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Hoher Kaffeekonsum im Job - Gesünder als bislang gedacht 17 May 2013, 2:07 pm

Früher dachten wir, eine hoher Kaffeekonsum sei schädlich. Doch: Kaffee ist gesünder als wir bislang dachten. Zwar trinken Mitarbeiter, die den kompletten Tag vor ihrem Computer sitzen generell viel zu wenig – konsumieren aber enorm viel Kaffee: Im Durchschnitt kommt jeder Deutsche auf rund 150 Liter Kaffee im Jahr. Lange glaubte man, dass er dem [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 17 May 2013 | 2:07 pm CEST

Patentlösung Zuwanderung 17 May 2013, 8:07 am

Erstaunlicher Weise relativ wenig kommentiert wurde ein Presseartikel in der Ostthüringer Landeszeitung vom 12.05.2013 mit der Überschrift „Gewerkschaft: Thüringen braucht schnell ausländische Fachkräfte“

Die Thüringer DGB-Chefin Renate Licht formuliert dort gegenüber der OTZ: “Ohne Zuwanderung werden wir unsere Wirtschaftskraft und unseren Lebensstandard nicht aufrecht erhalten können”.

Als Grund werden die, wie allseits bekannt, zurück gehenden Schulabgängerzahlen und die, laut einer Studie des Wirtschaftsministeriums, in den nächsten sieben Jahren 200 000 in der Thüringer Industrie zu ersetzenden Fachkräfte genannt.

Für mich ist diese Aussage dann doch einen Kommentar und ein paar Millimeter Quecksilbersäule erhöhten Blutdruck wert.

Zuerst einmal: Natürlich finde ich es äußerst erstrebenswert, wenn in Europa und der Welt kluge Menschen in verschiedenen Ländern studieren, arbeiten und Erfahrungen einbringen und sammeln können. Auch sollte es nach meiner Meinung zumindest in Europa eine freie Wahl des Arbeitsplatzes geben. Das ist in einer Zeit, in der man Kindern erklären muss, was eine Grenzkontrolle ist, wohl eine Selbstverständlichkeit.
Aber kann das wirklich das Rezept für die Zukunft sein, anderen Ländern, die mit viel größeren Problemen als Deutschland zu kämpfen haben, die jungen Eliten abzuwerben, die diese Länder so dringend brauchen? Ist es langfristig sinnvoll und fair die Investments der Ukraine, Ungarns, Rumäniens etc. in die Bildung ihrer Jugend als herzlich willkommen zur Sicherung unseres Wohlstandes zu verwerten? Und gibt es nicht andere Wege als den Griff in die Mottenkiste der Wirtschaftswunderzeit, um unsere demographischen Probleme in den Griff zu bekommen?

Für mich klingt das wie die Kapitulation vor den Herausforderungen der Demographie. Mit einem etwas anderen Blickwinkel, etwa den des tschechischen Wirtschaftsministers, könnte man das, was da als wünschenswert dargestellt wird, auch als geplanten demographischen Diebstahl bezeichnen.
Man könnte mit einem Blick in die jüngere Vergangenheit auch sagen, dies ist die billige Standardlösung der Bundesrepublik Deutschland, mit der man sich seit Jahrzehnten vor einer ernsthaften Behandlung des Themas Demographie in unserem Land drückt.

So haben insbesondere die Ballungszentren der „alten Bundesländer“ ihren Bedarf an Arbeitskräften anfangs aus Italien, der Türkei und Griechenland später mit hunderttausenden Asylbewerbern und Millionen Siebenbürgen, Russlanddeutschen etc. gedeckt.
Gar nicht zu reden von den rund 600 000 Menschen aus der DDR, die nach dem Mauerbau bis 1988 wie auch immer in den Westen gelangt sind.
Dazu kommen noch einmal etwa 1 300 000 Menschen, die zwischen 1989 und 2001 das Gebiet der ehemaligen DDR Richtung Westen verlassen haben.

Natürlich verbergen sich hinter diesen Zahlen oft sehr gute Gründe zur Wanderung, eine alles in allem große Integrationsleistung sowie viele menschliche Geschichten von Hilfe und Glück und Unglück auf individueller Ebene. Aber jenseits der politischen und ökonomischen Wanderungsgründe wirkte dieser stete Zustrom an zumeist jungen Menschen wie ein demographisches Beruhigungsmittel unter dessen Wirkung man sich scheinbar vor einer Auseinandersetzung mit der Tatsache drücken konnte, dass in Deutschland mehr Menschen in Rente gehen als geboren werden.

Wenn nun in Thüringen, wie sehr lange absehbar, die volle Wucht der Demographie und der Abwanderung zuschlägt, zeugt es geradezu von Denkverweigerung, als wesentliches Heilmittel die Zuwanderung aus den Ländern unserer europäischen Nachbarn zu sehen.

Natürlich ist Zuwanderung eine Tatsache und sie wird immer eine Rolle spielen, aber doch besser wohl als Sahnehäubchen, wenn man seine Hausaufgaben gemacht hat.
Was langfristig an der wichtigen Geburtenziffer zu drehen wäre, ist sicher ein eigenes Thema. Aber die Kinder, die in den letzten zehn bis zwanzig Jahren nicht geboren worden, sind nun einmal nicht da.
Deshalb bleiben als zu bearbeitende Größe nur Menschen, die bereits geboren sind.
Bei der Frage, wie verhindern wir weitere Abwanderung und wie generieren wir Zuwanderung, wird wohl in Zukunft mehr Kreativität gefragt sein als die Werbung „Thüringen braucht Dich“ großformatig in Thüringen zu schalten.

Wer jetzt von mir 10 Patentlösungen für die Herausforderung erwartet, muss natürlich enttäuscht werden. Es machen sich bereits jede Menge kluge Leute in Thüringen und anderswo Gedanken wie den Folgen des demographischen Wandels beizukommen ist und haben den Stein der Weisen noch nicht gefunden. Und bei aller Neigung zur Kritik, der offensichtliche Druck auf dem Thema sorgt für Bewegung und hoffentlich auch für entschlossene, kreative Schritte außerhalb des bisher praktizierten Rasters.

Auf der Hand liegt sicher, dass eine der wesentlichen Voraussetzungen für Zuwanderung oder besser Rückwanderung die Verfügbarkeit von attraktiven Jobs in Thüringen ist. Denn wer sollte nach Thüringen kommen, um sich zu verschlechtern. Vielleicht richtet es ja auch der Markt! Wenn viele offene Stellen für relativ wenig Bewerber verfügbar sind, werden vermutlich die gut bezahlten und spannenden Jobs besetzt werden. Vielleicht verlagert dann der eine oder andere Betrieb an andere Standorte oder es werden Aktivitäten mit wenig Wertschöpfung eingestellt. Übrig blieben am Ende eher die attraktiven Unternehmen und Jobs. Insofern wäre eine Schwemme von Arbeitnehmern aus den Nachbarländern sogar kontraproduktiv und überhaupt nicht im Sinne der Gewerkschaften.

Sollte irgendwann mal gar nichts mehr gehen in Thüringen, könnte man der größten Not am Arbeitsmarkt sicher mit einer konsequenten Verschlankung der Verwaltungen auf allen Ebenen abhelfen. Bei der dazu notwendigen Umstellung auf elektronische Prozesse helfen wir gern mit Personal (jedenfalls wenn die Jobs anständig bezahlt werden).

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Source: Bewerberblog.de | 17 May 2013 | 8:07 am CEST

Ein neuer Job: Welterkundung mit Taschengeld 16 May 2013, 10:57 am

Nachdem ich erst gestern aus meinem einwöchigen Urlaub auf Deutschlands beliebtester Ferieninsel zurückgekehrt bin, kommt diese Stellenausschreibung, die eigentlich gar keine ist, gerade richtig. An sich klingt der Job “Entdecker m/w (Voll- oder Teilzeit)” der Firma TravelWorks gut, passt aber … [weiter…]

Weiterlesen? Bitte kopieren Sie den Link www.online-recruiting.net und geben Sie ihn in die Browser Adressleiste ein oder klicken Sie auf das Logo oben rechts.

Source: Online-Recruiting.net | 16 May 2013 | 10:57 am CEST

Arbeitsrecht (6): Urlaubsanspruch 16 May 2013, 8:54 am

Gerd Pfaff / pixelio.de

Gerd Pfaff / pixelio.de

Sommerzeit – Urlaubszeit!

Saisonal bedingt ein interessantes Thema, welches ich heute mal etwas näher beleuchten möchte. Während der Recherche zu diesem Artikel habe ich festgestellt, dass es beim Thema Urlaubsanspruch nicht mit einem schnöden Verweis auf das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) getan ist. Das Thema hält überraschender Weise viele Probleme bereit:

  • gesetzlicher Mindesturlaub und Abweichungen davon
  • Urlaubsanspruch bei Teilzeit
  • Urlaubsanspruch im ersten Jahr der Beschäftigung
  • Urlaubsanspruch bei Schwangerschaft
  • Urlaubsanspruch bei Minijobs und Werkstudenten
  • Urlaubsanspruch bei Kündigung und, und, und….

Fangen wir vorn an – mit einem Blick ins Gesetz.

Gesetzlicher  Urlaubsanspruch

Laut BUrlG hat der Arbeitnehmer einen gesetzlichen Mindestanspruch in Höhe von 24 Arbeitstagen pro Jahr, bezogen auf eine 6 Tage Arbeitswoche. Im Arbeitsvertrag kann ein höherer Anspruch vereinbart werden. Dieser Anspruch verringert sich, wenn der Arbeitnehmer weniger als 6 Tage arbeitet entsprechend.  Damit sind wir schon beim ersten Problem, nämlich dem Urlaubsanspruch bei Teilzeitbeschäftigung.

Urlaubsanspruch und Teilzeit

Die Intension des Gesetzgebers ist es, jedem Arbeitnehmer die Möglichkeit zu geben, im Jahr 4 Wochen Erholungsurlaub zu machen. Dafür steht dem Arbeitnehmer ein entsprechender Mindesturlaub zu, nämlich bei einer:

  • 6 Tage-Woche                                 24 Tage Urlaub
  • 5 Tage-Woche                                 20 Tage Urlaub
  • 4 Tage-Woche                                 16 Tage Urlaub
  • 3 Tage-Woche                                 12 Tage Urlaub
  • 2 Tage-Woche                                 8 Tage Urlaub
  • 1 Tag pro Woche                             4 Tage Urlaub

Bezieht sich die Teilzeitbeschäftigung jedoch nur auf eine Verringerung der täglichen Arbeitszeit und nicht auf eine Verringerung der Arbeitstage pro Woche, bleibt es beim entsprechenden Urlaubsanspruch.

Beispiel:

Ein Arbeitnehmer arbeitet an 5 Tagen in der Woche jeweils 4 Stunden, insgesamt also 20 Stunden, beträgt der Mindestanspruch auf Erholungsurlaub 20 Tage im Jahr. Leistet der Arbeitnehmer seine 20 Stunden jedoch an drei Tagen in der Woche ab, hat er einen gesetzlichen Mindestanspruch auf Urlaub in Höhe von 12 Tagen. In beiden Fällen wird ihm die Möglichkeit gegeben insgesamt 4 Wochen im Jahr in den Urlaub zu fahren.

Erwerb des Urlaubsanspruches

Der Arbeitnehmer erwirbt den vollen Urlaubsanspruch nach einer Wartezeit von 6 Monaten (§ xx BUrlG). Bei nicht erfüllter Wartezeit, hat er einen Teilanspruch in Höhe von 1/12 pro vollen Beschäftigungsmonat. Diesen Urlaub kann er, entgegen einer unter Arbeitgebern recht verbreiteten Meinung, auch von Erfüllung der Wartezeit nehmen.

Beispiel:

Der Arbeitnehmer hat 25 Urlaubstage pro Jahr.

  •  Arbeitsbeginn 01.03. à voller Urlaubsanspruch ab dem 01.09. (25 Tage)
  • Arbeitsbeginn 01.08. à Teilanspruch 1/12 pro Beschäftigungsmonat (17 Tage)
  • Arbeitsverhältnis bestand am 01.01., Ausscheiden am 31.05. à Teilanspruch 5/12 (10 Tage)
  •  Arbeitsverhältnis bestand am 01.01., Ausscheiden am 01.07. à voller Anspruch (25 Tage)

Einzelvertragliche Begrenzung

Der AG hat die Möglichkeit den vollen Urlaubsanspruch bei Beginn der Tätigkeit in der 1. Jahreshälfte einzelvertraglich zu begrenzen. Dies geht jedoch nur bis zur Höhe des gesetzlichen Mindesturlaubs.

Beispiel:

AN hat 25 Urlaubstage pro Kalenderjahr, Eintritt zum 01.05.

