Crosswater Newsroom

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Kienbaum-Studie zur Vergütung von Ingenieuren in Führungs- und Fachpositionen: In der Wirtschaftskrise verdienen auch Ingenieure weniger 4 Jul 2009, 8:33 am

Gummersbach. Ingenieure in deutschen Unternehmen verdienen in diesem Jahr weniger als 2008: Die Gesamteinkommen sind gegenüber dem Vorjahr bei den Führungspositionen von durch­schnittlich 103.000 Euro auf 100.000 Euro und bei den Fachpositionen von 62.000 Euro auf 60.000 Euro gesunken. Durch die anhaltend schwierige Situation der Unter­nehmen fallen auch die Grundgehaltssteigerungen mit durchschnittlich 2,7 Prozent um [...]

Source: Crosswater Job Guide | 4 Jul 2009 | 8:33 am CEST

Online-Werbung boomt in der Krise 3 Jul 2009, 6:16 pm

Berlin. Online-Werbung im Wert von 340 Millionen Euro wurde in Deutschland von Januar bis März 2009 geschaltet. Das ist ein Plus von 11,2 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. Diese Daten veröffentlichte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute auf Basis einer exklusiven Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control. „Der Online-Werbemarkt wächst trotz Wirtschaftskrise [...]

Source: Crosswater Job Guide | 3 Jul 2009 | 6:16 pm CEST

Noch ein BA-Portal: Das Lotsenportal für Wiedereinsteigerinnen startet in die 2. Phase 3 Jul 2009, 6:03 pm

Im März dieses Jahres wurde das neue Lotsenportal www.perspektive-wiedereinstieg.de von Bundesministerin Ursula von der Leyen und dem Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit (BA) Frank-J.Weise unter großem Medieninteresse erfolgreich gestartet. Es spricht Frauen an, die nach längerer Familienzeit über einen Wiedereinstieg in den Beruf nachdenken, bereits erste Schritte dahin getan haben oder schon eingestiegen sind. Es [...]

Source: Crosswater Job Guide | 3 Jul 2009 | 6:03 pm CEST

Auswertung Stellenanzeigen im Quartal I/09 bestätigt Prognose von BITKOM-Branchenbarometer: IT/TK-Fachkräfte auch in Krisenzeiten gefragt 3 Jul 2009, 5:42 pm

München - Die IT/TK-Branche erweist sich in der Wirtschaftskrise als vergleichsweise stabil und ist optimistisch in puncto Umsatzprognosen und Personalplanung, wie eine Umfrage des Branchenverbands BITKOM belegt. Zwar ging die Anzahl der Stellenanzeigen für IT/TK-Fach- und Führungskräfte im ersten Quartal 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 23 Prozent zurück. Damit verzeichnet der IT/TK-Personalmarkt jedoch [...]

Source: Crosswater Job Guide | 3 Jul 2009 | 5:42 pm CEST

Studie: Deutsche Office-Fachkräfte würden nach einer Kündigung auf Zeitarbeit umsteigen 3 Jul 2009, 3:59 pm

München. Der Notfallplan von deutschen Office-Fachkräften heißt Zeitarbeit. Dadurch versprechen sie sich für den Fall des Jobverlusts ihren Lebensstandard halten und einen neuen Arbeitsplatz finden zu können. Dies ist das Ergebnis einer Studie von OfficeTeam Interim, einem spezialisierten Personaldienstleister für Fachkräfte auf Zeit im Büro- und Assistenzmanagement. Für die OfficeTeam Interim Survey wurden insgesamt 2.857 [...]

Source: Crosswater Job Guide | 3 Jul 2009 | 3:59 pm CEST

Die Reichweite als Erfolgsfaktor bei Recruiting-Kampagnen 3 Jul 2009, 12:46 pm

4. Juli 2009/ghk. Auf der Suche nach dem Wunschkandidaten oder dem idealen Job kann es Arbeitgebern und Stellensuchenden nicht gleichgültig sein, welche der zahlreichen Jobbörsen in Deutschland die besten Ergebnisse erzielen. Die oft fehlende Transparenz bei Jobbörsen und Jobsuchmaschinen erschweren es, die am besten geeignete Jobbörse zu identifizieren. Allzu gerne verfallen [...]

Source: Crosswater Job Guide | 3 Jul 2009 | 12:46 pm CEST

Die Uni Bremen und ihr sprechender Kaffee-Automat 3 Jul 2009, 10:40 am

Wer ist nicht schon mal morgens aufgewacht und hat sich darüber Gedanken gemacht, wie es denn so wäre, wenn Kaffee-Automaten mit einem sprechen könnten?! Wissenschaftler und Studenten an der Uni Bremen haben sich dieser “Wunschvorstellung” jetzt angenommen und Ihre Zeit damit vergeudet / verbracht (wie man es halt sehen will) einen Kaffee-Automaten zu entwickeln, der [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 3 Jul 2009 | 10:40 am CEST

Twittagessen ist fertig! 3 Jul 2009, 9:29 am

twittagessen-blattDie Twittersphäre (oder wie auch immer man diesen “Raum” nennt) hat mächtig an Tempo zugelegt und es entstehen immer mehr Zusatzanwendungen (über deren Sinnhaftigkeit man im Einzelfall streiten kann). Sehr genial finde ich aber das Projekt Twittagessen. Dort kann man Ort und Zeit für ein Mittagessen-Date angeben und andere Twitterer können sich dann dort einfinden. Prima finde ich das, weil man so mal “in echt” zusammenkommt und die Gesichter hinter den Followern kennenlernen kann. Jena ist offenbar noch nicht vertreten gewesen, aber das könnte man ja mal ändern.

Also, falls jemand von Euch Lust auf ein Twittagessen mit den Bewerberbloggern hat, wir sind dabei!

Source: Bewerberblog.de | 3 Jul 2009 | 9:29 am CEST

Praxisseminar „eAssessment, SelfAssessment, webbasiertes Employer Branding” 10. November 2009 in Hamburg 3 Jul 2009, 8:55 am

2009 steckt die Weltwirtschaft in einer der tiefsten Rezessionen seit Jahrzehnten.Was heißt das für den so viel zitierten „War for Talent”? Sind die Sorgen der Unternehmen, keinen passenden Nachwuchs mehr zu finden, damit aus der Welt? Darf man überhaupt in Employer Branding investieren, während Einstellungsstopps, Personalabbau oder vielleicht sogar staatliche Bürgschaften auf der Agenda stehen? [...]

Source: Crosswater Job Guide | 3 Jul 2009 | 8:55 am CEST

And the winner is… 3 Jul 2009, 8:13 am

… na eigentlich müsste es heißen: And the winners are - denn beim 1. demokratischen Stipendium wurden gleich neun (!!) Gewinner ermittelt.

Das erste demokratische Stipendium ist eine Initiative von Absolventa und verschiedenen Unterstützern aus der Wirtschaft. Dabei war die Vergabe des Stipendiums genau das Novum an der ganzen Sache. Während bei anderen Stipendien vor allem gute Noten, soziales Engagement und fachliches Know-How vor einer ausgewählten Jury überzeugen müssen, mussten die Bewerber sich der breiten Masse stellen und durch verschiedene gestalterische Möglichkeiten begründen, warum gerade sie der ideale Stipendiat sind. Dabei gab es eine Gesamtsumme von letztendlich 15.000 Euro zu vergeben und jeder Bewerber musste selbst entscheiden, wie hoch seine Fördersumme ist.

