sprechen. Wer Teil dieses großartigen Events sein will, bewirbt sich noch schnell bis zum 14. Mai 2012. Das Karriereumfeld [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 8 May 2012 | 11:14 am CEST

Terminverlegung des Vorstellungsgesprächs 8 May 2012, 7:56 am

Wenn es zu einer Einladung zum Vorstellungsgespräch kommt, ist die Freude auf beiden Seiten meist groß. Nächster Schritt: Gemeinsame Terminfindung. Meistens funktioniert das bei uns so, dass ich dem Kandidaten einen Termin am Telefon vorschlage und wir uns dann relativ unproblematisch auch noch auf eine Uhrzeit einigen können. Meistens jedenfalls…

Manchmal kommt es vor, dass man einen Termin dann doch noch mal verschieben muss. Vielleicht weil der Kandidat krank geworden ist oder der Geschäftsführer einen nicht so einfach verschiebbaren Termin dazwischen geschoben bekommen hat. Dann durchläuft man das Prozedere meist noch mal mit Terminfindung und Uhrzeitfestlegung.

In ganz seltenen Fällen muss man den Termin sogar ein zweites Mal verschieben. Was auch immer die Gründe dieses Mal sein mögen, so bereitet mir solch eine Situation immer etwas Unmut. Denn bei dem jeweils anderen anzurufen und noch mal um eine Terminverschiebung zu bitten, ist nicht besonders schön und wirkt wenig professionell.

Denn der Bewerber, der schon wieder einen Termin verlegt haben möchte, könnte unorganisiert wirken. Aber auch der Eindruck, dass er den potenziellen Arbeitgeber erstmal hinhalten möchte, weil er vielleicht noch andere Eisen im Feuer hat, könnte erweckt werden. Dieses Argument trifft natürlich umgekehrt genauso zu. Ein Arbeitgeber, der seine Bewerber warten lässt und hinhält, wirkt auch nicht besonders arbeitnehmerfreundlich.

Wenn wir bei „Wünsch-dir-was“ wären, würde ich mir wünschen, dass solche Situationen nicht so häufig vorkommen. Das könnte funktionieren, wenn die Termine zeitnah geplant werden und alle Beteiligten über ihren persönlichen Zeitplan gut informiert sind.

Source: Bewerberblog.de | 8 May 2012 | 7:56 am CEST

„Bib:Love“ bietet One-Night Stands für gestresste Studenten 7 May 2012, 11:31 am

Eine „wahnsinnig gute“ Geschäftsidee ist bestimmt schon jedem Studenten mindestens einmal bei einem nächtlichen Saufgelage mit den Kommilitonen gekommen. Zum Glück bleibt die Welt in den meisten Fällen von derartigen Einfällen verschont, weil am nächsten Morgen die Einsicht kommt, dass die Idee doch eine „Schnaps-Idee“ war. Manchmal verfestigt sich jedoch ein aus dem Delirium entstandenes [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 7 May 2012 | 11:31 am CEST

Frauen in Führungspositionen sollten arroganter sein 7 May 2012, 10:14 am

Vor kurzem hatten wir hier im Blog noch darüber berichtet, dass Frauen als Führungskräfte laut einer aktuellen Studie angeblich schlimmer seien als ihre männlichen Kollegen. In den vergangenen Jahren war es aber besonders auffällig zu beobachten, dass Frauen meistens auf Machtspielchen wie Statussymbole oder Rangbotschaften verzichten. Für Coach Peter Modler ein Fehler. Peter Modler veranstaltet regelmäßige [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 7 May 2012 | 10:14 am CEST

Aber nur wenn es da einen Kickertisch gibt… 7 May 2012, 8:02 am

Kein modernes, dynamisches Unternehmen oder Start-Up scheint noch ohne diesen beinahe obligatorischen Zeitvertreib auszukommen. Wohin man nur schaut, in sämtlichen Image-Kampagnen sieht man hippe, agile Menschen am Kickertisch, wie Sie in ihren Pausen gemeinsam Ihren Kreativ-Akku wieder aufladen. (Zuletzt wieder entdeckt im Werbefilm “Zalando stellt sich vor“)

Das Tischfußballspiel ist zu DEM Symbol für den Umschwung am Arbeitsplatz avanciert.  Vorbei sind scheinbar die Zeiten, in denen Angestellte sklavenartig und wiederwillig Ihre Arbeit in dunklen, muffigen Büros ableisten.  Die Generation Y drängt immer weiter auf den Arbeitsmarkt und will sich im Job verwirklichen und die Arbeit soll Spaß machen!