Gesetzlich hat er nach erfolgter Wartezeit (ab 01.11.) einen vollen Anspruch auf 25 Tage. Dieser Anspruch kann im Arbeitsvertrag bis zur Höhe des Mindesturlaubs reduziert werden.

a)     anteiliger Urlaub à 7/12 = 15 Tage. Da hier der Mindesturlaub von 20 Tagen unterschritten wird, beträgt der Urlaub 20 Tage

b)    Eintritt zum 01.02.- anteiliger Urlaub = 10/12 = 21 Tage

Formulierungsvorschlag:

In einem solchen Fall sollte der Urlaub im 1. Jahr der Beschäftigung nach oben genannter Regel ausgerechnet werden und die Zahl in den AV geschriebenwerden.

Eine anteilige Begrenzung des Jahresurlaubs ist auch bei Ausscheiden des AN in der 2. Jahreshälfte möglich.

Beispiel:

a)      AN hat 25 Tage und scheidet zum 31. 08. aus -  anteiliger Urlaub 8/12 = 17 Tage, da unterhalb des Mindesturlaubs von 20 Tagen = 20 Tage Urlaub

b)      AN scheidet zum 31.10 aus - anteiliger Urlaub = 21 Tage

Formulierungsvorschlag:

Scheidet der AN in der 2. Jahreshälfte aus den AV aus, wird der Urlaubsanspruch mit 1/12 pro Beschäftigungsmonat in Ansatz gebracht. Er beträgt jedoch mindestens 20 Tage.

Außerdem sollte in den Arbeitsvertrag aufgenommen werden, dass der AG dem AN bei Beendigung eine Urlaubsbescheinigung ausstellt.

Urlaubsanspruch bei Werkstudenten

Ja – auch Werkstudenten haben einen Anspruch auf bezahlten Erholungsurlaub,  da auch sie Arbeitnehmer im Sinne des BUrlG  sind. Der Urlaubsanspruch berechnet sich genauso wie bei anderen Arbeitnehmern auch. Hier liegt das Problem eher bei der Berechnung der Höhe des Urlaubsentgeltes, also des Geldes welches der Arbeitnehmer während der Urlaubszeit bekommt. Werkstudenten arbeiten entweder als geringfügig Beschäftigte auf 450,00 € Basis. Häufiger kommt es jedoch vor, dass Werkstudenten einen Stundenlohn bekommen und unterschiedlich viele Stunden arbeiten. In einem solchen Fall hat der Arbeitnehmer einen Anspruch auf Bezahlung des Durchschnittsgehaltes der letzten 13 Wochen.  Bei einer Entlohnung auf Stundenbasis werden also die durchschnittlich geleisteten Stunden der letzten 13 Wochen * dem vereinbarten Stundenlohn angesetzt.

Beispielsrechnung:

Ein Student ist seit April im Unternehmen beschäftigt. Er arbeitet an drei Tagen in der Woche (Mi-Fr) und bekommt 10,00 € pro Stunde. Durchschnittlich arbeitet er 18 Stunden in der Woche. Im August möchte er 2 Wochen mit Freuden Urlaub machen.

Lösung:

Unser Student hat bei einer Drei-Tage-Woche einen Anspruch auf 12 Tage Urlaub pro Jahr. Da er erst 4 Monate angestellt ist (April bis Juli) kann er nur anteilig Urlaub nehmen: 12 Tage/12*4 Monate, mithin 4 Tage.

Er kann also 1,5 Wochen wegfahren:

1.       Woche:                       Mo + Di =  sowieso frei , Mi, Do + Fr à Urlaub (3 Tage)

2.       Woche:                       Mo + Di = sowieso frei,  Mi = Urlaub (1 Tag)

Den Donnerstag und Freitag in der 2. Woche besteht kein Anspruch auf bezahlten Urlaub. Hier kann der Chef unbezahlt freistellen, dies ist aber kein Anspruch.

Für die 4 Tage Urlaub bekommt der AN den Durchschnittslohn der letzten 13 Wochen. Er hat durchschnittlich 18 Stunden in der Woche gearbeitet (an 3 Tagen); das heißt, er hat durchschnittlich an 4 Tagen (1,33 Wochen) à 24 Stunden gearbeitet. Bei einem Stundenlohn von 10,00 € bekommt damit Urlaubsentgelt in Höhe von 240,00 €.

Der Urlaub muss tatsächlich genommen werden. Es geht natürlich nicht, sich nur das Urlaubsentgelt auszahlen zu lassen.

Urlaub und Schwangerschaft

Hier ist zu unterscheiden zwischen Mutterschutz und Elternzeit. 

Mutterschutzfristen gelten als volle Beschäftigungszeiten, für die auch Urlaub gewährt werden muss.

Urlaubstage, die in der Schwangerschaft vor der Mutterschutzfrist nicht mehr gewährt werden können, sei es wegen Krankheit oder aus betrieblichen Gründen, können gemäß § 17 Satz 2 MuSchG, nach Ablauf der Mutterschutzfrist oder auch im folgenden Kalenderjahr beansprucht werden; sie verfallen also nicht. Schließt sich an die Mutterschutzfrist eine Elternzeit an, verlängert sich die Übertragungszeit entsprechend.

Während der Elternzeit kann der Arbeitgeber den Urlaubsanspruch um 1/12 pro Elternzeit-Monat kürzen.

Urlaub und Kündigung

Bei einer Kündigung wird der Arbeitnehmer oftmals von der Arbeit freigestellt.  Die Freistellung erfolgt in den meisten Fällen unter Anrechnung offener Urlaubsansprüche.  Dies sollte im Arbeitsvertrag auch geregelt werden.

Bei der Freistellung ist dann wichtig, dass der Urlaub explizit erteilt wird, also mit Anfangs- und Enddatum.

Anmerk. d. Autorin: Dieser Beitrag gibt die rechtliche Situation nur allgemein und verkürzt wieder. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzt die individuelle Beratung im konkreten Einzelfall nicht. Jegliche Haftung wird trotz sorgfältiger Bearbeitung ausgeschlossen.

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Source: Bewerberblog.de | 16 May 2013 | 8:54 am CEST

Die TOP 100 Netzwerker auf LinkedIn 15 May 2013, 2:43 pm

top 100 linkedin Die TOP 100 Netzwerker auf LinkedIn

So ganz zufrieden ist LinekdIn mit den Zuwächsen bzw. Nutzerzahlen in Deutschland wohl noch nicht. Im Moment sind es, schätze ich, knapp über 2 Mio. Dennoch taucht Deutschland auf der offiziellen Statistik nicht auf. Das liegt vermutlich an dem relativ geringen Anteil der Nutzer an der Gesamtbevölkerung. Oder es ist einfach nur Zufall. Um es in den Worten von Bill aus Kill Bill zu formulieren, die Gründe sind nicht bekannt – bekannt sind die Konsequenzen…

Globe Graphic Member Statistics 14May13 Die TOP 100 Netzwerker auf LinkedIn

Und die Konsequenz ist, dass in der TOP 100 Liste der LinkedIn Nutzer mit den meisten Verbindungen, die ich gerade gefunden habe, keine Nutzer aus Deutschland auftauchen. Skandal! Bevor wir uns die Frage “Warum?” stellen, schauen wir uns doch mal einige Fakten an:

  • Man braucht sage und schreibe 36.000 direkte Kontakte, um in die Top 10 zu kommen. Kennt ihr die Stadt Uelzen, die mit dem Hundertwasser-Bahnhof? Ihr müsstet alle in Uelzen kennen, um zu der TOP 10 der LinkedIn Netzwerker zu gehören. Um in die TOP 100 zu kommen, braucht ihr ca. 30.000 Kontakte. Delbrück hat so viele Einwohner.
  • 55 der besagten 100 Personen, die ganz Uelzen bzw. Delbrück kennen, kommen natürlich aus den USA. Die restlichen 45 verteilen sich auf  England (11), Indien (6), Holland (5), Kanada (5), Brasilien (5), Australien (3), Emirate. (2), Türkei (1), Spanien (1), Südafrika (1), Israel (1), Singapur (1), Venezuela (1), Monacao (1), Frankreich (1).  
  • In der Liste kommen überraschend nur 5 Frauen vor. 
  • 28 oder 28% der TOP 100 sind Personaler. Hört hört! So geht “active Sourcing”. So einen Personaler hat man gerne bzw. verliert sehr ungern als Unternehmen. Bei dieser Gelegenheit gleich die Frage: glaubt ihr, dass die Zahl der  Netzwerk-Kontakte zukünftig ein wichtiger Faktor bei der Einstellung von (Unternehmens-) Recruitern werden wird? …Ab nach Uelzen! :)  

Und hier ist die bemerkenswerte Liste. Wer kennt diese Menschen??

Top 25 most connected people on LinkedIn1 Die TOP 100 Netzwerker auf LinkedInTop 26 to 50 most connected people on LinkedIn Die TOP 100 Netzwerker auf LinkedIn Top 51 to 75 most connected people on LinkedIn Die TOP 100 Netzwerker auf LinkedIn Top 76 to 100 most connected people on LinkedIn Die TOP 100 Netzwerker auf LinkedIn

Am Ende bleiben viele Fragen offen. Sind wir in Deutschland die schlechtesten Netzwerker? Sind wir evtl. die besseren, weil wir viel effektiver sind? Sind die besten deutschen Netzwerker bei Xing? Wie viele Kontakte braucht der Mensch? Freue mich auf ernste und weniger ernst gemeinte Antworten auf diese lebenswichtigen Fragen :)

 

Pic: CC BY-SA 2.0 “TOP” by lucianvenutian 

 

Source: Wollmilchsau | 15 May 2013 | 2:43 pm CEST

Nischen-Jobbörsen sind bei Bewerbern besonders beliebt – Ergebnisse der aktuellen Nutzer-Umfrage 15 May 2013, 8:45 am

Jobportale im aktuellen Bewerber-Check Bad Soden / Hamburg. Spezial-Jobbörsen und Jobsuchmaschinen stehen ganz oben in der Gunst der Stellensuchenden, wenn es um die Internet-Jobsuche geht. Aber auch die Generalisten unter den Jobbörsen spielen eine wichtige Rolle, denn im aktuellen Wettbewerb um Fachkräfte bilden diese drei Jobportal-Gattungen den wichtigsten Recruitingkanal, wie der ICR Recruiting Report 2012 [...]

Source: Crosswater Job Guide | 15 May 2013 | 8:45 am CEST

Bewerbungsfoto – wie macht man es richtig? 15 May 2013, 8:42 am

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Bewerbungsfoto – keine leichte Aufgabe
Quelle: http://tirnet.ru/library/70

Ein geeignetes Bewerbungsfoto zu finden ist manchmal gar nicht so leicht. Was zieht man an, was macht man mit seinen Haaren, geht man zum Fotografen oder nimmt man das Lieblingsbild aus dem letzten Urlaub? Ganz einfach ist es dann doch nicht mit dem Foto auch wenn schon länger die Debatte über die Notwendigkeit eines Bewerbungsfotos läuft.

Warum ein Bewerbungsfoto?

Sicherlich ist das Aussehen eines Kandidaten (es versteht sich von selbst, dass damit sowohl die weibliche als auch die männliche Form gemeint ist :-) ) unwichtig für die meisten Stellen, jedoch wird man als Personaler oft stutzig, warum kein Bild mit der Bewerbung verschickt wurde. Mit einem Foto bekommt man den ersten subjektiven Eindruck und kann vielleicht da schon einschätzen, ob der Bewerber ins Team passt oder nicht. „Das ist ja oberflächlich“, würden viele sagen – ich bin aber der Meinung, dass ein Bewerbungsfoto auf jeden Fall von Vorteil ist. Ich erinnere mich oft an den ein oder anderen Bewerber anhand seines Bewerbungsfotos. Ich sehe das Bild und weiß sofort, was in seinem Lebenslauf stand und für welche Stelle er sich beworben hat. Das ist bei vielen Bewerbungen sehr nützlich und so bleibt der Bewerber immer in Gedächtnis. Ein nettes Lächeln kann auch Dämme brechen.

Bewerbungsfoto muss nicht teuer sein

Inzwischen habe ich viele Fotos gesehen. Es gibt gute und weniger gute Beispiele für ein Bewerbungsfoto. Ich kann verstehen, wenn man kein Geld für einen Fotografen ausgeben will und ein Foto zu Hause schießt oder in seinen Fotoordnern stöbert. Dieses auserwählte Bild sollte aber auch ordentlich aussehen. Viele versuchen den Hintergrund auszuschneiden und oft gelingt das nur befriedigend und wirkt sehr unprofessionell. Andere machen sich gar nicht erst die Mühe und man kriegt mit, wo sie im letzten Urlaub waren. Ganzkörperfotos sind auch unvorteilhaft und trotz angemessener Kleidung kriegt man mit, welche Tapete oder Bodenbelag der Bewerber zu Hause hat. Ich habe mein Foto auch zu Hause gemacht und mit etwas Zeit und vor allem mit fachkundiger Hilfe kann man das relativ schnell bearbeiten und die Tapete im Hintergrund verschwinden lassen.