Dann wurde der Aufruf im Internet gestartet und jeder Bewerber musst möglichst viele Wähler für sich gewinnen. Wer am Ende die meisten Stimmen vorweisen konnte, bekam das Stipendium - ganz im Sinne des demokratischen Gedankens. Insgesamt wurden über 60.000 Stimmen für 534 Bewerber abgegeben

Sieger des diesjährigen demokratischen Stipendiums sind:

  • Carina (28): Sie benötigt 4.400 Euro für ihre Diplomarbeit im Bereich Editorial-Design.
  • Vera (28): Für eine Konferenz auf Kreta benötigt sie 810,77 Euro für die Teilnehmergebühr, Flug und Hotel. Auf der Konferenz stellt sie ihr Paper für ihre Doktorarbeit vor.
  • Friedrich (22): Die 1.500 Euro möchte er als Zuschuss für die Studiengebühren in Neuseeland verwenden.
  • Johan Lucas (27): Er hat sogar ein echt gutes Lied geschrieben, um mit 1.400 Euro sein Auslandssemester in der Türkei finanzieren zu können.
  • Susanne (28): Sie benötigt 800 Euro für eine Exkursion mit ihren anderen Geographie-Studenten.
  • Christine (22): Sie möchte gern mal Hochzeitsplanerin auf Hawaii werden und benötigt für den Anfang - ein Auslandsemester dort - 2.900 Euro.
  • Natalia (20): Sie macht zeitgleich ihr Diplom in Russland und Deutschland und benötigt als finanzielle Unterstützung 700 Euro.
  • Daniel (23): Er studiert VWL in Cambridge und möchte die 950 Euro für ein Experiment in seiner Masterarbeit verwenden
  • Olinga (29): Sie benötigt 4.000 Euro für die Finanzierung ihres Master-Studiums (Europäische und Internationale Studien) in Nizza.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Wenn man übrigens alles zusammenzählt, kommt man sogar auf 17.460,77 Euro. Da hat sich wohl noch ein Gönner gefunden, der die restlichen 2.460,77 Euro beigesteuert hat.

Wir haben den Verlauf des Stipendium-Votums übrigens die ganze Zeit mit verfolgt:

Das 1. demokratische Stipendium von Absolventa - Artikel vom 26. April 2009

Stipendien für “Lucky-Loser” - Artikel vom 15. Mai 2009

Source: Bewerberblog.de | 3 Jul 2009 | 8:13 am CEST

Was für ein Lebenslauf 3 Jul 2009, 12:59 am

Zwar schon 13 Monate alt, aber den kannte ich noch nicht. Der grafische Lebenslauf von Michael Anderson. Zum Vergrößern anklicken Mike ist Grafiker. Was liegt da näher als seinen Lebenslauf auch entsprechend zu gestalten. Das geht in kreativen Berufen natürlich sehr gut, da eine Bewerbung gleichzeitig auch eine Arbeitsprobe darstellen kann. Und dieser Lebenslauf macht richtig [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 3 Jul 2009 | 12:59 am CEST

Bundesagentur für Arbeit: Krise nein danke! 2 Jul 2009, 3:13 pm

Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), und Holger Schwannecke, Geschäftsführer Zentralverband des Deutschen Handwerks, geben in Berlin den Startschuss für eine Kampagne für mehr Integrationschancen von Arbeitslosen aus dem Rechtskreis SGB II („Hartz IV”).Das Handwerk ist - neben sozialpflegerischen Berufen - eine der Branchen in Deutschland, in der auch in der angespannten Konjunkturlage [...]

Source: Crosswater Job Guide | 2 Jul 2009 | 3:13 pm CEST

Hitzewelle 2 Jul 2009, 1:50 pm

Ist es dort, wo ihr gerade seid auch so verdammt drückend heiß? Dass der Sommer endlich da ist, freut uns alle ja sehr, aber wieso muss es gleich so heiß sein und die Luft so schwül, dass man sich gar nicht dagegen zu helfen weiß? Klar, wenn man die Gelegenheit hat, gibt es bestimmt nichts [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 2 Jul 2009 | 1:50 pm CEST

StepStone mit erstem HR Channel im Markt - Zielgruppenpositionierung von www.stepstone.de wird perfektioniert 2 Jul 2009, 12:41 pm

Düsseldorf, Juli 2008. Die StepStone Deutschland AG launcht ab sofort als erste Online-Jobbörse in Deutschland einen segmentierten Zielgruppen Channel für Human Resources auf www.stepstone.de. In diesem Karrierebereich werden speziell Stellenangebote für Personaler und HR-Verantwortliche ausgeschrieben. Mit dem neuen Angebot haben diese nun die Möglichkeit, eines der führenden Stellenportale in Deutschland und Europa selbst zur eigenen [...]

Source: Crosswater Job Guide | 2 Jul 2009 | 12:41 pm CEST

Nach dem Bildungsstreik ist vor dem Bildungsstreik? 2 Jul 2009, 11:35 am

Es ist schon eine Weile her mit dem Bildungsstreik und alle warten gespannt auf die Taten, die jetzt folgen sollen. In 80 Städten gingen um die 100.000 Schüler und Studenten auf die Straße um für ein gerechteres Bildungssystem zu demonstrieren. Man kann von unserer Generation sagen, sie sei unpolitisch und ideenlos, aber beim Bildungsstreik überraschte [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 2 Jul 2009 | 11:35 am CEST

XING integriert Twitter Suchmaschine 2 Jul 2009, 10:32 am

Wieder eine kleine Applikation (Ap) mehr bei XING. Seit ein paar Tagen bietet XING die Möglichkeit an, Twitter mittels eigener Suchmaschine zu durchsuchen und die Ergebnissse automatisiert auf der persönlichen Startseite erscheinen zu lassen. Das sieht so aus im Ergebnis: Um das Tool zu nutzen, muss bzw. kann man sich hier, den eigenen Account einrichten. Voreingestellt, [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 2 Jul 2009 | 10:32 am CEST

XING - Davide Villa geht 2 Jul 2009, 9:08 am

Bei XING hat sich gestern einiges ereignet. Marcus Tandler berichtete gestern Abend als erster darüber, dass Davide Villa, ehemaliger CEO von Monster und bis zuletzt Chief Revenues Officer der XING AG, das Hamburger Unternehmen verlassen hat und nun bei der Schweizer Agentur IDEAMIX als Co Founder sei. Was ist dran? Offiziell ist noch nichts bestätigt, wird [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 2 Jul 2009 | 9:08 am CEST

Diplomarbeit / Bachelor- / Masterthesis im Unternehmen 2 Jul 2009, 8:36 am

In Zeiten knapper Jobs zählt jedes zusätzliche Gramm an praktischer Erfahrung, welches man im Wettbewerb mit den Besten auf die Waagschale legen kann. Die Abschlussarbeit im Unternehmen zu schreiben, kann neben der besagten wertvollen praktischen Erfahrung auch den direkten Sprung ins Berufsleben bedeuten. Aber das Unterfangen gestaltet sich gar nicht so einfach, dies weiß ich aus eigener Erfahrung. Da mich Kommilitonen und Freunde immer wieder darauf ansprechen, möchte ich ein paar Hinweise diesbezüglich loswerden.Zum Gelingen des Projektes „Abschlussarbeit im Unternehmen” trägt maßgeblich eine sehr gute Vorbereitung bei. In einem ersten Schritt, solltet Ihr Euch auf ein paar ausgesuchte Unternehmen, die zu Euch und/oder Eurer Studienrichtung passen, konzentrieren. Das müssen nicht 20 Stück sein - es reichen 5-8 Unternehmen, mit denen Ihr Euch dann gezielt auseinandersetzen solltet.

Zweiter Knackpunkt ist das Thema Eurer Abschlussarbeit. Insofern Euch nichts an Ideen oder Themen auf der Website des Unternehmens entgegen gesprungen ist, hilft oft eine gründliche Recherche des Unternehmens- bzw. Branchenumfeldes. So kann zum Beispiel die aktuelle Presse hilfreich sein, mögliche Probleme aufzudecken und diese als Themen zu formulieren.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind Eure Themenvorschläge. Ihr solltet zwei bis drei Themen parat haben, mehr würde einfach den zeitlichen Rahmen für die Bearbeitung Eurer Bewerbung sprengen. Diese sollten dann noch knackig formuliert werden. Zudem solltet Ihr Euch schon über den grundsätzlichen Aufbau und Struktur Eurer Abschlussarbeit im Klaren sein und in der Lage sein, auf Rückfragen tiefere Informationen über eure Vorstellungen bezüglich der Arbeit, zu geben. Enthält Eure Arbeit einen empirischen Teil, so solltet Ihr die von Euch bevorzugte Methode bereits gut kennen, beispielsweise die Methode des Experteninterviews.