Im dritten Jahrtausend und in Zeiten des (vermeintlichen) Fachkräftemangels überschlagen sich die Arbeitgeber im “War for Talents” geradezu vor Personalmarketing-Innovationen, Employer-Branding-Strategien und Social-Media Aktivitäten.

Es wird geworben wo es nur geht! Und der Kickertisch gibt den Unternehmen eine wunderbare Möglichkeit mit einem einzigen Bild eine unmissverständliche Botschaft zu kommunizieren: “Wir sind Teamplayer! – Bei uns wird Work-Life-Balance großgeschrieben! – Das Wohl unserer Arbeitnehmer liegt uns am Herzen”

Wie sieht es denn bei Euch aus? Habt Ihr einen Kicker oder andere Sportmöglichkeiten am Arbeitsplatz? Und wie wichtig findet Ihr ein solches Angebot?

Ich bin gespannt auf Euer Feerback!

Source: Bewerberblog.de | 7 May 2012 | 8:02 am CEST

Dies & Das & Doobidoo 4 May 2012, 6:13 pm

Wegen dem derzeitigen Konferenz-Overkill komm ich mal wieder nicht zum bloggen… Aber dennoch möchte ich kurz vorm Wochenende noch auf ein paar Sachen hinweisen -> Zum einen natürlich auf die Blogparade von Gudrun in Ihrem Leistungsträger-Blog. Gudrun sucht Beiträge zum Thema “Nachhaltige Führung“, und Sie verlost nicht nur drei Exemplare Ihres Hörbuchs “Ärmel hoch!“, sondern [...]

Source: JOBlog | 4 May 2012 | 6:13 pm CEST

Außer der Reihe: Lehrer sein 4 May 2012, 8:05 am

Heute berichte ich Euch noch einmal von meinem Besuch in England. Dass ich dort meine Freundin besucht habe, wisst Ihr ja bereits. Dass sie Lehrerin ist, auch, aber was alles dazu gehört und welche Unterschiede es zum deutschen System gibt, werde ich Euch heute berichten.

Ob es jetzt generell immer in GB so ist, möchte ich jetzt mal nicht behaupte, bei meiner Freundin war es aber so: Sie hat zuerst einmal ein Bachelor Studium angefangen, wobei für sie immer klar war, dass sie Lehrerin wird. Allerdings lief das bei ihr nicht wie bei uns in Deutschland. Sie hat kein Lehramtstudium begonnen, sondern die zwei Fächer, die sie als Lehrerin später unterrichten wollte, als reine Fächer studiert. Und danach ging es dann an die Pädagogik. Dazu schrieb sie sich erneut an der Uni ein, machte aber eine Art duales Studium.In ihrem Fall handelte es sich um das PGC, das Postgraduate Certificate. Das dauerte ein Jahr und setzte sich aus pädagogischen Theorieveranstaltungen und Lehraufträgen in einer Schule zusammen.

Eigentlich ähnlich, wie unser Referendariat, außer dass es eben nur ein Jahr dauerte und jede Menge mehr Aufwand bedeutete. Sie musste ebenso, wie die deutschen Referendare, Schulunterricht vorbereiten, für ihre eigenen Seminare lernen und gleichzeitig für die Abschlussprüfungen lernen. Und dann war sie fertig, aber mit dem Lernen und der Observation war es damit noch nicht. Sie ist jetzt seit gut zwei Schuljahren Lehrerin an einem Gymnasium und unterrichtet Soziologie und Religion. Der Unterschied zu Deutschland besteht aber zu großen Teilen darin, dass Lehrer (in den ersten Praxisjahren noch mehr) einer ständigen Beurteilung, Observation und Benotung unterliegen. So muss meine Freundin in regelmäßigen Abständen Stunden vor ihrer Vorgesetzten halten, welche benotet werden. Und diese Benotungen finden auch in den weiteren Jahren statt. Damit wollen die Briten ihren Standard ständig prüfen und halten. Sicherlich keine schlechte Idee, allerdings bedeutet das ja auch immer noch mehr Aufwand und Arbeit sowohl für die Observatoren als auch die Lehrer, die geprüft werden. Wichtig ist vor allen Dingen auch, dass diese Beurteilungen in die eigene Akte und die Unterlagen eingehen und dann von besonderem Wert werden, will man sich bei einer anderen Schule in einer anderen Gegend bewerben.