Aktualität ist wichtig

Letztens haben wir eine Anfrage von einer Leserin bekommen, ob wir ihr einen Tipp zur Frisurveränderung geben können. Sie möchte gerne ihre Haare umfärben und fragt sich nun, ob sie danach gleich neue Fotos machen soll. Das ist natürlich schwierig. Ich würde sagen, man sollte schon darauf achten, dass die Ähnlichkeit beibehalten wird. Es könnte ganz schnell der Eindruck entstehen, dass das Bild nicht aktuell ist und derjenige sich nicht so viel Mühe mit seiner Bewerbung gegeben hat. Aktualität ist bei den kompletten Bewerbungsunterlagen sehr wichtig – das Datum sollte immer wieder aktualisiert werden, andererseits wirkt es sehr unpersönlich, da man das Gefühl bekommt, es wurde eine und dieselbe Bewerbung an viele Unternehmen geschickt und der Bewerber hat sich noch nicht mal die Zeit genommen, nochmals drüber zuschauen und den Namen des Ansprechpartners und das Datum zu aktualisieren. Öfters bewerben sich bei uns Leute zum zweiten oder dritten Mal und es liegen teilweise mehr als 3 Jahre zwischen den einzelnen Bewerbungen und trotzdem wird das Foto nicht geändert. Persönlich finde ich, dass der Personaler merken muss, dass der Bewerber sich Gedanken gemacht hat, sich hingesetzt hat und sich Zeit genommen hat für seine Bewerbung. Schließlich geht es um einen Job und und um seine berufliche Zukunft. Natürlich sollte dieses Vorhaben nicht am Foto scheitern oder gar an der Frisurfarbe ;-)

Andere nützliche Artikel findet ihr hier.

 

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Das Ende der Arbeit – wenn Maschinen uns ersetzen 13 May 2013, 12:53 pm

WallE 835 380 Das Ende der Arbeit   wenn Maschinen uns ersetzen

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Darin diskutiert er neben den Folgen der Technik auf geringqualifizierte Arbeit, wie z.B. das fahrerlose Auto für Berufsfahrer vor allem die Auswirkungen, die Computer-Algorithmen zukünftig auf die Nachfrage nach qualifizierteren Berufen wie Börsenhändlern, Journalisten und Juristen haben und wie diese Entwicklungen unsere Gesellschaft verändern werden. Ein absolutes Must-see!

pic: Arthur40A (CC-BY-SA-20)

Source: Wollmilchsau | 13 May 2013 | 12:53 pm CEST

Matching…what is it all about? 13 May 2013, 10:20 am

Gent. Matching has been used for many years in the HRM space and often recruiters would say: ‘we found a match’ when they would find candidates who live in a certain predefined area, or have some specific education. But..is this really matching? Is this the reason why you would use the complex and fascinating matching [...]

Source: Crosswater Job Guide | 13 May 2013 | 10:20 am CEST

Ciao Employer Branding: Jedes fünfte Unternehmen hat keine Homepage 13 May 2013, 8:27 am

Deutschland im Homepage-Ranking europaweit auf Platz 6 Vor allem kleine Unternehmen haben Nachholbedarf Berlin – Fast jedes fünfte Unternehmen in Deutschland besitzt keine eigene Homepage. Im vergangenen Jahr gaben 18 Prozent der Unternehmen an, keine eigene Homepage zu haben. Umgekehrt sind 82 Prozent der befragten Unternehmen im Web mit einem eigenen Auftritt präsent. Im europäischen [...]

Source: Crosswater Job Guide | 13 May 2013 | 8:27 am CEST

Monster: Tipps für berufstätige Eltern 13 May 2013, 8:20 am

Auch im Jahr 2013 haben deutsche Eltern wieder zwei Feiertage, bei denen sich alles nur um sie dreht. Der Mutter- bzw. Vatertag steht vor der Tür und gibt allen die Gelegenheit, den täglichen Einsatz von Millionen Eltern anzuerkennen. Mehr als je zuvor beschäftigt die Vereinbarkeit von Job und Familie viele Menschen, denn immer öfter sind [...]

Source: Crosswater Job Guide | 13 May 2013 | 8:20 am CEST

Die süßen Früchte des Erfolgs 13 May 2013, 8:07 am

Liliya

Das Erfolgsrezept fürs Büro!

Ich befinde mich zurzeit in Elternzeit und wollte meine Kollegen von der TowerConsult besuchen. Auf der Suche nach einem kleinen Mitbringsel wurde ich schließlich fündig: es ist eine Tee- bzw. Keksdose mit  einem Erfolgsrezept. Über die Zutaten und die exakte Gewichtung des ultimativen Erfolgsrezepts lässt sich natürlich diskutieren.

Es gibt zahllose Bücher, die DAS ERFOLGSREZEPT versprechen. Da ich mich gegenwärtig viel mit dem Thema Kindererziehung beschäftige, fällt mir oft ein Ausspruch ein, den ich von einer erfahrenen Erzieherin aus der Kita unseres Älteren gehört habe. Sie sagte, das Wichtigste in der Kindererziehung sei, den Kindern die Möglichkeit zu geben, Dinge selbst zu probieren; diese Erfahrung sei das Beste was Eltern den Kindern mit auf dem Weg geben könnten.

Dazu passt die in den 70er Jahren von dem Psychologen Albert Bandura  entwickelte Theorie der Selbstwirksamkeitserwartung. Grob gesagt bezeichnet man damit den Glauben, Situationen durch eigene Handlungen beeinflussen zu können. Je ausgeprägter dieser Glaube an die Wirkung eigener Fähigkeiten und Kompetenzen, desto resistenter ist man gegen Misserfolge und kann auch bei schwierigen Aufgaben länger durchhalten. Die Selbstwirksamkeitserwartung ist zum Teil genetisch bedingt, also angeboren. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung sind aber auch die eigenen Erfahrungen, das Erleben, selbst Einfluss nehmen zu können.

Das ist die Weisheit, die auch in dem Satz unserer Erzieherin steckt. Diese Möglichkeit, selbst Dinge zu gestalten und Situationen zu beeinflussen, ist nicht nur in der Kindererziehung wichtig, man kann die Regel auf viele Bereiche übertragen. Selbständigkeit und Gestaltungsfreiheit für Arbeitnehmer am Arbeitsplatz fördern Motivation und Kreativität und tragen so wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Auch im größeren Rahmen, im gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang ist es wichtig, dass Bürger, Gruppen und Unternehmen an die Möglichkeit glauben, die Gesellschaft prägen und mitgestalten zu können. Dies zeigt sich dann in Volksweisheiten und Redensarten wie der von der „erstickenden Bürokratie“.

Das ist mein persönlicher Favorit zum Thema Erfolgsrezept – eine gesunde Selbstwirksamkeitserwartung.

Und wenn man dann Erfolg hat? Das ist ein süßes Gefühl. Also füllte ich die Teedose mit Schokopralinen, da lässt sich der Erfolg schon mal schmecken. Jetzt habe ich von verschiedenen Kollegen gehört, dass die Dose inzwischen leer ist, also habe ich auch einen netten Vorwand meine Kollegen zu besuchen und die Erfolgsdose wieder aufzufüllen ;)

Weitere Infos gibt es hier:
Allgemeine Selbstwirksamkeitserwartung

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Source: Bewerberblog.de | 13 May 2013 | 8:07 am CEST

Management-Turbulenzen bei der Lufthansa und andere Wechsel in der Personalszene 13 May 2013, 8:06 am

Ein Ende der Management-Turbulenzen bei der Lufthansa ist offensichtlich nicht in Sicht – das Führungspersonal rotiert auf hohem Niveau. Jüngstes Beispiel ist die 180-Grad-Drehung, die der ehemalige Vorstandsvorsitzende Wolfgang Mayrhuber der staunenden Öffentlichkeit – und vermutlich auch sich selbst – vorexerzierte. Einen Tag vor der Hauptversammlung, auf der er zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt werden sollten, rotierte [...]

Source: Crosswater Job Guide | 13 May 2013 | 8:06 am CEST

Innovationsknick: Telekommunikationsbranche tritt auf der Stelle 11 May 2013, 6:44 am

Hamburg – Die Möglichkeiten moderner Telekommunikation sorgen in vielen Branchen für einen Erneuerungsschub. Doch die Telekommunikationsunternehmen selbst legen eine Innovationspause ein. Ihre Führungskräfte planen in den kommenden drei Jahren keine wesentlichen Veränderungen ihrer Geschäftsmodelle. Nur in begrenztem Rahmen sind Investitionen in neue Businessfelder geplant. Das sind Ergebnisse der Studie „Branchenkompass 2013 Telekommunikation“ von Steria Mummert [...]

Source: Crosswater Job Guide | 11 May 2013 | 6:44 am CEST

Die Messezeit beginnt! 10 May 2013, 8:36 am

Es ist wieder soweit. Der lange Winter macht dem Frühling endlich Platz und damit geht auch die messefreie Zeit zu Ende. Ihr wollt euch über Praktikumsmöglichkeiten informieren, ihr seid auf der Suche nach einer Festanstellung oder einer freiberuflichen Tätigkeit? Dann freuen wir uns auf euren Besuch, denn Jobmessen sind eine gute Möglichkeit eure Fühler auszustrecken.

Am kommenden Dienstag, den 14. Mai sind wir wieder auf der SMILE!, direkt auf dem Campus der FH Schmalkalden. Hier bekommen Studenten und Absolventen verschiedener Fachrichtungen und Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen eine gemeinsame Plattform, um in Kontakt zu treten. Jedes Unternehmen hat einen eigenen Infostand und zusätzlich werden mehrere Firmenvorträge angeboten. Besonderes „Highlight“ der SMILE! ist aber die jährliche Cocktaillounge ;) Aber überzeugt euch doch einfach selbst vom Angebot der SMILE!

Wer mal eine Alternative zu klassischen Jobmessen erleben möchte, der darf ein Job-Speeddating nicht verpassen. Verkuppelt werden sollen nicht einsame Herzen, sondern potenzielle Praktikanten/ Angestellte und der zukünftige Arbeitgeber. Bei diesem Job-Casting hat der Bewerber nur wenige Minuten Zeit sein Gegenüber zu überzeugen, deswegen ist ein positiver und überzeugender erster Eindruck umso wichtiger. Denn das persönliche Auftreten entscheidet bei einem Job-Speeddating darüber, wie der berufliche Weg beim Wunscharbeitgeber weitergeht und nicht, wie sonst üblich, die vollständigen Bewerbungsunterlagen. Wer die Chance nutzen will selbst mal an einem Job-Speeddating teilzunehmen, der hat am 26. Juni an der BU Weimar die passende Gelegenheit. Wir werden ebenfalls dort sein, und wer weiß, vielleicht sitzen wir uns ja schon bald gegenüber.

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Source: Bewerberblog.de | 10 May 2013 | 8:36 am CEST

Bewerberauswahl und Psychologie: Bauchgefühl vs. Rationalität 10 May 2013, 7:57 am

bauchgefuehl vs rationalitaet Bewerberauswahl und Psychologie: Bauchgefühl vs. Rationalität

Ach ja, diese ganzen Feiertage, gutes Wetter, Brückentage. Und dann wieder von vorne. So langsam werde ich müde davon :). Die Konzentrations- und Denkbereitschaft lassen nach. Man möchte am liebsten nur noch gammeln. Diesem Zerfallsprozess möchte ich gerne mit einer Portion Wissen entgegenwirken. Und zwar mit einem spannenden und ausführlichen, jedoch leicht verdaulichen, Exkurs in die Entscheidungspsychologie.

Dazu empfehle ich ein ganz aktuelles und schönes Interview mit dem Psychlogen und Nobelpreisträger Daniel Kahneman. In dem Video am Ende des Posts könnt ihr ganz entspannt lernen, wohin unsere angeborene Denkfaulheit führen kann und warum wir oft falsche Entscheidungen treffen.

Zufälligerweise habe ich vor ein paar Tagen sein Buch “Schnelles Denken, langsames Denken” zu Ende gelesen. Einige der darin enthaltenen Beispiele für falsche Entscheidungen und irrationales Verhalten beziehen sich ausgerechnet auf die Auswahl von Personal.

So ist Kahneman der Meinung, dass unser Bauchgefühl, für viele ein vermeintlich zuverlässiger und jahrelang erprobter Berater, auf keinen Fall herangezogen werden sollte, wenn man sich bzw. dem Unternehmen, für das man neue Mitarbeiter aussucht, etwas Gutes tun möchte.

Stattdessen empfiehlt es sich systematisch vorzugehen. Gesteht man sich selbst gegenüber die Anfälligkeit für Bauchentscheidungen (“Die letzte Bewerberin hat weniger Erfahrung, aber ich habe einfach ein besseres Gefühl. Und das betrügt mich selten.”) ein, hätte man gute Chancen, mit einer kurzen Vorbereitung und der Einhaltung eines standardisierten Ablaufs die tatsächliche Performance der Personalentscheidungen zu verbessern.

Rationales Bewerberauswahlverfahren – das könnte ungefähr so aussehen:

1. Man wähle (persönliche) Merkmale/Eigenschaften aus, die zur Ausübung der Stelle befähigen (6 Dimensionen reichen, möglichst unabhängig von einander sollten sie sein und prüfbar durch sachbezogene Fragen).