In einem nächsten Schritt kommt der Kontakt mit dem Unternehmen. Dabei kann es nicht schaden, Euer Wunschthema der verantwortlichen Person vorzustellen. Ein Anruf bei dem Personaler kann dabei oft Wunder tun. Ihr solltet dabei überzeugende Argumente haben, warum Ihr mit Eurem Thema gut in das Unternehmen passt. Mit Standardsätzen kommt man hier nicht weit. In der Regel sind die Unternehmen gegenüber Bachelor- und Masterarbeiten auch sehr aufgeschlossen, allerdings muss man auch gut darlegen können, welchen Mehrwert das ganze Projekt für beide Seiten bringt. Sonst besteht die Gefahr, dass das Unternehmen nur den Zeitaufwand in der Betreuung sieht und wenig Interesse zeigt.

Betrachtet Eure Abschlussarbeit weniger als lästige Pflichtaufgabe, sondern lieber als einen gewinnbringenden Beitrag zum Unternehmenserfolg. Dann ist Euch nämlich auch die Unterstützung des Unternehmens sicher. Verkauft Euch und Eure Arbeit richtig, dann sollte dem erfolgreichen Projekt „Abschlussarbeit im Unternehmen” nichts mehr im Wege stehen.

Source: Bewerberblog.de | 2 Jul 2009 | 8:36 am CEST

Schwarze Löcher 2 Jul 2009, 8:09 am

Es ist endlich wieder Sonnenschein bei uns angesagt, das Freibad ruft, das Eis sieht auch wieder lecker aus… Und doch gibt es im Bewerbungsprozess, sicher nicht nur bei mir, ein schwarzes Loch der Ungewissheit. Die Stellenbörsen spucken immer wieder dieselben Stellen aus. Die Bewerbungsunterlagen sind verschickt und nun geht das große Warten los. Je nach Länge des Geduldsfadens kann das früher oder später ganz schön frustrieren. Und da kann dann manchmal auch das strahlende Lachen der Sonne nichts dran ändern.

Aber nie die Hoffnung aufgeben, auch wenn es mal etwas länger dauert, gerade den Sommer über. In einigen Bundesländern, wie hier in Thüringen, sind schon Ferien angesagt und da passiert einfach auch mal weniger. Und gegen depressive Verstimmungen, die einen beim Verschicken der zigsten Bewerbung befallen, hilft einmal tief durchatmen, sich etwas Schönes mit Freunden vornehmen und versuchen, sich Gelassenheit zu bewahren. Gegen oder für manche Dinge kann man einfach nichts weiter tun. Die Bewerbungsunterlagen müssen stimmen, die betreffenden Stellen passen und mehr hat man nicht wirklich in der Hand.

Was gegen das Gefühl der Hilflosigkeit hilft und sicher auch einen positiven Nebeneffekt haben kann, ist ein freundlicher Telefonanruf bei den einzelnen Unternehmen. Da kann man fragen, ob die notwendingen Unterlagen ordungsgemäß angekommen sind, wie das weitere Verfahren abläuft und sicher auch nach einer zeitlichen Spanne. Allerdings ist hier allerhöchstes Gebot: Immer freundlich bleiben, auch erst ein paar Tage warten, damit der Personaler die Unterlagen erst einmal  sichten kann und Verständnis dafür haben, dass man manchmal keine präzise Auskunft erhält. Es gibt große Unternehmen mit einer Flut von Bewerbern, so dass dort das eine oder andere Mal einfach nicht absehbar ist, wann was passiert.

Alle, die wie ich warten müssen: Raus in die Sonne! Immerhin können wir eines auf unserer Haben-Seite verbuchen: Wir müssen nicht bei 30 Grad in der Sonne im Büro hocken! Im nächsten Sommer kann das schon wieder ganz anders aussehen!

Source: Bewerberblog.de | 2 Jul 2009 | 8:09 am CEST

Bernard S. Zen-Ruffinen wird Korn/Ferry-Präsident EMEA 1 Jul 2009, 11:04 pm

Korn/Ferry International, führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen im Bereich Führungskräftesuche und -Entwicklung, gab heute bekannt, dass Bernard S. Zen-Ruffinen als Präsident der Region EMEA zu dem Unternehmen stossen wird.

Am 18. April haben wir auf www.executivesearchconsultants.de darüber berichtet, dass Bernard S. Zen-Ruffinen Heidrick verlässt und sein Amt an Wolfgang Schmidt-Soelch übergeben wird.

Heute hat Korn/Ferry Los Angeles veröffentlicht, dass Zen-Ruffinen von der Korn/Ferry-Niederlassung in Zürich aus die Region EMEA verantworten wird. Er ist direkt dem CEO Gary Burnison unterstellt. Bernard S. Zen-Ruffinen war zuvor über neun Jahre lang für Heidrick & Struggles tätig, wo er als Gesellschafter für die Schweiz, Leiter CEO & Board Practice in Europa und Mitgründer der weltweiten Supply Chain & Transportation Practice fungierte. „Er verfügt über eine gründliche Kenntnis der Branche und engagiert sich leidenschaftlich dafür, Korn/Ferry weiter zu einer lösungsorientierten Beratungsfirma auszubauen”, sagte Gary Burnison, CEO von Korn/Ferry International. “Das diversifizierte Geschäftsmodell und der Kundenbetreuungsansatz von Korn/Ferry sind in der Branche einzigartig und ich bin ganz begeistert über diese Chance, der anerkannten Marke der Firma in der gesamten Region EMEA zu weiterem Wachstum zu verhelfen”, so Zen-Ruffinen. “Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den für diese Region zuständigen Kollegen von Korn/Ferry die Präsenz unseres erstklassigen Dienstleistungsangebots weiter ausbauen zu können.” Bevor er in die Personalbeschaffungsbranche wechselte, hatte Zen-Ruffinen leitende Positionen bei verschiedenen, in Europa, Lateinamerika und Südostasien agierenden Unternehmen inne.

Er ist Absolvent der Studiengänge Internationale Wirtschaftswissenschaften und Zeitgenössische Geschichte am Hochschulinstitut für internationale Studien der Universität Genf (Schweiz). Informationen zu Korn/Ferry International Korn/Ferry International, mit Niederlassungen in Nord-, Mittel- und Südamerika, im asiatisch-pazifischen Raum sowie in Europa, dem Nahen Osten und Afrika, ist ein führender, weltweiter Anbieter -in der Rekrutierung von Führungskräften und deren Weiterentwicklung. Das in Los Angeles ansässige Unternehmen unterstützt, mit einer breiten Palette an Lösungen, seine Kunden neue Mitarbeiter zu gewinnen, sie richtig einzusetzen, zu fördern, leistungsgerecht zu vergüten und sie dadurch dauerhaft an das Unternehmen zu binden.

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Source: ExecutiveSearchConsultants.de | 1 Jul 2009 | 11:04 pm CEST

eAssessment und Self-Assessment – eine Begriffsdefinition 1 Jul 2009, 7:34 pm

In stark zunehmendem Maße setzen Unternehmen sog. eAssessment Verfahren (auch e-Assessment- oder Online-Assessment Verfahren genannt) in ihren Personalauswahlprozessen ein.

Was ist eAssessment? Was unterscheidet es von einem herkömmlichen Assessment Center?

Im Unterschied zum Assessment Center steht beim eAssessment nicht die Beobachtung durch Assessoren im Mittelpunkt der Beurteilung (weshalb ein Assessment Center auch immer ein physisches Zusammenkommen von Prüfer und Kandidat voraussetzt). Vielmehr versteht man unter eAssessment Verfahren internetgestützte Instrumente zur Beurteilung und Vorhersage beruflich relevanter biografischer und psychologischer Variablen zur Abschätzung der Eignung.