Ich war jedenfalls überrascht, sowohl über das gerademal einjährige Aufbaustudium, als auch die stete Überprüfung der Lehrer. Vielleicht ist das ja auch mal ein Denkanstoß für das deutsche Bildungssystem.

 

 

 

 

Source: Bewerberblog.de | 4 May 2012 | 8:05 am CEST

Die Google-Hilfe-Taste: Hilfestellung von ganz oben 3 May 2012, 1:43 pm

Dieses Mal kommt die Hilfe wirklich von ganz oben, denn heute stelle ich den offiziellen YouTube-Hilfe-Kanal von Google vor: Google Webmaster Central. Es ist vor allem ein Kanal, der mit kleinen Tutorial-Filmchen Antworten auf Fragen über die eigenen Google-Produkte beantwortet.

Die Fragen werden im Video beantwortet, aber mit der Besonderheit, dass Google-Mitarbeiter selbst in den Videos vorkommen und die gestellten Fragen der User erläutern. Natürlich behandeln die meisten hier gestellten Fragen das Optimieren der eigenen Ergebnisse in der Suchmaske. Es soll besonders Webseitenentwicklern dabei helfen, ihre Treffer bei Google zu verbessern und ihren Traffic zu steigern oder überhaupt eine Brücke zu ihren Besuchern zu schlagen und ihre Wünsche oder Interessen zu sammeln (z. B. gezielte Werbung schalten). Somit können sich auch Unternehmen informieren, wie sie ihre eigenen Produkte besser vermarkten und von der Masse abheben können.

Schauen wir uns mal eine interessante Frage eines Users an, in der gefragt wurde, wie Google Inhalte handhabt, die mit Java erst ausgeführt werden sollen:

Nach Google Developers überrascht Google wieder mit einem hilfreichen Dienst und geht nun noch einen Schritt näher auf seine Entwickler zu. Kein schlechter Zug von Google.

Pic: ansik (CC BY 2.0)

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Source: Wollmilchsau | 3 May 2012 | 1:43 pm CEST

Führungskräfte und die Angst vorm Fliegen 3 May 2012, 1:38 pm

Ich habe es auch hin und wieder: Ein flaues Gefühl in der Magengegend und zittrige Hände sobald ich ein Flugzeug besteige. Schon einige Tage vor Abflug werde ich nervös. Und eigentlich bin ich heilfroh, wenn ich nicht oft fliegen muss. Was aber passiert mit den vielen Führungskräften die geschäftlich sehr oft unterwegs und aufs Flugzeug [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 3 May 2012 | 1:38 pm CEST

Run, Towerbyte, run! 3 May 2012, 7:52 am

Und wie sie gelaufen sind. Genau neun Teams aus der Towerbyte Genossenschaft haben sich beim 7. Jenaer Teamlauf letzten Freitag auf die insgesamt 6,9 km lange Strecke begeben, um für den guten Zweck zu laufen.

Und ich war – wie bereits angekündigt – auch mit am Start. Zur Freude aller habe ich sogar durchgehalten und konnte am Ende den 124. Platz in der Gesamtwertung und den 3. Platz in der Towerbyte-Wertung feiern. Dieses erfreuliche Ergebnis ist aber nur möglich gewesen, weil meine Teamkollegen Micha und Ron ordentlich Gas gegeben haben. Einen riesigen Dank an dieser Stelle Euch beiden!