2. Man lege die Fragen fest, mit denen man diese Merkmale prüfen möchte.

3. Eine Skala von 1-5 soll die Antworten bewerten, wobei man ganz klare Vorstellung haben sollte, was was ist (was heißt genau “5″ oder “sehr gut”?).

4. Die erreichten Punkte eines Kandidaten werden zusammengezählt.

5. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl wird genommen.

(Ganz einfach. Kein “Ich hab ein schlechtes Gefühl”, kein “Ich mag sie nicht”, kein “Er passt vom Typ nicht”.)

Laut Kahneman hätte man nur so die Chance, eine bewusste korrekte Entscheidung zu treffen. Alles andere ist Zufall. Und ein zufällig gutes Ergebnis bestärke uns völlig unbegründet in der Annahme, irgendwelche Menschenkenntnisse zu besitzen. Was wiederum unsere zukünftige Fehleranfälligkeit erhöht. 

Was denkt ihr dazu? Hand aufs Hetz, könntet ihr Euch überzeugen/zwingen, (bei der Beurteilung von Menschen) komplett auf das Bauchgefühl zu verzichten?

Wie Kahneman zu seinen Aussagen kommt, erfahrt ihr nun im Video. Wer das Thema interessant findet, sollte evtl. das Buch lesen. 


Video-Quelle: SRF.ch

Pic: CC BY 2.0 by ssoosay

Source: Wollmilchsau | 10 May 2013 | 7:57 am CEST

Karriereberatung – Kann helfen! 8 May 2013, 8:24 am

Wohin geht der (Karriere-) Weg? (Quelle: Oli Müller / pixelio.de)

Wohin geht der Karriereweg? (Quelle: Oli Müller / pixelio.de)

An globalen und stark vernetzten Arbeitswelten kann man schier verzweifeln, wenn man an seiner Karriere arbeiten möchte. Dabei sind die Arbeitnehmer von heute lang nicht mehr so „treu“ wie noch vor 20 Jahren und eine Unternehmenszugehörigkeit von 35 Jahren klingt heute wie aus einer lang vergangen Zeit. Fakt ist, dass heutige Arbeitnehmer sehr viel häufiger den Arbeitgeber bis zum Eintritt in das Rentenalter wechseln werden. Ein Jobwechsel gehört heute schon fest in unseren Alltag und damit ist die Karriereberatung salonfähig geworden. Ein Karriereberater kann Sie also ein ganzes Arbeitsleben lang begleiten.

Für Berufseinsteiger frisch nach der Ausbildung, Abi oder Studium gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten den Weg in den Job zu finden. Oder man hat schon ein paar Jährchen Berufserfahrungen gesammelt und das Gefühl im Job fest zu hängen, es sind keine Entwicklungen in Sicht oder die Work-Life-Balance hat sich verschoben. Das alles sind Momente, bei denen man die Chance zur Neuorientierung ergreifen kann.

Dabei kann eine professionelle Karriereberatung sehr wirksam sein. Karriereberatung ist nicht nur als Begleitung für „Wohlstandsverwahrloste“ gedacht, mit Beruf Tochter oder Sohn, die von Papa einen Karriereberater an die Seite gestellt bekommen. Karriereberatung kann und sollte jeder nutzten.

Karriereberatung – Was ist das?

Die Fachwelt tut sich hier schwer eine scharfe Trennlinie zwischen Coaching, Beratung und Training zur Karriereberatung zu ziehen. Für den, der Hilfe braucht, ist diese Diskussion ja eher zweitrangig. Nur so viel: Coaching und Unternehmensberatung richten sich in erster Linie an Menschen in Organisationen und deren Interaktion. Damit stellen sie aber auch interessante Methoden zur Verfügung, die für die Beratung zur Karriere eines einzelnen Menschen sehr hilfreich sein können. Bei einer guten Karriereberatung werden die Systeme, in denen sich der Klient bewegt, auf jeden Fall mit berücksichtig.

Karriereberatung hat das Ziel, auf bestimmte, für die Karriere wichtige berufliche Situationen, vorzubereiten. Das kann, ganz klassisch, das Bewerbungsgespräch, das Assessment-Center oder auch die anstehende Gehaltsverhandlung mit dem Chef sein. Auch gehören der Check von Bewerbungsunterlagen oder Tricks und Tipps für den geschmeidigen Bewerbungsprozess dazu. Karriereberatung kann bei der Entscheidung „bleibe oder gehe ich?“ sehr hilfreich sein. Manchmal sind die Themen mit einem einmaligen Termin abgehandelt. Unbedingt mehr Zeit sollten sich Klient und Karriereberater nehmen, wenn es um eine Positionsbestimmung geht oder darum, Ziele zu entwickeln und an Träumen zu bauen.

Leider gibt es unzählige Angebote und kein geschütztes Berufsbild für Karriereberater. Auch in den Honoraren, die Karriereberater für sich beanspruchen, sind sehr große Unterschiede auszumachen. Das macht die Auswahl schwer.

Karriereberatung- Worauf muss ich achten?

Der ideale Karriereberater hat viele Jahre als Berater gearbeitet, kennt Organisationen von innen, war selbst Vorgesetzter und kennt sich mit den Gepflogenheiten in Personalabteilungen aus, hat eine Qualifikation als Verhaltenstherapeut und ist erfolgreicher Trainer, z. B. in Kommunikationsdingen. Diese Spezies ist selten anzutreffen und nicht unbedingt eine Garantie, dass er oder sie auch sein Wissen so weitergibt, dass es dem Klienten nützt.

Wir haben hier eine Checkliste zusammengestellt, die man zur Auswahl eines geeigneten Karriereberaters nutzen kann.

Neben den Rahmenbedingungen, wie z.B. Ort, Honorar und Häufigkeit der Treffen sollte man den Ausbildungshintergrund und den Beratungsansatz hinterfragen. Keine Angst, man muss die nicht alle kennen, nachfragen ist ja erlaubt. Es geht darum herauszufinden, wie der Berater unterwegs ist, welche Annahmen er hat und wie sein Menschenbild ist. Sie werden jetzt sicher mal tief durchschnaufen, aber schließlich vertrauen Sie einem wildfremden Menschen viele ihrer inneren Gedanken an!

Außerdem sollten Sie nach den in der Karriereberatung verwendeten Methoden und nach seinen Erfolgen fragen. Wichtig ist es, den Auftrag gut zu klären. Was wollen sie mit ihrer Karriereberatung erreichen und woran werden Sie merken, dass der Karriereberater sein Geld wert war?

Ich gebe gern noch einige Hinweise, wenn Sie Fragen haben.

 

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Source: Bewerberblog.de | 8 May 2013 | 8:24 am CEST

Au-pair – Erfahrungsbericht 7 May 2013, 8:07 am

http://abitur.abilife.de/dein-abi/zukunft/au-pair

http://abitur.abilife.de/dein-abi/zukunft/au-pair

Die Schule ist vorbei, was macht man nun? So viele Möglichkeiten, so viele Angebote – die Entscheidung fällt einem sehr schwer, etwas Passendes zu finden. Im besten Fall hat man sich schon vorher Gedanken über seine berufliche Zukunft gemacht, seine Wünsche abgewägt, sich beraten lassen, Schnuppertage in einer Uni in Anspruch genommen, vielleicht ein Praktikum absolviert oder andere Erfahrungen gemacht. Viele zieht es nach der Schule auch ins Ausland – wann dann, wenn nicht jetzt? Auslandserfahrungen sind nicht nur für den Lebenslauf wichtig und sehen gut aus, man lernt viel über sich selbst, über die eigenen Stärken, Schwächen und vor allem Grenzen.

Au-pair – die Qual der Wahl

Ich wollte nach der Schule auch erstmal was anderes machen und sehen und habe mich für ein Jahr als Au-pair entschieden. Kinder mag ich, eine Fremdsprache kann ich auch lernen – das wird doch super, dachte ich mir. Doch auch solche Entscheidungen sollten gut überlegt sein. Welche Au-pair Agentur ist geeignet und seriös? Für welches Land schlägt mein Herz? Welche Familie passt zu mir? Wie sind dort die Bestimmungen, Regeln und vor allem sollte man sich Gedanken über die kulturellen Unterschiede machen und sich gut informieren. Und noch ganz wichtig: Kinder zu mögen ist schön und gut aber kann man sich auch vorstellen, fünf bis sechs Tage die Woche mit ihnen zusammen zu sein, für sie zu kochen, mit ihnen zu spielen, Hausaufgaben zu machen, sie zum Sport und zum Musikunterricht zu fahren, sie zu trösten, zu bespaßen und sich ärgern zu lassen :-) , für sie zu sorgen und für sie da zu sein. Das heißt, man muss lernen, Verantwortung zu übernehmen – Verantwortung nicht nur für die eine oder andere Aufgabe, sondern Verantwortung für kleine Wesen, die hilflos und auf einen angewiesen sind.

Au-pair – die Aufgaben und Pflichten

Die Aufgaben eines Au-pairs können sich von Familie zu Familie unterscheiden. Ich persönlich hatte vier Kinder im Alter von 2 bis 9. Ich musste sie früh wecken und fertig machen für die Schule bzw. für den Kindergarten. Sie mussten auch zum Fußball, zum Karate, zum Ballett, zum Flöten- und Klavierunterricht. Wir haben zusammen Hausaufgaben gemacht, gespielt, ich habe für sie Essen gekocht und sie ins Bett gebracht. Außerdem habe ich das Haus sauber gehalten und die Wäsche gebügelt. Da ich über private Beziehungen zu meiner Stelle in England gekommen war, haben wir viele Sachen nur mündlich abgemacht. Am besten ist es jedoch, alle Aufgaben schriftlich in einem kleinen Vertrag festzuhalten, damit es später nicht zu Missverständnissen kommt oder man sich ausgenutzt fühlt. Oft werden die Au-pairs in erster Linie als Putzhilfen eingesetzt und dürfen nur ab und zu babysitten. Über die Bezahlung sollte man sich auch schriftlich einigen. Ich habe zum Beispiel für das Saubermachen einen Zusatzbonus bekommen.

Au-pair – Spaß muss sein

Au-pair ist aber nicht nur ein Job! Freizeitaktivitäten sollten nicht zu kurz kommen, schließlich ist man ja auch da, um das Land und die Menschen kennenzulernen. Meine Gastfamilie hat mir einen Sprachkurs bezahlt und am Wochenende als auch abends, wenn die Eltern da waren, hatte ich frei. Ich bin viel gereist, habe mir vieles angeschaut, war feiern und tanzen, war sehr viel im Kino und habe interessante Menschen kennengelernt.

Im Großen und Ganzen konnte ich viel aus dem Jahr mitnehmen, bin selbständig geworden, habe Englisch gelernt und war das erste Mal für längere Zeit von Zuhause weg, so dass mir später der Umzug zum Studienort nicht so schwer gefallen ist. Ein Au-pair Jahr ist eine gute Möglichkeit Auslandserfahrungen zu sammeln, sich auszuprobieren und seine Grenzen kennenzulernen. Außerdem hat man auch genug Zeit, sich über die weitere Zukunft Gedanken zu machen.

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Source: Bewerberblog.de | 7 May 2013 | 8:07 am CEST

Auch Führungskräfte brauchen eine gute Vorbereitung 6 May 2013, 4:33 pm

Während Trainee-Programme Berufseinsteiger optimal auf den Job vorbereiten, gehen die bestbezahlten Stellen in puncto Einarbeitung häufig leer aus. Hier zählt allerdings nicht allein die fachliche Qualifikation. Auch die kommunikative Kompetenz einer Führungskraft ist zwingend erforderlich, um den zahlreichen Aufgaben in einer solchen Position gewachsen zu sein. “Man vertraut darauf, dass die Kompetenzen eines Kandidaten ausreichen, [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 6 May 2013 | 4:33 pm CEST

Around the World in 80 Jobs: Berufsorientierung für die Generation Maybe! 6 May 2013, 1:27 pm

Around the World  in 80 Jobs Around the World in 80 Jobs: Berufsorientierung für die Generation Maybe!

Adecco hat sich mit Around the World in 80 JobsTM eine spannende Berufsorientierungsaktion für junge Berufseinsteiger und Wiedereinsteiger überlegt. Das Ganze hat was mit viel Reisen, mit Social Media und natürlich mit Arbeit zu tun. Wir finden das Konzept toll und unterstützenswert und lassen es hier daher gerne vorstellen. Ich bin schon mal auf die Erfahrungen der Teilnehmer gespannt… . Macht mit!

Hast Du diesen Sommer schon was vor?