Dazu zählen typischerweise Online-Tests und Online-Simulationen. Sowohl die Durchführung als auch die Rückmeldungen verlaufen dabei komplett online. eAssessment-Verfahren kommen häufig als Instrument der Personalvorauswahl zum Einsatz, wobei Kandidaten, die eine erste Auswahl auf Basis der Lebenslaufinformationen überstanden haben, nachfolgend zu den eTests eingeladen werden. Das Abschneiden innerhalb dieser Tests entscheidet dann darüber, ob der Kandidat sich für die nachfolgenden Auswahlstufen (z.B. Telefoninterview, Einzelinterview oder Assessment Center) qualifiziert.

Wichtig ist es in diesem Zusammenhang festzuhalten, dass eAssessments typischerweise ein Instrument der sog. Negativauswahl sind. D.h. das Testverfahren soll nicht die Frage beantworten, welcher Kandidat einzustellen ist, sondern geht vielmehr der Zielsetzung nach, diejenigen Kandidaten zu identifizieren, die mit höherer Wahrscheinlichkeit in den folgenden Auswahlschritten keine Chance hätten. Die eigentliche Recruitingentscheidung („Positivselektion“) trifft selbstverständlich weiter ein Mensch.

Der Fokus der Testung liegt bei eAssessments zumeist auf dem Aspekt „berufsbezogene kognitive Leistungsfähigkeit“. Darüber hinaus werden aber auch simulative Testverfahren zur Messung von Kompetenzen (wie etwa Planungs- und Problemlösekompetenz) sowie berufsbezogene Persönlichkeitstestverfahren eingesetzt.

Beispiele für eAssessment Verfahren sind u.a. die Applikationen „unique.st“, die der Unilever Konzern zur Vorauswahl seines Führungsnachwuchses einsetzt, „citimove“, die bei der Citibank zur Beurteilung von Ausbildungsplatzbewerbern verwendet wird oder das Media-Saturn eAssessment, mit dessen Hilfe Media-Saturn Bewerber für den dualen Studiengang Internationales Handelsmanagement an der FH Ingolstadt vorselektiert.

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Self-Assessment Verfahren verbessern die Selbstauswahl

Darüber hinaus finden eAssessments auch im Rahmen des Personalmarketings und der Berufs-, Ausbildungs- und Studienberatung Einsatz. Verfahren, die dem Zweck der Selbsteinschätzung und Selbstauswahl dienen, werden dabei zumeist als Self-Assessment Verfahren bezeichnet.

Unter Self-Assessments werden entweder Übungen, die unterschiedliche Personenmerkmale nach eignungsdiagnostischen Kriterien überprüfen oder Aufgaben, die berufs- oder studientypische Aspekte „erlebbar“ machen, verstanden, bei denen die Qualität des Bearbeitungsergebnisses jedoch NUR dem Kandidaten rückgemeldet wird. Der Kandidat testet also zunächst einmal selber seine relative Eignung für ein spezifisches Berufsbild. Auf unterhaltsame Weise kann einem Interessenten so ein Einblick in typische Arbeitsfelder und Berufsbilder beim Unternehmen gegeben werden und er kann seine Befähigung und Neigung mit den vom Unternehmen gestellten Anforderungen vergleichen – VOR einer möglichen Bewerbung.

Beispiele für Self-Assessment Verfahren sind z.B. die Applikation „CyPRESS“, die Einblicke in den Hamburger Medienkonzern Gruner + Jahr bietet, der virtuelle Unternehmensrundgang „Discover Bertelsmann“, das Berufsorientierungsspiel „C!You“, das über das Berufsbild „Beamter“ im mittleren und gehobenen Dienst informiert sowie das spielerische Self-Assessment „Probier dich aus“ der Commerzbank.

Der Autor – Joachim Diercks

joachim-diercksJoachim Diercks ist Geschäftsführer der CYQUEST GmbH. Unter dem Oberbegriff Recrutainment entwickelt CYQUEST Lösungen aus den Bereichen eAssessment, SelfAssessment, Online-Employer Branding und E-Recruiting, die häufig in
einen unterhaltsamen bzw. spielerisch-simulativen Kontext eingebunden sind.

Diercks ist Autor einer Reihe von Fachartikeln zu verschiedenen eRecruiting-Themen sowie regelmäßiger Referent bei Fachkongressen.

Source: Wollmilchsau - Das Personalberater Blog | 1 Jul 2009 | 7:34 pm CEST

Davide Villa nicht mehr bei XING? 1 Jul 2009, 6:06 pm

Lustigerweise habe ich heute mehrere anonyme eMails erhalten, dass Davide Villa nicht mehr bei XING angestellt sein soll! Vielen Dank an die anonymen Informanten (no worries, auch Blogger - und gerade ich - haben nen sehr guten Informantenschutz!), auch wenn es schon komisch ist, dass ein paar Leute diese News so umbedingt gebloggt sehen wollen… [...]

Source: JOBlog | 1 Jul 2009 | 6:06 pm CEST

Arbeitgeberkommunikation: Die Zeit der Slogans ist vorbei 1 Jul 2009, 6:06 pm

Gastbeitrag von Manfred Böcker, HR-PR Consult, Köln Google hat ein langes Gedächtnis. Auch im Hinblick auf Arbeitgeber. Die Suchmaschine archiviert sorgfältig und jederzeit abrufbar Entlassungs- und andere negative Medienberichte. Für das Zustandekommen von solchen Artikeln brauchen Arbeitgeber keine ausgefeilte PR-Strategie. Unternehmen erscheinen als Arbeitgeber ganz automatisch in der Presse, wenn sie Jobs im großen Stil abbauen [...]

Source: Crosswater Job Guide | 1 Jul 2009 | 6:06 pm CEST

Jobware in südlichen Gefilden - Badische Zeitung 1 Jul 2009, 12:56 pm

Na, das freut mich ja zu lesen, dass die Badische Zeitung, in deren Lokalredaktion (Ettenheim) ich vor neun Jahren ein Praktikum gemacht habe, mit Jobware kooperiert. Und so sieht das Ganze dann fertig aus: Online Stellenmarkt der BZ. Interessanterweise ist der Stellenteil sehr wenig, bzw. gar nicht mit Jobware Logos versehen, und ich konnte auch kein “powered by” finden. Klickt man jedoch auf die Anzeigen und sieht sich die HTML Source an, erscheint der Name Jobware.

Ich hätte diese Partnerschaft eher stellenanzeigen.de angedichtet, da diese Stellenbörse bereits mit der Mittelbadischen Presse zusammenarbeitet. Aber die Münchner geben heute die Kooperation mit Placement24 bekannt. Zu diesem Service hat Marcus Mediadonis Tandler in der Vergangenheit einiges geschrieben. Wie immer sehr lesenswert ;-)

Und zum guten Schluss noch ein paar Lesehinweise, u.a. zur Personalsuche 2.0:

  • Thomas Schulze: Recruiting in Zeiten von Twitter
  • Lutz Altmann zum selben Thema mit fünf Tipps für Bewerber, die sich auf dem Microblogging Dienst nach Arbeit umsehen.
  • Jochen Mai von der Karrierebibel macht gerade eine Twitterumfrage (schnell mitmachen, geht nur noch bis morgen), wieviel Geld man seinen Kindern für gute Schulzeugnisse geben sollte. Ich bin zu meiner Schulzeit ohne diese Noten-Motivationskarotte aufgewachsen und denke heute (damals weniger), dass das auch gut so war. So motivierte ich mich selbst, um zu meinen Schulerfolgen zu gelangen. Eine ausführliche Diskussion dazu gibt’s inzwischen bei Jochen direkt.
  • Schönen Sommer!