Insgesamt haben sich über 270 Teams an den Start gewagt. Da das ganze eher als Freizeitveranstaltung für jedermann gedacht ist, war auch das Läuferspektrum recht vielfältig. Von Laufhelden, die den Teamlauf nur als Warm-up nutzten, bis hin zu Sportlerinnen, die vermutlich schon länger nicht mehr im Laufschritt unterwegs waren, war alles vertreten. Am witzigsten fand ich persönlich die Reservistenkameradschaft, die in voller Bundeswehr-Ausrüstung samt vollgepackten Rucksack liefen und einen stattlichen 151. Rang belegten. Echt fit die Burschen.

Alles in allem fand ich die Veranstaltung richtig klasse – auch trotz des Laufens. Denn danach hab ich tatsächlich dieses gute Gefühl, was man immer nach dem Sport hat, erleben dürfen. Aber das könnte auch an dem Radler gelegen haben, was ich mir dann gegönnt habe. ;-)

Alle Ergebnisse gibt es übrigens hier.

Source: Bewerberblog.de | 3 May 2012 | 7:52 am CEST

Coversong über unnützes Wissen 2 May 2012, 2:00 pm

Ein Hit, der wochenlang und weltweit die Charts stürmte: “Somebody that I used to know” vom belgisch-australischen Sänger Gotye. Beim Echo sogar als “Lied des Jahres” ausgezeichnet. Zu diesem Song gibt es auf einer amerikanischen Comedy-Seite mehr als hundert verschiedene Versionen. Darunter auch “Some Study that I used to know”. “Irgendein Zeug, das ich mal wusste.” [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 2 May 2012 | 2:00 pm CEST

Karriere als Spion beim Bundesnachrichtendienst 2 May 2012, 12:24 pm

Jeder kennt ihn: James Bond. Und so manch einer fühlt sich genauso wie er zum Schnüffeln und Spionieren berufen. Wer seine Geheimdienstfähigkeiten unter Beweis stellen und mit ihnen Karriere machen will, kann sich ab sofort beim Bundesnachrichtendienst (BND) bewerben. Für den dualen Studiengang Technische Informatik und Kommunikationstechnik werden fünf Nachwuchs-Spione gesucht. Der Studiengang wurde 2008 eingeführt. [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 2 May 2012 | 12:24 pm CEST

Wer ist Schuld an der “Generation Praktikum”? 2 May 2012, 11:42 am

Da ich bald mein Studium abschließen werde, rücken Zukunftsfragen immer mehr in meinen Fokus. Meine Sorgen gleich eine Anstellung zu bekommen werden zunehmend größer, denn ich gehöre zu der sogenannten Praktikanten Generation.

Kann ich mich auf eine Stelle bewerben und gleich anfangen zu arbeiten? Oder muss ich mich erstmal durch zahlreiche Praktika schlagen, um im Berufsleben Fuß zu fassen? Wenn ich mir die Anforderungen in einigen Stellenbeschreibungen ansehe, in denen von jungen Leuten umfangreiche Berufserfahrung gefordert wird, frage ich mich oftmals, wann ich dies alles getan haben soll. Es werden Mitarbeiter mit Persönlichkeit und Motivation gesucht. Doch wie motiviert kann ein Student sein, der jahrelang studiert hat und nach dem Studium, dass ihn eigentlich für einen gut bezahlten Beruf qualifizieren soll, trotzdem zahlreiche Praktika machen muss, um sich auf seine angestrebte Stelle bewerben zu können.

Sollte ich überhaupt versuchen mich nach meinem Bachelor Abschluss zu bewerben oder sollte ich einen Masterstudiengang anhängen, um überhaupt eine Chance auf meinem Traumberuf zu bekommen?

Es ist schwierig einen Verantwortlichen für diesen Umstand zu finden. Ich kann verstehen, wenn Arbeitgeber einen gut qualifizierten Menschen einstellen wollen, bei dem zusätzliches Training nicht mehr notwendig ist. Dafür ist Berufserfahrung natürlich erforderlich. Jedoch denke ich auch, dass es in einem Bachelor Studiengang, der nur sechs Semester dauert, vielleicht nicht immer möglich ist, den Studierenden alles Notwendige zu vermitteln, um gleich nach dem Abschluss im Beruf Fuß fassen zu können. Es wird sicherlich Ausnahmen geben in denen dies möglich ist, jedoch muss das Unternehmen trotzdem bereit sein, einen durch die erste Zeit zu führen und zu trainieren. Es ist schließlich der erste Job des Studenten.