Wenn ja, dann überlegst Du sicherlich, ob Around the World in 80 JobsTM nicht doch die bessere Alternative ist! Wir von Adecco schicken weltweit 8 Personen in insgesamt 80 Jobs um die Welt. Dabei hast Du die Gelegenheit, Deinen Traumjob zu finden, mal einen Blick über den Tellerrand zu werfen oder einfach nur „crazy jobs“ zu erleben. Denn vom Tuk-Tuk-Fahrer in Indien, über den Schokoladentester in der Schweiz bis zum Rallye-Fahrer in den USA kann alles dabei sein! (Ein bisschen Überraschung muss es auch geben ;) ) Und während Du unterwegs bist, schreibst Du Deine Erlebnisse in einem Blog nieder, twitterst, lässt die Welt über Bilder an Deinem Abenteuer teilhaben oder drehst kleine Videos dazu.

So könnte Dein Sommer aussehen:

Wir haben schon mal die Flugtickets gebucht…

Aber bis sie in Deinen Händen landen, musst Du noch ein bißchen was machen: Zunächst musst Du Dich über den Eignungstest auf www.waytowork.com qualifizieren.  Das ist nicht das übliche Assessment Center, sondern Du beweist, dass Du Dich in einer fremden Stadt mühelos von A nach B bewegen kannst, dass Du die englische Sprache beherrschst, wie es so schön in der Fachsprache heißt, und dass Du eine gute Auffassungsgabe hast. Mehr können wir Dir an dieser Stelle nicht verraten, aber wir sind uns sicher, dass Du die Punkte mit Bravour meisterst! Denn für die Punktbesten geht es nämlich Mitte Mai in die zweite Runde – wer sich qualifiziert hat, erstellt ein Bewerbungsvideo und erfährt wieder auf www.waytowork.com, wo man das hochladen kann. In der finalen Runde wählt eine Jury unter allen Teilnehmern der zweiten Runde die 8 weltweiten Gewinner aus. Und dann kann es losgehen!

Ein bisschen was haben wir uns schon dabei gedacht!

Die Aktion hat auch einen ganz besonderen Hintergrund. Around the World in 80 JobsTM ist Teil der Initiative Adecco Way to Work™. Diese spricht gezielt junge Menschen an, die auf Jobsuche sind oder Menschen, die sich beruflich verändern oder wieder ins Berufsleben einsteigen möchten. Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Arbeitsmarktsituation in vielen Ländern nachhaltig beeinflusst. Von den Auswirkungen sind dabei vor allem Jugendliche betroffen. Allein in Europa haben über 5,6 Millionen junge Menschen keine Arbeit. Auch wenn die Arbeitsmarktsituation in Deutschland nicht mit Ländern wie zum Beispiel Spanien vergleichbar ist, so herrscht doch oft Orientierungslosigkeit bei Arbeitssuchenden vor.

Hier knüpft die Initiative an. Denn jeder von uns hat die Tücken im Bewerbungsprozess auf die eine oder andere Weise bereits selbst erlebt und weiß, wie schwer der Anfang eines Bewerbungsschreiben oder wie groß die Aufregung vor einem Bewerbungsgespräch ist. Wir von Adecco stellten haben daher am 30. April 2013 auf dem Adecco Way to Work™ Street Day unser Wissen und Know-How zur Verfügung gestellt. Das gilt natürlich auch über den Tag hinaus – jeder Interessierte kann in einer Adecco Niederlassung seiner Wahl einen Termin für einen Bewerbungsunterlagen-Check vereinbaren. Wer den Adecco Way to Work™ gerne weiter verfolgen möchte, kann sich auf unserer Webseite oder auf der globalen Facebook-Seite informieren.

 

Über die Autorinnen

jachmann Around the World in 80 Jobs: Berufsorientierung für die Generation Maybe!Julia Jachmann ist seit 2011 bei der Adecco Personaldienstleistungen GmbH als Managerin Online Marketing/Social Media tätig und betreut den Web-Auftritt und die Social-Media-Profile von Adecco.

 

 

hermann Around the World in 80 Jobs: Berufsorientierung für die Generation Maybe!Charlotte Hermann absolviert seit kurzem ein Praktikum im Online Marketing Team der Adecco Personaldienstleistungen GmbH und koordiniert das Projekt Around the World in 80 JobsTM in Deutschland.

 

 

Pic: Screenshot aus dem Travel Around the World in 80 Jobs Video

Source: Wollmilchsau | 6 May 2013 | 1:27 pm CEST

Weiterbildung gefällig? Nächstes Microtraining am 8. Mai 2013 im JenTower 6 May 2013, 10:14 am

Dieses war der erste Streich und der zweite folgt sogleich:

Am kommenden Mittwoch, den 8. Mai 2013, ist es wieder soweit. Wir laden euch herzlich zum 2. Microtraining des Jahres ein. Dieses Mal ist die AGETO AG unser Unternehmenspate und präsentiert Euch folgende Beiträge:

1. „Moderne Web-API basierte Anwendungen mit Gyrex“
Referent: Andreas Mihm, AGETO

2. „Plattformübergreifende Entwicklung mit Gyrex“
Referent: Jürgen Albert, Geschäftsführer von Data in Motion UG

 3. „SAP Technologie und Plattform News der SAP“
Referent: Jörg Engelhardt, AGETO

Anschließend wird es wieder die Gelegenheit geben bei Kaltgetränken über die Themen zu diskutieren. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessenten und Neugierigen – und das ganz ohne Anmeldung vorab.

Wir freuen uns auf euren Besuch!


Zum Hintergrund der Veranstaltung:

Das „Microtraining“ wird jeweils einmal im Quartal von der TowerConsult GmbH und einem Partnerunternehmen aus der Jenaer E-Commerce-Branche organisiert. Bereits seit über fünf Jahren bietet dieses Veranstaltungsformat seinen Teilnehmern eine Plattform zum regelmäßigen Wissens- und Kontaktaustausch in Theorie und Praxis.

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Source: Bewerberblog.de | 6 May 2013 | 10:14 am CEST

Fremdsprachen für die Bewerbung – so geht’s 6 May 2013, 8:52 am

Gerd Altmann/ pixelio.de

Gerd Altmann/ pixelio.de

Fremdsprachen im Beruf – allem voran das Englische – werden in vielen Berufssparten inzwischen vorausgesetzt. Doch die Standards sind noch recht unterschiedlich und wo vielen das Schulenglisch reicht, ist in anderen Jobs fortgeschritteneres Wissen gefragt. Doch wie kann ich den Personaler überzeugen, dass meine Sprachkenntnisse ausreichend sind?

Das Problem mit Schulabschlüssen ist der kleinste gemeinsame Nenner: das Kenntnissniveau verschiedener Schüler könnte oft unterschiedlicher nicht sein. Der Personaler kann aber Ihrem Lebenslauf nicht ansehen, ob Sie in der Schule immer aufgepasst haben, oft Urlaub in englischsprachigen Ländern gemacht haben und viel englischsprachige Musik hören. Wie könnt Ihr Euch also hervorheben und nachweislich belegen, dass  Ihr eine Sprache fließend beherrscht?

Es gibt hier natürlich verschiedene Möglichkeiten, doch allgemein teilt es sich in zwei Optionen auf: entweder Ihr besorgt Euch ein aussagekräftiges und allgemein anerkanntes Diplom wie die Cambridge Prüfung, oder Ihr verbringt eine ausgedehnte Zeit in einem entsprechenden Land, wo Ihr die Sprache im Alltag benutzen und so nachweislich lernen könnt.

Ein Auslandsaufenthalt kann durchaus reizvoll sein und beweist neben Mehrsprachigkeit auch noch andere positive Eigenschaften wie Anpassungsfähigkeit und Durchsetzungskraft. Dabei sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt, was die Destination betrifft – vorausgesetzt, man macht etwas, was auf dem Lebenslauf gut aussieht (sechs Monate Strandurlaub in Thailand fallen eher nicht darunter, wobei es sicher auch Möglichkeiten gibt, dies positiv umzuformulieren). Aber ob man ein Volontariat in einem Entwicklungsland macht, mit einem Studentenvisum längere Zeit in Australien lebt oder einfach für eine Weile einen Job in Irland annimmt – allgemein gilt, sofern man sich in der Fremdsprache im Alltag ausdrücken muss, ist auf dem Papier die Sprachgewandheit ausreichend belegt.

Muss es schneller gehen, empfiehlt sich die Variante, ein entsprechendes Diplom zu erlangen. Dies kann man ebenfalls mit einem Auslandsaufenthalt verbinden, wenn man zum Beispiel eine Sprachreise bucht. Mit einem Anbieter wie ESL Sprachreisen zum Beispiel könnt Ihr in zahlreichen Ländern einen Intensivkurs belegen und am Ende einen international anerkannten Abschluss ablegen. Dabei erlebt man ebenfalls das Land und seine Kultur im Alltag und kann die Sprache sofort einsetzen. Auch hier stehen viele Reiseziele zur Verfügung – natürlich die Klassiker Großbritannien, Australien und USA, oder warum nicht einmal Englisch in Malta lernen und daneben die Sonne und das Meer genießen (mehr Informationen hier)?

Die oben genannten Methoden funktionieren natürlich ebenso für jegliche andere Sprachen, die Euch im Beruf einen Vorteil verschaffen können. Und wer weiß, vielleicht gefällt es Euch ja so sehr im Ausland, dass Ihr am Ende da bleibt!

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Source: Bewerberblog.de | 6 May 2013 | 8:52 am CEST

Gehaltserhöhung dank Firmenlogo-Tattoo 3 May 2013, 8:35 pm

Werbung ist für ein Unternehmen das A und O. Und auch die Identifikation der Mitarbeiter mit der eigenen Firma führt zu einem guten Betriebsklima. Wie man diese beiden Komponenten unter einen Hut bringen kann, hat ein Immobilienunternehmen in New York jetzt äußerst unkonventionell vorgemacht: Hier ließen sich die Mitarbeiter das Firmenlogo gegen eine Gehaltserhöhung tätowieren. Auf [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 3 May 2013 | 8:35 pm CEST

Physikprofessor sorgt bei Big Bang Theory für korrekte Fakten 3 May 2013, 12:52 pm

Die erfolgreiche amerikanische Sitcom „Big Bang Theory“ mit den vier etwas naiven aber hochintelligenten Nerds, ist nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland nicht zu stoppen. Damit das Drehbuch und hier insbesondere die zitierten und fantastisch anmutenden Theorien aus der Astrophysik auch tatsächlich Hand und Fuß haben, wurde David Saltzberg als wissenschaftlicher Berater [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 3 May 2013 | 12:52 pm CEST

Zeitarbeit als Einstieg 3 May 2013, 8:26 am

Nicht selten wird Zeitarbeit mit negativen Assoziationen verbunden. Dies hindert daran, Zeitarbeit auch als Chance zu sehen – beispielsweise für den Einstieg in die Arbeitswelt oder die berufliche Neuorientierung. Wir haben unsere Kollegen von der 7(S)-Gruppe  mal gebeten, uns einen tieferen Einblick in dieses kontroverse Thema zu geben.

Was ist Zeitarbeit?

Zeitarbeit – oftmals auch als Arbeitnehmerüberlassung oder „Leiharbeit“ bezeichnet – ist ein erlaubnispflichtiges Gewerbe, das unter strenger Aufsicht der Bundesagentur für Arbeit steht. Das Zeitarbeitsverhältnis selbst ist eine Dreiecksbeziehung zwischen Zeitarbeitsunternehmen, Zeitarbeitnehmer und Kundenunternehmen.

Dreieck

Dreiecksbeziehung Verleiher-Entleiher-Arbeitnehmer (Quelle: http://www.derzeitarbeits-check.de/index.php?id=zeitarbeit)

Dem Kundenunternehmen wird auf vertraglicher Grundlage vom Zeitarbeitsunternehmen gegen Entgelt der Zeitarbeitnehmer „überlassen“. Obwohl der Zeitarbeitnehmer beim Kundenunternehmen arbeitet, ist er beim Zeitarbeitsunternehmen mittels Arbeitsvertrag sozialversicherungspflichtig und zumeist unbefristet angestellt. Den Arbeitsverträgen liegen Tarifverträge zugrunde, die klare Bestimmung hinsichtlich der Arbeitszeit, des Kündigungsschutzes, der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und des Urlaubsanspruchs enthalten. Dem Zeitarbeitsunternehmen obliegen gegenüber dem Zeitarbeitnehmer dabei alle Haupt- und Nebenpflichten, wie sie auch für Arbeitgeber aller anderen Branchen gelten.

Wie funktioniert Zeitarbeit?

Der Begriff „Zeitarbeit“ wird häufig falsch interpretiert. Es handelt sich in der Regel nicht um eine Beschäftigung auf Zeit, sondern um eine regelrechte Anstellung, die unbefristet oder auch (entsprechend Tarifvertrag) befristet sein kann. Im Rahmen eines solchen Arbeitsverhältnisses ist man bei dem Zeitarbeitsunternehmen angestellt, wie bei anderen Betrieben auch. Eine Beschäftigung als freier Mitarbeiter ist nicht möglich, wenn man an die Kunden des Zeitarbeitsunternehmens ausgeliehen wird.