    Verwandte Beiträge:

    • Neue Kooperationen bei Jobware, stellenanzeigen.de und JobScout24
    • Twitteritis - mit 140 Zeichen auf der Informationsautobahn
    • Jobware und salesjob.de - Gute Sache
    • Job Blogs für Leser ab 18 und andere Neuigkeiten dieser Woche
    • Jobware macht Personaler glücklich - Kundenzufriedenheitsstudie der index Agentur


    Source: Online-Recruiting.net | 1 Jul 2009 | 12:56 pm CEST

Laufbahner.de 1 Jul 2009, 10:21 am

Seit rund 2 Monaten ist laufbahner.de auf dem Markt. Mit großem Aufsehen dank großem Marketingbudget gestartet um fast omnipräsent im Web wie auch im Fernsehen zu sein. Zeit selbst mal meine persönliche Meinung abzugeben. Und die ist wohl nicht so, wie die von mir tatsächlich sehr hoch geschätzte Süddeutsche, es sich wünscht. Die Umsetzung Die optische Umsetzung [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 1 Jul 2009 | 10:21 am CEST

Hilfe, ich habe keinen Scanner! 1 Jul 2009, 8:04 am

Wie allgemein bekannt ist, erwarten wir, dass Bewerber uns ihre Bewerbungen als E-Mail mit Anhang schicken. Doch allzu häufig ist es nun schon passiert, dass Leute bei uns angerufen haben und gesagt haben, dass sie ihre Unterlagen nicht einscannen können und deshalb per Post schicken. Ich frage mich dann immer, worin die Gründe dafür liegen mögen…

Es kann natürlich sein, dass man einfach nicht weiß, wie man einen Scanner bedient und dann die Datei weiterverarbeitet. Dann besteht die Möglichkeit, Leute in seinem Umkreis zu fragen, die sich damit auskennen. Das können zum Beispiel Eltern oder gute Freunde sein. Wenn die auch keine Ahnung haben, dann hilft auf jeden Fall die Arbeitsagentur - dafür ist sie ja schließlich da!

Es kann aber auch sein, dass die technischen Voraussetzungen nicht vorhanden sind. Und auch für diese Hürde gibt es eine Lösung: Auch wenn Freunde und Familie vielleicht keinen Scanner parat haben, gibt es Hilfe bei der nächsten Arbeitsagentur. Und selbst wenn die gefühlt ewig weit weg ist, kann man sich in Copyshops, PC-Läden oder Internet-Cafés seine Unterlagen digitalisieren. Und erst vor kurzem habe ich gesehen, dass man jetzt sogar seine Unterlagen an den mobilen Fotoentwicklungsständen in Drogerien einscannen und auf einem USB-Stick oder auf einer CD speichern kann.

Fazit: Man muss nicht alles wissen und man braucht auch nicht alles zu Hause haben, um den Anforderungen an eine E-Mail-Bewerbung gerecht zu werden. Alles, was nötig ist, ist ein bisschen Eigeninitiative.

Source: Bewerberblog.de | 1 Jul 2009 | 8:04 am CEST

Graphologische Gutachten… 1 Jul 2009, 8:00 am

…sollen, so kann man es immer noch in diversen Bewerbungsratgebern lesen, angeblich in manchen Unternehmen Teil des Auswahlverfahrens sein. Das halte ich erstmal für Unsinn und Personaler, die ernsthaft glauben, anhand von einer Schreibschrift irgendetwas über einen Menschen herausfinden zu können, machen es sich dann doch zu leicht. Zumal heute nur noch ganz wenige Menschen tatsächlich viel per Hand schreiben. Bei vielen ist die Schreibschrift regelrecht eingerostet und sieht dann entsprechend aus.

Trotzdem ist es faszinierend, etwa wie bei Horoskopen, seine Schrift analysieren zu lassen. Und etwas von dem Ergebnis trifft dann sicher auch zu. Bei Gedankensolo habe ich den Hinweis auf eine Seite gefunden, auf der man seine Handschrift untersuchen (lassen) kann. Man schreibt einen kleinen Text, legt ihn vor sich und beantwortet dann eine Reihe von Fragen. Im Ergebnis bekommt man dann eine Auswertung. In meiner stand zum Beispiel unter anderem drin:

Nadia ist eigensinnig, geradlinig, konsequent und widerstandsfähig.
Die eigene Meinung wird durchgesetzt, sie ist durch andere nur schwer zu beeinflussen. Sie ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht. Sie versucht stets, sich für andere einzusetzen.

Ich kann jetzt nicht behaupten, dass das nicht stimmt, aber es ist wohl wie mit Horoskopen: Man findet immer etwas Zutreffendes. Ich würde sagen: Probiert es selbst aus, spannend ist es allemal, hier geht’s los.

Source: Bewerberblog.de | 1 Jul 2009 | 8:00 am CEST

Das Monster in der Krise? 30 Jun 2009, 5:46 pm

Echt ein paar spannende Artikel rund um die Jobbörsen Branche in den letzten Tagen… Umbedingt lesen sollte man “Enough to Make a Monster Tremble” in der US-amerikanischen BusinessWeek, über Monster, und deren momentane Probleme. Das Header-Bild mit einem sehr grimmig dreinschauenden Sal Iannuzzi (den ich aber eigentlich noch auf keinem Foto habe lachen sehn…) ist [...]

Source: JOBlog | 30 Jun 2009 | 5:46 pm CEST

Gewinner des Kaugummi-Tests gekürt 30 Jun 2009, 12:18 pm

Vier Monate ist es nun schon her, wo das Team von GO!Joware zusammen mit der Wrigley GmbH den Kaugummi-Test gestartet hat. Mutige Probanden wurden von uns gesucht, die mit einer von Wrigley’s gestifteten Ration verschiedener Orbit-Kaugummis einen Monat lang testen sollten, was das Kaugummikauen in ihrem Alltag bewirkt. Eine Studie von kau dich fit.de hatte [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 30 Jun 2009 | 12:18 pm CEST

Steile Karriere mit dem Pennergame 30 Jun 2009, 10:23 am

Einmal auf der Karriereleiter ganz oben stehen; das ist das Ziel beim Pennergame. Wer seine Sache gut macht, der kann es mit Flaschensammeln, Musizieren und Schnorren ganz nach oben schaffen. Auch Überfälle auf Wurstbudenbetreiber oder Klofrauen, verhelfen einem schrittweise zu mehr Erfolg und Anerkennung. Dass dieses Rollenspiel zur Zeit genau 1.706.250 registrierte Spieler hat, spricht [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 30 Jun 2009 | 10:23 am CEST

Einbruch bei offenen Jobs 30 Jun 2009, 9:50 am

Heute wird die Arbeitsagentur einen erneuten Rückgang der Arbeitslosenzahlen gegenüber dem Vormonat Mai vermelden. So sollen 50.000 Menschen weniger in der Statistik stehen. Dennoch wird die Bundesagentur Alarm schlagen. Die offenen Stellen nehmen ab. Und das rapide. Laut der BA Statistik sind somit 3,41 Millionen Männer und Frauen ohne Job. Trotz Rückgang im Bezug auf den [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 30 Jun 2009 | 9:50 am CEST

old boy´s network? – Wünsche der Personaler an Headhunter 30 Jun 2009, 9:20 am

Executivesearchconsultants.de  hat 25 Personal- HR-Direktoren von börsennotierten Unternehmen im Zeitraum von April bis Ende Mai nach konkreten Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Headhuntern, Executive Search Firmen und wünschenswerten Verbesserungsmöglichkeiten befragt: im folgenden die 5 Key Facts, welche in einem ausführlichen Papier näher dargestellt werden. Veröffentlichung August 09:

•    Geringe internationale Betrachtung und Selektion hinsichtlich Markt und Kandidaten
•    Kandidaten-Präsentation: zuviel „more of the same“ – „ always the same network  an Kandidaten“
•    es wird sich nicht immer an die Mandatsbeschränkung gehalten (Wettbewerb)
•    fehlende neue Ansätze, welche dem digitalen Zeitalter Rechnung tragen.
•    Interdisziplinäre Ansätze finden kaum Beachtung, so nach dem Motto einmal Vertriebsexperte immer Vertriebsexperte

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Source: ExecutiveSearchConsultants.de | 30 Jun 2009 | 9:20 am CEST

Dumm gelaufen 30 Jun 2009, 8:56 am

Ich halte ja nichts davon, internet-ahnungslose Politiker durch Netz zu hetzen und ihnen kleinlich irgendwelche Patzer vorzuhalten. Immerhin sind Politiker, das politische System lässt es kaum anders zu, in der Regel eher einer mittleren bis älteren Generation zugehörig und gehören deshalb eher nicht zu den “Internetfreaks”, wie Blogger in den “alten” Medien gern genannt werden. Da kann man froh sein, wenn sie sich bemühen, halbwegs aktuelle Homepages betreiben, Twittern, Bloggen oder sonstwie versuchen, im Netz mitzumischen. Leider erklärt den Jungs und Mädels Abgeordneten offenbar kein “echter” Internet-Kenner die Regeln im Netz. Dieser Umstand wurde der nordrhein-westfälischen SPD-Politikerin Hannelore Kraft zum Verhängnis, wie der Spiegel berichtete. Sie hatte, und hier nun der Berührungspunkt zum Bewerberblog, kurz vor der Wahl plötzlich den auf ihrer Homepage veröffentlichten Lebenslauf an einem empfindlichen Punkt verändert und gehofft, ein brisantes Detail ihrer Karriere damit eliminieren zu können. Leider hatte ihr wohl keiner gesteckt, dass das Internet erstens nichts vergisst und dass es zweitens Menschen gibt, denen solche Dinge auffallen und die nur darauf warten, einen solchen Fakt zu verbreiten, was ihr gutes Recht ist.