Wer ist nun der Schuldige für das Problem “Generation Praktikum”?

Sind es die Unternehmen, deren Ansprüche zu hoch sind, denen man aber nicht vorwerfen kann, dass sie gut qualifizierte Mitarbeiter einstellen wollen?

Sind es die Universitäten und Fachhochschulen, die einem in sechs oder sieben Semestern beibringen sollen, in einem Beruf zu arbeiten in dem Jahre lange Erfahrung erforderlich ist?

Oder ist es die Politik, die das Bildungssystem von Grund auf überdenken sollte?

Was meint Ihr dazu?

Pic:!anaughty! und luisvilla (CC BY 2.0)

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Source: Wollmilchsau | 2 May 2012 | 11:42 am CEST

Expertenfrage: Die erfolgreiche Jobbörse in 3 Jahren 27 Apr 2012, 1:11 pm

Zwei Dinge vorweg: Meine Newsletter-Anmeldung hat leider durch einen Plugin-Fehler nicht funktioniert. Jetzt läuft wieder alles rund, und ich habe zudem auf meiner Facebook-Page eine Verlosung der beliebten Online-Recruiting.net Tasse im Vintage-Design gestartet: Unter den neuen Newsletter Anmeldungen bis zum … [weiter…]

Weiterlesen? Gerne! Hier geht es lang: www.online-recruiting.net


Source: Online-Recruiting.net | 27 Apr 2012 | 1:11 pm CEST

Egal ob “Freund” oder Fremder – Deutsche vertrauen kaum in Markenkommentare 27 Apr 2012, 10:17 am

Die zweite umfassende Studie “Digital Life” des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, welche die Einstellungen und Verhaltensweisen von 72.000 Internet-Usern aus 60 verschiedenen Ländern im Alter von 16-65 Jahren erhoben hat, kam zu etlichen interessanten Resultaten. Einige Kernergebnisse sind hier in einem Video zusammengefasst:

Desweiteren kam TNS Infratest zu folgenden Ergebnissen:

  • 90 % der deutschen Onliner nutzen das Web für die Produktrecherche mit steigender Relevanz von Social Media
  • mehr als zwei Drittel suchen im Web nach Informationen zu einem im Fernsehen beworbenen Produkt
  • gut ein Drittel hat bereits per Smartphone während des Shoppens im Ladengeschäft online recherchiert, jedoch nur 13 Prozent der Waren werden mobil eingekauft
  • 85 % der Konsumenten recherchieren auf der Webseite der Marke, wenn das Interesse schon geweckt ist
  • 86 % der Konsumenten recherchieren dann auch auf Seiten, auf denen Dritte über Produkte schreiben und diese bewerten, wie z.B. soziale Netzwerke, Blogs, Microblogs wie Twitter, Konsumentenvideos (YouTube) und natürlich Review- und Preisvergleichsseiten

Warum kommentieren Konsumenten konkret eine Marke?

Nicht jeder Internet-User ist auch ein aktiver Markenkommentator: Weltweit sind es im Schnitt 47% und in Deutschland 31%.  Für diese Gruppe spielen dann ganz unterschiedliche Gründe eine Rolle, um regelmäßig etwas mit Bezug zu bestimmten Marken zu schreiben. Am häufigsten werden Kommentare verfasst, um Tipps und Hilfestellungen rund um die Nutzung eines Produktes zu geben (Welt & Deutschland: 46%), gefolgt von dem Anliegen eine Marke zu “sharen” (Welt 31%; Deutschland 29%) und – weit abgeschlagen – der Absicht ein Lob zu formulieren (Welt 13%; Deutschland 15 %).  Immerhin, nach den vorliegenden Ergebnissen wird online mehr gelobt als getadelt (global: 10%; Deutschland 11%).

Wer “und wenn ja, wie viele” vertrauen den Markenkommentaren?