Die Dienstleistung des Zeitarbeitsunternehmens besteht darin, den Kunden das Zeitarbeitspersonal in bestimmten Fällen zu überlassen, so zum Beispiel:

  • Als Vertretung im Krankheitsfall
  • Als Vertretung im Urlaub
  • Als Verstärkung bei besonderen Arbeitsspitzen

und immer häufiger auch dann…

  • wenn ein Betrieb eigenes Personal fest einstellen möchte, sich die Personalsuche jedoch dadurch erleichtern möchte, zunächst einen Zeitarbeitnehmer für eine längere Zeit zu entleihen, den betreffenden Mitarbeiter zu testen und ihn dann zu übernehmen.

Man spricht von überbetrieblichen Arbeitsplätzen der Zeitarbeitnehmer, da sie nicht im Stammbetrieb des Verleihers tätig werden, sondern bei wechselnden Kunden des Verleihers.

Die Entleiher haben jeweils einen mehr oder weniger kurzfristigen Personalbedarf für Personalengpässe. Eine vorübergehende Einstellung eigenen Personals kommt aus verschiedenen Gründen häufig nicht in Betracht. Insoweit kann man feststellen, dass über die Verleiher eine große Zahl von kurzen Beschäftigungsverhältnissen, die bei den Entleihern erst gar nicht entstehen, erst beim Zeitarbeitsunternehmen durch die Häufung dieser zahlreichen Einzelfälle zu echten Arbeitsverhältnissen zusammengefasst werden

Für wen ist Zeitarbeit interessant?

Aus den statistischen Meldungen, die alle Zeitarbeitsunternehmen an die Bundesanstalt für Arbeit zweimal im Jahr abgeben müssen, lässt sich folgendes Entnehmen:

Zeitarbeit ist für Arbeitnehmer/Innen interessant, die sich noch oder wieder in einer Phase der Orientierung in ihrem Beruf, bzw. im Anschluss an eine Qualifizierung oder eines Studiums befinden. Häufig wird von diesen Arbeitnehmern die Auffassung vertreten, dass sie sich (jetzt) noch nicht für eine auf lange Sicht gegründete Anstellung bei einem Unternehmen binden möchten. Vielmehr nutzen sie über die Zeitarbeit die Möglichkeiten:

  • berufliche Kenntnisse und Erfahrungen in mehreren Firmen zu erweitern
  • verschiedene Arbeitsweisen kennenzulernen
  • neue Kontakte zu finden
  • abwechslungsreiche Tätigkeiten auszuüben
  • eventuell über diese Tätigkeit Betriebe kennen zu lernen, um sich dort für eine Anstellung zu bewerben.

Zeitarbeit kann für viele Arbeitssuchende relativ schnell zu einer Anstellung führen, da die Zeitarbeitsunternehmen ihre Aufträge meist sehr kurzfristig erfüllen müssen.

Häufig sieht man erstaunte Gesichter, wenn zwischen Einstellungsgespräch und Vertragsunterzeichnung nur wenige Stunden vergehen. Das Zeitarbeitsunternehmen muss nicht so hohen Wert darauf legen, ob ein Mitarbeiter neben seiner fachlichen Eignung auch noch in seiner persönlichen Eignung in eine bestimmte „Abteilung“ passt. Kriterien wie Charaktereigenschaften oder Lebensalter spielen eine eher untergeordnete Rolle. Wichtig ist hingegen, dass das Zeitarbeitsunternehmen Mitarbeiter/Innen findet, die möglichst genau die Qualifikationen besitzen, die bei den Kunden verlangt werden und flexibel einsetzbar sind.

Tipps für die Unternehmenssuche – Qualitätskriterien von Zeitarbeitsunternehmen

Jedes Zeitarbeitsunternehmen benötigt eine behördliche Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung. Jedes Mitglied im BAP oder IGZ hat beispielsweise eine solche Erlaubnis.

Ordentliche Geschäftsräume und angemessene Umgangsformen sind selbstverständliche Visitenkarten auch bei Zeitarbeitsunternehmen.

Zeitarbeitsunternehmen sind verpflichtet, ihren Mitarbeitern bei Vertragsabschluss ein Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit über den wesentlichen Inhalt des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) auszuhändigen, bei Ausländern auf Verlangen in deren Muttersprache.

Zeitarbeitsunternehmen sind gemäß § 11 Abs. 1 AÜG verpflichtet, den wesentlichen Inhalt des Arbeitsverhältnisses in eine von ihnen zu unterzeichnende Urkunde aufzunehmen. Bei Ausländern erfolgt die Abfassung der Urkunde in deren Muttersprache. Die Angaben in der Urkunde sollten möglichst genau sein, damit Unstimmigkeiten von vorn herein vermieden werden. Insbesondere sind aufzunehmen:

  • der jeweilige Tarifvertrag, der zur Geltung kommt
  • Beginn und Dauer des Arbeitsverhältnisses
  • die maßgeblichen Kündigungsfristen
  • die Höhe der Vergütung, etwaige Zuschläge (einschließlich Branchenzuschläge), freiwillige Zusatzleistungen des Arbeitgebers
  • Leistungen bei Krankheit, Urlaub
  • die Arbeitszeit (gibt es bestimmte Ausschlusszeiten etwa Kindergarten?)
  • das Einsatzgebiet (sind entfernungsmäßige/örtliche Beschränkungen gewünscht?)
  • die Zahl der Urlaubstage

Ergänzend gilt das allgemeine Arbeitsrecht einschließlich des gesamten Arbeitsschutzrechtes (z.B. Kündigungsschutz-, Mutterschutz-, Erziehungsgeldgesetz).

In der Regel werden unbefristete Vollzeitarbeitsverhältnisse vereinbart, aber auch befristete Verträge sind möglich.

Das Zeitarbeitsunternehmen übernimmt alle üblichen Arbeitgeberpflichten (Lohnzahlung, Abführung von Steuern und Sozialabgaben, Entgeltfortzahlung bei Krankheit und Urlaub usw.).

Falls das Zeitarbeitsunternehmen keinen Einsatz für seine Mitarbeiter bei einem Kundenunternehmen hat, bleibt der Anspruch auf sein vertraglich vereinbartes Entgelt bestehen.

Auch das Thema Gesundheitsvorsorge und Arbeitssicherheit wird bei Zeitarbeitsunternehmen groß geschrieben. Vor ihrem Einsatz erhalten die Mitarbeiter eine genaue Einweisung über die geltenden Unfallverhütungsbestimmungen. Vorab ermittelt das Zeitarbeitsunternehmen zudem das Gefährdungspotenzial des jeweiligen Arbeitsplatzes. Und selbstverständlich erhalten seine Mitarbeiter etwaig erforderliche Arbeitskleidung und Schutzausrüstung.

Vorteile für Zeitarbeitnehmer/innen

  1. Zeitarbeit verschafft Berufsanfängern, auch Hochschulabsolventen, beste Chancen für den Eintritt in die Arbeitswelt
  2. Wer sich beruflich umorientieren möchte, kann als Zeitarbeitnehmer verschiedene Unternehmen kennenlernen
  3. Nach längerer Berufspause können Frauen und Männer durch Zeitarbeit den Wiedereinstieg ins Berufsleben schaffen
  4. Zeitarbeitsunternehmen bieten Chancen zur weiteren beruflichen Qualifikation unter den realen Bedingungen des Arbeitslebens.
  5. Älteren arbeitssuchenden Arbeitnehmern oder anderen am Arbeitsmarkt benachteiligten Menschen kann Zeitarbeit neue, unerwartete Perspektiven verschaffen
  6. Hinter Zeitarbeit stehen fast ausschließlich sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse
  7. Zeitarbeit unterliegt vollständig dem allgemeinen deutschen Arbeitsrecht. So gibt es etwa kein spezielles Kündigungsrecht nur für die Zeitarbeitsbranche
  8. Die Bezahlung von Zeitarbeitnehmern basiert zu fast 100 Prozent auf eigenen Tarifverträgen für die Zeitarbeitsbranche. Für rund drei Viertel aller Zeitarbeitnehmer gelten DGB-Tarifverträge. Seit dem 1. November 2012 sind außerdem zahlreiche Branchenzuschläge, z.B. für die Bereiche Metall- und Elektroindustrie und Chemische Industrie in Kraft getreten – weitere Wirtschaftsbereiche folgen.

Wie findet man ein zuverlässiges Zeitarbeitsunternehmen?

Ansprechpartner sind nachfolgende Arbeitgeberverbände für die Zeitarbeit

Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP)
Universitätsstraße 2-3a
10117 Berlin
Tel.: 030 / 20 60 98 – 0
Fax: 030 / 20 60 98 – 70
E-Mail: info@personaldienstleister.de

iGZ-Bundesgeschäftsstelle
PortAL 10 | Albersloher Weg 10
48155 Münster
Tel. (02 51) 32 26 2-0
Fax (02 51) 32 26 2-100
E-Mail: info@ig-zeitarbeit.de

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Nette Stats & Facts zum Suchverhalten von Jobsuchenden 2 May 2013, 4:26 pm

Die Eva hat ein paar spannende Facts der HR Messe Personal Süd letzte Woche zusammengetragen – vor allem der gemeinsame Vortrag von StepStone und Dr. Sascha Krause von Google offenbarte ein paar recht spannende Einblicke zum Verhalten von Jobsuchern auf Google. In DE werden aktuell monatlich 68 Mio. Suchanfragen rund um Jobsuche und Karriere gestellt. [...]

Source: JOBlog | 2 May 2013 | 4:26 pm CEST

Personalmarketing mit mobilen Ads 2 May 2013, 3:00 pm

mobile ads personalmarketing Personalmarketing mit mobilen Ads

Pay-per-Click Werbung ist inzwischen kein unbekanntes Thema. Ob bei Google, Facebook, LinkedIn usw. haben wir die Möglichkeiten, Werbeanzeigen zu schalten, die nur im Fall eines Klicks bezahlt werden müssen. In Abhängigkeit von der Plattform bestehen unterschiedliche Optionen, die Anzeigen auf die Zielgruppe zu zuschneiden. Ob auf der Basis des Kontext, der geographischen Lage, der demographischen Kriterien, oder sogar der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Arbeitgeber oder Berufsgruppe. Das ist toll! Und deswegen legt dieser Bereich kontinuierlich zu.

Auch manchen Personalern ist diese Werbe-Form inzwischen nicht unbekannt. Und so trifft man hier und da auf kleine Stellenanzeigen zwischen der gewohnten Produkt- und Dienstleistungswerbung. Meiner Meinung nach noch viel zu selten. Bedenke man dach die theoretisch realisierbaren Kostenleistungsvorteile gegenüber einer Standardstellenanzeige in Print und Web.

pay per click personalmarketing Personalmarketing mit mobilen Ads

Manche Marktteilnehmer freuen sich über die Zurückhaltung der Personaler im Bezug auf die Möglichkeiten von PPC-Werbung für das Personalmarketing und Recruiting. So stellte Stepstone in der kürzlich veröffentlichten “Stepstone Recruiting Trends 2013″ Studie sicher nicht ohne Freude fest:

“[...]Soziale Netzwerke sind erst an neunter Stelle auf der Liste der am häufigsten genutzten Recruiting Kanäle. Weniger als die Hälfte der Stellensuchenden suchen über diesen Weg einen Job. Befragt nach  den Gründen, warum soziale Netzwerke nicht zur Stellensuche genutzt werden, geben 38% an, dass sie Facebook, XING, LinkedIN & Co. einzig für private Zwecke nutzen. 32% schließen Soziale Netzwerke bei der Jobsuche aufgrund von Datenschutzbedenken aus. 29% finden dort zu wenig passende Jobangebote und jeder Fünfte beklagt die umständliche Jobsuche in Sozialen Netzwerken. [...]“

wogegen:

“[...] 99% der Stellensuchenden nutzen Online Stellenbörsen bei ihrer Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen. 90 % der Arbeitgeber nutzen ebenfalls Online Stellenbörsen und 75 % geben sogar an, dass Online Stellenbörsen für sie der effizienteste Recruiting-Kanal sind. [...]“

Nun, Stepstone selbst scheint sich auf die eigenen Zahlen nicht zu verlassen und bewirbt seine Stellenanziegen bei Facebook (siehe Anzeige oben in der Mitte). Warum? Ganz einfach.  Verkaufe eine Stellenanzeige bei sich für einen hohen Festpreis, kaufe “getargetete” PPC-Klicks bei Facebook günstig ein, lass den Kunden glauben, dass Jobbörsen Klicks/Ergebnisse bringen und Soziale Netzwerke nicht.

Im Grunde ist nichts gegen einzuwenden. Nur, das könnt ihr doch auch… . Man schalte eine Anzeige bei sich auf der Karriereseite “for free”, kaufe PPC-Klicks bei Facebook, Goolge, LinkedIn usw. OK! Liebe Leute, traut Euch, etwas früher mit neuen Formaten zu experimentieren. Wenn die Großen (Budgets) verstanden haben, dass und wie sie funktionieren, seid ihr wieder zu spät. Und damit nun zum eigentlich Thema des Posts :) Neben neueren Modellen, wie PPC-Stellenanzeigen oder Anzeigen-Flat-Rates, solltet ihr Euch so langsam mit den (Personalmarketing-) Möglichkeiten auf den mobilen Geräten beschäftigen.