In diesem Fall handelte es sich um den bloggenden Journalisten David Schraven für den der geänderte Lebenslauf ein gefundenes Fressen war und ihm jede Menge Publicity beschert hat. Solche Dummheiten machen eben Politiker oder ihre Wahlhelfer und sie schaden sich damit schon genug. Aber Frau Kraft hat nun den Riesen-Fehler begangen, mit juristischen Schritten gegen den Blogger zu drohen. Und da frage ich mich, warum die SPD ihren Politikern nicht erklärt, wie das Netz funktioniert. Ein Blogger zu verklagen, ist medientechnisch so ziemlich das blödeste, was einem einfallen kann, weil natürlich jede Menge andere Blogger direkt einsteigen, das Thema damit erst bekannt machen und selbstverständlich ihren Bloggerkollegen schützen; es wird wohl sogar schon Geld für die Verteidigung von Schraven gesammelt.

Lehre Nr.1: Man sollte sich genau überlegen, was man im Netz publiziert und was nicht. Viele vergesen, dass sie im Web unter Beobachtung anderer stehen. Diese Lehre gilt nicht nur für Politiker, sondern auch für Bewerber und alle anderen, die im Netz unterwegs sind. Schaut Euch genau an, welche Informationen über Euch kursieren, ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es sich lohnt, ab und an den eigenen Namen zu googeln.

Lehre Nr.2: Versuche nicht, Internetnutzer zu beschummeln, es wird nicht funktionieren. Das Web funktioniert nach den Prinzipien der Demokratie, nur transparenter. Und deshalb hat es keinen Sinn, Kritiker zu beschimpfen oder zu verklagen. Es hilft nur Ehrlichkeit und Offenheit. Hätte Frau Kraft sich direkt im Blog von Herrn Schraven gemeldet und dort ihren Standpunkt ehrlich vertreten, hätte die Geschichte vermutlichkaum Wellen geschlagen und alles wäre gut. So hat die SPD nicht nur wieder mal die Internet-Gemeinde gegen sich aufgebracht, Frau Kraft sich selbst ordentlich geschadet, sondern auch noch die CDU einen Grund, sich hämisch zu freuen. Dumm gelaufen.

Source: Bewerberblog.de | 30 Jun 2009 | 8:56 am CEST

Wenn der Bewerber den Arbeitgeber googelt… 30 Jun 2009, 8:05 am

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich einen Artikel mit der Überschrift „Wenn der Personaler den Bewerber googelt” geschrieben und heute ist mir endlich eingefallen, dass das Internet ja keine Einbahnstraße ist, sondern man das Ganze ja auch umkehren könnte.

Gerade für das Vorstellungsgespräch wird erwartet, dass der Bewerber sich mit dem Unternehmen etwas genauer auseinandersetzt - also die wichtigsten Geschäftsdaten weiß, die Namen der Geschäftsführer kennt und vielleicht sogar etwas aus der Firmenhistorie wiedergeben kann.

Wieso sollte er dann nicht auch mal den Namen des Geschäftsführers bei Google, Xing oder im StudiVZ eingeben? So kann auch der Bewerber herausfinden, welche Fußspuren der potenzielle Chef im Internet hinterlassen hat. Wenn man dann auf das ein oder andere Partybild stößt, weiß man zumindest, dass auch hinter diesem Geschäftsführer nur ein Mensch steckt. Außerdem lernt man so den Chef in dem Unternehmen schon vorab ein bisschen besser kennen: Man weiß, wie er aussieht, kennt vielleicht einen Teil seines Bildungs- und Berufswegs und hat zumindest den Eindruck, dass er der web2.0-Welt nicht völlig abschwört. Man erfährt so zum Beispiel auch, in welche Richtung seine Fragen in einem Vorstellungsgespräch gehen können: Ist der Chef eines Softwarehauses selbst Informatiker kann man mit intensiven IT-Fragen rechnen. Ist er BWLer, wird er eher bei anderen Aspekten genauer nachfragen und die technischen Fragen vielleicht einem Mitarbeiter überlassen.

Und selbst wenn man nichts findet, hat man doch einiges herausgefunden: Man könnte mutmaßen, das Unternehmen macht nicht jeden web2.0-Hype mit oder mag sich nicht im Netz präsentieren oder ist einfach ein wenig altmodisch.

Ich könnte jetzt die ganze Sache noch viel weiter diskutieren und unzählige Pros und Cons aufzählen, aber ich denke, das Fazit liegt auf der Hand: Man kann sehr viel spekulieren, warum sich eine Person wie im Netz präsentiert und warum nicht - und das gilt für beide „Fahrtrichtungen”. Letztlich sollte man sich immer auch ein reales Bild machen, um den Bewerber oder den Arbeitgeber beurteilen zu können.

Blogaboutjob hat Prof. Dr. Jäger von der FH Wiesbaden zu diesem Thema in einem Video befragt:

Source: Bewerberblog.de | 30 Jun 2009 | 8:05 am CEST

Laufbahner.de im Rampenlicht - und was geschieht hinter den Kulissen? 29 Jun 2009, 12:48 pm

Erfreulich, erfreulich: Das Karrieretool der Süddeutschen Zeitung, Laufbahner.de, geht ja mit mächtig Werbedruck in den Markt und verzeichnet, meinen Informationen zufolge, einen sehr starken Besucher- und Nutzeranstieg.

Daher wird es Zeit, nachdem ich schon in zwei Posts berichtet habe, dass ich mir das Ganze noch einmal näher ansehe. Wenn ich also höre, dass sich immer mehr Interessierte registrieren, dann überprüfe ich als erstes, ob denn auch genügend Unternehmen auf der Plattform vertreten sind, um die Jobsucher glücklich zu machen.

Heute habe ich dank der Detailsuche 37 verschiedene Firmen entdeckt (eine Unternehmenssuche gibt es noch (?) nicht). Nicht überragend viel, und ich kann mir nur schwer vorstellen, dass das ausschließlich an der Wirtschaftskrise liegt. Ein Firmenprofil (genauso wie ein Kandidatenprofil - meines ist übrigens immer noch leer… aber wer kann bei den vielen neuen Karriere-, Social- und anderen Internet-Netzwerken überhaupt noch zeitlich mithalten?) muss eben nicht nur angelegt, sondern auch gepflegt werden. Und welcher Personaler hat denn dafür tatsächlich Zeit?

Aber da freuen sich Agenturen, die diese Arbeit gerne für die Firmen übernehmen. Die Frage ist nur, wie authentisch das dann beim Bewerber rüberkommt. Hm, das letzte Wort ist hier noch nicht gesprochen.

Wie sind Ihre Erfahrungen? Gibt es weitere, offizielle Kundenzahlen zu Laufbahner?
Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen und wünsche eine gute Woche.