Besonders interessant finde ich die Statistiken der Studie zum Aspekt des Vertrauens in Bezug auf Markenkommetare. Insbesondere die jüngeren Altersgruppen setzen dabei ein hohes Maß an Vertrauen in die Empfehlungen von Freunden – interessanterweise aber fast genauso viel in die Empfehlungen von Personen, die sie nicht kennen. Je älter die Verbraucher werden, desto kritischer eingestellt sind sie gegenüber solchen Kommentaren – egal ob sie von ihren digitalen “Freunden” oder von einem Fremden auf der anderen Seite der Erde kommen.

Sehr spannend sind dabei auch die geographischen Unterschiede, die durch die “Digital-Life-Studie” belegt wurden. Hier jeweils Deutschland im Vergleich zu den Extrem- und Globalwerten:

Während in Deutschland im Schnitt nur 43% den Markenkommentaren ihrer “Freunde” trauen, sind es in Saudi Arabien ganze 87% – mehr als doppelt so viel. Der gleiche auffallende Unterschied besteht zwischen dem Vertrauen gegenüber den Kommentaren von Fremden – hier sind es 79% bei den saudi-arabischen Social-Networkern und 33% bei den deutschen.

Für diese Gegensätze können Gründe, wie z.B. die unterschiedlichen Mentalitäten oder die Angst einem viralen Marketingkonzept auf den Leim zu gehen (oder gar die Zensur wie in Saudi Arabien), eine Rolle spielen. Ich glaube es liegt u.a. daran, dass die Verbraucher in schnell wachsenden Märkten gegenüber Marken in sozialen Netzwerken viel offener eingestellt sind, als in den entwickelten wie z.B. in Deutschland,  wo sich nach Infratest auch 50% der Social Networker gestört fühlen, sobald Markenaktionen in sozialen Medien zu aufdringlich sind.

Was meint Ihr? Warum vertrauen wir nicht einmal unseren “Freunden” im Netz?

Pic: bclinesmith (CC BY 2.0)

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Source: Wollmilchsau | 27 Apr 2012 | 10:17 am CEST

Der neue jobstriker: Die erste Facebook Jobbörsen-App mit flexiblem Design und Video-Integration 26 Apr 2012, 12:40 pm

Keine Lust auf hässliche Standard-Apps und Alibi-Lösungen zur Jobintegration auf Eurer Fanpage? Ab heute könnt Ihr Eure Facebook-Jobbörse voll in den Auftritt Eures Unternehmens integrieren. Jedes Unternehmen hat eine individuelle Lösung verdient! Der neue jobstriker ist die weltweit einzige Standard-Lösung mit anpassbaren Designs und der freien Integration von Multimedia-Elementen.  

Nach mehreren Monaten Entwicklungsarbeit freuen wir uns heute sehr, unseren treuen Kunden, unseren zukünftigen Kunden und allen, die sich für die Welt des Social Media Recruitings interessieren, unseren neuen jobstriker vorstellen zu können.

Die wichtigsten Neuerungen:

  • Anpassbare Design-Templates
  • Erstellung eigener Designs (gerne mit unserer Unterstützung)
  • Integration von Videos
  • Integration von weiteren Multimedia-Elementen
  • Job-Sharing in über 300 Netzwerken

und, und, und… und alles, wie immer, in unserem unschlagbar günstigen Preis inklusive. 

Weitere Infos und erste Designbeispiele findet Ihr auf der neuen Produktpage oder direkt bei unserem Lieblings-Kundenberater, Jan Kirchner, unter der Nummer 040 530 293 82 / kirchner@atenta.de.
Für die ganz schnellen gibt’s bis zum 31.5.2012 10% Rabatt auf alle neu abgeschlossenen Lizenzen!

Unsere bestehenden Kunden profitieren selbstverständlich, wie immer, automatisch von allen Neuerungen und können auf unsere umfassende Unterstützung und Beratung bei der Erforschung der neuen Möglichkeiten zählen.

Leute, macht was draus! Es gibt keine bessere Lösung auf dem Markt. Oder kennt etwa jemand eine? 

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Pic: Artur Coelho (CC BY-ND 2.5)

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Source: Wollmilchsau | 26 Apr 2012 | 12:40 pm CEST

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