Mobile ist auf dem Vormarsch. Ach was? Langweilig, aber wahr! Facebook hat gerade verkündet, dass die Einnahmen aus den mobilen Ads deutlich steigen. Heisst – immer Mehr Menschen klicken auf mobile Ads. Das coole ist, das mobile Werbeformat ist noch nicht verbraucht. Die Marketer munkeln, dass die Klickraten der mobilen Ads (noch) höher sind, als die der Anzeigen im Web.  Kein Wunder, dass dem Markt für mobile Werbung insgesamt hohe Wachstumsraten vorausgesagt werden.

mobile werbung markt Personalmarketing mit mobilen Ads

Wenn ihr Euch bereits mit Pay-per-Click Formaten  im Web beschäftigt, könnt ihr schon heute recht einfach dank den Werbepoptionen von Facebook und Google die mobilen Nutzer erreichen und testen, ob es für Eure Zwecke funktioniert. Das besonders Spannende an der mobilen Welt ist, dass man auch abseits der großen Anbieter und aus dem Web bereits bekannten Formate ganz neue Wege einschlagen kann. Ich denke da an Werbung bzw. Stellenanzeigen in Apps.

Einfaches Beispiel: Ihr sucht jemanden, der sich mit Google-Analytics auskennt. Für iOS, Android und Windows Phone gibt es gute Apps, die ein guter Web-Analytiker mit Sicherheit verwendet, um von unterwegs die wichtigen Kennzahlen seiner Projekte zu verfolgen. Warum ihn nicht direkt während dieser Tätigkeit ansprechen?! Eine recht plausible Optionen, wie ich finde.

mobile job ad Personalmarketing mit mobilen Ads

Kombiniere solche neuen Möglichkeiten mit altbewährten, wie Targeting anhand von demographischen Kriterien, Gerätetypen usw., und es sind quasi keine Grenzen für spannende mobile Personalmarketing-Kampagnen gesetzt.  Wem diese Vorstellung ebenfalls als sinnvoll und interessant erscheint, sollte sich nun über die einigen Mobile Advertising Anbieter informieren. Bevor die Werbeplätze von den Jobbörsen besetzt und zum Festpreis weitergegeben werden :)

Wenn ihr Unterstützung bei den hier angesprochenen Themen benötigt, steht unser Team gerne zur Verfügung. Ansonsten freue ich mich auf Eure Meinungen dazu. Würdet Ihr auf mobile Personalmarketing setzen? Habt ihr vielleicht schon erste Erfahrungen?

Pic: CC BY 2.0 pmarkham

Source: Wollmilchsau | 2 May 2013 | 3:00 pm CEST

Suchverhalten von Bewerbern im Internet 30 Apr 2013, 2:57 pm

Letzte Woche fand in Stuttgart die HR-Messe Personal Süd statt. Dort habe ich in Vorbereitung meines Kapitels für das Gemeinschaftswerk “Praxishandbuch Social Media Recruiting” (insgesamt 12 verschiedene Autoren, Buch erscheint voraussichtlich Dezember 2013 bei Springer Gabler) mit einigen Vertretern von … [weiter…]

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Source: Online-Recruiting.net | 30 Apr 2013 | 2:57 pm CEST

Facebook Big Data: Hochschul-Personalmarketing 30 Apr 2013, 2:27 pm

hochschul personal marketing Facebook Big Data: Hochschul Personalmarketing

Im Bestreben noch mehr über Personalmarketing bei Facebook zu lernen, durchleuchten wir mit Wisdom Professional nach und nach verschiedene Zielgruppen. Da viele unserer Kunden im Hochschulmarketing aktiv sind, habe ich mal die Studenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter die Lupe genommen.

Die Stichprobe betrug gut 30.000 Personen im Alter zwischen 17 und 28 Jahren und einer nahezu ausgeglichenen Geschlechterverteilung:

FBHM Demografie Facebook Big Data: Hochschul Personalmarketing

Urbanität & Beziehungsstatus

Wenig überraschend ist, dass mit 86 Prozent der Großteil der Zielgruppe in Städten lebt. Interessant fand ich persönlich, dass knapp 61 Prozent der Stichprobe in einer Beziehung lebt und 10 Prozent verheiratet sind.

Fremdsprachen

Als nächstes habe ich mir angesehen, in welchen Sprachen die Stichprobe Facebook verwendet. Neben Deutsch, das von rund 60 Prozent der Zielgruppe genutzt wird, nutzen 28 Prozent Facebook auf Englisch, 3 Prozent auf Französisch und knapp 2,5 Prozent auf Spanisch.Weitere verbreitete Sprachen sind Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch und Türkisch. Um die Fremdsprachenkenntnisse der Studenten ist es also zumindest in dieser Panelgruppe nicht schlecht bestellt.

Wohn-Regionen

Die beliebtesten Wohn-Regionen der Panelgruppe sind Berlin (14%), Köln-Bonn (11%), Düsseldorf-Essen (10%), München (10%), Wien (7%), Frankfurt (7%), Zürich (7%), Genf (7%), Hamburg (5%) und Stuttgart (5%). Weitere seht Ihr hier:

FBHM Karte Facebook Big Data: Hochschul Personalmarketing

Interessen: News & Medien

Hier hätte ich gerne eine Empfehlung abgegeben, in welchen Magazinen sich ggf. noch ein Engagement lohnen könnte, außer der “ZEIT Campus” waren aber keine klassischen Hochschulmagazine vertreten.

Interessen: Unternehmen & Produkte

Hier habe ich herzlich gelacht, denn der durchschnittliche Student strebt vor allem nach drei Dingen:

- einer Karriere bei BMW (Glückwunsch ans Personalmarketing!)
– Captain Morgan Rum
– Ben & Jerry´s Eis

FBHM Heatmap Facebook Big Data: Hochschul Personalmarketing

So, da die Give-aways für die nächsten Hochschulmessen jetzt wohl feststehen, komme ich vielleicht auch mal wieder vorbei ;-).

pic: diongillard (CC-BY-2.0)

Source: Wollmilchsau | 30 Apr 2013 | 2:27 pm CEST

Chef Pornografie Beurteiler gesucht (in China) 26 Apr 2013, 1:47 pm

Gerade in der Online-Ausgabe des SPIEGEL entdeckt -> Die chinesische Zensurbehörde sucht via Social Network Sina Weibo nach einen Video-Analysten als “Chef Pornografie Beurteiler” Die Anforderungen an den Job sind schnell erklärt -> Zu Ihren Aufgaben zählt das Auffinden pornografischer Darstellungen im Internet sowie die Verwaltung und Einstufung pornografischer Inhalte. Immerhin rund 25.000 Euro Vergütung [...]

Source: JOBlog | 26 Apr 2013 | 1:47 pm CEST

Wollmilchsau für Windows Phones (Verlosung: Nokia Lumia 920) 26 Apr 2013, 11:03 am

nokia lumia 920 Wollmilchsau für Windows Phones (Verlosung: Nokia Lumia 920)

Nachdem wir vor wenigen Wochen unsere liebste Wollmilchsau auf die iPhones und die Android-Phones dieser Welt gebracht haben, können sich nun auch die Windows Phone Nutzer freuen. Ta-daaa. Die Wollmilchsau Blog-App kann nun im Windows Phone Store gefunden, auf den passenden Geräten installiert und gerne täglich genutzt werden. Kein Schnick-Schnack, die 30 aktuellsten Artikel in Eurer Hosentasche und automatische Benachrichtigungen über neue Posts “on the GO”.

“Was soll ich denn mit einer Windows Phone App?!”, werdet ihr Euch fragen. “Ich habe doch gar kein Windows Phone”. Kein Problem! Wir wären nicht die “Wollmilchsau”, wenn wir nicht auch daran gedacht hätten. Also gibt’s es heute für eine(n) von Euch nicht nur die App sondern auch ein nagelneues Nokia Lumia 920 Windows Phone in edlem Grau dazu. Wir wollen schließlich sicher gehen, dass wenigstens jemand die App nutzt :).

Aufgepasst! Um die heutige Verlosung zu ermöglichen, habe ich keine Kosten und Mühen gescheut. Ich habe dem Nokia-Chef persönlich versprochen, das Telefon ein wenig vorzustellen UND noch eine andere Sache, über die ich nicht reden darf (es ist mir etwas unangenehm). In den Kommentaren, bei Facebook, Twitter und Google+ könnt ihr nun raten, was ich für den Nokia-Chef tun musste. Die “richtige” Antwort gewinnt dieses coole Telefon! (Einsendeschluss ist der 01. Mai 2013, 24:00 Uhr). 

Also, während ihr Euch schon mal überlegt, was da los war, mache ich Euch ein wenig Lust. Ich erspare Euch an dieser Stelle allerdings das übliche Produktpräsentationzeugs.  Die sehr beeindruckenden technischen Details sowie Unboxing-Videos gibt’s schon genug.

 

Da ich aber selbst seit Dezember ein Nokia Lumia 920 besitze, kann ich Euch meine echten Eindrücke vermitteln. Und da ich sie alle schon gehabt habe, iPhones, HTCs, bla bla bla, glaube ich, einigermaßen objektiv zu sein.

Das Nokia Lumia 920 ist ein sehr hochwertig verarbeitetes Telefon. Es sieht nach guter Qualität aus, es fühlt sich nach guter Qualität an, ist einfach gute Qualität. Das kantige Design und die Größe mögen ungewohnt erscheinen, fallen aber meiner Meinung nach positiv im Einheitsbrei der “kleiner, flacher, runder, leichter” Geräte auf. Ich mag dieses Telefon und freue mich jedes Mal, wenn ich’s auf der Straße aus der Tasche ziehen kann. Ein Mann und sein Pferd  richtiges Telefon und nicht sein kleines Pony  iPhönchen. Natürlich auch für echte Cowgirls geeignet. 

Die Kamera ist Bombe, für Bilder und Videos. Ich habe damit meine Silvester-Reise nach Prag dokumentiert (kann ich hier leider nicht zeigen). Gute Leistung bei Nacht oder am Tag. Die Bedienung ist einfach.

Die Einrichtung und Bedienung des Telefons selbst ist von der Einfachheit mit dem iPhone vergleichbar. Kriegt jeder hin. Kaputt machen kann man fast gar nichts. Die bunten Windows 8 Kacheln auf dem Startbildschirm sind bunt, nett und groß genug für jeden Finger, lassen sich verschieben, verkleinern, vergrößern. Insgesamt mag ich das lebendige und individualisierbare Design. 

Die Akku-Leistung des Telefons ist ok. Ich habe mir bereits bei meinem vorigen Android-Handy angewöhnt, das mobile Internet gelegentlich auszuschalten. Dann hält ein Smartphone auch einen Tag ohne nachladen durch. Mit “alles an”, E-Mails, Internet, Telefonieren, Hörbuch sollte aber auch ein Nokia Lumia 920 nicht weit von der nächsten Ladestation rumlaufen. 

Windows 8 Phone ist im täglichen Gebrauch stabil. Da das System relativ neu ist, bemerkt der aufmerksame Power-Nutzer hier und da ein paar Kinderkrankheiten. Manchmal reagiert das Telefon seltsam auf Funklöcher, aber welches Telefon tut das nicht. Der große Vorteil liegt in der Synchronisierung des Telefons mit einem Windows-Rechner. Kein iTunes, keine Treiber-Probleme. Bei keinem anderen Telefon davor hatte ich so wenig Angst, wenn ich etwas vom Telefon bzw. auf das Telefon kopieren wollte. 

Mein Fazit: 

Das Nokia Lumia 920 Smartphone ist in jeder Hinsicht ein tolles Gerät. In Kombination mit Windows Phone 8 verbindet es elegant die Bedienbarkeit und Einfachheit des iPhones mit der Offenheit des Android-Systems. Das frische Design der Soft- und der Hardware mach Spaß. Für mich persönlich nach fünf Monaten intensiver Nutzung das perfekte Smartphone für 2013. 

Verlosung nicht vergessen!

Also, wenn ihr das Telefon gerne besitzen würdet, reicht Eure Ideen ein: “Was musste ich für den Nokia-Chef, abgesehen von dieser Review, tun, um dieses Telefon für Euch zu ergattern?” Einsendeschluss ist der 01.05.2013, 24:00. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

Viel Erfolg!