Verwandte Beiträge:

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  • Hoppla, die Laufbahner der Süddeutschen Zeitung kommen!
  • SEO, SEM und die grosse Frage: wie bekomme ich Bewerber auf meine Unternehmensseite
  • Da Holtzbrinckt's wieder: BusinessLive gestartet - Konkurrent für Xing?
  • Bewegung am deutschen Jobsuchmaschinenmarkt - Moovement aus Frankreich ist da


Source: Online-Recruiting.net | 29 Jun 2009 | 12:48 pm CEST

Michael Jackson vs. Google 29 Jun 2009, 11:03 am

Wer hätte gedacht, dass man auch die mächtigste Suchmaschine in die Knie zwingen kann. So geschehen am letzten Donnerstag, als die Nachricht über den Tod des King of Pop bekannt wurde. Nicht nur der Nachrichtendienst Twitter ächzte unter der Last der Nachrichtenflut. Sekündlich flatterten neue ‚Tweets’ ein und sorgten fast für einen Zusammenbruch der Seite. Auch [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 29 Jun 2009 | 11:03 am CEST

Rollenspiel 29 Jun 2009, 8:27 am

Das Vorstellungsgespräch ist eine heikle Geschichte und deshalb ranken sich allerlei Mythen um diesen doch recht selbstverständlichen Vorgang. Wir bemühen uns ja schon redlich, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und heute ist mir eine Idee gekommen, wie man die Angst vor solchen Gesprächen noch ein wenig abbauen kann.

Denn wenn ich das richtig einschätzen, hat man ja vor allem Angst vor dem Unbekannten. Man kann nicht genau einschätzen, was die Leute da von einem wollen, was sie erwarten und wie sie sich verhalten werden. Das weiß man tatsächlich nie. Selbst beim Bäcker kann man sich nie sicher sein, ob man nicht von der Verkäuferin doch eine merkwürdige Frage gestellt bekommt. (Ich wurde kürzlich gefragt, ob ich die Frau auch Niederorla sei… Ich weiß noch nichtmal genau, wo das liegt…Sehr merkwürdig…)

Aber vielleicht hilft es, wenn man weiß, welche Rollen die Beteiligten eines Interviews in der Regel einnehmen und was deren Motivationen sind. Und die werde ich Euch vorstellen.

Der Personaler: Egal, ob er ein interner Personalmitarbeiter oder ein externer Vermittler ist: Der Personaler ist auf Deiner Seite. Denn es ist sein Job, die Stelle zu besetzen und zwar schnell. Dabei sieht er auch über kleinere Ungereimtheiten hinweg und möchte, dass Du in einem guten Licht dastehst. Außer, Du stellst Dich nicht gut an und bist zum Beispiel unfreundlich oder unehrlich. Den ein Bewerber, der es ins Gespräch geschafft hat, ist ja in der Regel schon grundsätzlich passend. Deshalb ist der Personaler Dein Verbündeter. Nutze also diese Konstellation.

Der Fachmensch: Er ist derjenige, der die Fachfragen stellt. In kleineren Unternehmen kann das gut der Geschäftsführer oder der Projektmanager selber sein, in größeren eher ein Teamleiter oder ein Spezialist eines bestimmten Fachgebietes. Der Experte will Dich testen. Er will mit Dir einen netten Plausch über seine Lieblingsthemen führen und dabei herausfinden, ob Du Dich in der Materie auskennst. Dort solltest Du Dich also konzentrieren, ruhig bleiben und fachlich Dein Bestes geben. Absolut Tabu ist es, hier den Besserwisser zu geben oder, noch schlimmer, fanatisch auf einer Meinung (geht zum Beispiel bei Technik-Themen hervorragend, etwa bei der Frage, ob man Linux oder Windows besser findet) zu beharren. Schließlich ist der Gesprächspartner im besten Fall später der eigene Kollege oder Vorgesetzte. Und den sollte man mit Fachwissen beeindrucken, aber dabei auf dem Boden bleiben und einen sympathischen Eindruck machen.

Der Entscheider: Hat man das Glück, den Entscheider im Gespräch dabei zu haben, heisst das zunächst, dass die Entscheidung über die Einstellung vermutlich recht schnell fallen wird. Aber das heisst ebenfalls, dass man auf den Punkt überzeugen muss. Der Entscheider (Geschäftsführer, Abteilungsleiter o.ä.) hat meist die Zeit im Nacken. Er muss die Stelle besetzen, Zeit und Geld sind knapp und auf ellenlange Gespräche oder Rumgeeier hat er keine Lust. Das heisst: Fasse Dich kurz, antworte präzise, zeig Souveränität ohne Überheblichkeit, laber nicht rum und mach deutlich, dass Du Dich für den Job sehr interessierst und Dich in der Lage fühlst, ihn ideal zu erfüllen.

Source: Bewerberblog.de | 29 Jun 2009 | 8:27 am CEST

Ist ein Deckblatt in der Bewerbung wirklich sinnvoll? 29 Jun 2009, 8:22 am

Das Deckblatt wird von vielen Bewerbern verwendet. Ein nettes Bild gepaart mit ersten Informationen zur Person und schon ist das ansehnliche Deckblatt fertig. Viele Bewerbungsblattformen bieten Euch auch schon erste Musterbewerbungen, wo das Deckblatt fester Bestandteil der Bewerbung ist. Aber ist das Deckblatt tatsächlich so beliebt bei den Personalern?

Ich machte meine ganz eigenen Erfahrungen. So erstellte ich mein eigenes Deckblatt mit viel Freude und Kreativität. Die Anregung dies zu tun, bekam ich von einer kostenlosen Bewerbungsratgeber-CD, die mir die freundlichen Frauen von Jobmixer an meiner Hochschule überreichten. Im Anschluss daran ging mein Deckbaltt samt der restlichen Unterlagen auf die Reise, in der Hoffnung bald einen Job zu haben. Ich weiß nicht, ob es an dem Deckblatt lag, aber es hagelte Absagen. :-(  Ich entschloss mich, meine Unterlagen noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen.

Mittlerweile habe ich einen eigene Meinung zum Thema Deckblatt: Ihr solltet darauf verzichten!! Wie in vielen Fällen hilft es, sich einfach mal in den Personaler hineinzuversetzen. Das Anschreiben und der Lebenslauf sind für den Personaler das A und O. Je nach vorliegender Bewerbungsform wird das Deckblatt einfach überrollt oder überblättert. Da ist es doch eine feine Sache, wenn das Foto direkt rechts oben auf dem Lebenslauf vorzufinden ist, denn mit dem Lebenslauf hält sich der Personaler garantiert länger auf, als mit Eurem Deckblatt. Weniger ist eben manchmal mehr! Zudem wäre es doch schade, wenn das teure Bild vom Fotografen nicht zur Geltung kommt.

Ich weiß, der Trennungsprozess ist nicht einfach, der Köder muss jedoch bekanntlich dem Fisch schmecken nicht dem Angler - wie altklug, oder? Aber mittlerweile kann ich Euch auch als heranwachsender Personaler sagen, dass man sich eher ohne Deckblatt von der grauen Bewerbermasse absetzt als mit einem Deckblatt. Was denkt Ihr dazu?

PS: Ohne Deckblatt hat es am Ende mit dem Job geklappt - ob es etwas damit zu tun hatte, weiß ich nicht.

PPS: Möglicherweise ist das Deckblatt in einer Papierbewerbung ganz sinnvoll, quasi als Begrüßung, wie in einem Buch. In einer E-Mail-Bewerbung ist ein Deckblatt aber wirklich überflüssig.