Source: Wollmilchsau | 26 Apr 2013 | 11:03 am CEST

Careerbuilder kauft OilandGasJobjsearch und Vietnam Online Network 26 Apr 2013, 9:42 am

Careerbuilder hat kürzlich wieder in Europa und weltweit Akquisitionen getätigt: Diese Woche wurden die zur britischen JobSearch Group gehörenden Nischenportale Oil and Gas Jobs, Construction Jobs, Rail Jobs und Utility Jobs gekauft. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Öl- und … [weiter…]

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Source: Online-Recruiting.net | 26 Apr 2013 | 9:42 am CEST

Stressige Prüfungsphasen: Die Elite lässt sich gehen 25 Apr 2013, 5:21 pm

Unangenehmer Schweißgeruch in der Bibliothek, penetrante Käsefüße im Hörsaal und auch aus dem Mund kommt statt schlauer Worte nur eine faulige grüne Wolke?? Igitt, wo gibt’s denn sowas? Wohl kaum an einer der renommiertesten Unis der Welt…Scheinbar doch! Denn wie lässt es sich sonst erklären, dass seit einiger Zeit auf dem ganzen Campus des Massachusetts [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 25 Apr 2013 | 5:21 pm CEST

Die Bâloise sucht Kreativ-Agentur über jovoto 25 Apr 2013, 9:20 am

Gestern auf dem Facebook-Profil des Bâloise Head of Employer Branding & Recruiting, Marcus Fischer, entdeckt und wie gewünscht verteilt: Achtung Kreative aufgepasst: Agentur mit Lust auf Employer Branding/HR Marketing gesucht! Wir wollen unseren Arbeitgeberauftritt überarbeiten und damit dass auch gut … [weiter…]

Weiterlesen? Bitte kopieren Sie den Link www.online-recruiting.net und geben Sie ihn in die Browser Adressleiste ein oder klicken Sie auf das Logo oben rechts.

Source: Online-Recruiting.net | 25 Apr 2013 | 9:20 am CEST

Schöne Recruiting-Videos selbst drehen – geht das? 24 Apr 2013, 1:32 pm

video gopro Schöne Recruiting Videos selbst drehen   geht das?

Die Überlegung, Unternehmen mit einer Kamera ohne professionelle Teams kleine Filmchen drehen zu lassen, ist nicht neu. Der Büro-Rundgang von Lukas Gadowski ist auch nach sieben Jahren(!) noch ein Beispiel dafür, wie mit wenig Aufwand ein netter Clip entstehen kann…

 

Andererseits: Hat die Welt nicht genug Wackelvideos gesehen? Jede B- und C-Marke produziert inzwischen Videos auf hohem technischem Niveau und spült sie in unsere Newsfeeds und Online-Portale. Wer klickt dazwischen heute noch so einen schmierigen Pixelbrei an? Und auch wenn sich moderne Smartphones mit HD-Videos brüsten: So wirklich überzeugend sind auch die nicht. Zittrige Kameraführung und übersteuerter Ton lassen Nutzer schnell wieder abspringen, selbst wenn das Video inhaltlich interessant wäre. Unsere Toleranzschwelle ist inzwischen einfach zu niedrig.

Werden DIY-Videos also aus dem Marketing verdrängt? Filme zu drehen, ist eine hohe handwerkliche Kunst. Von der mechanischen Technik, über das Einfangen des Bildes bis hin zu Storytelling und Schnitt gibt es viel was man gut machen kann – und noch viel mehr Möglichkeiten es zu verkorksen. Völlig zurecht kostet die Produktion eines guten Videos einige Taler.

Nun habe ich mich letztes Wochenende mit zwei Werbefilmern unterhalten, die mir einen Trend bestätigt haben, den ich schon Mitte 2012 einmal angesprochen habe: Action-Sport-Kameras. Ursprünglich dafür entwickelt, sie am eigenen Körper oder an seinem Sportgerät zu befestigen, um seine Aktivitäten zu filmen – in guter Qualität, ohne Wackelei. Für um die 300€ bekommt man hier eine Kamera mit einem wirkungsvollen Bildstabilisator und einem Weitwinkelobjektiv, mit dem einfach alles schon mal “ganz gut” aussieht. Verwackeln ist mit dieser Kamera quasi unmöglich und durch den Weitwinkel kann man auch einfach mal drauflosfilmen, ohne sich große Gedanken um die Perspektive machen zu müssen. Für manche Profi-Filmer die Pest, wie Instagram für Fotografen, für andere hingegen ein wunderbares und respektiertes Werkzeug.

 

Ich selbst habe nun schon zweimal etwas Sport mit der GoPro gefilmt und bin von der Einfachheit, mit der ansehnliche Videos entstehen beeindruckt. Natürlich braucht es für ein Corporate-Video auch noch eine gute Idee und ein Team, das ein einer solchen Umsetzung Spaß haben könnte. Ich glaube aber dennoch, dass eine solche Kamera im richtigen Amateur-Team zu tollen Ergebnissen führen kann:

 

Hauptsache, es versucht niemand zu “rappen”… ;) Im Ernst: Was meint Ihr, wäre das bei Euch umsetzbar? Oder bist Du Profi-Filmer und hast dazu eine ganz andere Meinung? Ab damit in die Kommentare!

Pic: rtadlock (CC BY 2.0)

Source: Wollmilchsau | 24 Apr 2013 | 1:32 pm CEST

Die Traumarbeitgeber unter den Absolventen 23 Apr 2013, 3:56 pm

Wo wollen Studenten nach ihrem Studium am liebsten arbeiten? Das so genannte “Graduate Barometer” zeigt, dass die großen deutschen Autobauer zu den Top-Arbeitgebern unter den Absolventen gehören. Dabei konnte Audi sein Spitzen-Ranking als beliebtester Arbeitgeber unter Wirtschaftswissenschaftlern und Ingenieuren auch in diesem Jahr erneut verteidigen. Allerdings ist bei der Umfrage auch aufgefallen, dass es bei [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 23 Apr 2013 | 3:56 pm CEST

Außerirdisches Employer Branding 23 Apr 2013, 1:24 pm

außerirdisches employer branding Außerirdisches Employer Branding

Wie findet man gute Mitarbeiter für eine Marskolonie? Ja genau – Arbeiten auf dem MARS! Diese fantastische Perspektive bietet die Non-Profit Organisation “Mars One”, die sich vorgenommen hat, im Jahr 2023 eine bewohnte Kolonie auf dem Mars aufzubauen.

Die Herausforderung des Teams hinter dem Projekt besteht nun darin, geeignete Kandidaten zu finden, die sich zum Mars schicken lassen. Der/die Haken dabei: a) man kann nicht einfach irgendjemanden dahin schicken (wegen Raumschiff, Technik, Kolonie bauen und so was) und b) ist man erst mal auf dem Mars, kann man leider nicht mehr zurück (zu teuer, und wieso eigentlich).

OK. Auch wenn sich das Ganze zunächst nach einem Riesenspaß anhört, kann ich mir kaum vorstellen, dass sich die Spitzenköpfe unserer Gesellschaft einfach so mal eben in einen Käfig auf einen ungemütlichen Planeten für den Rest ihres Lebens katapultieren lassen würden. Hier ist Übrezeugungsarbeit gefragt.

Wie muss das Employer Branding eines Arbeitgebers aussehen, für dessen Ideen man sein Leben, seine Perspektiven, sein ALLES, bei einer Reisebereitschaft von 100% aufgibt? (Das wüßten die Beratungsunternehmen und manche Hamburger Werbeagenturen sicher auch gern :) ).

1. Nun, zunächst kommuniziert man eindrucksvoll, emotional und mitreißend die Unternehmens-Mission, mit der sich die richtigen Leute identifizieren können. 

 

Stellt Euch bitte ein ähnlich gemachtes Video für Euer Unternehmen vor. An der Stelle, wo “MARS” gesagt wird (1:20), käme Euer Firmenname :)

2.  Man baut eine coole und lebendige Community auf. Mit vielen zum Thema und zur Vision passenden Beiträgen aus Text, Bild und Video. Liefert realistische Eindrücke.

marsone community facebook  Außerirdisches Employer Branding

Man bleibt dran, schafft Gesprächsthemen und hält Gespräche am Leben, sorgt durch ordentliches Community-Management dafür, dass die Themen von der Community nach außen getragen werden, um einen noch größeren Kreis zu erreichen und die Aufmerksamkeit der potentiellen Kandidaten zu erzielen.

mars one community management Außerirdisches Employer Branding

Zwischendurch freut man sich ein wenig darüber, dass die Maßnahmen greifen und offenbar die richtigen Zielgruppen ansprechen. Im Fall von Mars One sind das logischerweise junge, idealistische, schlaue und technikaffine Menschen. 

wisdom pro mars one analyse Außerirdisches Employer BrandingAuswertung mit Wisdom Pro.


3. Irgendwann wird die Arbeit belohnt. Das Fernsehen berichtet, die Wollmilchsau schreibt, und die Bewerber kommen plötzlich wie von ganz alleine. Beam me up, Scotty!

mars one bewerber Außerirdisches Employer Branding

Aber mal im Ernst. So außerirdisch schwer ist das doch alles gar nicht. Oder was meint ihr?!

 

Pic: CC 2.0 BY x-ray delta one

 

Source: Wollmilchsau | 23 Apr 2013 | 1:24 pm CEST

Zurück in die WG: Weiterbildung für Führungskräfte mal anders 22 Apr 2013, 3:20 pm

Nach der Uni freut man sich in der Regel nicht nur auf einen tollen Start ins Berufsleben, sondern auch auf eine eigene Wohnung, frei nach dem Motto “Raus aus dem WG-Chaos”. Dass eine WG aber auch eine Weiterbildungsmaßnahme sein kann, zeigt nun die Harvard Business School. Die Uni führt im Rahmen des Konzeptes “Advanced Management [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 22 Apr 2013 | 3:20 pm CEST

Die Jobsuche, wie sie sein sollte: Eure Ideen, ein Entwurf usw. 18 Apr 2013, 2:48 pm

zukunft der jobsuche teil2 Die Jobsuche, wie sie sein sollte: Eure Ideen, ein Entwurf usw.

Wenige Tage vor dem Ende des Jahres 2012 haben wir unsere Leser gefragt, wie sie sich die “Jobsuche, wie sie sein sollte” vorstellen. Es sind damals viele interessante Ideen und Vorschläge zusammen gekommen – zur Ausgestaltung von Jobbörsen, Apps und Prozessen. Mit etwas zeitlichem Abstand möchte ich nun dieses Thema fortsetzen und einen ersten gedanklichen Umriss einer bewerberfreundlichen Lösung, aus der Schnittmenge der damaligen Vorschläge, entwerfen.

Die Kernaussage der Umfrage läßt sich so zusammenfassen:

Die Jobuche heute ist schwer und langweilig, weil die Suche nach den passenden Jobangeboten  zu kompliziert, das Erstellen und Versenden der Bewerbungunsterlagen zu uneinheitlich und nicht zeitgemäß und die Transparenz des Bewerbungsprozesses in den meisten Fällen nicht gegeben ist. 

Der Gegenentwurf könnte folgendermaßen aussehen:

Eine sehr einfache und auf allen Geräten leicht zu bedienende Jobbörse. Die auch durch externe Suchmaschinen 100% erfassbare Datenbasis (Jobangebote) ist mit standardisierten Tags versehenen, die ein Interessenmatching ermöglichen. Die Erstbewerbung ist mit einem Xing-, LinkedIn-, Facebook-Profil mit einem einzigen Klick möglich. (Ganz toll wäre: über ein integriertes Bewerbenunsmanagemnet-System kann der Bewerber den Status der Bewerbung verfolgen.)    

Hört sich für mich recht einleuchtend und sinnvoll an. Was meint ihr? Ich versuche mir das jetzt mal bildhaft vorzustellen. 

a) Eine auf allen Geräten sehr leicht zu bedienende Jobbörse. Vielleicht so?

neue jobboerse Die Jobsuche, wie sie sein sollte: Eure Ideen, ein Entwurf usw.

b)  Interessenmatching dank Standard-Tags. Irgendwie so?

interessenmatching Die Jobsuche, wie sie sein sollte: Eure Ideen, ein Entwurf usw.

c) One-Klick Bewerbung. Kommt langsam… . Könnte also so aussehen.

one click bewerbung mit tags Die Jobsuche, wie sie sein sollte: Eure Ideen, ein Entwurf usw.

d) Status-Abfrage. Man könnte anzeigen, dass eine Bewerbung angenommen wurde und welche Stufe gerade durchlaufen wird.

bewerbung status abfrage Die Jobsuche, wie sie sein sollte: Eure Ideen, ein Entwurf usw.

Ok. So viel zum aktuellen Stand. Wie ihr seht, sind wir an dem Thema dran. Nicht umsonst haben wir das Jahr 2013 zum Jahr der Bewerber erklärt :) Natürlich freuen wir uns weiterhin über Ideen,Vorschläge, sowie Feedback und Kritik zu den Folgerungen und den Sketches.

Könnt ihr Euch eine Jobbörse vosrtellen, die nicht komplizierter ist, als das was auf den Bildern zu sehen ist (egal ob Desktop oder mobil)? Stimmt ihr mit den Schwerpunkten der Umfrage-Teilnehmer überein: Deutliche Vereinfachung, Matching nach Interessen wichtiger als Keywordsuche, One-Klick-Bewerbung mit sozialen Profilen, Abbildung des Bewerbungsprozesses?

Pic: CC BY 2.0 x-ray delta one

Source: Wollmilchsau | 18 Apr 2013 | 2:48 pm CEST

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