Source: Bewerberblog.de | 29 Jun 2009 | 8:22 am CEST

So viele Überstunden? 29 Jun 2009, 6:00 am

Laut einer Online-Umfrage von JOBvoting, macht ein Fünftel aller Deutschen Arbeitnehmer über 40 Überstunden pro Woche. 13 Prozent gaben an, zwischen 30 und 40 Überstunden wöchentlich zu leisten. Bei einem normalen 9 to 5 Job würde das bedeuten, dass man, würde man um 9:00 Uhr beginnen und pro Arbeitstag dann 6 Stunden (40Überstunden durch 5 Arbeitstage) [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 29 Jun 2009 | 6:00 am CEST

XING wächst, Facebook testet und Twitter glänzt 28 Jun 2009, 9:46 pm

Das Hamburger Abendblatt wird in seiner morgigen Ausgabe ein Interview mit Xing CEO Stefan Groß-Selbeck veröffentlichen. Dort wird dieser ankündigen, ab nächstem Jahr 120 neue Mitarbeiter einstellen zu wollen. Das wäre ein Zuwachs von 50% in Sachen Mitarbeiter. Ich denke das vor allem der Vertrieb im Bereich Stellenmarkt ausgebaut werden wird. Wie PC-Welt berichtet, testet Facebook [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 28 Jun 2009 | 9:46 pm CEST

Die Facebook-Erfolgsstory wird verfilmt 27 Jun 2009, 11:32 pm

Tja, ich weiß zwar nicht so genau, wie man sich das vorstellen soll, aber die Erfolgsgeschichte von Facebook soll jetzt verfilmt werden. Auf die Leinwand bringen soll das ganze kein anderer als David Fincher (Fight Club). Überhaupt erst auf die Idee gekommen ist Drehbuchautor Aaron Sorkin, der in den USA durch die Polit-Serie “West Wing” [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 27 Jun 2009 | 11:32 pm CEST

Bewerber sollten ihren Nutzernamen und Passwort bei Twitter & Co verraten 26 Jun 2009, 1:07 am

Wer sich bei der amerikanischen Stadtverwaltung Bozeman beworben hat, wird nicht schlecht gestaunt haben. Wollte die Stadtverwaltung doch tatsächlich mehr Informationen als man das üblicherweise so erfragt. Zum Beispiel den Zugang zum Twitter-Account des Bewerbers. Nun gibts Ärger. Aus “Sicherheitsgründen” sollten die Bewerber einem Background Check zustimmen. Ausgeleuchten wollte man, wie es um die letzten Jobs, [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 26 Jun 2009 | 1:07 am CEST

eCareer und das Experteer 25 Jun 2009, 9:57 pm

Mmmhh… die Personal & Jobbörsen Branche ist derzeit wirklich nicht die lukrativste… noch viel schlimmer - bei mehreren Online-Jobbörsen ist die Laune so richtig mies, so gibts zwar genug Nachfrage und Stellensuchende, aber immer weniger ausgeschriebene Stellen. Geschichten von einst großen Jobboards machen die Runde, die mittlerweile nur noch eine Handvoll Stellenangebote auf der Plattform [...]

Source: JOBlog | 25 Jun 2009 | 9:57 pm CEST

iPhone frei für andere Netze?! 25 Jun 2009, 2:41 pm

Kann sich bald jeder Mobilfunkkunde das iPhone 3GS leisten? Ende des Jahres 2009 soll nämlich der Exklusivvertrag für das iPhone mit T-Mobile auslaufen und bietet so den Mobilfunkkonkurrenten die Möglichkeit sich mit Apple zusammen zu tun. Potenziellster Anwärter auf einen Vertrag mit Apple ist O2, der bereits in Großbritannien Vertragspartner von Apple ist. Die beiden [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 25 Jun 2009 | 2:41 pm CEST

Medienforum NRW 25 Jun 2009, 11:48 am

Gestern war ich in Kölle auf dem Medienkongress des 21. Medienforums NRW. Schön in Schale geworfen ging es in die Messehallen Köln/Deutz, wo wir mit einer gepackten Werbe-Umhängetasche empfangen wurden und die riesigen Hallen betreten haben. Es gab gutes Essen und Getränke für lau und das Wichtigste: man konnte den Podiumsdiskussionen von Experten lauschen, die über [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 25 Jun 2009 | 11:48 am CEST

Powerpoint macht dumm 25 Jun 2009, 11:00 am

Ich habs ja schon immer gewusst: Powerpoint macht dumm. Wenn der Beamer angeht und der Referent loslegt, schaltet das Hirn, des eben noch so voll-motivierten Studenten auf Standby. Was jedem schon lange irgendwie dämmerte wurde jetzt durch Studien belegt. Powerpoint lähmt das Verständnis. Laut der University of New South Wales liegt das am visuellen und [...]

Source: Blog - GO!Jobware | 25 Jun 2009 | 11:00 am CEST

Nicht jeder versteht Spaß 25 Jun 2009, 12:04 am

Wenn Playboy Werbung macht, ist natürlich vor allem eins im Spiel. Hübsche Frauen.  Im Zeitalter des Webs, bietet das Magazin nun ein Flashvideo an, wo man selbst eine Rolle spielt. Aber nicht jeder der mitmacht ist nachher glücklich, vor allem wenn man unbedacht den Link verschickt. Wenn man auf diese Adresse surft, kann man seinen Namen [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 25 Jun 2009 | 12:04 am CEST

Alter Wein in neuen Schläuchen 24 Jun 2009, 9:41 pm

Hab grad beim Thorsten das Review zu Quadeo gelesen, und dabei bzw. beim Besuch der Website mich so dermassen an das mittlerweile wohl als gescheiterte BusinessLive erinnert gefühlt - DejaVu anyone? Ein Netzwerk, dass Menschen zusammenbringt, die sich gegenseitig weiterbringen… tolle Idee, aber gibt´s das nicht schon… wie heißt es noch… mmhh… XING? Wer braucht [...]

Source: JOBlog | 24 Jun 2009 | 9:41 pm CEST

Semantische Suche und ihre Auswirkung auf den Arbeitsmarkt 24 Jun 2009, 8:22 pm

Nachdem wir uns im Rahmen der Entwicklung von JobTweet intensiv mit semantischen Suchverfahren (Semantic Web Technologien) beschäftigt haben, und das Thema durch die Diskussionen um Wolfram Alpha eine Menge Aufmerksamkeit bekommen hat, möchten wir heute ein wenig über ihre Auswirkung auf die Prozesse am digitalen Arbeitsmarkt nachdenken.

Zugegeben, das semantische Web (Web 3.0) ist im Moment noch Zukunftsmusik. Allerdings sind sich die Experten relativ einig darüber, dass der Einzug des semantischen Webs nicht mit einem Knall, sondern schleichend erfolgen wird (Evolution statt Revolution). Google hat kürzlich durch die Einführung von Rich Snippets bereits einen ersten zaghaften Schritt in Richtung der semantischen Websuche unternommen , und auch Microsoft hat mit Bing bereits erste Weichen gestellt.

Wie aber werden sich Semantic Web Technologien auf den Arbeitsmarkt auswirken? Semantische Suchmaschinen haben die Aufgabe, in natürlicher Sprache formulierte Anfragen in Maschinensprache zu übersetzen und dem Suchenden anschließend eine oder mehrere eindeutige Antworten auszugeben. Da die Suchmaschine den Sinn der Anfrage aufgrund der semantischen Technnik “versteht”, bestehen diese Antworten nicht aus Listen von Links, die auf mögliche Antwortressourcen verweisen, sondern aus konkreten Informationen. Als Ergebnis einer Suche nach “Job” “Personalberater” “Hamburg” würde ich also eine Liste aktueller Stellenangebote für Personalberater in Hamburg erhalten, die nicht wie bisher auch Links zu anderen (nicht relevanten) Webseiten mit den eingegebenen Stichworten enthalten.

Spätestens dann sucht niemand mehr eine Stelle in der Samstagsbeilage. Aber keine Sorge liebe Zeitungen, für eine Weile ist das noch Träumerei, aber nur für eine Weile…

Source: Wollmilchsau - Das Personalberater Blog | 24 Jun 2009 | 8:22 pm CEST

Talentmangel trotz Krise weltweit ein Problem 24 Jun 2009, 6:12 pm

Der Personaldienstleister Manpower fragt einmal im Jahr nach, wie es denn um den War for Talents steht. Dazu wurden diesmal 33.000 Arbeitgeber in 33 Länder befragt. Demnach hat sich die Situation etwas entspannt, allerdings nicht so wie die meisten dachten. Auch in schlechten Zeiten gilt, dass Fachkräfte Mangelware sind. Insgesamt haben 30% aller Arbeitgeber Schwierigkeiten, geeignete [...]

Source: blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit | 24 Jun 2009 | 6:12 pm CEST

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